Pripjat Stalker Tour

Bewertet mit 4.88 von 5, basierend auf 17 Kundenbewertungen
(17 Kundenrezensionen)
 
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  • 3 Tage Reise durch die Sperrzone von Tschernobyl abseits der Touristenströme
  • Kernkraftwerk, Sarkophag, die Geisterstadt Pripjat, Riesenrad, Autoscooter, Duga Radar und die Babushkas.
  • 1 Tag Sightseeingtour durch Kiew mit Antonov Flugzeugmuseum sowie Freilichtmuseum der Volksarchitektur der Ukraine in Pirogovo mit Holzäusern, Kirchen und WindmĂĽhlen, Höhlenkloster, Mutter Heimat Denkmal, Majdan
  • Eigener Urbexplorer Kleinbus ab Kiew-Tschernobyl-Kiew
  • 3 Ăśbernachtungen/FrĂĽhstĂĽck in Kiew und 2 Ăśbernachtungen/Halbpension in Tschernobyl
  • Ein örtlicher englischsprachiger Guide in der Sperrzone nur fĂĽr unsere Gruppe
  • Deutsche Reisebegleitung fĂĽr die Dauer der Tour
  • Dosimeter Terra P in ausreichender Menge während des Aufenthaltes
  • Versicherung gegen Krankheitskosten und Unfallschäden inclusive
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂĽr diese Fotoexpedition ist auf 15 begrenzt.
  • Die Teilnehmer mĂĽssen mindestens 18 Jahre alt sein
  • Diese Reise beginnt und endet in Kiew! FlĂĽge mĂĽssen selbst gebucht werden.
  • Suchst du einen gĂĽnstigen Flug nach Kiew? Schreib eine Mail an meinen Kooperationspartner Herrn Neubert unter: berlin-reinickendorf@sonnenklartv.de

Fragen & Antworten zur Abenteuerreise Hinweise zur Anreise nach Kiew Hinweise zur Strahlung in der Sperrzone Reise- und Sicherheitshinweise

Dieses Produkt ist derzeit ausverkauft und nicht verfĂĽgbar.

Beschreibung

Reise nach Tschernobyl in die Sperrzone abseits der Touristenströme

Unsere Abenteuerreisen nach Tschernobyl und Pripjat sind eine Mischung aus Lost Places Fototouren und Abenteuerreisen. Diese Reisen sind eine Kombination aus einer Wanderreise mit Expeditionscharakter und ausreichend Zeit für eigene Fotoaufnahmen ganz gleich ob mit System, Spiegelreflexkamera oder dem Smartphone. Unsere erfahrenen Guides zeigen dir die schönsten Fotospots zu entsprechenden Tageszeiten. Hier dreht sich alles um das Erkunden von tollen Landschaften, Lost Places, Relikten aus dem kalten Krieg und Details aus der Vergangenheit.

3 Tage Tour in Tschernobyl und Geisterstadt Pripjat

Wir besuchen das Kraftwerk, Riesenrad & Autoscooter in Pripjat, Duga 3 und die liebenswürdigen Babushkas. Die ganze Welt hielt den Atem an, als sich am 26. April 1986 im vierten Block des Atomkraftwerks in Tschernobyl eine Serie von Explosionen ereignete. Der Supergau von Tschernobyl war die größte technische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts und wird für immer im Gedächnis der Menschen bleiben. Um den Reaktor wurde bereits einige Tage später ein Sperrgebiet mit einem 30 km Radius errichtet.

Alle Dorfer, Siedlungen und die Stadt Pripjat mit ihren 450.000 Menschen mussten umgehend evakuiert werden und zurĂĽck geblieben sind verlassene Wohnungen, Geschäfte, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten wo alles stehen und liegen gelassen wurde, so, als ob man bald wieder zurĂĽckkehren wĂĽrde. Kein anderer Ort auf unserem Planeten bietet einen derartig faszinierenden Einblick in die Vergangenheit. Das verlassene Riesenrad und Autoscooter, Kinotheater, Kulturhaus, die leeren Operationssäle im Krankenhaus und der Stapel an Schulheften in den Klassenräumen der Schulen – verstörende EindrĂĽcke die dir einem kalten Schauer ĂĽber den RĂĽcken laufen lassen.

