Chernobyl Fallout Tour

Bewertet mit 5.00 von 5 basierend auf 12 Kundenbewertungen
(12 Kundenrezensionen)
 
 

790,00 800,00 

  • 7-tĂ€gige Abenteuerreise
  • 4 Tage Erkundung der Geisterstadt Prypjat und Tschernobyl sowie Duga Radarstation
  • 1 Tag Kiew mit Sightseeingtour und Guide
  • FĂŒhrung durch das Atomkraftwerk in Tschernobyl  
  • ALLES INCLUSIVE: Busshuttle, Übernachtung, Verpflegung, Dosimeter, Guide und Genehmigung. Keine versteckten Kosten
  • An und Abreise ab/bis Warschau/Parkplatz am Kulturpalast im Mercedes Sprinter (20 PlĂ€tze) durch ein Busunternehmen
  • Wie Du bequem zum Treffpunkt nach Warschau kommst findest du unter diesem Link „Treffpunkt“
  • Wir fotografieren, filmen und erkunden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
  • ÜN/FrĂŒhstĂŒck in Kiew und ÜN/Halbpension in Tschernobyl
  • Ein Guide in der Sperrzone nur fĂŒr unsere Gruppe plus ausreichend Dosimeter
  • Versicherung gegen UnfallschĂ€den inclusive
  • kleine Gruppe von Abenteurern die mindestens 18 Jahre alt sind
  • Eigenanreise nach Kiew ist möglich, bitte die Hinweise FRAGEN & ANTWORTEN lesen
Auswahl zurĂŒcksetzen

Beschreibung

Eine spannende Reise nach Tschernobyl mit einem Deutschen Reiseunternehmen

„Am 26. April 1986, ereignete sich im vierten Block des Atomkraftwerks in Tschernobyl eine Serie von Explosionen. Der Supergau von Tschernobyl war die grĂ¶ĂŸte technische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts“

Unsere Tschernobyl Tour wird eine einzigartige Gelegenheit, um mit uns auf eine fotografische Entdeckungsreise zu gehen. Wir wollen euch zeigen, wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfÀhrst mit uns, wer die Menschen sind die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

Wir bringen wir dich zum Riesenrad und dem Autoscooter in Pripjat, Duga 3 Radar, besuchen das Kraftwerk bei einer FĂŒhrung und besuchen die liebenswĂŒrdigen Babushkas.

An vier Tagen erkunden wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang verlassene Orte in der Sperrzone von Tschernobyl.

Wir fahren zu den verlassenen Dörfern und Holzkirchen an der weißrussischen Grenze. Wir besuchen den neuen Sarkophag und machen eine dreistĂŒndige FĂŒhrung durch das Kernkraftwerk. Wir zeigen dir das Riesenrad und den Autoscooter in der Geisterstadt Pripyat sowie den riesigen Duga 3 Radarkomplex mit der angrenzenden geheimen MilitĂ€rstadt. Außerdem werdet Ihr verlassene Schulen, KindergĂ€rten und das Krankenhaus erkunden. Als Höhepunkt besuchen wir auch die Babushkas von Tschernobyl. Ihr werden erfahren wie Sie hier leben und was sie uns zu sagen haben. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern.

Wir möchten, das diese Expedition Deine persönliche Reportage in der geschlossenen Zone von Tschernobyl, 30 Jahre nach dem Ausbruch des Kraftwerks ist. Die Auswirkungen, die das Leben von Zehntausenden von Menschen, nicht nur in der Ukraine und Weißrussland verĂ€ndert haben wirst Du hier erleben. Wir wollen das Du diesen Ort mit deinen eigenen Augen wahrnimmst und deine persönlichen EindrĂŒcke sammelst, genau so wie Du diesen Ort gesehen hast.

Breche mit unserer Tschernobyl Tour zum Abenteuer deines Lebens auf. Mach Dir selbst ein Bild!

