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8 Tage Lofoten & Polarlichter zum Winteranfang

geprüfte Gesamtbewertungen

1.890,00 2.490,00 


  • Bequeme Anreise: Inklusive: ab Berlin, DUS, MUC, FRA, HAM, Wien nach Harstad/Evenes
  • Eigene Anreise möglich: Ankunft am Anreisetag bis 18.00 Uhr da / Abreisetag Flug ab 9.30 Uhr.
  • Exklusive Kleingruppe: Maximal 6 Teilnehmer/innen für ein persönliches Erlebnis.
  • Stressfreie Logistik: Alle Fahrten vor Ort in privater Mitfahrgelegenheit (Mietwagen) inklusive Treibstoff und Parkgebühren.
  • Fokus auf Fotografie: Erlebe die ikonischsten Spots zur besten Zeit.
  • Lokale Expertise: Begleitung durch einen erfahrenen Urbexplorer-Fotoguide, der dich sicher zu den besten Standorten führt.
  • Authentische Übernachtung: 7 Nächte in sauberen, landestypischen Ferien- und Gästehäusern.
  • Kulinarischer Start: Tägliches Frühstück inklusive gemeinsam von der Gruppe zubereitet
  • Sicher Reisen: Inklusive Reisesicherungsschein der R&V Versicherung.
  • Nordlicht-Chance: Wir behalten das Wetter und die Aktivität im Auge, um die Magie der Polarlichter einzufangen.

Nicht enthalten

  • Flexible Verpflegung: Da wir in Ferienhäusern mit eigenen Küchen wohnen, genießen wir die Freiheit, gemeinsam zu kochen so bleiben wir zeitlich unabhängig.
  • Persönliches Budget: Private Mitfahrgelegenheit (zzgl. Eigenanteil wird separat abgerechnet)

 

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Artikelnummer: LOFO18-1 Kategorie:

Beschreibung


Ankunft auf den Lofoten

Wenn man im Oktober auf den Lofoten ankommt, empfängt einen eine Landschaft, die gleichzeitig rau und magisch ist. Die Inseln wirken wie von einer anderen Welt, zwischen schroffen Bergen, tiefblauen Fjorden und kleinen Fischerdörfern, die in das erste kalte Licht des Nordens getaucht sind. Schon die Fahrt von Svolvær oder Leknes in die Landschaften der Lofoten vermittelt Ruhe, Weite und eine Ahnung von dem Abenteuer, das vor einem liegt. Diese Reise ist kein Standardurlaub – sie ist eine Einladung, die Lofoten in einer intensiven Jahreszeit zu erleben, wenn Farben, Licht und Polarlichter die Inseln in eine fast surreal wirkende Kulisse verwandeln.


Blaue-Stunde-Winter-Lofoten Fotoreise
Winter-Wonderland Lofoten Fotoreise

Dramatische Küsten, stille Fjorde

Die Lofoten im Oktober zeigen ihre Kraft in den Kontrasten von steilen Bergen, dunklen Stränden und stillen Fjorden. Wir besuchen malerische Orte wie Reine, Hamnøy oder Henningsvær und halten die einzigartigen Lichtstimmungen fotografisch fest. Morgens tauchen die Berge in sanftes Goldlicht, während die Nacht noch lange Schatten wirft. Die Natur bestimmt den Rhythmus – und wir folgen ihr, um die Fotomöglichkeiten optimal zu nutzen. Jeder Blick, jeder Wasserlauf, jede Bergsilhouette erzählt eine Geschichte, die mit der Kamera eingefangen werden möchte.


Hamnoy am Morgen - Lofoten Reise
Hamnoy beim Sonnenaufgang – Fotoreise Lofoten Norwegen

Polarlichter und magische Nächte

Der frühe Winter auf den Lofoten bietet die besten Chancen, die tanzenden Polarlichter über den Fjorden zu erleben. Wenn der Himmel aufklart, spiegeln sich die Lichter in stillen Wasserflächen, während die Berge im Hintergrund die Szene rahmen. Kein Spektakel für Massen, sondern intime Momente unter freiem Himmel, die nur die Lofoten bieten. Genau diese Nächte machen die Reise unvergesslich – hier entstehen Bilder, die sowohl Landschaft als auch Stimmung und Emotion transportieren.


