6 Tage Spitzbergen – Arktis und Lost Places
Ursprünglicher Preis war: 2.690,00 €2.590,00 €Aktueller Preis ist: 2.590,00 €.
- Exklusives Foto-Abenteuer: Fokus auf Lost Places in der Arktis, ideal für außergewöhnliche Motive.
- Sicherheit in der Wildnis: Deutschsprachiger Guide mit professioneller Sicherheitsausrüstung (Eisbärenschutz).
- Logistik vor Ort: Alle Transfers ab/bis Flughafen Longyearbyen inklusive.
- Übernachtungen: 2 Nächte (DZ) inm Guesthouse in Longyearbyen.
- Übernachtungen: 3 Nächte (DZ oder EZ mit Zuschlag 200 €) Hotel in Pyramiden & Barentsburg.
- Verpflegung inklusive: 5x Frühstück, 1x Mittagessen in Pyramiden und 1x Picknick während der Expedition.
- Kleine Gruppe: Intensives Erlebnis mit maximal 10 Teilnehmern.
- Individualität: Einzelzimmer in den russischen Siedlungen gegen Aufpreis (200 €) möglich.
- Empfohlene Airline: SAS Airlines (meist via Oslo).
- Anreise: Flug am 02.07.2026 (ganztägig möglich).
- Abreise: Flug am 07.07.2026 (ganztägig möglich).
- Flugzeiten-Beispiel: * Hinflug: Oslo (13:35 Uhr) – Longyearbyen (16:30 Uhr)
- Rückflug: Longyearbyen (10:45 Uhr) – Oslo (13:40 Uhr)
- Unser Guide erwartet dich am Flughafen Longyearbyen und bringt dich direkt zur Unterkunft.
- Sicher gebucht: Gesetzlicher Sicherungsschein (R+V Versicherung) inklusive.
Nicht im Preis enthalten
- Flug nach und von Longyearbyen
- Mittag- und Abendessen
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Beschreibung
Lost Places Spitzbergen: Die Reise deines Lebens ans Ende der Welt
Diese Reise macht man nur einmal im Leben. Spitzbergen ist die pure, ungeschönte Wildnis: Kalbende Gletscher, majestätische Fjorde und eine Stille, die nur vom Knirschen des ewigen Eises unterbrochen wird. Inmitten dieser rauen Natur liegen die weltberühmten Geisterstädte Pyramiden und Barentsburg – zwei absolute Weltklasse-Ziele für Lost-Places-Fotografen, an denen die Zeit seit Jahrzehnten stillsteht. Diese Expedition ist weit mehr als eine Fotoreise – es ist ein einmaliges Erlebnis in der absoluten Isolation der Arktis. Du lässt die Zivilisation hinter dir und tauchst ein in eine Welt aus kalbenden Gletschern, tiefblauen Fjorden und einer Stille, die nur vom Ruf der Seevögel unterbrochen wird. Inmitten dieser unberührten Wildnis warten die legendären Geisterstädte Pyramiden und Barentsburg darauf, von deiner Kamera entdeckt zu werden. Als Weltklasse-Ziele für Lost-Places-Fotografen bieten diese verlassenen Orte eine surreale Kulisse, in der die Zeit seit Jahrzehnten stillsteht und die Natur sich langsam ihren Raum zurückerobert.
Expedition ins ewige Eis: Wo die Zeit stehen blieb und die Wildnis erwacht
Spitzbergen ist kein gewöhnliches Reiseziel – es ist eine Begegnung mit der Unendlichkeit. Hoch im Norden, wo der Permafrost die Erde fest im Griff hält, erwartet dich eine Welt von rauer, fast zerbrechlicher Schönheit. Hier, am Rande der bewohnbaren Welt, spürst du die pure Ehrfurcht vor der Natur, während du zwischen gigantischen Gletschern und schroffen Gipfeln stehst, die seit Jahrtausenden dem arktischen Wind trotzen.
