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8 Tage Lofoten & Polarlichter im Winter

geprüfte Gesamtbewertungen

1.690,00 2.290,00 


Auf einen Blick: Das ist bei deiner Lofoten-Reise dabei: 

  • Bequeme Fluganreise: Deine Flüge ab Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt, Hamburg oder Wien nach Harstad/Evenes sind bereits im Preis enthalten.
  • Eigene Anreise möglich: Falls du lieber individuell anreist (Ankunft bis 17:00 Uhr / Abflug ab 09:30 Uhr), ist das nach Absprache kein Problem.
  • Exklusive Kleingruppe: Maximal 6 Teilnehmer/innen sorgen für eine persönliche Atmosphäre.
  • Authentische Unterbringung: 7 Nächte in sauberen, landestypischen Ferien- und Gästehäusern – so nah an der Natur wie möglich.
  • Kulinarischer Start: Wir bereiten unser Frühstück täglich gemeinsam in der Gruppe zu (Zutaten inklusive).
  • Fokus Fotografie: Wir steuern die ikonischsten Spots der Lofoten zur besten Zeit an.
  • Sicher Reisen: Dein Geld ist sicher – der gesetzliche Reisesicherungsschein der R&V Versicherung ist inklusive.
  • Nordlicht-Jagd: Ich habe das Wetter und die Sonnenaktivität ständig im Blick, damit wir keine Chance auf die Aurora verpassen.

Was du noch einplanen solltest (Nicht enthalten)

  • Die Fahrgemeinschaft: Der Mietwagen (4WD mit Spikereifen) ist von mir bereits organisiert. Da wir aus Versicherungsgründen als private Fahrgemeinschaft reisen, teilen wir die Kosten für Miete und Treibstoff transparent unter den 6 Teilnehmern auf (ca. 350 € pro Person). Das ist die sicherste und flexibelste Lösung für uns alle.
  • Flexible Verpflegung: Mittag- und Abendessen sind nicht inklusive. Wir kochen meistens abends gemeinsam in der Unterkunft (dafür hat sich eine Umlage von ca. 100 € p.P. bewährt). Restaurantbesuche auf den Lofoten sind zwar möglich, aber im Vergleich sehr teuer.
  • Persönliches: Individuelle Ausgaben, Reiseversicherungen und alkoholische Getränke.

 

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Artikelnummer: LOFO18-1 Kategorie:

Beschreibung


Arktische Lichtmagie: Deine Lofoten Fotoreise im Winter

Wenn der Winter die Lofoten fest im Griff hat, verwandelt sich Nordnorwegen in ein Paradies für Landschaftsfotografen. Hautnah erlebst du im Februar eine Welt aus tiefblauen Fjorden, schroffen, schneebedeckten Gipfeln und den ikonischen roten Rorbuer-Hütten. Zwischen Haukland Beach und Hamnoy nutzen wir das tiefstehende Licht der Arktis, um dramatische Küstenlinien und stille Winterlandschaften in ihrer reinsten Form einzufangen. Diese Fotoreise ist kein Standardprogramm, sondern eine intensive Suche nach dem perfekten Moment in der wilden Natur der Lofoten.


Blaue-Stunde-Winter-Lofoten Fotoreise
Winter-Wonderland Lofoten Fotoreise

Polarlichter und Insider-Know-how: Profi-Tipps seit 2016

Das Herzstück unserer Tour ist die Jagd nach der Aurora Borealis. Seit 2016 kenne ich die Wetterküche und die versteckten Fotospots der Inselgruppe wie meine Westentasche. Gemeinsam lesen wir den Himmel über Orten wie Reine, Hamnøy und Henningsvær, um die Chancen auf Polarlichter zu maximieren. Profitiere von meiner langjährigen Erfahrung im hohen Norden und entwickle ein echtes Gespür für die Elemente und das arktische Licht.