Erster Tag

  • 21.00 Uhr Abreise ab/bis Warschau/Parkplatz am Kulturpalast im Mercedes Sprinter (18 PlĂ€tze) durch ein Busunternehmen
  • 00.00 bis 01.00 Uhr (Zeitumstellung + 1 h) GrenzĂŒbergang PL/UA und Weiterfahrt in Richtung Kiew

Zweiter Tag

  • 8.00-8.30 Uhr – Individuelles FrĂŒhstĂŒck in einem CafĂ© oder Tankstelle/Rasthof auf dem Weg
  • 11.00 bis 11.30 Uhr – Ankunft in Kiew
  • 11.00 bis 15.00 Uhr – Urban & Sightseeing Tour durch Kiew
  • 15.00 bis 16.00 Uhr – Gemeinsames Mittagessen (nicht im Preis inbegriffen)
  • 17.00 Uhr – Check in im Hotel und Freizeit oder Abends in der Gruppe zum Madjan

Dritter Tag

  • 07.30 – 08.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck im Hotel
  • 08.00 – 10.30 Uhr – Check out und Abfahrt nach Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr – Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • 12.00 – 13.30 Uhr – Fahrt zu den verlassenen Dörfern am Rande der Sperrzone und Erkundung des Dorfes Paryshew mit einem Besuch bei den letzten Einsiedlern in der Zone
  • 14.30 – 15.30 Uhr – Fahrt zur verlassenen Kirche im Dorf Krasny und Erkundung des Dorfes mit Kino, Postamt und Schule, unterwegs Erkundung einer ehemaligen Kolchose.
  • 16.00 -17.30 Uhr – Erkundung der verlassenen Dörfer am sĂŒdlichen Ende der Sperrzone, Stetschanka, Ilinci und Szepelitschi, Ausflugsdampfer „Talinn“
  • 18.30 Check in mit Hotel
  • 19.00 – 20.00 Uhr Abendessen ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 -22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Vierter Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck
  • 8.00 – 9.30 Uhr – Erkundung des nicht fertiggestellten KĂŒhlturms fĂŒr Block 5 und 6
  • OPTIONAL: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr – FĂŒhrung durch das stillgelegte Kraftwerk mit goldenem Flur, Kontrollraum von Block Zwei, Turbinenraum und SicherheitstĂŒr zwischen Block 3 und 4 sowie „Walerij Chodimczuk“ Memorial (nach Erhalt der Genehmigung, siehe Hinweise unten)
    ALTERNATIVE: Station „Yaniv“, Dorf Rosocha, Hafen mit LastenkrĂ€nen, Fahrzeugfriedhof Zamowshytse, ISU 152
  • 13.30 bis 14.00 Uhr – Denkmal und Reaktor im Hintergrund
  • 14.00 bis 14.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • 15.30 Uhr – 16.30 Uhr – Krankenhaus in Pripjat
  • 16.30 Uhr – 17.00 Uhr – Schiffsanleger und CafĂ©, Musikschule und KlaviergeschĂ€ft
  • 17.00 Uhr – 18.30 Uhr – Fabrik Jupiter
  • 18.30 Uhr – Abendessen im Hotel ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

FĂŒnfter Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck im Hotel
  • 8.30 bis 9.30 Uhr – Fischzuchtstation
  • 09.30 bis 12.00 Uhr – Hauptplatz mit Hotel, Kulturhaus „Energetyk“, Kaufhaus, Riesenrad und Autoscooter.
  • 12.00 bis 14.00 Uhr – Schule Nummer 2 & 3 und Schwimmhalle
  • 14.00 bis 14.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • 15.00 bis 16.00 Uhr – Kindergarten „Kleiner BĂ€r“
  • 16.00 bis 18.30 Uhr Greifarm, Polizeistation, Feuerwehr
  • 18.30 – Abendessen im Hotel ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Sechster Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck
  • 9.00 Uhr – 12.00 Uhr – Duga Radarstation mit Antennen und KontrollrĂ€umen und Propagandaraum
  • 12.00 Uhr – 13.30 Uhr – Tschernobyl 2 GelĂ€nde mit Kino, Schule und Sporthalle
  • 13.30 -14.30 Uhr – Kinderferienlager „Isumrudnyi“
  • 15.00 bis 16.30 Uhr – Mittagessen und im Anschluss Abfahrt in Richtung Warschau
  • Gegen 00.00 Uhr erreichen wir die Grenze UA/PL (Zeitumstellung -1 h)