In der absoluten Stille der Arktis, nur unterbrochen vom fernen Knacken des Eises, verliert sich der Alltag und macht Platz für ein Abenteuer, das tief unter die Haut geht. Inmitten dieser majestätischen Einsamkeit triffst du auf die geisterhaften Echos der Geschichte: Verlassene Bergarbeitersiedlungen wie Pyramiden, die wie in der Zeit eingefroren wirken, erzählen von Träumen und Entbehrungen vergangener Tage. Für Entdecker und Fotografen ist dieser Ort eine Offenbarung – ein surreales Zusammenspiel aus verfallener menschlicher Architektur und einer Wildnis, die sich ihren Raum unaufhaltsam zurückerobert.

Pyramiden: Ein eingefrorener Traum aus Beton und Eis
Inmitten der arktischen Leere erhebt sich Pyramiden wie ein bizarres Monument einer untergegangenen Welt. Einst der Stolz der Sowjetunion am nördlichsten Punkt der Erde, ist diese Bergarbeitersiedlung heute ein Ort, an dem die Zeit 1998 einfach angehalten wurde. Wenn du durch die verlassenen Gassen schreitest, spürst du den „Geist der Sowjetunion“ in jedem Detail: In den leeren Konzertsälen, den verrosteten Fördertürmen und den einsamen Wohnblöcken, die heute übermächtigen Gletschern gegenüberstehen.
Für dich als Fotograf ist Pyramiden ein heiliger Gral der Lost Places. Hier erzählen nicht nur die Ruinen Geschichten von Aufstieg und jähem Niedergang, sondern auch die unwirkliche Stille, die über dem Rost und dem bröckelnden Beton liegt. Es ist das bittere und zugleich wunderschöne Gefühl des Verlassenseins, das diesen Ort so magisch macht. In der kalten, klaren Arktisluft fängst du Motive ein, die weit über Dokumentation hinausgehen – du hältst den Moment fest, in dem sich die menschliche Geschichte vor der unendlichen Gewalt der Natur verneigt. Pyramiden ist kein bloßer Ort, es ist eine Zeitreise, die du durch deinen Sucher hautnah erlebst.

Natur trifft auf Geschichte: Spitzbergen erleben
Neben den verlassenen Orten bietet Spitzbergen auch eine beeindruckende Naturlandschaft. Zwischen den einsamen Gebäuden der Vergangenheit erstrecken sich endlose Gletscher und schroffe Berge. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide erkunden wir die unberührte Wildnis auf der Suche nach den majestätischen Eisbären, die die Region beherrschen. Die arktische Tierwelt, vom Walross bis zum Polarfuchs, stellt die perfekten Motive für Fotografiebegeisterte dar. Jeder Moment in dieser unwirtlichen Umgebung birgt das Potenzial für spektakuläre Aufnahmen – ob bei Sonnenuntergang über dem Eis oder bei der Begegnung mit der arktischen Tierwelt.

Gletscher: Ewiges Eis, das Geschichten erzählt
Die Gletscher Spitzbergens sind wahre Giganten aus Eis, die seit Jahrtausenden unaufhörlich den arktischen Boden formen. Sie sind nicht nur imposant, sondern auch eine wertvolle Erinnerung an das ewige Eis, das in Zeiten des Klimawandels immer mehr an Bedeutung gewinnt. Während unserer Fotoreise kommen wir diesen gewaltigen Eisströmen nahe, um ihre beeindruckenden Strukturen und das glitzernde Spiel des Lichts auf ihrer Oberfläche einzufangen. Das kalte, blaue Licht, das von den Gletschern reflektiert wird, schafft eine einzigartige, fast surreale Atmosphäre, die für jeden Fotografen ein Traum ist.
6-Tage-Spitzbergen-Tour Reiseroute
Tag 1 – Ankunft in Longyearbyen (Übernachtung Guesthouse kein EZ möglich)
Nach der Ankunft in Longyearbyen, der nördlichsten Stadt der Welt, erfolgt ein kurzes Kennenlernen der Gruppe. Anschließend werdet ihr per Bus zu unserem gemütlichen Guesthouse gebracht, wo ihr eure Zimmer bezieht. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Essen in einem der lokalen Restaurants, wo ihr die Gelegenheit habt, die arktische Küche zu genießen. Im Anschluss besprechen wir die Reiseetappen und den Ablauf der kommenden Tage. Du kannst diese Reise entweder mit Flug ab/bis Oslo buchen oder deinen Flug selbst bis Longyearbyen organisieren.