Marek Romanowicz dein Guide für Fotoreisen auf den Lofoten
Foto: Bettina Lebba – Lofoten Fotoreise – Auf der Suche nach dem Polarlicht

Der ultimative Roadtrip: Flexibilität für dein perfektes Foto

Einzigartige Aufnahmen entstehen nicht im Vorbeifahren, sondern durch Spontanität. In unserem wendigen Kleinbus bilden wir eine kleine, private Fahrgemeinschaft von maximal sechs Personen. Das gibt uns die Freiheit, jederzeit dort anzuhalten, wo das Licht gerade am schönsten bricht oder die Gischt des Atlantiks besonders spektakulär an die Felsen peitscht. Wir sind mobil, sicher auf Eis und Schnee unterwegs und erreichen auch entlegene Aussichtspunkte, die großen Reisebussen verwehrt bleiben. Erlebe einen echten Roadtrip, bei dem die Natur den Rhythmus vorgibt und dein Portfolio um beeindruckende Aufnahmen bereichert wird.


Lofoten-Reine-Blue-Hour
Copyright: Raphael Lütjen – Lofoten Fotoreise

Maximale Flexibilität: Unterwegs als private Fahrgemeinschaft

Um wirklich flexibel zu sein, bilden wir eine private Fahrgemeinschaft von maximal sechs Personen im Fahrzeug. Dieser Ansatz ist das Herzstück unseres Roadtrips: Er gibt uns die Freiheit, jederzeit spontan am Wegesrand zu halten, wenn das Licht über den Bergen perfekt bricht oder die Polarlichter über uns tanzen. Da wir die Kosten für Miete und Treibstoff transparent im Team teilen, sind wir nicht nur rechtlich und versicherungstechnisch auf der sicheren Seite, sondern erreichen auch die entlegensten Fotospots, die für große Touren unerreichbar bleiben. Seit 2016 navigiere ich sicher durch die winterliche „Wetterküche“ Norwegens – so kommen wir gemeinsam entspannt zum nächsten Weltklasse-Motiv.


Lofoten-Hamnoy
Lofoten Urlaub im Winter Tipps – Panorama in Hamnoy

Lofoten Fotoreise Norwegen – 8 Tage Abenteuer & Lichtmomente

Erlebe die Lofoten in ihrer ganzen Pracht – dramatische Berge, stille Fjorde, endlose Strände und das magische Licht des Nordens. Diese Reise ist perfekt für Fotografen und Naturbegeisterte, die besondere Momente einfangen wollen: Polarlichter über schneebedeckten Gipfeln, Spiegelungen in ruhigen Fjorden und Strukturen, die selbst kleinste Details zu spektakulären Motiven machen.

Tag 1 – Ankunft & erste Nachtstimmung auf Gimsøy

Nach der Ankunft am Flughafen Evenes starten wir unsere Fahrt zu den Lofoten (ca. 3 Stunden / 180 km) zu unserem gemütlichen Ferienhaus auf Gimsøy. Schon während der Fahrt können erste Polarlichter den Nachthimmel erleuchten – ein spektakulärer Auftakt. Am Abend nutzen wir die unmittelbare Umgebung für stimmungsvolle Nachtaufnahmen. Hier beginnt die Suche nach den besonderen Momenten: Lichtspiele, Reflexionen im Wasser und die Ruhe des Nordens.

Tag 2 – Lofoten Klassiker & Spiegelungen

Früh aufstehen lohnt sich: Wir fahren in den Süden nach Hamnøy, Sakrisøy und Reine (ca. 2,5–3 Stunden / 140 km pro Strecke) und erleben die berühmten Lofoten-Motive im ersten Licht. Unser Fokus liegt auf Spiegelungen im Fjord, harmonischen Linien und dem Spiel von Sonne und Schatten auf den Bergspitzen. Jede Aufnahme sucht die perfekte Balance aus Ruhe, Struktur und Licht – Postkartenmotive, die durch Details und Spiegelungen lebendig werden.

Tag 3 – Nusfjord & Strände von Ramberg

Heute entdecken wir Nusfjord sowie die Strände von Ramberg und Ytresand (ca. 2–2,5 Stunden / 120 km pro Strecke). Neben den weiten Landschaften liegt der Blick auf Texturen, Strukturen und kleinen Details, die durch Licht und Schatten Tiefe bekommen. Sand, Wasser und Felsen bieten spannende Kompositionen, während die Berge im Hintergrund im Morgen- oder Abendlicht leuchten.