Exkursion durch die StraĂźen in der Geisterstadt Pripjat

An drei Tagen erkunden wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang verlassene Orte in der Sperrzone von Tschernobyl. Wir fahren zum neuen Sarkophag und dem havarierten Kernkraftwerk, wir zeigen dir das Riesenrad und den Autoscooter in der Geisterstadt Pripyat sowie den riesigen Duga 3 Radarkomplex mit der geheimen Militärstadt. Außerdem werdet Ihr eine verlassene Schule, Kindergärten und das Krankenhaus erkunden. Als Höhepunkt besuchen wir auch die Babushkas von Tschernobyl. Ihr werden erfahren wie Sie hier leben und was sie uns zu sagen haben. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern. Die Strahlendosis während eines Tages in Tschernobyl entspricht der Dosis eines Mittelstreckenfluges und liegt deutlich unter den Werten einer Röntgenaufnahme.

Erster Tag

  • Eigene Anfahrt nach Kiew / FlĂĽge z.b. ab Berlin Schönefeld gibt es schon ab 120 € fĂĽr Hin und RĂĽckflug/ FĂĽr alle die einen gĂĽnstigen Flug suchen bitte ich euch an meinen Geschäftspartner ReisebĂĽro Neubert zu wenden.
  • eigener Transfers mit dem Taxi oder Skybus zum Hotel Tourist wo wir ĂĽbernachten werden
  • Check In im Hotel und Bezug eurer Zimmer
  • gegen 20.00 Uhr kurzes Kennenlernen der Gruppe in der Lobby des Hotels mit der Möglichkeit danach gemeinsam was Trinken zu gehen.

Zweiter Tag

  • 8.00-8.30 Uhr – gemeinsames FrĂĽhstĂĽck im Hotel Turist
  • 9.00 bis 14.00 Uhr – Abfahrt mit dem Bus zum Antonov Flugzeugmuseum sowie Freilichtmuseum der Volksarchitektur der Ukraine in Pirogovo mit Holzäusern, Kirchen und WindmĂĽhlen.
  • 14.00 bis 16.00 Uhr – Sightseeingtour durch Kiew wie die Mutter-Heimat-Statue, Kiewer Höhlenkloster, St. Andreaskathedrale und Sophienkathedrale
  • 17.00 bis 20.00 Uhr – Weiterfahrt zum Maidan und Umgebung an dem die ukrainische Revolution 2014 stattgefunden hat, Spaziergang ĂĽber den Chreschatik Boulevard und RĂĽckkehr zum Hotel und danch Freizeit

Dritter Tag

  • 07.30 – 08.00 Uhr – FrĂĽhstĂĽck im Hotel
  • 08.00 – 10.30 Uhr – Check out und Abfahrt mit unserem Urbexplorer-Expeditionsbus nach Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr – Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • 11.30 – 14.00 Uhr – Kindergarten Kopachi, Besuch bei den Einsiedlern in der Sperrzone und Erkundung der umliegenden Dörfer
  • 14.30 – 18.30 Uhr Kernkraftwerk und Denkmal mit Block 4, Bahnhof „Yaniv“, Fabrik „Jupiter“, Binnenhafen mit Lastenkränen, Panorama und blaue Stunde auf der BrĂĽcke nach Paryshev
  • 19.00 Uhr – Fahrt zum Hotel in Tschernobyl und Check in
  • 19.30 Uhr – gemeinsames Abendessen
  • 20.30 Uhr – Freizeit im Hotel