Siebenter Tag

  • etwa 05.00 Uhr bis 08.00 Uhr je nach Dauer der Grenzabfertigung, Ankunft in Warschau am Kulturpalast
  • Bitte beachtet das die Grenzabfertigung an der Grenze Ukraine/Polen zwischen 1,5 bis 4 Stunden betragen kann. Bitte kalkuliert dies bei euren weiterfĂŒhrenden Reiseplanungen ein.

Inklusivleistungen

  • Hin und RĂŒckfahrt ab/bis Berlin mit einem Mercedes Sprinter eines fĂŒr diese Fahrten spezialisierten Beförderungsunternehmers eingeschlossen sind auch Fahrten vor Ort.
  • Sightseeing-Tour durch Kiew
  • Übernachtung und FrĂŒhstĂŒck am nĂ€chsten Morgen in einem *** Sterne Hotel in Kiew im Doppelzimmer (Fotograf/In-Fotograf/In) oder Einzelzimmer mit Zuschlag 10 €.
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis fĂŒr 4 Tage in die Zone
  • 3 Übernachtungen im Touristenhotel im Doppelzimmer (Fotograf/Fotograf und FotografIn/FotografIn) mit 3 Tagen Halbpension, FrĂŒhstĂŒck, Abendessen als 3 GĂ€nge MenĂŒ im Hotel in Tschernobyl
  • Ein örtlicher Guide in der Zone Tschernobyl und Pripyat fĂŒr die Dauer des Aufenthaltes nur fĂŒr unsere Gruppe
  • Ein deutschsprachiger Guide von Lost & Found Explorers wĂ€hrend der Fotoexpedition
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ fĂŒr die Gruppe inclusive
  • Maximale Bewegungsfreiheit fĂŒr die Motivsuche (Im Rahmen der Erlaubnis und Sicherheit)
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂŒr diese Fotoexpedition ist auf 15 begrenzt.

Nicht Inclusive

  • Trinkgelder und private WĂŒnsche
  • FrĂŒhstĂŒck am Rasthof /Tankstelle und Mittagessen nach der Sightseeingtour in Kiew

Eines vorweg, wir sind Abenteurer und keine Luxusreisenden, bei unseren Expeditionen gibt es kein Sterneniveau. Wer Luxus sucht findet diesen bei vielen anderen Anbietern. Alle anderen brechen mit uns in das Abenteuer ihres Lebens auf. Du solltest auch ein gewisses maß an FlexibilitĂ€t und Geduld mitbringen sowie ein „Gruppenmensch“ sein.

Eine Fotoexpedition wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige UnwÀgbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Expedition teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es eine lÀngere Zeit (etwa 20 Stunden) in einem Kleinbus zu fahren?
  2. Bin ich ein geduldiger Mensch in Bezug auf die Wartezeit an der Grenze?
  3. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack, Stativ etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  4. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprÀgten Orientierungssinn?
  5. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem verÀnderten Tagesablauf wÀhrend der Expedition aus?
  6. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  7. War ich bereits alleine in fremden LĂ€ndern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  8. Habe ich mich ausgiebig ĂŒber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du garantiert der/die Richtige fĂŒr unsere spannende Fotoexpedition.