Tag 4 – Haukland & Utakleiv – Formen & Licht

Nur 30–40 Minuten / 25 km von Gimsøy entfernt liegen Haukland und Utakleiv – perfekt, um flexibel auf Lichtstimmungen zu reagieren. Morgens, mittags oder abends: jeder Moment eröffnet neue Möglichkeiten. Wir suchen Strukturen im Sand, Spiegelungen im Wasser und dramatische Lichtkanten auf den Felsen. Hier entstehen Bilder, die Form, Farbe und Atmosphäre auf einmal zeigen.

Tag 5 – Unstad & Eggum – die rohe Kraft der Natur

Unstad und Eggum sind 30–50 Minuten / 30–40 km entfernt und stehen für wilde Küsten, stürmische Wellen und raue Felsen. Unser Blick richtet sich auf dynamische Szenen: Licht auf den Wellenkämmen, Gischt im Gegenlicht, Strukturen im Wasser und am Strand. Hier spürt man die Energie der Lofoten in jedem Bild.

Tag 6 – Gimsøy & Henningsvær – Details & Architektur

Wir starten direkt vor der Haustür bei der Gimsøy Kirche und fahren danach nach Henningsvær (ca. 25 Minuten / 20 km). Der Tag ist ein Mix aus ruhigen Motiven, Spiegelungen im Hafen, Architektur und Küstenlandschaften. Wir achten auf Lichtkanten, interessante Strukturen und harmonische Bildkompositionen, die jedes Motiv zum Highlight machen.

Tag 7 – Fähre nach Harstad & Nordperspektiven

Wir verlassen die Lofoten und fahren zunächst nach Svolvær (ca. 45 Minuten / 40 km) und setzen von dort mit der Fähre nach Harstad über (2,5–3 Stunden). Die Überfahrt eröffnet neue Perspektiven: Fjorde, Berge und wechselndes Licht vom Wasser aus. Nach der Ankunft geht es weiter zur Unterkunft in Harstad – auf dem Weg bieten sich immer wieder kurze Stopps für Licht, Spiegelungen und dramatische Landschaften.

Tag 8 – Heimreise & letzte Lichtmomente

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen Evenes (ca. 45 Minuten / 45 km). Je nach Abflugzeit bleibt Zeit für einen letzten Stopp an der Küste – ideal für Abschiedsmotive mit Licht auf den Bergen, Spiegelungen im Wasser und natürliche Strukturen, die den perfekten Abschluss einer unvergesslichen Fotoreise bilden.

Warum diese Reise?

  • Speziell für Fotografen: Fokus auf Licht, Spiegelungen, Strukturen und stimmungsvolle Kompositionen
  • Flexible Tagesplanung für die besten Lichtmomente
  • Mischung aus klassischen Motiven, versteckten Details und wilden Landschaften
  • Polarlichter, Fjorde, Strände, Berge – alles in einem Paket


Lofoten-Winter-Fotografie-Hobbyfotografen
Ich freue mich auf einen Lofoten Urlaub im Winter

Häufige Fragen (FAQ) zur Lofoten Winter Fotoreise

Welche Kamera ist geeignet?

  • Für unsere Lofoten-Fotoreise brauchst du keine Profi-Ausrüstung. Eine DSLR oder spiegellose Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten reicht völlig aus. In unseren Tipps zur Ausrüstung findest du viele nützliche Hinweise zur optimalen Fotoausstattung.

Wie kalt wird es im Winter?

  • Im Winter sind die Temperaturen meist moderat – tagsüber zwischen -5 und +10 °C. Durch den Wind und das wechselhafte Wetter kann es sich aber deutlich kälter anfühlen. Schneeschauer gehören dazu. Gute Kleidung ist daher das A und O.
  • Unser Tipp für eine Wanderhose VAUDE Women’s Farley Stretch Pants

Welche Kleidung sollte ich mitbringen?

  • Wichtig sind wetterfeste, atmungsaktive Schichten: wasserdichte Outdoorjacke, Thermounterwäsche, warme Fleece-Schichten, Mütze, Schal, Handschuhe und vor allem wasserdichte, warme Wanderschuhe.
  • Tipp für warme Füße: THE HEAT COMPANY Sohlenwärmer  
  • Auch empfehlen wir Spikes für die Schuhe vor allem an wassefällen können große vereiste Wasserflächen sein. Unser Tipp Sportneer Steigeisen Eisstollen

Brauche ich fotografische Vorkenntnisse?

