Island Fotoreise – Vestrahorn & Südküste im Herbst
Ursprünglicher Preis war: 2.190,00 €1.790,00 €Aktueller Preis ist: 1.790,00 €.
- Bei beiden Terminen ist die Mindestteilnehmerzahl erreicht – Letzter Platz zum Spezial-Preis
- Dauer: 8 Tage Island-Fotoreise
- Anreise inklusive: Hin- & Rückflug nach Keflavík ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf oder Wien
- Eigene Anreise möglich: Ankunft am Anreisetag bis 18:00 Uhr, Rückflug ab 07:30 Uhr
- Kleingruppe: Max. 6 Teilnehmer/innen für intensives, persönliches Fotografieren
- Stressfreie Logistik: Alle Fahrten vor Ort im Mietwagen inkl. Treibstoff & Parkgebühren
- Fotofokus: Ikonische Spots zur besten Zeit – Vestrahorn, Diamond Beach, Jökulsárlón
- Guide: Erfahrener Urbexplorer-Fotoguide mit lokaler Expertise
- Unterkunft: 7 Nächte in sauberen, landestypischen Ferien- & Gästehäusern
- Verpflegung: Tägliches Frühstück, gemeinsam von der Gruppe zubereitet
- Nordlichter: Aktive Suche nach Polarlichtern – Wetter & Sonnenaktivität immer im Blick
- Sicherheit: Gesetzlicher Reisesicherungsschein (R+V Versicherung) inklusive
Nicht enthalten
- Flexible Verpflegung: Ferienhäuser mit eigener Küche ermöglichen gemeinsames Kochen
- Persönliches Budget: Für Mittag- & Abendessen sowie persönliche Ausgaben empfehlen wir ca. 150–200 €, je nach Anspruch
Beschreibung
Ankunft im Island-Herbst: Farben, Kontraste & Nordlicht-Saison
Wenn man im Herbst nach Island reist, spürt man sofort den magischen Wechsel der Jahreszeiten. Schon die Ankunft in Reykjavik ist der Auftakt zu einer Welt voller Kontraste: Während die Stadt ihren urbanen Rhythmus bewahrt, wartet draußen die ungezähmte Wildnis. Auf unserer Fahrt entlang der Südküste ziehen moosbedeckte Lavafelder vorbei, die in leuchtenden Herbstfarben erstrahlen – ein Paradies für die Landschaftsfotografie.
Diese Reise ist kein Standard-Urlaub, sondern eine Einladung, Island intensiv zu erleben, wenn die klare, kühle Luft die Sicht schärft und die Chance auf erste Polarlichter steigt. Bereits die ersten Stunden vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Weite, das Fotografen und Naturliebhaber gleichermaßen in den Bann zieht. Abseits der Massen entdecken wir die dramatische Natur Islands in ihrem herbstlichen Kleid.

Südküste, Kontraste und dramatisches Licht
Im Herbst zeigt sich die Südküste Islands von ihrer eindrucksvollsten Seite. Wasserfälle wie Skógafoss und Seljalandsfoss wirken kraftvoll und roh, schwarze Sandstrände stehen im starken Kontrast zu weißem Gischt und dunklem Himmel. Gletscherzungen und Flusslandschaften spiegeln das wechselhafte Licht wider, das im Herbst besonders weich und tief steht. Wolken, Regen und kurze Lichtfenster sorgen für dynamische Stimmungen, die sich hervorragend für Landschaftsfotografie eignen. Wir folgen dem Licht, reagieren auf Wetterwechsel und nutzen genau jene Momente, in denen Island seinen Charakter offenbart.

Zwischen Herbststille und Polarlicht
Der isländische Herbst ist eine Übergangszeit voller Spannung. Während die Tage noch ausreichend Licht bieten, werden die Nächte bereits dunkel genug für die ersten Polarlichter. Nebel zieht durch Täler, Wolken reißen auf, Licht bricht dramatisch durch die Landschaft. Mit etwas Glück tanzen in klaren Nächten die Polarlichter über Küsten und Gletscherflüssen. Diese Mischung aus Herbstfarben, wechselhaftem Wetter und der Möglichkeit auf Nordlicht macht diese Jahreszeit besonders reizvoll. Die Fotografie lebt hier vom Moment – von Geduld, Beobachtung und dem richtigen Timing.