Lofoten-Reine-Blue-Hour
Copyright: Raphael Lütjen – Lofoten Fotoreise

Intensiv, persönlich, unvergesslich

Die Reise ist für alle, die mehr als touristische Postkartenmotive suchen. In einer kleinen Gruppe von max  sechs Teilnehmern bleibt viel Raum für persönliche Betreuung und individuelles Fotografieren. Die Tagesplanung ist flexibel, Licht, Wetter und Polarlichter bestimmen die Momente, die wir gemeinsam erleben. Morgens auf den Berggipfeln, abends am Fjordufer – jeder Augenblick wird bewusst wahrgenommen und fotografisch umgesetzt. Wer die Lofoten im Herbst erlebt, nimmt nicht nur Bilder, sondern ein tiefes Gefühl für diese Landschaft mit – rau, still und unglaublich intensiv.


Lofoten-Hamnoy
Copyright: Raphael Lütjen – Lofoten Fotoreise

Tag 1: Ankunft Lofoten und Gimsoy

Nach der Fahrt von Evenes beziehen wir unser Haus. Wir nutzen das restliche Tageslicht für erste Aufnahmen direkt am Strand von Vinje.

  • Fotografischer Fokus: Langzeitbelichtungen am Ufer. Der weiße Sand und die schwarzen Felsen bieten perfekte Kontraste für minimalistische Kompositionen.
  • Abends: Da Gimsøy kaum Lichtverschmutzung hat, ist Vinje euer „Basecamp“ für Polarlichter. Wir positionieren uns so, dass wir den Berg Hoven oder die kleinen Fischerhütten als Vordergrund nutzen.

Tag 2: Die „Lofoten-Klassiker“ im Süden

Wir brechen früh auf (ca. 07:00 Uhr), um rechtzeitig zum ersten Licht im Süden zu sein.

Tag 3: Nusfjord & Die Dramatik von Ramberg

  • Nusfjord: Hier konzentrieren wir uns auf Details. Die Texturen der alten Holzhäuser, Stockfischgestelle und die engen Felswände, die das Dorf umschließen.
  • Ramberg & Ytresand: Diese Strände sind riesig. Wir suchen nach Strukturen im Sand oder Eis, die als Leitlinien (Leading Lines) zum Meer führen. Das Licht steht hier tief und wirft lange Schatten – ideal für plastische Landschaftsbilder.

Tag 4: Haukland & Utakleiv – Licht & Formen

  • Haukland: Wir starten am „Karibikstrand“. Besonders spannend sind die Brandungszonen, wo das türkise Wasser auf den Schnee trifft.
  • Utakleiv: Durch den Tunnel erreichen wir den vielleicht besten Spot für den Sonnenuntergang. Wir suchen die „Dracheneier“ (viele runde, glattgeschliffene Steine).
  • Technik: Kurze Verschlusszeiten (ca. 1/2 Sekunde), um die Struktur der zurückweichenden Gischt um die Steine herum einzufangen.

Tag 5: Unstad & Die Kraft der Natur

  • Unstad: Hier geht es um Action und Dynamik. Mit dem Teleobjektiv fangen wir die Surfer in den gigantischen Wellen ein. Die Gischt, die vom Wind verweht wird, erzeugt eine fast mystische Atmosphäre.
  • Eggum: Ein kurzer Stopp für das „Kopf-Kunstwerk“ und die raue, offene See. Hier sind die Felsformationen besonders zerklüftet – super für dramatische Schwarz-Weiß-Aufnahmen.

Tag 6: Gimsøy Local & Henningsvær

Tag 7: Der wilde Norden & Sildpollnes

Wir verlassen Gimsøy und arbeiten uns Richtung Harstad vor.

  • Laukvik: Ein rauer Ort mit einem tollen Leuchtturm. Hier sieht man oft riesige Stockfischwände, die grafisch sehr spannend wirken (Musterwiederholung).
  • Sildpollnes: Wir halten an der berühmten Kapelle. Der Blick über den Fjord auf die markanten Gipfel im Hintergrund ist das perfekte „Abschiedsfoto“.
  • Abend: Check-in in Harstad und gemeinsames Sichten der besten Bilder am Laptop.

Tag 8: Heimreise

Letztes Frühstück, Transfer nach Evenes. Falls die Zeit reicht, stoppen wir kurz vor dem Flughafen an der Küste für ein paar finale Aufnahmen der Vesterålen-Alpen im Fernlicht.