  • Nein, Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung. Du solltest jedoch mit den Grundfunktionen deiner Kamera vertraut sein (Blende, ISO, Zeit), da es kein klassischer Schulbank-Workshop ist. Wir unterstützen dich aber jederzeit mit Tipps und Tricks direkt am Motiv.

Wie alt sind die Teilnehmenden in der Regel?

  • Unsere Gruppen sind eine bunte Mischung – meist zwischen 25 und 65+ Jahren. Vom Hobbyfotografen bis zum Naturfan ist alles dabei. Die Stimmung ist eigentlich immer herzlich, respektvoll und offen – die beste Basis für ein echtes Abenteuer.

Wie sicher sind wir auf den winterlichen Straßen unterwegs?

  • Sicherheit steht bei mir ganz oben. Ich bin seit 2016 regelmäßig im Winter im Norden unterwegs und kenne die Tücken von „Black Ice“ und Schneestürmen. Wir nutzen moderne 4WD-Fahrzeuge mit hochwertigen Spikereifen (Studded Tires), damit wir auch bei schwierigen Bedingungen sicher und entspannt ans Ziel kommen.

Warum bieten andere Fotoreisen den Transport inklusive an und du nicht?

  • Viele Anbieter ignorieren die extrem strengen skandinavischen Gesetze zur Personenbeförderung. Ohne spezielle Lizenzen erlischt bei einem Unfall sofort der Versicherungsschutz für die Insassen – ein Risiko, das ich für dich nicht eingehen werde. Mit unserem Modell der privaten Fahrgemeinschaft haben wir eine rechtlich saubere, voll versicherte Lösung. Wir reisen so flexibel wie bei einem privaten Roadtrip, aber mit der Sicherheit eines Profis am Steuer.

Wo übernachten wir und wie funktioniert die Verpflegung?

  • Wir wohnen in gemütlichen, landestypischen Ferienhäusern, die wir strategisch so gewählt haben, dass wir direkt in der beeindruckenden Kulisse der Lofoten sind. Du schläfst in Doppel- oder Mehrbettzimmern mit Einzelbetten – die Verteilung machen wir ganz entspannt vor Ort, wobei Paare natürlich ein Doppelzimmer bekommen. Das Frühstück ist im Preis enthalten, damit wir morgens direkt startklar für das Licht sind. Für Mittag- und Abendessen ist jeder selbst verantwortlich. Meistens kochen wir aber abends zusammen in der modernen Küche unserer Unterkunft, was immer ein Highlight für den Austausch in der Gruppe ist. Supermärkte und kleine Cafés sind gut erreichbar, sodass die Selbstverpflegung absolut unkompliziert klappt.


Lofoten & Polarlichter im Winter
Gruppenfoto Februar 2020 Lofoten Wintertraum Polarlichter

Dein Guide: Marek Romanowicz

Marek Romanowicz ist der Gründer von Urbexplorer Reisen, Fotograf und leidenschaftlicher Entdecker. Seit 2016 reist er regelmäßig zu den Lofoten und kennt die Inseln, ihre Fjorde, Strände und Polarlichtgebiete wie seine Westentasche. Mit seiner Kamera hält er nicht nur die Landschaften, sondern auch die besondere Stimmung der Inseln fest – die Kombination aus Licht, Wetter, Natur und ruhiger Intensität, die die Lofoten im Herbst so einzigartig macht.

Marek führt seine Gäste zu den besten Fotospots, immer zur richtigen Tageszeit und unter Berücksichtigung von Licht, Wetter und Polarlichtern. Sein Ziel ist, dass jeder Teilnehmer die Lofoten bewusst erlebt, unvergessliche Momente sammelt und mit beeindruckenden Bildern nach Hause zurückkehrt.


Marek Romanowicz, Inhaber Urbexplorer Reisen
Marek Romanowicz, Inhaber Urbexplorer Reisen

Wo fahre ich überhaupt hin?

