Askania Mitte & Warschau: 4-Tage Bunkertour Polen
450,00 € – 550,00 €
- Treffpunkt: Hauptbahnhof Warszawa Centralna (Tourstart: 09:00 Uhr / Ende: ca. 19:00 Uhr).
- Transfer: Inklusive private Mitfahrgelegenheit im klimatisierten Kleinbus ab/bis Warschau Treffpunkt.
- Dein Guide: Professionelle Begleitung durch Urbexplorer (Deutsch, Polnisch, Englisch, Russisch).
- Unterkunft: 3 Übernachtungen im Hotel inkl. Frühstück (DZ inklusive, EZ-Zuschlag: 100 €).
- All-In: Alle Eintrittsgebühren für die besichtigten Attraktionen sind bereits enthalten.
- Gruppengröße: Ganz persönlich mit 5 bis maximal 6 Personen (Privatgruppen auf Anfrage möglich).
- Sicher: Inklusive Reisesicherungsschein (§ 651 k BGB).
Hinweise zur Reise:
- Eigene An- und Abreise nach Warschau.
- Tipp: Am einfachsten mit dem Berlin-Warschau Express (nur ca. 5,5 Std. Fahrtzeit).
- Wir garantieren die Durchführung bereits ab 5 Teilnehmern und informieren dich über den Status.
- Sollte die Tour unsererseits ausfallen, erhältst du eine 100 % Erstattung.
- Für den Fall deiner eigenen Erkrankung empfehlen wir eine Reiserücktrittsversicherung.
Beschreibung
Tag 1 — Anlage Mitte – Warschau: Aufstand, Forts & Gedenken
Tag 1 führt dich nach Warschau, zum Museum des Warschauer Aufstands, einem der eindrücklichsten Zeitzeugnisse Polens. Auf über 3.000 m² Ausstellungsfläche erlebst du den 63 Tage währenden bewaffneten Widerstand von 1944 durch originale Exponate, Fotografien und nachgebaute Kanalisationsgänge, durch die sich Kämpfer der Heimatarmee (Armia Krajowa) bewegten. Im Anschluss besuchst du die Verteidigungsforts aus der Zarenzeit, die im 19. Jahrhundert einen weitläufigen Befestigungsring um Warschau bildeten und bis heute als stille, kaum besuchte Relikte im Stadtbild erhalten sind — ein spannender Kontrast zwischen imperialer Verteidigungsarchitektur und dem Erinnerungsort des 20. Jahrhunderts. Am Nachmittag geht die Fahrt weiter Richtung Łódź, wo du den ersten Abend deiner Reise verbringst.

Tag 2 — Łódź: Industriekultur & Ghetto Litzmannstadt
In Łódź, historisch als “Stadt der vier Kulturen” (Polen, Deutsche, Juden, Russen) bekannt, tauchst du in ein Kapitel polnischer Industriegeschichte ein, das eng mit dem 19. Jahrhundert und der Textilindustrie verbunden ist. Du besichtigst erhaltene Fabrikanlagen und prunkvolle Villen der einstigen Textilbarone, die noch heute vom wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt zeugen. Danach wechselt der Ton: Am Jüdischen Friedhof, einem der größten Europas, und am Bahnhof Radegast, dem zentralen Deportationsort des Ghettos Litzmannstadt, hältst du inne und erfährst mehr über das Schicksal der jüdischen Bevölkerung während der deutschen Besatzung. Abgerundet wird der Tag durch einen Streifzug zu verlassenen Produktionsstätten der Stadt, die mit ihrer morbiden Ästhetik ideale Motive für Lost-Place-Fotografie bieten.