Tag 2 – Fahrt nach Pyramiden (Übernachtung im Hotel EZ möglich)
Nach einem stärkenden Frühstück geht es zum Schiffsanleger, wo wir unser Boot besteigen. Unser Ziel ist die ehemalige russische Bergarbeitersiedlung Pyramiden. Unterwegs haben wir genügend Zeit, die beeindruckende arktische Landschaft zu fotografieren und mit etwas Glück auch Eisbären zu beobachten. Nach der Ankunft erkunden wir den Hafen von Pyramiden und beziehen unser Quartier im neu eröffneten Hotel. Am Abend könnt ihr bei einem Spaziergang die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses besonderen Ortes genießen.
Tag 3 – Erkundung von Pyramiden (Übernachtung im Hotel EZ möglich)
Nach dem Frühstück starten wir zu einer etwa fünfstündigen Fototour durch Pyramiden. Wir widmen uns heute den historischen Gebäuden rund um den zentralen Platz, darunter die Sporthalle, das Schwimmbad, die Kantine, die Schule und der Kindergarten. Diese stillgelegte Siedlung, die noch die Spuren der Sowjetzeit trägt, bietet faszinierende Motive für Fotografen und Geschichtsinteressierte. Am Nachmittag besuchen wir die Wirtschafts- und Industriegebäude am Hafen, wie die Werkstätten, Bergbauanlagen und das Kohlekraftwerk, die einst die Lebensader der Siedlung waren.
Tag 4 – Fahrt nach Barentsburg (Übernachtung im Hotel EZ möglich)
Nach dem Frühstück verlassen wir Pyramiden und fahren mit dem Boot weiter zur russischen Bergarbeitersiedlung Barentsburg. Auch hier halten wir unterwegs Ausschau nach Wildtieren und genießen die majestätische Küstenlandschaft Spitzbergens. In Barentsburg beziehen wir unser Hotel und haben nach einer kurzen Erholungspause die Möglichkeit, mit unserem Guide die charakteristische sozialistische Architektur der Stadt zu fotografieren. Diese Fototour zeigt euch eine einzigartige Mischung aus arktischer Natur und sowjetischem Erbe.
Tag 5 – Erkundung von Grumant und Coalbukta (Übernachtung im Hotel EZ möglich)
Wir setzen unsere Reise entlang der Küste fort und fahren zurück nach Longyearbyen. Auf dem Weg machen wir Halt bei den verlassenen Siedlungen Grumant und Coalbukta, die in den 1950er Jahren zur Kohleförderung erbaut wurden. Hier habt ihr die Gelegenheit, die verlassenen Gebäude zu erkunden und in die Geschichte des Bergbaus in Spitzbergen einzutauchen. Nach der Ankunft in Longyearbyen am späten Nachmittag erfolgt der Check-in in unserem Hotel, wo wir die Nacht verbringen.
Tag 6 – Freier Tag in Longyearbyen und Abreise (Übernachtung Guesthouse kein EZ möglich)
Der letzte Tag steht euch zur freien Verfügung. Unser Guide gibt euch Tipps für weitere Panoramen und Sehenswürdigkeiten, wie die alte Kohlebahn und die Kirche von Longyearbyen. Ihr habt ausreichend Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Gegen 17 Uhr erfolgt der Bustransfer zum Flughafen und der Rückflug nach Oslo – oder nach Hause, wenn ihr euren Flug selbst organisiert habt.
Das Wetter auf Spitzbergen im Sommer
Im Juli zeigt sich Spitzbergen von seiner mildesten Seite, obwohl es weiterhin eine raue, arktische Region bleibt. Die Temperaturen steigen in diesem Monat auf durchschnittlich 5 bis 7 Grad Celsius, und die Küstenregionen tauen teilweise auf. Trotz des kurzen Sommers bleibt die Luft klar und frisch, ideal für ausgedehnte Fototouren. Es herrscht rund um die Uhr Tageslicht, da die Mitternachtssonne die Region erhellt. Doch auch im Sommer kann das Wetter schnell umschlagen – von sonnig zu nebelig oder windig – und fordert Flexibilität und warme Kleidung.