Island erleben, nicht abhaken
Diese Fotoreisen richten sich an alle, die Island bewusst und ohne Zeitdruck erleben möchten. In kleiner Gruppe bleibt Raum für individuelle Fotografie, Austausch und Rückzug. Die Tagesplanung folgt Licht, Wetter und Stimmung. Statt fester Programme entstehen Motive im Moment. Wer Island im Herbst erlebt, nimmt mehr mit als Bilder – Ruhe, Weite und die ehrliche Kraft dieser Landschaft.

Der Reiseverlauf: 8 Tage im Rhythmus der Natur
Tag 1 – Ankunft in Island
Ankunft am Flughafen Keflavík am Abend. Von dort Transfer in die Golden-Circle-Region, z. B. nach Selfoss (ca. 100 km, 1,25 Stunden). Check-in im Hotel, gemeinsames Kennenlernen bei einem Abendessen. Bei klarem Himmel erster Aurora-Check. Übernachtung in der Golden-Circle-Region.
Tag 2 – Wasserfälle & Geothermie (Golden Circle)
Fahrt zum Gullfoss (ca. 60 km), dessen Wassermassen sich im Herbst besonders eindrucksvoll vor der goldbraun gefärbten Landschaft zeigen. Weiter zum nur 10 km entfernten Strokkur-Geysir, wo wir das Timing üben, um die blaue Wasserblase genau im Moment der Eruption einzufangen. Anschließend Fahrt zum Brúarfoss (ca. 15 km), dessen türkisfarbenes Wasser ein Paradies für Langzeitbelichtungen ist. Von dort geht es weiter nach Hella bzw. Hvolsvöllur (ca. 95 km), wo wir übernachten.
Tag 3 – Der versteckte Kvernufoss & Skógafoss
Fahrt zum Seljalandsfoss (ca. 30 km), wo wir das Spiel von Licht und Gischt einfangen. Weiter zum Skógafoss (ca. 30 km) – während dort die meisten Besucher parken, wandern wir ein Stück weiter in eine verborgene Schlucht zum Kvernufoss, dessen hohe Wände einen natürlichen Rahmen um den Fall bilden. Danach Fahrt nach Vík (ca. 30 km), wo wir unser Quartier beziehen.
Tag 4 – Schwarze Strände & Die Geometrie des Basalts
Der Tag gehört der Region Vík. Wir erkunden die Basaltsäulen von Reynisfjara (ca. 5 km) und fotografieren die Sea Stacks „Reynisdrangar” im tosenden Atlantik. Vom Kap Dyrhólaey aus (ca. 15 km weiter) haben wir einen gigantischen Panoramablick über die endlose schwarze Küste; hier nutzen wir ND-Filter, um die Brandung in weiche, weiße Schleier zu verwandeln. Rückfahrt nach Vík (ca. 15 km) zur zweiten Übernachtung.
Tag 5 – Die S-Kurven des Fjaðrárgljúfur
Fahrt Richtung Osten zum gewundenen Canyon Fjaðrárgljúfur (ca. 70 km, 1 Stunde). Wir wandern an der Oberkante entlang und nutzen die tiefen, zickzackförmigen Felswände als führende Linien für unsere Kompositionen – ein Ort für weite Landschaften, aber auch für abstrakte Details der bemoosten, herbstlich gefärbten Klippen. Anschließend Fahrt weiter nach Skaftafell bzw. Freysnes (ca. 70 km), wo wir übernachten.
Tag 6 – Das blaue Herz am Svínafellsjökull & Diamond Beach
Fahrt zur Gletscherzunge Svínafellsjökull (ca. 5 km), wo wir dem zerklüfteten, tiefblauen Eis so nah kommen wie nirgendwo sonst und mit dem Teleobjektiv abstrakte Muster aus den Gletscherspalten „schneiden”. Danach Fahrt zum Diamond Beach (ca. 60 km), wo wir die gestrandeten Eisdiamanten im goldenen Licht der flachen Sonne auf dem schwarzen Sand inszenieren. Weiter nach Höfn (ca. 80 km) zur Übernachtung.
Tag 7 – Vestrahorn & Spiegelungen am Stokknes
Wir erreichen unseren östlichsten Punkt am Vestrahorn (ca. 10 km), dessen spitze Gipfel aus den schwarzen Sanddünen ragen. Bei Ebbe spiegelt sich der Berg perfekt in einer dünnen Wasserschicht auf dem Strand. Wir nehmen uns hier extrem viel Zeit, um auf die perfekte Lichtstimmung und die ideale Spiegelung zu warten. Anschließend die lange Rückfahrt nach Reykjavík (ca. 450 km, ca. 6 Stunden) zur letzten Übernachtung.
Tag 8 – Rückreise
Frühstück, danach Fahrt zum Flughafen Keflavík (ca. 50 km, 45 Minuten) und Abflug.