Bestellablauf

  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂŒr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂŒltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂŒsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag zu, mit allen Details zur Fotoexpedition. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂŒck mit einer Kopie deines Reisepasses. Eine Ausfertigung des Vertrages senden wir Dir unterschrieben zurĂŒck.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche ab Buchung an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂŒberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine BestĂ€tigung darĂŒber
  • SpĂ€testens 12 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 4 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt unseres Busses und zum Treffpunkt in Berlin und einen groben Tagesablauf

Bitte weiterhin um Beachtung das sich einzelne Programmpunkte Ă€ndern können da dies immer noch ein militĂ€rischer Sicherheitsbereich ist. Insbesondere die geplante FĂŒhrung durch das Kraftwerk kann auch sehr kurzfristig abgesagt werden. In diesem Fall werden wir eine adĂ€quate Alternative finden. Siehe auch die AGBÂŽs und Reisebedingungen. Bitte seht diesen Programmpunkt eher aus „Zusatzoption“.

Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein MilitÀrischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropÀischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung. Besten Dank!

Das Hotel in Tschernobyl genießt eine Monopolstellung, die Angestellten sind nicht die Freundlichkeit in Person, das FrĂŒhstĂŒck besteht meistens aus Eierspeisen und sĂŒĂŸen Pfannkuchen, bitte erwartet beim FrĂŒhstĂŒck KEINE frischen Brötchen, Marmelade und MĂŒsli. Es kann auch tagelang die Milch zum Kaffe fehlen und von SĂŒĂŸstoff ganz zu schweigen.  Das Abendessen besteht meistens aus Suppe, Hauptspeise und Dessert auch in Form eines Apfels.

+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+

Wie komme ich am Besten aus Deutschland/Österreich/Schweiz zum Treffpunkt nach Warschau?

  • Von/bis Berlin mit dem EC Berlin-Warszawa Express, die Fahrt dauert etwa 5,5 Stunden. Tickets gibt es schon ab 39 € pro Strecke.
  • Infos und Buchung unter Sparpreis Europa bei der DB
  • Von Berlin gibt es auch eine Verbindung mit dem Fernbus, die Fahrzeit ist aber mit 9,5 Stunden sehr lang. Wenn ihr aber einen Tag frĂŒher ankommt ist dies die gĂŒnstigste Variante.
  • Infos und Buchung unter Polskibus
  • Mitfahrgelegenheit ab vielen Deutschen StĂ€dten mit BLABLACAR ab 15 € und einer Reisezeit von etwa 6 Stunden (ab Berlin)
  • Mit dem Flugzeug kommt Ihr am Warsaw Chopin Airport an. Dies ist der internationale Flughafen hier kommen die meisten Maschinen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
  • GĂŒnstige FlĂŒge nach Warschau finde Ihr unter Skyscanner.

Um welche Uhrzeit ist die Abfahrt nach Tschernobyl?

  • Um 21.00 Uhr am ersten Expeditionstag ist die Abfahrt vom Parkplatz gegenĂŒber dem Kulturpalast in Warschau in Richtung Kiew.

Um welche Uhrzeit kommen wir wieder in Warschau an?

  • etwa 05.00 Uhr bis 09.00 Uhr je nach Dauer der Grenzabfertigung, Ankunft in Warschau auf dem Parkplatz gegenĂŒber vom Kulturpalast.
  • Bitte beachtet das die Grenzabfertigung an der Grenze Ukraine/Polen zwischen 1,5 bis 4 Stunden betragen kann. Bitte kalkuliert dies bei euren weiterfĂŒhrenden Reiseplanungen ein.

Wo genau befindet sich der Treffpunkt zur Fotoexpedition nach Tschernobyl in Warschau?

  • Der genaue Treffpunkt ist der „Plac Defilad“ gegenĂŒber vom Kulturpalast in Warschau. Dieser befindet sich unmittelbar gegenĂŒber des Bahnhofes Warszawa Centralna. An diesem Bahnhof kommen alle FernzĂŒge an und auch die S Bahn vom/zum Flughafen Warszawa Chopin und Warszawa Modlin an.