Eure fotografische Checkliste für Gimsøy:

Filter: Polfilter für die Wasserspiegelungen und Verlaufsfilter (GND) für den hellen Himmel über den dunklen Bergen. Urth 82 mm Polfilter (Polarisationsfilter) CPL Filter 82mm 



Tanzende Polarlichter auf den Lofoten 2024
Auf die Lofoten 2024

Unterkunft & Verpflegung

Während unserer Lofoten-Fotoreise im frühen Oktober übernachtest du in gemütlichen Ferienhäusern, die direkt in der beeindruckenden Landschaft liegen. Die Unterkünfte sind mit Doppel- und Mehrbettzimmern ausgestattet, Einzelbetten sind vorhanden, die Zimmerverteilung erfolgt vor Ort und orientiert sich an der Gruppenzusammensetzung. Paare erhalten selbstverständlich ein Doppelzimmer.

Die Ferienhäuser verbinden Komfort mit einer persönlichen Atmosphäre und bieten ausreichend Raum für Ruhe und Erholung nach langen Fototagen. Das Frühstück ist inklusive, für Mittag- und Abendessen sorgt jede:r selbst. Viele Teilnehmer genießen das gemeinsame Kochen in der modern ausgestatteten Küche, was zugleich Gelegenheit für Austausch und Gruppendynamik bietet. Supermärkte, Cafés und lokale Fischmärkte sind gut erreichbar, sodass die Versorgung unkompliziert und flexibel bleibt.


Lofoten-Winter-Fotografie-Hobbyfotografen
Lofoten und Nordnorwegen Kombi Fotoreise

Häufige Fragen (FAQ)

  • Welche Kamera ist geeignet? In den FAQs zu unseren Lofoten-Reisen findest du schon vorab viele nützliche Tipps.
  • Wie kalt wird es? Die Lofoten mögen nördlich des Polarkreises liegen, aber das Klima ist überraschend mild – dank des Golfstroms. Im Januar sind die Temperaturen oft vergleichbar mit denen in Deutschland, bewegen sich also meist um den Gefrierpunkt. Doch Vorsicht: Starker Wind kann die Temperaturen gefühlt auf bis zu -20 °C sinken lassen. Mein Tipp für warme Winterstiefel:
  • Welche Kleidung soll ich mitbringen? Unverzichtbar sind warme, bequeme und vor allem wasserdichte Kleidung wie Gore-Tex-Jacken, Thermounterwäsche und robuste, wasserdichte Stiefel. Wenn du gerne in Küstenbereichen fotografierst, können auch Wathosen praktisch sein.
  • Muss ich Profi sein? Nein. Alle Fotolevel willkommen. Du solltest jedoch Grundkenntnisse deiner Kamera haben da dies KEIN intensiver Fotoworkshop ist. Mein Literatur Tipp: Lofoten fotografieren: Im Bann des arktischen Lichts (Fotoscout – Der Reiseführer für Fotografen) 
  • Wie ist so der Altersdurchschnitt bei dieser Reise? Die meisten unserer Gäste sind zwischen 25 und 65 Jahren – eine bunte Mischung aus neugierigen Entdecker:innen, Geschichtsfans, Hobbyfotograf:innen und Abenteuerlustigen. Was uns besonders freut: Egal ob jung oder alt – die Stimmung in der Gruppe ist immer herzlich, respektvoll und offen.


Lofoten & Polarlichter im Winter
Gruppenfoto Februar 2020 Lofoten Wintertraum Polarlichter

Dein Guide: Marek Romanowicz

Marek Romanowicz ist der Gründer von Urbexplorer Reisen, Fotograf und leidenschaftlicher Entdecker. Seit 2016 reist er regelmäßig zu den Lofoten und kennt die Inseln, ihre Fjorde, Strände und Polarlichtgebiete wie seine Westentasche. Mit seiner Kamera hält er nicht nur die Landschaften, sondern auch die besondere Stimmung der Inseln fest – die Kombination aus Licht, Wetter, Natur und ruhiger Intensität, die die Lofoten im Herbst so einzigartig macht.

Marek führt seine Gäste zu den besten Fotospots, immer zur richtigen Tageszeit und unter Berücksichtigung von Licht, Wetter und Polarlichtern. Sein Ziel ist, dass jeder Teilnehmer die Lofoten bewusst erlebt, unvergessliche Momente sammelt und mit beeindruckenden Bildern nach Hause zurückkehrt.


Marek Romanowicz, Inhaber Urbexplorer Reisen
Marek Romanowicz, Inhaber Urbexplorer Reisen

Wo fahre ich überhaupt hin?