Intensiv, persönlich und unvergesslich
Diese acht Tage auf Island sind ganz dem Herbst gewidmet – einer Jahreszeit voller Kontraste, Farben und besonderer Lichtstimmungen. In einer kleinen Gruppe von maximal sechs Teilnehmern bleibt Raum für persönliche Betreuung, während die Tagesplanung flexibel auf Wetter, Licht und Polarlichtaktivität abgestimmt wird. So entstehen authentische fotografische Momente: an kraftvollen Wasserfällen, auf schwarzen Sandstränden, an Gletscherlagunen und vor dem ikonischen Vestrahorn im warmen Herbstlicht.
Diese Fotoreise ist mehr als ein Urlaub. Sie ist ein intensives Naturerlebnis zwischen rauer Landschaft und stillen Momenten. Der isländische Herbst bringt Ruhe zurück ins Land, die Tage werden kürzer, das Licht weicher – und mit etwas Glück tanzen die ersten Polarlichter über den Himmel. Wer Island zu dieser Zeit erlebt, nimmt nicht nur starke Bilder mit nach Hause, sondern ein tiefes Gefühl für die Magie, Weite und Stille dieser besonderen Jahreszeit.

Unterkunft & Verpflegung: Fokus auf das Motiv, nicht auf Luxus
Wichtiger Hinweis vorab: Diese Fotoreise ist keine Luxusreise auf Sterne-Niveau. In Island sind Unterkünfte – gemessen am europäischen Standard – oft einfach ausgestattet und dennoch sehr teuer. Unser Fokus liegt zu 100 % auf der Fotografie: Die Unterkünfte werden strikt an die Fahrtroute und die besten Lichtverhältnisse angepasst, nicht umgekehrt. Wir schlafen dort, wo wir morgens als Erste am Spot sind. Wir übernachten in sorgfältig ausgewählten, funktionalen Ferienhäusern oder Gästehäusern. Die Atmosphäre ist isländisch-rustikal und gemütlich, aber zweckmäßig. Bitte stelle dich darauf ein, dass wir uns in den Gästehäusern häufig Gemeinschaftsbäder teilen. Das ist in ländlichen Regionen Islands absolut üblich.
Die Unterbringung erfolgt überwiegend in Doppel- oder Mehrbettzimmern mit Einzelbetten. Die Zimmerverteilung erfolgt vor Ort nach Gruppenzusammensetzung. Paare erhalten ein gemeinsames Doppelzimmer. Ein Anspruch auf Einzelzimmer besteht nicht.
Für wen ist die Reise geeignet
Die Tour richtet sich an Hobbyfotograf:innen, die Lust auf Landschafts- und Nachtfotografie haben, wetterfest und trittsicher sind und leichte Wanderungen meistern können. Flexibles Mindset und Freude an einer kleinen Gruppe mit Austausch und Rückzugsmomenten sind ideal.
Häufige Fragen (FAQ) zur Island Fotoreise im Herbst
Welche Kamera ist geeignet?
- Für unsere Island-Fotoreise brauchst du keine Profi-Ausrüstung. Eine DSLR oder spiegellose Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten reicht völlig aus. In unseren Tipps zur Ausrüstung und Fotografie in Island findest du viele nützliche Hinweise zur optimalen Fotoausstattung. Sony Alpha 7 III Vollformat Systemkamera, 24,2 MP, 0,02 s AF, 5-Achsen | Optische 5-Achsen-Bildstabilisierung für scharfe Aufnahmen und zuverlässige Ergebnisse bei Foto und Video A7 III Body Einzeln