Tag 3 — Anlage Mitte: Der 380-Meter-Eisenbahnbunker
Bei Konewka in Zentralpolen erkundest du die Anlage Mitte (auch als Askania Mitte bekannt): einen 380 Meter langen, massiven Eisenbahnbunker, der ab 1941 als Teil eines Führerhauptquartiers für Hitlers Sonderzüge errichtet wurde. Die Anlage wurde nie wie geplant genutzt — Hitler residierte stattdessen überwiegend in der rund 350 km nördlich gelegenen Wolfsschanze — und diente ab 1944 stattdessen als Munitionslager der Wehrmacht. Du gehst durch die dichten Wälder, die die Bunkeranlage heute überwuchern, besichtigst die Mannschaftsbunker und Kommunikationsanlagen und bekommst ein Gefühl für die Dimensionen dieses gescheiterten Großprojekts. Anschließend führt dich die Tour zu den Regelbauten des Brückenkopfs Warschau: kleinere, selten besuchte Verteidigungsstellungen, die als stille Zeugen der harten Ostfront-Kämpfe bis heute in den Wäldern überdauert haben.

Tag 4 — Molotow-Linie & Gedenkstätte Treblinka
Der letzte Tag beginnt an der Molotow-Linie, einem gigantischen sowjetischen Verteidigungssystem, das 1940/41 östlich von Warschau errichtet wurde, um einem möglichen deutschen Angriff standzuhalten — und das dennoch innerhalb weniger Tage überrannt wurde. Die massiven Bunkeranlagen erzählen packende Geschichten von den ersten Tagen des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion im Juni 1941. Von diesen monumentalen Betonkolossen wechselst du zu einem Ort tiefen Innehaltens: Den Abschluss deiner Reise bildet der Besuch der Gedenkstätte Treblinka, einem der zentralen Erinnerungsorte des Holocaust in Polen. Ein bewusster Kontrast zum Abschluss der Tour — von militärischer Verteidigungsarchitektur zu einem Ort, der zum stillen Gedenken einlädt, bevor die Rückreise nach Warschau beginnt.

Dein Reiseverlauf: 4 Tage Lost Places & Bunker-Expedition
Tag 1: Warschau – Aufstand, Altstadt & die Narben der Hauptstadt
Deine Reise beginnt direkt am Hauptbahnhof in Warschau. Von dort aus tauchen wir sofort tief in die Geschichte und Kulisse der Stadt ein.
- Widerstand im Detail: Wir besuchen das Museum des Warschauer Aufstands für den perfekten, emotionalen Einstieg.
- Altstadt mit Kontext: Die rekonstruierte Altstadt ist für uns kein klassisches Sightseeing, sondern Schauplatz erbitterter Häuserkämpfe. Wir erkunden die historischen Gassen, sehen das Denkmal des kleinen Aufständischen und spüren den Geist des Widerstands.
- Weiterfahrt: Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg Richtung Łódź.
- Übernachtung: Region Łódź.
Tag 2: Łódź – Industrie-Urbex & das Ghetto Litzmannstadt
Heute erleben wir die extremen Kontraste der “Stadt der vier Kulturen” – perfekt für atmosphärische Fotos.
- Industriekultur & Prunk: Fotospaziergang durch die rauen Straßen und versteckten Hinterhöfe der alten Textilmetropole. Wir jagen Relikte der Industrialisierung und sehen im Kontrast dazu die prunkvollen Villen und Residenzen der einstigen Fabrikanten.
- Orte des Innehaltens: Wir erkunden den gewaltigen, überwucherten Jüdischen Friedhof und den geschichtsträchtigen Bahnhof Radegast, das ehemalige Tor zum Ghetto Litzmannstadt.
- Übernachtung: Region Łódź.
Tag 3: Anlage Mitte – Gigantischer Stahlbeton im Wald
Der dritte Tag steht komplett im Zeichen des monumentalen Beton-Urbex. Wir verlassen Łódź und dringen in die dichten Wälder vor.
- Anlage Mitte (Konewka & Jeleń): Wir erkunden die gigantischen, hunderte Meter langen Eisenbahnbunker des geplanten Führerhauptquartiers “Askania”. Neben der Anlage in Konewka nehmen wir uns auch den im Wald versteckten, völlig autarken Schwesterbunker in Jeleń vor – ein Traum für Entdecker.
- Brückenkopf Warschau: Auf dem Weg nach Osten stoßen wir auf die vorgelagerten Bunkerlinien und Kampfstände in den Wäldern.