Plac Defilad:

plac Defilad
00-110 Warszawa, Polen
Central Railway Station, Warsaw
Centralna,, Aleje Jerozolimskie 54, 00-001 Warszawa, Polen

Chernobyl Fallout Tour

Chernobyl Tour

Reiseberichte

Bildergalerie

Die Reiseroute

Die Reiseroute

12 Bewertungen fĂŒr Chernobyl Fallout Tour

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Philipp Rabe (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe an der “Chernobyl Fallout Tour” vom 04.-10.10.2016 teilgenommen und bin sehr zufreiden.
    Meine Erwartungen wurden nicht nur erfĂŒllt, sondern bei weitem ĂŒbertroffen und ich werde die Tour bestimmt nochmal buchen. Die große 4 Tage Tour ist Pflicht, da es sehr viel zu sehen gibt und man schnell das ZeitgefĂŒhl verliert. Ich habe mich mit den anderen Teilnehmern sehr gut verstanden und wir hatten jede Menge Spaß. Danke fĂŒr diesen geilen Abenteuerurlaub und die rund 900 Fotos 🙂

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Katja

    Ich kann mich Philipps Worten nur anschließen: es war eine fantastische Reise und die EindrĂŒcke sind nicht nur auf viele Fotos gebannt: fĂŒr mich war es eine sehr emotionale Erfahrung und ich denke jeden Tag an die Reise und die vielen Orte, die wir gesehen haben. Herzlichen Dank dafĂŒr und bis zum nĂ€chsten Mal 🙂

  3. Bewertet mit 5 von 5

    kai-uwe lohmann

    Nach Buchung meiner Reise(Mai 1016) blieben mir 8 Monate Zeit mich intensiv mit Tschernobyl zu beschĂ€ftigen. Viele meiner Bekannten fanden es sei eine irre Idee, dort hinzufahren. Einige wenige fanden es cool. Die 8 Monate waren recht schnell rum und es ging los. Ich war mit der Reiseleitung, der Organistion und dem Transportunternehmen sehr zufrieden. Man fĂŒhlte sich wĂ€hrend der gesamten Tour sicher betreut. Die EindrĂŒcke lassen sich meiner Meinung nach, nicht wirklich beschreiben. War es spannend, war es informativ, war es Abenteuer, war es faszinierend, ich weiß es nicht. Aber eines kann ich sagen, es hat in mir einiges verĂ€ndert. Wenn man sieht, wie schnell wir Menschen alles in kĂŒrzester Zeit verlieren können, sollten wir darĂŒber nachdenken, was uns wirklich wichtig ist im Leben. Ich schaue mir heute immer wieder die Fotos (ca.3000) aus der Todeszone an und kann nur fĂŒr mich sprechen, es war richtig die Tour gemacht zu haben. Danke Marek fĂŒr die Tour.

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Rainer

    Ein Abenteuer – aber außergewöhnlich grĂŒndlich organisiert. DafĂŒr ein sehr großes Lob!
    Obwohl eine Gruppenreise, war es fĂŒr mich ein ganz individuelles Erlebnis, eingebettet in die hervorragende Planung und eine angenehme AtmosphĂ€re unter allen Teilnehmern. Die Tour hat mir Raum und Freiheit dargeboten, ureigene Gedanken und Emotionen ĂŒber die Zone zu entwickeln und sie in Bilder umzusetzen. Schaudern, Betroffenheit, Verwunderung, mitunter tiefe Trauer und auch Faszination – die EindrĂŒcke waren eine sehr persönliche Erfahrung, die noch immer nachwirkt. Immer noch berĂŒhrt. AufwĂŒhlt.
    Vier Tage in der Zone werden nicht jedem zuteil. Ganz unterschiedliche Orte mit ganz verschiedenen Stimmungen – und doch, so vieles, was unerkundet, unbetrachtet, unfotografiert blieb. Schließlich war mir klar: Das Ende der Tour kann nur der Anfang der nĂ€chsten sein. Und so bin ich 2017 wieder mit dabei.