Vierter Tag

  • 7.30 Uhr – gemeinsames FrĂĽhstĂĽck im Hotel
  • 8.30 – 14.00 Uhr – Wir besteigen unseren Expeditionsbus und erkunden das Krankenhaus in Pripjat, CafĂ© und Schiffsanleger, Kindergarten „Goldener SchlĂĽssel“, Oberschule Nummer 3, Schwimmbad „Azur“,
  • 14.00 – 18.30 Uhr – Mittagessen in der Kantine des Kraftwerks (Optional, Kostenpunkt 60 UAH pro Person)
  • Autoscooter, Hauptplatz und Kulturhaus „Energetyk“, Musikschule, Klaviergeschäft, Feuerwehr und Polizeistation, Greifarm, KĂĽhlturm des Block 5 und 6, Fischfarm
  • 19.00 Uhr – Fahrt zum Hotel in Tschernobyl
  • 19.30 Uhr – gemeinsames Abendessen
  • 20.30 Uhr – Freizeit im Hotel

Fünfter Tag

  • 8.00 Uhr – 8.30 Uhr – gemeinsames FrĂĽhstĂĽck im Hotel
  • 8.30 Uhr – 13.00 – Wir besteigen unseren Expeditionsbus und erkunden die Duga Radarstation mit Antennen und Kontrollräumen und Propagandaraum
  • 13.00 Uhr – 14.30 Uhr Kinderferienlager Isumrundni, Tschernobyl Hauptplatz mit Denkmal und Todesengel
  • 15.00 – 16.00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Hotel
  • 16.00 bis 17.00 Uhr – Wir verlassen mit unserem Expeditionsbus die Sperrzone und fahren in Richtung Kiew
  • Gegen 20.00 Uhr Check in im Hotel in Kiew und danach Freizeit

Sechster Tag

  • individuelles FrĂĽhstĂĽck im Hotel Tourist in Kiew
  • Check out und individuelle Abfahrt zum Flughafen und Abflug in die Heimatdestinationen

Inklusivleistungen

  • 6-tägige Abenteuerreise incl. An und Abreisetag
  • 3 Tage Erkundung der Geisterstadt Prypjat und Tschernobyl sowie Duga Radarstation
  • 1 Tag Kiew mit ausgiebiger Sightseeingtour und Guide
  • Eigener Urbexplorer Kleinbus ab Kiew – Tschernobyl -Kiew
  • 3 Ăśbernachtungen/FrĂĽhstĂĽck in Kiew und 2 Ăśbernachtungen/Halbpension in Tschernobyl
  • Ein örtlicher Guide in der Sperrzone nur fĂĽr unsere Gruppe
  • Deutsche Reisebegleitung fĂĽr die Dauer der Fotoexpedition
  • Dosimeter Terra P in ausreichender Menge während des Aufenthaltes
  • Versicherung gegen Krankheitskosten und Unfallschäden inclusive
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂĽr diese Fotoexpedition ist auf 14 begrenzt.
  • Die Teilnehmer mĂĽssen mindestens 18 Jahre alt sein

Nicht Inclusive

  • Trinkgelder und private WĂĽnsche
  • ReiserĂĽcktrittskosten-Versicherung: Wir vermitteln euch gern eine entsprechende ReiserĂĽcktritt-Versicherung oder Gepäckversicherung in Zusammenhang mit unseren Reisen.

Eines vorweg, wir sind Abenteurer und keine Luxusreisenden, bei unseren Expeditionen gibt es kein Sterneniveau. Wer Luxus sucht findet diesen bei vielen anderen Anbietern. Alle anderen brechen mit uns in das Abenteuer ihres Lebens auf. Du solltest auch ein gewisses maĂź an Flexibilität und Geduld mitbringen sowie ein “Gruppenmensch” sein.