- Übernachtung: Region Warschau-Ost.
Tag 4: Die Giganten des Ostens – Molotow-Linie & Treblinka
Am letzten Tag stoßen wir ins geschichtsträchtige Grenzland an der ehemaligen Demarkationslinie von 1939 vor.
- Molotow-Linie: Wir suchen und erkunden die massiven, schweren sowjetischen Bunkeranlagen. Diese Betonkolosse liegen oft völlig abseits im Gelände und zeigen bis heute die Spuren der heftigen Kämpfe vom Sommer 1941.
- Gedenkstätte Treblinka: Zum Abschluss besuchen wir das Areal des ehemaligen Vernichtungslagers. Ein extrem intensiver, würdiger Ort inmitten der Natur, um vor der Heimreise noch einmal innezuhalten.
- Rückkehr: Am späten Nachmittag/Abend sind wir zurück in Warschau, passend für deine Anschlusszüge zurück nach Deutschland.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist die Anlage Mitte in Polen?
Die Anlage Mitte (auch “Askania Mitte” genannt) war ein geplantes Führerhauptquartier der Wehrmacht, das ab 1941 nahe Tomaszów Mazowiecki in Zentralpolen errichtet wurde. Sie bestand aus zwei massiven Eisenbahnbunkern – einem 380 Meter langen bei Konewka und einem 355 Meter langen bei Jelen – die Hitlers Sonderzügen Schutz bieten sollten. Genutzt wurde die Anlage als Hauptquartier nie; Hitler hielt sich stattdessen überwiegend in der rund 150 km nördlich gelegenen Wolfsschanze auf.
Kann man die Anlage Mitte auch ohne geführte Tour besuchen?
Der Bunker bei Konewka ist als touristischer Rundweg frei zugänglich und kann grundsätzlich individuell besichtigt werden. Ohne ortskundige Führung fehlen jedoch meist der historische Kontext sowie der Zugang zu weniger bekannten Teilen der Anlage (z. B. dem unterirdischen Verbindungstunnel). Bei unserer Tour übernimmt das dein Guide.
Wofür wurde die Anlage Mitte tatsächlich genutzt, wenn nicht als Hauptquartier?
Da das Führerhauptquartier nie wie geplant in Betrieb ging, diente das Gelände ab 1944 stattdessen als Munitionslager der Wehrmacht. Im “Dom-Bunker” bei Jelen wurden zudem Flugzeugtriebwerke gewartet und instand gesetzt.
Wie unterscheidet sich die Anlage Mitte von der Wolfsschanze?
Beide waren als Führerhauptquartiere geplant, doch nur die Wolfsschanze wurde tatsächlich von Hitler genutzt (über 800 Tage). Die Anlage Mitte blieb ungenutzt und ist dadurch baulich in einem anderen, teils besser erhaltenen Zustand – ohne die massiven Sprengungen, die die Wolfsschanze 1944 erlitt.
Wie lange dauert die Besichtigung der Anlage Mitte während der Tour?
Die Erkundung der Eisenbahnbunker bei Konewka inklusive Mannschaftsbunkern und Kommunikationsanlagen ist fester Bestandteil von Tag 3 unserer 4-tägigen Rundreise und nimmt mehrere Stunden in Anspruch, bevor es weiter zum Brückenkopf Warschau geht.
Ist das eine klassische Pauschalreise?
Definitiv nicht. Wir sind ein Team auf Zeit, kein Bus voller Touristen. Es gibt keinen sturen Zeitplan und keinen Reisebus, der pünktlich vor der Hoteltür hupt. Wir sind flexibel im privaten Minivan unterwegs. Wer Luxus-Komfort sucht, ist hier falsch – wer das echte Abenteuer, Spontanität und ungeschminkte Realität sucht, genau richtig. Unsere Unterkünfte sind funktional, sauber und strategisch optimal zu den Spots gewählt.
Wie komme ich am besten zum Treffpunkt?