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Matthias Hellebrandt

    Hallo Leute
    Die Fallout Tour war meine 2. Reise in die Zone. Interessant fĂŒr mich war das wir nicht nur die plakativen Orte besucht haben, sondern auch die Dörfer, Kirchen usw. die ein paar Kilometer weg vom Zentrum liegen.
    Eigentlich wĂŒrde ich ja gern noch mal hin, aber es gibt noch so viele andere interessante Orte.
    Der Marek macht das ganz gut … und deshalb werde ich mit ihm im Sommer noch östlicher ziehen.
    Wer sich fĂŒr die Zone selbst und das „Leben im Restsozialismus“ interessiert … buchen!

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Flo Döhmer

    Mein zweiter Besuch in der Zone, wieder Marek, diesmal einen Tag lĂ€nger und doch wieder zu kurz… Alles positive (siehe meine Bewertung zur Fallout-Tour) bestĂ€tigte sich. Ich wĂŒrde wohl nochmal hinfahren, gĂ€be es nicht noch so viele andere „Sehnsuchtsziele“. Marek und Urbexplorer werden mich aber sicher noch an andere spannende Orte fĂŒhren…

  7. Bewertet mit 5 von 5

    Ingmar Goltz (Verifizierter Besitzer)

    Die meisten meiner Freunde und Bekannten hielten uns fĂŒr leicht verrĂŒckt, als wir von unserem Plan berichteten, nach Tschernobyl zu reisen. Ist halt nicht Mallorca oder Ostsee. Unsere Neugier auf das Gebiet rund um das Kraftwerk war riesengroß. Da die Touren schnell ausgebucht sind, hatten wir genĂŒgend Vorlauf, uns mit der speziellen Situation zu beschĂ€ftigen. Als wir dann in die Sperrzone eingereist sind, war es an manchen Stellen etwas Respekt einflĂ¶ĂŸend. Der rapide Zerfall der von Menschenhand geschaffenen Infrastruktur und die unglaubliche Kraft der Natur, sich trotz der an manchen Stellen auch heute noch hohen Strahlung wieder alles zurĂŒck zu holen, ist schon sehr beeindruckend. Ein beklemmendes GefĂŒhl hatten wir in den KindergĂ€rten und Schulen. Die Reise macht deutlich, wie groß und lange die negativen Auswirkungen der Atomkraft sein können.
    Es war eine sehr interessante und gut organisierte Reise, großes Lob an unseren Reiseleiter Marek dafĂŒr.

  8. Bewertet mit 5 von 5

    Sven Lockenvitz

    Auch ich bin uneingeschrĂ€nkt zufrieden. TatsĂ€chlich muss ich sagen, dass ich am liebsten einfach alleine durch die Zone gestiefelt wĂ€re. Nun bin ich mir aber sicher, dass ich nicht halb soviel gesehen hĂ€tte. Dank Mareks Erfahrung und seines Organisationstalentes konnten wir die kostbare Zeit optimal nutzen. Es ist eigentlich unbezahlbar, dass der Veranstalter selbst ein hervorragender Fotograf ist und somit genau weiß, was sich lohnt und was nicht.
    Ich bin jedenfalls wirklich sehr dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben.
    Es werden sicher noch andere Touren mit Urbexplorer folgen.
    Vielen Dank fĂŒr alles !