Eine Fotoexpedition wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige Unwägbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Expedition teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es eine längere Zeit in einem Kleinbus zu fahren?
  2. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  3. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprägten Orientierungssinn?
  4. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem veränderten Tagesablauf während der Expedition aus?
  5. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  6. War ich bereits alleine in fremden Ländern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  7. Habe ich mich ausgiebig ĂĽber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du garantiert der/die Richtige fĂĽr unsere spannende Fotoexpedition.

Damit du von Anfang an richtig vorbereitet bist, bitte vergiss nicht:

  • gĂĽltigen REISEPASS – ohne diesen ist ein Zugang in die Sperrzone nicht möglich. Visum ist NICHT erforderlich!
  • Regenjacke oder wetterfeste Kleidung im Fall von Schlechtwetter.
  • Schutz gegen MĂĽcken, Zecken und andere Insekten (warme Jahreszeit)
  • Saisonal angepasste bequeme Bekleidung (lange Ă„rmel und lange Hosen), Kopfbedeckung (Sonnen-/Regenschutz) und festes Schuhwerk.
  • Gaffer Tape fĂĽr Reparaturen

Fotografische AusrĂĽstung:

  • Reserve Akkus – keine Lademöglichkeit vor Ort
  • ggf. Reservekamera
  • GenĂĽgend Speicherkarten
  • Powerbank

Bestellablauf

  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂĽr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂĽltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂĽsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag zu, mit allen Details zur Fotoexpedition. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂĽck mit einer Kopie deines Reisepasses. Eine Ausfertigung des Vertrages senden wir Dir unterschrieben zurĂĽck.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂĽberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine Bestätigung darĂĽber
  • Spätestens 12 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 4 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt unseres Busses und zum Treffpunkt in Warschau und einen groben Tagesablauf

Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein Militärischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropäischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung. Das Hotel ist ein Touristenhotel/ Hostel mit Standardausstattung und KEINEM 4 Sterne Niveau.

Das Hotel in Tschernobyl genießt eine Monopolstellung, die Angestellten sind nicht die Freundlichkeit in Person, das Frühstück besteht meistens aus Eierspeisen und süßen Pfannkuchen, bitte erwartet beim Frühstück KEINE frischen Brötchen, Marmelade, Nutella und Müsli. Manchmal fehlt tagelang Milch zum Kaffee und von Süßstoff ganz zu schweigen. Das Abendessen besteht meistens aus Suppe, Hauptspeise und Dessert auch in Form eines Apfels.

Besten Dank!

+Ă„NDERUNGEN IM TOURABLAUF VORBEHALTEN+Ă„NDERUNGEN VORBEHALTEN+Ă„NDERUNGEN VORBEHALTEN+

Pripjat Stalker Tour

Chernobyl & Pripjat Tour

Bildergalerie

Reiseberichte

Pripjat Stalker Tour

17 Bewertungen fĂĽr Pripjat Stalker Tour

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Felix G.

    Die Reise war tadellos geplant und durchgeführt. Der Bus war komfortabel und zum Schlafen geeignet, die Unterkunft in Kiew vollkommen okay. Das Hotel in Tschernobyl schlicht aber okay. Die Fremdenführerin in Kiew kompetent, sprach gutes Englisch. Unser Guide in der Zone war freundlich und kompetent. Der Reiseleiter zeigte uns alle Ecken und Enden in der Zone, von den klassischen Fotomotiven (Kindergarten, Jahrmarkt, Reaktor) bis zu versteckten Ecken. Insgesamt ohne Einschränkung zu empfehlen und definitiv den Preis wert.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Fabian

    Diese Reise war für mich das Außergewöhnlichste was ich bisher erlebt habe! Für die reibungslose Organisation seitens Urbexplorer gebe ich mehr als 100%. Man spürte die ganze Zeit die Leidenschaft seitens der Organisatoren. Es wurden nicht nur Standards abgespult sondern auch noch Orte in der Zone gezeigt zu denen selten jemand fährt. Das war keine gewöhnliche Reise sondern ein gemeinsames Erlebnis mit der kleinen Reisegruppe.