Die Anreise nach Warschau ist absolut unkompliziert. Wir empfehlen den Berlin-Warszawa-Express. In ca. 5,5 Stunden fährst du entspannt von Berlin direkt ins Zentrum zum Hauptbahnhof (Warszawa Centralna), wo wir uns alle treffen.
Wie anstrengend ist die Tour?
Es ist keine klassische Wanderung, sondern eine intensive Gelände-Exkursion. Eine normale Grundfitness und gute Trittsicherheit sind absolut erforderlich. Wir bewegen uns oft abseits befestigter Wege, klettern über Trümmer oder schlagen uns durch dichtes Waldgelände zu den Bunkern durch.
Welche Ausrüstung brauche ich zwingend?
Licht: Da wir tiefe Bunker und unbeleuchtete Tunnel erkunden, sind eine starke Taschenlampe und eine Stirnlampe (wichtig, um die Hände beim Fotografieren frei zu haben) Pflicht.
Schuhe: Zwingend festes, am besten knöchelhohes Schuhwerk mit gutem Profil!
Kleidung: Robuste Outdoor-Kleidung, die auch mal schmutzig werden oder an einem Ast hängenbleiben darf (Wanderhose und wetterfeste Jacke).
Wann ist die beste Reisezeit für diese Tour?
Sommer: Angenehm warm, aber die Vegetation ist dicht (viele Anlagen sind stark zugewachsen) und im Wald warten Mücken und Zecken auf uns.
Winter / Frühjahr: Das ist die beste Zeit für Fotografen! Durch das fehlende Laub hast du freie Sicht auf die monumentalen Bauwerke und den perfekten, düsteren Kontrast. Dafür ist es körperlich durch Kälte und teils rutschigen Boden etwas fordernder.
Ist die Tour für Fotografen geeignet?
Absolut! Egal ob Drohne, Smartphone oder Profi-DSLR – wir nehmen uns die Zeit, die du für stimmungsvolle Lost-Place-Motive brauchst. Für die dunklen Innenräume der Bunker empfehlen wir dir dringend ein Stativ.
Was ist, wenn ich allein reise?
Kein Problem! Die meisten unserer Entdecker sind allein unterwegs, du findest im Team sofort Anschluss. Die Übernachtung erfolgt standardmäßig im Doppelzimmer mit einem anderen Teilnehmer gleichen Geschlechts. Wenn du dein eigenes Reich brauchst, kannst du gegen Aufpreis ein Einzelzimmer buchen.

Das Rundum-Sorglos-Paket: Deine Inklusivleistungen
Wir kümmern uns um die Organisation, damit du dich voll auf die Geschichte und deine Fotos konzentrieren kannst.
Reiseleitung & private Mitfahrgelegenheit
- Mobile Basis: Rundreise im klimatisierten Kleinbus ab/bis Warschau Treffpunkt (inkl. Mitfahrgelegenheit).
- Experten-Guide: Dein Urbexplorer-Guide begleitet dich (Sprachen: Deutsch, Polnisch, Russisch, Englisch).
- Full Access: Alle Eintrittsgebühren für die besichtigten Attraktionen und Bunkeranlagen sind bereits enthalten.
Unterkunft & Verpflegung
- 3 Übernachtungen: Inklusive (Nächte 1–3) im Doppel- (DZ) oder Mehrbettzimmer (MZ) in ausgewählten Ferienhäusern oder Hotels.
- Komfort: Frische Bettwäsche und Handtücher liegen für dich bereit.
- Frühstück: Jeden Morgen inklusive, um gestärkt in den Tag zu starten.
- Einzelzimmer-Option: Du wünschst dir mehr Privatsphäre? EZ mit 100 € Zuschlag buchbar.
Sicherheit & Gruppenerlebnis
- Exklusivität: Kleine, persönliche Gruppe (Mind. 4, Max. 6 Teilnehmer).
- Absicherung: Sicherungsschein nach § 651 k BGB (R&V Versicherung) inklusive.
- Urbex-Friendly: Fotografie mit Kamera, Drohne oder Smartphone ist ausdrücklich erwünscht.
Nicht im Preis enthalten
- Individuelle An- und Abreise nach Warschau.
