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Geschichte der Lungenheilstätte Kolkwitz
Tief verborgen in den dichten Wäldern Brandenburgs steht die verlassene Lungenheilstätte Kolkwitz, eine Stätte, die einst ein Zufluchtsort für Tuberkulosekranke war und von Heilung und Hoffnung erzählte. Die Geschichte dieses ehrwürdigen Gebäudes reicht weit zurück und gibt uns einen faszinierenden Einblick in eine Zeit, in der die Tuberkulose, oft „Schwindsucht“ genannt, viele Menschen heimsuchte.

Die Entstehung der Heilstätten – Hoffnung in frischer Luft
Ende des 18. Jahrhunderts grassierte die Tuberkulose wie eine unaufhaltsame Welle durch Europa. Die industrielle Revolution, besonders in der Lausitz, brachte Arbeit und wirtschaftlichen Aufschwung, aber auch Luftverschmutzung durch Fabriken und ein Ansteigen von Atemwegserkrankungen. Um Linderung zu finden, suchten die Kranken Erholung in den waldreichen Regionen, wo die frische Luft und die beruhigende Umgebung den Genesungsprozess unterstützen konnten.
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Nach kurzer Bauzeit wurde die Heilstätte eröffnet – Dr. Robert Koch kam zu Besuch
Im Jahr 1898 erkannte die Landesversicherungsanstalt die Notwendigkeit einer Lungenklinik in der Region. Auf einem rund 16 Hektar großen Gelände in Kolkwitz begann der Bau einer solchen Heilstätte, die sich bald als ein Ort der Genesung für die kranken Lungen der Menschen erweisen sollte. Schon nach kurzer Bauzeit wurde die Heilstätte am 13. Juni 1900 eröffnet und bald darauf von Dr. Robert Koch, dem Entdecker des Tuberkelbazillus, besucht.

Die Blütezeit der Heilstätte Kolkwitz
Mit modernsten medizinischen Geräten, darunter einem Röntgenapparat und einem Operationssaal, sowie einer traumhaften, parkähnlichen Anlage entwickelte sich die Heilstätte zu einer Institution der Heilkunst und der modernen Medizin. Die therapeutische Herangehensweise war ein Mix aus strenger Bettruhe, Freiluftkuren und später auch chirurgischen Eingriffen ab 1949. Die umliegende Natur bot die idealen Bedingungen, die den Patienten halfen, ihre Lebensgeister zurückzugewinnen.

Zur Selbstversorgung und Isolation war die Heilstätte fast autark – sie hatte eine Schweinemast, Friseursalons, eine Zahnklinik und Wohnhäuser für das Klinikpersonal auf dem Gelände. Ein Park, gestaltet von Georg Bleyer unter der Pücklerischen Intentionen, machte die Anlage nicht nur funktional, sondern auch malerisch.
Krisen und Wandel: Von der Lungenklinik zur Rehaklinik
Die beiden Weltkriege beeinflussten das Schicksal der Heilstätte nachhaltig. Während des Ersten Weltkriegs musste der Betrieb eingestellt werden, da die finanziellen Mittel fehlten. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Einrichtung zur Unterbringung von Patienten genutzt, die aus einem nahegelegenen Krankenhaus evakuiert werden mussten. Die steigenden Tuberkulosefälle nach dem Ersten Weltkrieg ließen die Notwendigkeit dieser Einrichtung weiter bestehen, und so nahm die Heilstätte ab 1924 ihren Betrieb erneut auf.

Mit dem Rückgang der Tuberkulosefälle in der DDR ab den 1970er Jahren wandelte sich die Funktion der Lungenheilstätte allmählich. Sie wurde zu einer Rehaklinik für Schlaganfallpatienten und auch für Herzinfarkt- sowie orthopädische Patienten. Bis zur Schließung im Jahr 2007 diente die Kolkwitzer Klinik als Außenstelle des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus.
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Schleichender Verfall eines historischen Gebäudes
Seit der Schließung im Jahr 2007 steht das Gebäude leer, und die Natur hat sich ihren Platz zurückerobert. Die Anlage wirkt heute wie ein vergessenes Märchenschloss mit ihren verwitterten Türmen und dem verwunschenen Park – ein Relikt aus einer Zeit, die so ganz anders war. Der Entwurf dieses malerischen Baus stammt von Landesbaurat Goecke, der funktionale und ästhetische Ansprüche vereinte und damit ein Meisterwerk schuf, das bis heute beeindruckt.

Ein Ort voller Geschichte und Erinnerung
Die Lungenheilstätte Kolkwitz bleibt ein Denkmal vergangener medizinischer und sozialer Entwicklungen, ein Zeugnis des Kampfes gegen eine tückische Krankheit und zugleich ein Symbol für den Fortschritt der Medizin und die Fürsorge, die einst in ihren Mauern blühte. Heute, wo die Zeit und die Natur das Gelände zurückerobern, bewahrt Kolkwitz die Erinnerung an die vielen Menschen, die hier Hoffnung auf Heilung suchten.
Diese Tour wird nicht mehr angeboten
Diese Tour wird nicht mehr angeboten. Vielen Dank an alle die dabei waren! Hinweis: Subtile Anfragen, die letztlich nur darauf abzielen, die Telefonnummer oder den Kontakt eines Besitzers zu erfahren, werden nicht beantwortet. Bitte beachtet: Der Zugang zu solchen Orten hat mich selbst Zeit, Mühe und Geld gekostet. Entsprechend gebe ich diese Informationen grundsätzlich nicht weiter.