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Martin Gandlau

    Ich komme gerade von der Tour zurück und kann nur Positives berichten. Die Fahrt ab Berlin lief reibungslos ab, wir hatten ausreichend Pausen und ich konnte die Mitreisenden kennenlernen. Die Fahrt war sicherlich anstrengend, weil man nicht viel Schlaf bekommt. Ich möchte das aber nicht missen, es gehört ein Stück weit einfach dazu und man lernt seine Mitreisenden gut kennen. Die Guides vor Ort waren alle sehr nett und hilfbereit, mit meinem 30 Jahre alten Schulenglisch ging die Verständigung eigentlich ganz gut. Marek kam mit dem Flieger direkt nach Kiew und kümmerte sich gut um uns. Die ganze Tour ist etwas rustikal, aber man lernt Land und Leute kennen und hat grandiose Motive vor der Kamera. Ich würde jederzeit wieder ein Tour (egal wohin) bei Marek buchen.

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Lutzi

    Ich schließe mich meinem Vorredner Martin (Hase :-)) anstandslos an. Ich habe diese Tour zum 2. mal mit gemacht und Sie war wiedermal tadellos. Im ganzen war ich jetzt 3mal mit Urbexplorer unterwegs und werde es noch öfter sein. Während der gesamten Tour fühlt man sich sicher und hat trotzdem genug Freiraum (im Rahmen der Sicherheit und Möglichkeit). Die Hotels sind völlig in Ordnung und das Essen gut und ausreichend. Letzteres liegt natürlich im Auge des Betrachters. Man sollte natürlich keinen Erholungsurlaub erwarten, es ist ein Abenteuer und jeden Cent wert.
    Danke Marek fĂĽr die Touren und auf weitere “Zusammenarbeit”.

  5. Bewertet mit 4 von 5

    Angela GĂĽnther 4.April 2017

    Die Tour kann ich nur dringend empfehlen,allen Fotofreunden,aber auch Geschichtsinteressierten! Organisatorisch lief alles tadellos-die lange Busfahrt,die Hotels,die gastronomische Versorgung,die Reiseleitung inklusive der örtlichen Guides. Die Reise war ein nachhaltiges,beeindruckendes Erlebnis,ob man interessiert ist an spannenden Fotomotiven oder der einmaligen,eigentümlichen Atmosphäre in der
    ” Zone”.Tschernobyl war fĂĽr mich wie ein riesiges Mahnmal fĂĽr die Verletzlichkeit des Menschen-aber auch die Kraft der Natur. Also-unbedingt ansehen !

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Flo Döhmer

    Die Reise nach Tschernobyl war ein lange gehegter Wunsch. Nach vielen Erkundigungen habe ich mich 2015 fĂĽr eine Reise mit Marek und Urbexplorer entschieden – völlig zu Recht! Die Reise war von Anfang bis Ende super geplant und Marek war stets daran gelegen, allen “Kunden”-WĂĽnschen gerecht zu werden. Dass das Essen und die Unterbringung keinem westeuropäische Hotel-Standard entsprechen, sollte jedem vernĂĽnftig denkenden Menschen klar sein. Meine Erwartungen wurden aber klar ĂĽbertroffen. Es war ein unvergessenes Abenteuer abseits der ausgetretenen Pfade mit eindrĂĽcklichen, oft auch sehr bewegenden Erfahrungen und unzähligen Bildern…nur viel, viel zu kurz! Deshalb ging es ein Jahr später (2016) nochmal nach Tschernobyl. Ratet mal mit wem! Genau: Mit Marek und Urbexplorer! Und diesmal gleich die groĂźe Tour mit Kraftwerksbesuch!