Wie kalt wird es in Island im Herbst?
- Im Herbst sind die Temperaturen auf Island meist moderat – tagsüber zwischen 0 und 10 °C. Durch Wind und wechselhaftes Wetter kann es sich aber deutlich kälter anfühlen. Schneeschauer sind ebenfalls möglich. Gute Kleidung ist daher entscheidend.
Welche Kleidung sollte ich mitbringen?
- Wichtig sind wetterfeste, atmungsaktive Kleidungsschichten: wasserdichte Outdoorjacke, Thermounterwäsche, warme Fleece-Schichten, Mütze, Schal, Handschuhe, wasserdichte Wanderschuhe. Brütting Mount Bona High Trekking-& Wanderschuhe. Perfekt fürs Wandern, Spazieren, Trekking. Rutschfest, wasserdicht, langlebig. 36 EU Blau
Brauche ich fotografische Vorkenntnisse?
- Nein, Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung. Du solltest jedoch mit den Grundeinstellungen deiner Kamera vertraut sein, da es sich nicht um einen klassischen Fotoworkshop handelt. Wir unterstützen dich aber jederzeit mit Tipps und Tricks unterwegs.
Wie alt sind die Teilnehmenden in der Regel?
- Unsere Gruppen sind bunt gemischt – meist zwischen 25 und 65 Jahre alt. Vom Hobbyfotografen über Geschichtsinteressierte bis zu aktiven Naturfreunden ist alles dabei. Die Stimmung ist offen, respektvoll und gemeinschaftlich – beste Voraussetzungen für eine besondere Reiseerfahrung!
Dein Guide: Marek Romanowicz
Marek Romanowicz ist der Gründer von Urbexplorer Reisen, Fotograf und leidenschaftlicher Entdecker. Seit 2016 reist er regelmäßig nach Island und kennt die Südküste, Vestrahorn und die Polarlichtgebiete wie seine Westentasche.
Mit seiner Kamera fängt er nicht nur Landschaften, sondern auch die Stimmung und Magie des Nordens ein. Marek führt seine Gäste zu den besonderen Momenten – wenn das Licht perfekt fällt, das Wetter dramatisch wird oder die Polarlichter über dem schwarzen Sand tanzen. Sein Ziel ist, dass jeder Teilnehmer Island mit offenen Augen, unvergesslichen Eindrücken und einzigartigen Bildern erlebt.
Wo fahre ich überhaupt hin?

Tolle Reise! Man hat die Erfahrung von Marek gemerkt, dass man immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Spontane Änderungen der Route oder Wünsche der Gäste waren auch kein Problem.





Die Tage in Island waren unbeschreiblich.
Die Tour war sehr gut geplant und durch die Standortwechsel haben wir sehr viel sehen können. Marek war ein sehr netter Guide der uns direkt locker Empfangen hat.
Da wir eine etwas kleinere Gruppe waren, mit einem 4x4 Auto, haben wir die letzten 3 Tage sehr spontan erlebt und sind dann auch mal an neuere Orte gekommen. Die 2 anderen mitreisenden waren auch sehr angenehm, dass die Tour total entspannt und mit viel Spaß ablief. Zu den Unterkünften muss ich sagen, sie waren fein gemütlich und zum teil schön Ländlich dass man auch seine Ruhe hatte.
Ich bedanke mich für diese 8 Tage durch ein Traumhaftes Land.