  9. Bewertet mit 5 von 5

    Uwe

    Auch ich war das 2. mal mit urbexplorer.com und den „2 Ms“ (Marek und Marek) in der Zone, und es war beim 2. Besuch noch intensiver und interessanter. Beim ersten mal war es die pur ReizĂŒberflutung, beim 2. mal weiß man in etwa was auf einen zu kommt, betrachtet das Ganze etwas entspannter und kann sich auf Dinge konzentrieren die beim 1. mal hinten runter gefallen sind. Stichpunkt „das Ganze auf sich wirken lassen, Details suchen und fotografieren, auch mal die Kamera weg legen und den Gedanken nachhĂ€ngen……“ Ich kann also jedem nur einen 2. Besuch empfehlen, es wird bestimmt nicht langweiliger, ganz im Gegenteil….
    Die Tour war perfekt organisiert und hatte am ersten Tag in Kiew sogar noch eine HAMMER Überraschung/Bonus/Bonbon dabei, @Marek – unbedingt beibehalten 😉
    Die Zeit verging wieder viel zu schnell und ich bin nicht sicher ob das der letzte Besuch im Sperrgebiet war. Schauen wir mal.
    Marek weiß genau was geht und was nicht, das Ganze ist so gut organisiert wie es eben bei einer solch „speziellen“ Tour geht. Bedenken zur (politischen) Sicherheit die einige ja immer wieder Ă€ußern sind absolut unbegrĂŒndet. HĂ€lt man sich an ein paar Regeln ist auch die Strahlung kein Problem. Und ich denke diese beiden Punkte sind die Hauptbedenken.
    Leute, macht diese Tour, es ist eine bleibende Erinnerung von der Ihr noch Euren Enkeln erzÀhlen könnt.

  10. Bewertet mit 5 von 5

    Nancy Schröter (Verifizierter Besitzer)

    NatĂŒrlich auch von mir 5 Sterne – sowohl fĂŒr die Tour und das Ziel an sich, als auch fĂŒr die perfekte Reiseorganisation und den Chef vons Ganze 😉 Ich hab mich lange um die Bewertung gedrĂŒckt, weil man einfach nicht in Worte fassen kann, was man erlebt, sieht, erfĂ€hrt… Auch haben meine Vorredner im Grunde vieles schon geschrieben, dem ich mich uneingeschrĂ€nkt anschließen kann. So möchte ich diese Gelegenheit vielleicht einfach zum Danken nutzen: Ein ganz lieber Dank gilt Nessa, die mit uns Kilometer fĂŒr Kilometer durch Kiew gelaufen ist und uns zu beeindruckenden, bewegenden und schönen Orten gefĂŒhrt hat, alles unterlegt mit spannenden und interessanten Geschichten. Ein großer Dank gilt natĂŒĂŒĂŒrlich auch Marek, unserem Guide in der Zone, dem ich die ganze Zeit Löcher in den Bauch fragen konnte und der diese mit einer Engelsgeduld beantwortet hat 🙂 Auch er hat diese Tour zu etwas ganz Besonderem gemacht. Danke auch fĂŒr die Bilder und Perspektiven von vor der Katastrophe – an den Flecken der Fotografen von vor ĂŒber 30 Jahren zu stehen, aber ein komplett verĂ€ndertes Motiv vor Augen zu haben, hat mich tief bewegt.
    Mein Dank und allergrĂ¶ĂŸten Respekt aber auch an unser tolles Busfahrerteam. Stets souverĂ€n und gelassen – auch im allergrĂ¶ĂŸten Grenzchaos.
    Der grĂ¶ĂŸte Dank gilt natĂŒrlich dir, Marek, du hast diese Reise zu einem Lebensereignis werden lassen. Toporganisiert, abwechslungsreich, bewegend, beeindruckend, tief nachdenklich machend, trotz allem sauuuu lustig 😀 – kurz um, die beste Klassenfahrt meines Lebens 😀
    Und zu letzt noch ein Hinweis an alle MĂ€dels, die ĂŒberlegen allein zu reisen: Macht es!!! Ich hab mich selten so sicher und gut aufgehoben gefĂŒhlt. Alle Bedenken, die ich vorher hatte, stellten sich als unbegrĂŒndet heraus. Auch zur allgemeinen Sicherheit in der Ukraine: es ist ein wundervolles Land und ich bin schwer verliebt und fahre die nĂ€chsten Wochen vor Schreck noch 2x hin 😀
    Vielen Dank fĂŒr die besten 7 Tage :-*
    PS: Danke auch fĂŒrs durch die Gegend scheuchen 😀 so haben wir uns nicht an einem Ort vertrödelt (was stĂ€ndig sooo leicht passiert) und konnten so vieles verschiedenes besichtigen. Du machst das großartig!!!