  7. Bewertet mit 4 von 5

    Patrick Becker

    Für mich war es eine Reise ins Ungewisse, Eindrücke die ich ein Leben lang nicht vergessen werde! Was als lockere Idee begann, entwickelte sich zu einer Reise, die mein Leben nicht verändert hat, mein Leben und mich als Menschen aber unheimlich bereichert hat. Mein Besuch in Chernobyl und Pripyat für mich abstrakt, gedanklich kaum fassbar. Danke an Marek und sein Team für die kompetente Unterstützung während der ganzen Reise. Ein Erlebnis das man nicht so schnell vergisst!

  8. Bewertet mit 5 von 5

    Oliver Kopp

    Ich bin nun seit zwei Tagen wieder zu Hause. Diese außergewöhnliche Reise beschäftigt mich seitdem ständig, und das nicht nur wegen der vielen Bilder, die ich gemacht habe. Die Organisation war klasse, von der sehr langen Busfahrt, über die Unterbringung in Kiew und Chernobyl bis zu den vielen besuchten Orten in der Zone. Marek und die Guides haben uns sehr gut betreut, hier vielen Dank dafür ! Das Gesehene wird mich glaube ich verändern. Die Kraft der Natur, sich die Zone zurückzuholen, ist beeindruckend. Ich kann ausdrücklich jedem, der sich dafür interessiert, diese Reise mit diesem Veranstalter empfehlen. Daher vergebe ich hier gerne 5 Sterne !

  9. Bewertet mit 5 von 5

    Nadine Petersen

    Ich bin nun seit einigen Tagen wieder zu Hause und immer noch gehen mir die Bilder und EindrĂĽcke nicht aus dem Kopf – das wird wohl auch noch länger so bleiben. Schon auf der RĂĽckfahrt habe ich mich gefragt, was ich auf die Frage “und wie war´s?” antworte … ich habe soviel an EindrĂĽcken, Gedanken (und natĂĽrlich auch Fotos) mitgenommen, daĂź sich das nicht mal eben beantworten lässt. Diese Tour war wirklich nachhaltig beeindruckend und spannend und ich kann sie jedem Interessierten nur empfehlen.

  10. Bewertet mit 5 von 5

    Mandy Ullmann (Verifizierter Besitzer)

    Anfang September 2017 bin ich mit auf Pripjat Stalker Tour gefahren – und das gut 20 h im Kleinbus… hier lernt man sich schon mal etwas kennen. ;-)
    Es wurden ausreichend Pausen (und Fahrerwechsel) gemacht, der Tourablauf wurde noch einmal ausführlich erklärt, ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt.
    Die Hotels waren völlig in Ordnung, sicherlich darf man in der Sperrzone keinen Luxus erwarten – dann sollte man sich ernsthaft fragen, warum man hier ist. Doch wir hatten “Warmwasser aus der Wand” :-D, bequeme Betten und auch das Essen war in Ordnung.
    Das abendliche Sightseeing in Kiew war sehr infomativ und rundete die Reise ab. Der Besuch der Sperrzone war jedoch nicht zu ĂĽbertreffen. Am meisten hat mich der Besuch bei den Einsiedlern – Maria und Ivan berĂĽhrt. Deren herzlicher Empfang und Gastfreundschaft lieĂźen mich so manches Tränchen wegdrĂĽcken… Auch im Kindergarten, Ferienlager und der Schule hatte ich ein sehr bedrĂĽckendes GefĂĽhl.

    Alles in Allem kann ich die Abenteuertour über Urbexplorer absolut empfehlen und bin nächstes Jahr definitiv noch einmal zu einer anderen Jahreszeit mit dabei um die größtmöglichen Eindrücke zu sammeln und fotografisch festzuhalten. Hoffentlich wird es die Nightcore-Tour (oder eine ähnliche) wieder geben. ?
    GroĂźen Dank an Marek und Marek und alle weiteren, die diese Reise zu dem gemacht haben, was sie fĂĽr mich war und ist: Ein unvergessliches Erlebnis. Bis bald! :-)