Lofoten-Fotoreise-Route-Winter


Reiseversicherungen von Travelsafe – Testsieger 2024

Planst du eine Reise weit in die Zukunft? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um an die Absicherung für Unvorhergesehenes zu denken. Von unerwarteten Unfällen über plötzliche Krankheiten bis hin zu schweren Ereignissen wie dem Tod – es ist wichtig, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Deshalb empfehle ich dir dringend, eine Reiseversicherung über unseren Partner Travel Secure abzuschließen. Nutze den Link, um dir günstige Versicherungsoptionen anzeigen zu lassen.


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Kundenbilder

Bild #1 von Norbert K.
Bild #1 von Norbert
Bild #2 von Norbert
Bild #3 von Norbert
Bild #4 von Norbert
Bild #1 von Daniel Stevens
Bild #1 von Norbert K.

Norbert K.

Marek ist ein umsichtiger Fahrer, dessen Fahrweise auch bei winterlichen Straßenverhältnissen Sicherheit ausstrahlt. Die Tagesplanung wird ständig den aktuellen Wetterverhältnissen angepasst, so dass die sehenswerten Orte zu den bestmöglichen Lichtverhältnissen besucht werden. Unterwegs hält er immer an, sofern verkehrsmäßig möglich, wenn ein Reiseteilnehmer dies wünscht. Dabei bekommt er auch unterschiedliche Wünsche, z.B. Landschaftsfotograf vs. Vogelfotograf unter einen Hut. Als es zu Verspätungen bei der Anreise kam, hat er auf eigene Kosten ein Flughafenhotel gebucht. Auch bei Problemen mit der Unterkunft buchte er eine zusätzliche Unterkunft dazu. Glücklicherweise kann ich nichts zu seinen Fähigkeiten des Konfliktmanagements innerhalb der Gruppe sagen, da die anderen vier Reiseteilnehmer allesamt sehr angenehme und harmonische Menschen waren.

Bild #1 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #2 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #3 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #4 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #1 von Daniel Stevens

Daniel Stevens

Die Reise hat bei mir nur wunderschöne Eindrücke hinterlassen. Der Tourguide war stets dabei, aus den kurzen Tagen für uns das meiste herauszuholen. Es wurden alle Spots, die man auf den Lofoten gesehen haben sollte, angefahren und genügend Zeit gegeben, diese ausreichend zu fotografieren. Das rauhe nordische Wetter lehrte mich geduldig zu sein, denn wenn man sich nur auf das fixiert, was man in dem Moment nicht sehen kann, verliert man den Blick für etwas Schöneres. "In der Ruhe liegt die Kraft!"

Bild #1 von Norbert K.
Bild #1 von Norbert
Bild #2 von Norbert
Bild #3 von Norbert
Bild #4 von Norbert
Bild #1 von Daniel Stevens
1-5 von 7 Rezensionen
  1. NK

    Marek ist ein umsichtiger Fahrer, dessen Fahrweise auch bei winterlichen Straßenverhältnissen Sicherheit ausstrahlt. Die Tagesplanung wird ständig den aktuellen Wetterverhältnissen angepasst, so dass die sehenswerten Orte zu den bestmöglichen Lichtverhältnissen besucht werden. Unterwegs hält er immer an, sofern verkehrsmäßig möglich, wenn ein Reiseteilnehmer dies wünscht. Dabei bekommt er auch unterschiedliche Wünsche, z.B. Landschaftsfotograf vs. Vogelfotograf unter einen Hut. Als es zu Verspätungen bei der Anreise kam, hat er auf eigene Kosten ein Flughafenhotel gebucht. Auch bei Problemen mit der Unterkunft buchte er eine zusätzliche Unterkunft dazu. Glücklicherweise kann ich nichts zu seinen Fähigkeiten des Konfliktmanagements innerhalb der Gruppe sagen, da die anderen vier Reiseteilnehmer allesamt sehr angenehme und harmonische Menschen waren.

    Bild #1 von Norbert K.
  2. N

    Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an “unbekannten” Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

    Bild #1 von Norbert
    Bild #2 von Norbert
    Bild #3 von Norbert
    Bild #4 von Norbert
  3. A

    Tolle Tour! Danke für die Polarlichter, lieber Marek.

  4. MH

    Geliefert wie bestellt. Entspannte Stimmung, viele Fotomöglichkeiten, regelmässig Zeit für Pausen / Kaffee & Kuchen, nette Unterkunft, sehr fairer Preis.