Lofoten-Fotoreise-Route-Winter


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Basierend auf 9 Rezensionen
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Kundenbilder

Bild #1 von Brigitte
Bild #1 von Norbert K.
Bild #1 von Norbert
Bild #2 von Norbert
Bild #3 von Norbert
Bild #4 von Norbert
Bild #1 von Daniel Stevens
Bild #1 von Brigitte

Brigitte

Unvergessliches Lofoten-Abenteuer für Fotofans! Unsere Reise war von Anfang bis Ende ein Highlight. Durch die überschaubare Gruppengrösse von 6 Personen, fühlte es sich eher wie ein Roadtrip mit Freunden an als eine Pauschalreise. Als begeisterte Hobbyfotografin kam ich voll auf meine Kosten. Statt Zeitdruck gab uns Marek an den Fotospots immer genügend Zeit, um auf das richtige Licht zu warten oder verschiedene Perspektiven auszuprobieren. Es gab auch immer wieder Zeit für eine Kaffeepause in gemütlichen Kaffees um die vielen Eindrücke wirken zu lassen und verschiedene Köstlichkeiten zu geniessen. Ein grosses Lob an Marek der uns mit grosser Fahrsicherheit auf den engen, verschneiten Küstenstrassen immer sicher ans Ziel gebracht hat. Marek hatte ein gutes Gespür für das Wetter und die Lichtverhältnisse und hat das Program immer wieder, auch unter Berücksichtigung unserer Wünsche, kurzfristig angepasst, um uns immer zur richtigen Zeit am schönsten Ort zu haben. Absolut empfehlenswert!!!

Bild #1 von Norbert K.

Norbert K.

Marek ist ein umsichtiger Fahrer, dessen Fahrweise auch bei winterlichen Straßenverhältnissen Sicherheit ausstrahlt. Die Tagesplanung wird ständig den aktuellen Wetterverhältnissen angepasst, so dass die sehenswerten Orte zu den bestmöglichen Lichtverhältnissen besucht werden. Unterwegs hält er immer an, sofern verkehrsmäßig möglich, wenn ein Reiseteilnehmer dies wünscht. Dabei bekommt er auch unterschiedliche Wünsche, z.B. Landschaftsfotograf vs. Vogelfotograf unter einen Hut. Als es zu Verspätungen bei der Anreise kam, hat er auf eigene Kosten ein Flughafenhotel gebucht. Auch bei Problemen mit der Unterkunft buchte er eine zusätzliche Unterkunft dazu. Glücklicherweise kann ich nichts zu seinen Fähigkeiten des Konfliktmanagements innerhalb der Gruppe sagen, da die anderen vier Reiseteilnehmer allesamt sehr angenehme und harmonische Menschen waren.

Bild #1 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #2 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #3 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #4 von Norbert

Norbert

Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an "unbekannten" Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

Bild #1 von Daniel Stevens

Daniel Stevens

Die Reise hat bei mir nur wunderschöne Eindrücke hinterlassen. Der Tourguide war stets dabei, aus den kurzen Tagen für uns das meiste herauszuholen. Es wurden alle Spots, die man auf den Lofoten gesehen haben sollte, angefahren und genügend Zeit gegeben, diese ausreichend zu fotografieren. Das rauhe nordische Wetter lehrte mich geduldig zu sein, denn wenn man sich nur auf das fixiert, was man in dem Moment nicht sehen kann, verliert man den Blick für etwas Schöneres. "In der Ruhe liegt die Kraft!"

Bild #1 von Brigitte
Bild #1 von Norbert K.
Bild #1 von Norbert
Bild #2 von Norbert
Bild #3 von Norbert
Bild #4 von Norbert
Bild #1 von Daniel Stevens
1-5 von 9 Rezensionen
  1. A