  11. Bewertet mit 5 von 5

    Agnes Raulf

    Es handelt sich bei dieser Reise definitiv um ein Abenteuer. Es kommt mir aufgrund der vielen Eindrücke und Erlebnisse so vor, als wäre ich nicht 4 sondern mindestens 10 Tage im Urlaub gewesen. Die Organisation ist sehr gut und auch das Hotel in der Zone war besser als erwartet. Das WLAN dort reicht definitiv aus, um die besorgte Mutter zuhause über Whatsapp auf dem Laufenden zu halten. Die Busreise ist zwar anstrengend, aber das Ziel ist es Wert diese auf sich zu nehmen. Als einzige Frau in der Gruppe bekommt man zudem auch tiefe Einblicke in die männliche Psyche, ob man will oder nicht :D. Alles in allem war dies eine einzigartige Reise, die nicht missen möchte und nur weiterempfehlen kann; gerne wieder eine Reise mit Marek und urbexplorers.

  12. Bewertet mit 5 von 5

    Eva Ueberhofen

    Zuhause angekommen bin ich immernoch sprachlos und geflashed von diesem Erlebnisurlaub! Sowohl das Hotel in Kiew als auch das Hotel in Tschernobyl waren super. FĂĽr alles wurde gesorgt. Die Organisation ist top! Tolle Gruppe-Toller Veranstalter-Toller Guide! Die Einsiedler zu treffen-zu sehen wie sie leben,hat mich nachhaltig beeindruckt. Es ist Wahnsinn zu sehen, wie die Natur sich StĂĽck fĂĽr StĂĽck ihr Eigen zurĂĽckholt. FĂĽr mich der Beste und Beeindruckenste Urlaub, den ich je hatte. Ich kann jedem zu diesem Abenteuer raten! Urbexplorer-das war nicht das letzte Mal PERFEKT!***

  13. Bewertet mit 5 von 5

    Sebastian Rasel (Verifizierter Besitzer)

    Von A wie Anreise bis Z wie Zuverlässig hat hier alles funktioniert.
    Die Busfahrt war sehr gut organisiert, das Hotel in Kiew war gut und auch das Hotel in Tschernobyl hat gepasst.
    Die Tour durch die Zone war tadellos geplant und gefĂĽhrt durch unsere Guides. Diese war sogar so gut geplant, dass man auf keine anderen Gruppen traf und somit die Verlassenheit dieses Ortes bestens auf uns wirken konnte.
    Die Spots waren gut gewählt und durch unseren Guide gab es viel Hintergrundwissen.
    Es waren wirklich unvergessliche Tage.
    Vielen Dank und bis bald ;)

  14. Bewertet mit 5 von 5

    Ela Mosel (Verifizierter Besitzer)

    Ich bin vor einer Woche von der Tour gekommen und bin immer noch begesteistert. Die Tour ist straff durchorganisiert und es hat es alles super geklappt. Die Tour durch Tschernobyl war der Hammer. Gestartet haben wir mit einem Besuch bei den Einsiedlern, die uns sehr gastfreundlich empfangen haben. Es ist super spannend zu sehen wie die Menschen in der Zone leben. Außerdem wird darauf geachtet, dass man die Spots so besucht, dass man auf möglichst wenige Gruppen trifft, was ich sehr angenehm fand. Wir sind in den drei Tagen nur einmal einer anderen Gruppe begegnet. Zu der Zone selbst sag ich mal nicht so viel, denn das muss man einfach selber sehen! Wer selbst ständig auf der Suche nach verlassen Orten ist weiß wie eindrucksvoll das sein kann. Durch eine Stadt zu laufen die langsam wieder von der Natur überrannt wird, kann ich gar nicht wirklich beschreiben. Das Hotel in Tschernobyl war klein aber fein und man hat alles was man braucht. Sowohl der Veranstalter als auch unser Guide waren super. Zwei lustige und enspannte Charakterköpfe mit denen es einfach Spaß gemacht hat unterwegs zu sein. Auch unsre Gruppe war top. Sowohl unterwegs als auch Abends beim gemütlichen zusammensitzen bei einem Bierchen. Kurz, ich bin restlos begeistert und die Reise wirkt immer noch nach. Danke für die tolle Zeit und ich werde auf jeden Fall wieder kommen.