- Mittag- und Abendessen (wir kehren gemeinsam in lokale Restaurants ein).
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Ausrüstung & Wichtige Hinweise für deine Planung
Damit du bestmöglich vorbereitet bist, beachte bitte unsere Empfehlungen für das Gelände und die Bunker:
Deine Packliste (Pro-Tipps)
- Schuhwerk: Zwingend erforderlich ist festes, knöchelhohes Schuhwerk. (Unser Tipp: [Bequeme Wanderschuhe])
- Bekleidung: Robuste Outdoor-Kleidung und eine wetterfeste [Wanderhose].
- Licht: Für die dunklen Anlagen ist eine starke [Taschenlampe] und eine [Stirnlampe] (für freie Hände beim Klettern/Fotografieren) ein Muss.
- Foto-Equipment: Eine leichte Kameraausrüstung ist ideal.
Wichtige Fakten zur Tour
- Anforderungen: Da wir uns in historischen Anlagen und unwegsamem Gelände bewegen, ist die Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
- Anreise: Der Treffpunkt ist Warschau (Zentrum). Die Anreise erfolgt individuell (Tipp: Berlin-Warszawa-Express).
- Betreuung: Dein erfahrener Guide steht dir während der gesamten Reise als Ansprechpartner zur Seite.
Die Anreise zu unserem Treffpunkt ist heutzutage komfortabler denn je:
- Unser Tipp: Nutze den Berlin-Warszawa Express. In nur etwa 5,5 Stunden fährst du direkt von Berlin ins Herz der polnischen Hauptstadt.
- Der Vorteil: Du steigst mitten im Zentrum aus – stressfrei, ohne Stau und ideal für den Start unserer gemeinsamen Tour.
Buchung & Teilnahmebedingungen
Für die Teilnahme an der Reise „4 Tage Polen: Warschau, Bunker & Ostfront“ gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Reisebedingungen von Urbexplorer Reisen (Inhaber: Marek Romanowicz). Diese regeln transparent:
- Modalitäten: Alles zu Buchung, Zahlung und Umbuchung.
- Flexibilität: Klare Regeln für den Rücktritt, falls sich deine Pläne ändern.
- Haftung: Deine Sicherheit und rechtliche Absicherung stehen an erster Stelle.
- Körperliche Anforderungen & Sicherheit
Da wir exklusiven Zugang zu historischen Anlagen und unterirdischen Objekten haben, beachte bitte:
- Fitness: Eine Grundkondition und Trittsicherheit sind für die Erkundung der Bunker und Geländestücke erforderlich. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist diese Expedition leider nicht geeignet.
- Flexibilität: Deine Sicherheit geht vor! Aufgrund behördlicher Auflagen oder Sicherheitsaspekten kann es in seltenen Fällen zu kurzfristigen Programmänderungen kommen.
- Gut vorbereitet: Wir empfehlen dir, dich vor der Buchung kurz mit unseren Reisebedingungen vertraut zu machen.

Dein Guide: Marek Romanowicz – Gründer & Entdecker
Ich habe Urbexplorer 2014 gegründet und seit über zehn Jahren organisiere ich Expeditionen zu den spannendsten Lost Places im Osten.Ich dokumentiere Orte wie Tschernobyl mit der Kamera und kenne die Bunkeranlagen an der ehemaligen Ostfront wie meine Westentasche.
Da ich mit den Sprachen und Kulturen zwischen Ost und West aufgewachsen bin, spreche ich fließend Deutsch, Polnisch, Russisch und Englisch. Für dich bedeutet das: Keine Sprachbarrieren, kein Stress mit der Logistik und voller Zugang zu den Locations. Ich kenne die Leute vor Ort und weiß, wie wir legal hinter die Zäune kommen, wo andere umdrehen müssen. Bei mir gibt es kein trockenes Runterbeten von Jahreszahlen, sondern echtes Erkunden auf Augenhöhe. Ich halte dir den Weg frei – du musst dich nur um deine Kamera und festes Schuhwerk kümmern.