    Marek war ein sehr freundlicher und kompetenter Guide. Er hat uns immer sicher über die verschneiten und engen Strassen gefahren. Selbst bei Schnee und Sturm fuhr er immer sehr vorsichtig und angepasst. Ausserdem hat er sich nach den langen Fahrten immer auch Zeit für unsere Gruppe genommen und so hatten wir viel zu diskutieren und vor allem auch zu lachen.
    Marek kennt nebst den bekannten Spots auch viele einsame Orte ohne Touris. Auch die vielen hübschen Kaffees konnten wir geniessen.
    Die Organisation war von A-Z top! Die Abholung am Flughafen hat einwandfrei geklappt, unser Haus direkt am Strand war in einem guten Zustand und hatte eine ideale Lage für die verschiedenen Ausflüge. Als zum Schluss ein grosser Wetterumschwung angesagt wurde, hat er kurzentschlossen ein Hotel in der Nähe des Flughafens gebucht. Sämtliche Anpassungen wurden immer mit der Gruppe besprochen.
    Marek hat sich auf den Lofoten gut ausgekannt und konnte ebenso gut das Wetter “lesen”. So hat er immer wieder spontan die Routen geändert, damit wir sonnige Fotospots hatten. Ebenso ist er auf unsere Wünsche, falls es möglich war, eingegangen.
    Die gesamte Reise war ein Highlight: vom guten Wetter, über eine harmonische Gruppe mit vielen Momenten zum Lachen, tollen Fotospots bis hin zu den Polarlichtnächten und Elchen hat einfach alles gepasst!!

  2. B

    Unvergessliches Lofoten-Abenteuer für Fotofans!
    Unsere Reise war von Anfang bis Ende ein Highlight.
    Durch die überschaubare Gruppengrösse von 6 Personen, fühlte es sich eher wie ein Roadtrip mit Freunden an als eine Pauschalreise.
    Als begeisterte Hobbyfotografin kam ich voll auf meine Kosten. Statt Zeitdruck gab uns Marek an den Fotospots immer genügend Zeit, um auf das richtige Licht zu warten oder verschiedene Perspektiven auszuprobieren.
    Es gab auch immer wieder Zeit für eine Kaffeepause in gemütlichen Kaffees um die vielen Eindrücke wirken zu lassen und verschiedene Köstlichkeiten zu geniessen.
    Ein grosses Lob an Marek der uns mit grosser Fahrsicherheit auf den engen, verschneiten Küstenstrassen immer sicher ans Ziel gebracht hat.
    Marek hatte ein gutes Gespür für das Wetter und die Lichtverhältnisse und hat das Program immer wieder, auch unter Berücksichtigung unserer Wünsche, kurzfristig angepasst, um uns immer zur richtigen Zeit am schönsten Ort zu haben.
    Absolut empfehlenswert!!!

    Bild #1 von Brigitte
  3. NK

    Marek ist ein umsichtiger Fahrer, dessen Fahrweise auch bei winterlichen Straßenverhältnissen Sicherheit ausstrahlt. Die Tagesplanung wird ständig den aktuellen Wetterverhältnissen angepasst, so dass die sehenswerten Orte zu den bestmöglichen Lichtverhältnissen besucht werden. Unterwegs hält er immer an, sofern verkehrsmäßig möglich, wenn ein Reiseteilnehmer dies wünscht. Dabei bekommt er auch unterschiedliche Wünsche, z.B. Landschaftsfotograf vs. Vogelfotograf unter einen Hut. Als es zu Verspätungen bei der Anreise kam, hat er auf eigene Kosten ein Flughafenhotel gebucht. Auch bei Problemen mit der Unterkunft buchte er eine zusätzliche Unterkunft dazu. Glücklicherweise kann ich nichts zu seinen Fähigkeiten des Konfliktmanagements innerhalb der Gruppe sagen, da die anderen vier Reiseteilnehmer allesamt sehr angenehme und harmonische Menschen waren.

    Bild #1 von Norbert K.
  4. N

    Eine Fotoreise (kein Workshop), die man nur empfehlen kann. Marek kennt alle wichtigen Fotospots und fährt sie zu den besten Wetter- und Lichtbedingungen an. Er ist flexibel, ändert wetterbedingt immer wieder die Route und stoppt auf Wunsch auch an “unbekannten” Stellen. Er ist hoch engagiert (teilweise waren wir mehr als 14 Stunden unterwegs), fährt auch bei widrigen Bedingungen umsichtig und sicher und er fotografiert selbst nicht mit. Das betrachte ich als großes Plus, nachdem ich jetzt bei einigen Reisen unterwegs war, bei denen der Guide/ Leiter unbedingt selbst die besten Fotos nach Hause bringen wollte und dazu sogar seine Teilnehmer behinderte.

    Bild #1 von Norbert
    Bild #2 von Norbert
    Bild #3 von Norbert
    Bild #4 von Norbert