  11. Bewertet mit 5 von 5

    Julian (Verifizierter Besitzer)

    Wir hatten eine sehr schöne, eindrucksvolle Zeit in der Sperrzone. Dies lag zum Großteil an der sehr professionellen Organisation
    durch Marek und Urbexplorer, sowie an dem sehr kundigen Guide in der Zone, Marek (ein anderer), der Interessierte an seinem sehr umfangreichen Wissen gerne teilhaben lĂ€sst und auch an vielen PlĂ€tzen Bilder auf seinem Tablet zeigt, auf denen zu sehen ist, wie es dort frĂŒher aussah. Beide Mareks zusammen fĂŒhrten uns zu vielen tollen Photomotiven, auch etwas abseits der ausgetretenen Pfade und elegant an anderen Besuchergruppen vorbei.

    Vielen Dank fĂŒr eine sehr gelungene Tour.

  12. Bewertet mit 5 von 5

    Rainer (Verifizierter Besitzer)

    Zum zweiten Mal mit dabei. Nach dem ersten Mal von der Zone so in den Bann gezogen, dass eine Fortsetzung – Erweiterung, ErgĂ€nzung – unerlĂ€sslich erschien. TatsĂ€chlich, diese zweite Fallout Tour war alles andere als eine bloße Wiederholung der ersten. Viele neue Locations, und an bereits bekannten die Gelegenheit, sich mit anderen Aspekten und Fotomotiven als zuvor zu beschĂ€ftigen. Und, wie es ein Vorredner treffend bemerkt hat: Auch mal Zeit, um die Kamera aus der Hand zu legen, einfach nur zu betrachten und den eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen.
    Aufgrund des Riesenrad-Vorfalls in Pripjat vor einigen Wochen gab es EinschrĂ€nkungen beim Betreten von GebĂ€uden – die unser Guide Marek souverĂ€n und mit hohem Engagement gelöst hat, soweit es ihm irgend möglich war, und ansonsten Ă€ußerst interessante andere Locations anzubieten hatte. Gerade das hat fĂŒr mich den Wert dieser Zweit-Tour ausgemacht: Noch einmal ganz neue PlĂ€tze kennenlernen zu dĂŒrfen. Man muss sich bewusst sein, die Zone ist kein Urlaubsressort, sondern ein permanenter Ausnahmezustand, in dem sich Regeln und Gegebenheiten sehr schnell Ă€ndern können. Darauf flexibel zu reagieren und den Teilnehmern auf jeden Fall ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten macht aus meiner Sicht die StĂ€rke des Teams Marek (Veranstalter) & Marek (Guide) aus. Und es sollte auch die StĂ€rke jedes Teilnehmers sein, sich dem ebenso flexibel anpassen zu können. Apropos: Auch dieses Mal wieder eine Gruppe, die sich gut zusammenfĂŒgte und gemeinsam viel Spaß hatte.
    Meine persönlichen Highlights waren der halbtĂ€gige Streifzug zu Fuß durch Pripjat – was fĂŒr eine eindrĂŒckliche Stimmung! Was fĂŒr ein hautnahes Erleben! – und der Abstecher nach Slavutych. Allein schon die Szenerie beim „Durchschleusen“ aus dem KraftwerksgelĂ€nde in den Zug hĂ€tte einem Endzeitfilm entstammen können. Unglaublich, so etwas real zu erleben.
    FĂŒr all diese bleibenden EindrĂŒcke, die Emotionen und ein außergewöhnliches Erlebnis ganz herzlichen Dank an Marek & Marek!

FĂŒge deine Bewertung hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikelnummer: k.A. Kategorie: SchlĂŒsselworte: , , , ,