  15. Bewertet mit 5 von 5

    Hartmut Mewes (Verifizierter Besitzer)

    Hallo, war ein sehr spannendes Erlebnis. Lange hatten wir schon vor einmal diesen Ort zu besuchen. Mit Marek war es eine sehr spannende und gut durchgeplante Tour mit den ganzen Orten die einem zeigen wie die Natur sich alles zurück erobert und wie klein doch der Mensche ist. Jeder der einen tollen Lost Place mit Hintergrund besuchen möchte sollte diese Tour machen. Auch die Ukraine und das Hotel ist ein Erlebnis. Also nicht lange überlegt und die Abenteuerreise nach Pripyat gemacht. Mallorca kann jeder.

  16. Bewertet mit 5 von 5

    Kirstin Sult (Verifizierter Besitzer)

    Ab Warschau ging es Richtung Kiew und anschliessend nach Tschernobyl , das Hotel in Kiew ist ok , für eine Nacht vollkommen ausreichend. Der Guide in Kiew hat vieles Wissenswertes von Kiew erzählt und gezeigt , in einen sehr guten Englisch. Sperrzone Tschernobyl , das Hotel ist klein aber alles was man benötigt absolut ok , wenn man bedenkt das man nur zum übernachten dort ist und sonst den Tag unterwegs ist ! Die Sperrzone selber hat alle meine Erwartungen KOMPLETT übertroffen. Das üblich bekannte Riesenrad / Autoscooter usw waren in der Tour zusehen , aber auch Ecken die noch interessanter waren. Unser Guide in Tschernobyl hat alle Fragen und vieles über Pripyat erzählt und anhand Bilder gezeigt wie es vor der Katastrophe aussah, auch in einen super guten Englisch, TOP! Die nächste Tour wird definitiv länger, den man hat nur einen ganz kleinen Teil angekratzt! Kann das jeden empfehlen um einen Einblick von Tschernobyl zubekommen!

  17. Bewertet mit 5 von 5

    Jörg Kuznik (Verifizierter Besitzer)

    Wooooouuuwww!!!! War im August 2018 Pripjat stalken und…
    …kann mich Kirstin nur anschliessen! Alles OK, natĂĽrlich keine 5-Sterne Hotels, aber vollkommen ausreichend. Kiev war sehr interresant. Danke an den Guide “Inessa”. Die Sperrzone jedoch war der Hammer. Nachdem ich mich im Vorfeld ausgiebig ĂĽber die Katastrophe am 26.04.1986 und den Folgen informiert hatte, kann ich nur sagen-… IHR seid noch wochenlang geflasht von den EindrĂĽcken. Teilweise habe ich das fotografieren vergessen, so beeindruckend. Apropos Fotos – haltet drauf was das Zeug hält! ( ISO regelt)!!! So viel zu sehen, so viele Locations! Straffer Zeitplan, trotzdem ausreichend Zeit! Die zusätzlichen Infos durch ( KrassHeftig-General) Marek und (Guide) Marek waren ausfĂĽhrlich. Sogar ĂĽber Tablett hat Guide Marek die einzelnen Locations per Foto gezeigt, wie es vor dem UnglĂĽck ausgesehen hat.
    Der Besuch bei “Maria” der Einsiedlerin bleibt ebenfalls unvergessen…versprochen!
    Besonders lobenswert, die “Beiden Mareks” hatten immer ein offenes Ohr! Egal was! Aber auch immer eine Antwort!

    In diesem, positiven Sinne… DAS IST NICHT NORMAL! :-)

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