Kleidung und Ausrüstung
Für eine Fotoreise nach Spitzbergen im Juli empfiehlt sich warme, mehrschichtige Kleidung sowie wasserdichte Wanderstiefel, da das Wetter kühl und wechselhaft ist. Eine isolierende Jacke, Mütze und Handschuhe sind essenziell, ebenso wie Sonnenbrille und Sonnenschutz wegen der Mitternachtssonne. Für die Fotografie sollten eine robuste Kamera mit Teleobjektiv für Tieraufnahmen, ein Stativ und Ersatzakkus dabei sein, da die Kälte Batterien schneller entlädt. Ein wasserdichter Rucksack schützt die Ausrüstung, und ein Fernglas ist nützlich, um Tiere wie Eisbären aus sicherer Entfernung zu beobachten.

Was diese Spitzbergen-Fotoreise so besonders macht
Diese Spitzbergen-Reise ist keine gewöhnliche Fotoreise – sie ist ein extremes visuelles Abenteuer am Rand der bewohnbaren Welt. Zwischen arktischer Wildnis, Gletschern und verlassenen Orten erlebst du Svalbard fernab klassischer Kreuzfahrtrouten und Massentourismus.
- Fotografieren jenseits des Polarkreises – in einer der rauesten und ursprünglichsten Regionen der Erde
- Atemberaubende Gletscherlandschaften, Fjorde und arktische Weite
- Begegnungen mit der Geschichte Spitzbergens: verlassene Bergbausiedlungen & Relikte der Sowjets
- Lichtstimmungen der Arktis: Mitternachtssonne im Sommer
- Wildnis pur – mit etwas Glück Rentiere, Polarfüchse, Walrosse oder Eisbärenspuren
- Sehr kleine Gruppe & intensive persönliche Betreuung
- Fokus auf außergewöhnliche Motive und Lost Places
- Einzigartige Kombination aus Fotografie, Entdeckergeist & Arktis-Abenteuer
- Begleitung durch erfahrenen Guide & Fotografen von Urbexplorer Reisen

Unsere gemeinsamen Unterkünfte
Entlang unserer Route übernachten wir in gemütlichen aber kleinen Hotels und Hostels. Die Unterkünfte bieten ausreichend Platz und sind ideal für unsere Fotoreise in Spitzbergen gelegen. In der Regel verfügen sie über Gemeinschaftsbädern auf dem Flur, Handtücher, Bettwäsche, WLAN und die Endreinigung sind im Preis enthalten. Bei dieser Fotorundreise ist die Standardunterbringung sind Doppelzimmer mit Einzelbetten, während die Übernachtung im Doppelzimmer mit Doppelbetten für gemeinsam reisende Paare vorgesehen ist.
Zielgruppe & Anforderungen: Wer passt zu unserer Spitzbergen Fotoreise?
Unsere Erlebnis-Fotoreise richtet sich an aktive Reisende von Anfang 20 bis 50 plus, wobei das Durchschnittsalter bei etwa 40 liegt. Ob Alleininreisende, Singles oder Paare – bei uns ist jeder willkommen, der Neugier und Freude an Bewegung mitbringt. Auch fotografisch gibt es keine Einschränkungen: Anfänger, Fortgeschrittene und Profis profitieren gleichermaßen von der freundschaftlichen Atmosphäre.
Wir reisen bewusst in extrem kleinen Gruppen von maximal 10 Teilnehmern, um eine sehr persönliche Betreuung und flexible Tagesplanung zu gewährleisten. Bitte beachte, dass die Reise eine gute körperliche Verfassung erfordert: Leichte bis mittelschwere Wanderungen, längere Fahrten mit dem Speedboot und ein flexibles Programm sind Teil des Abenteuers. Aufgrund von Höhenunterschieden und den Anforderungen vor Ort ist die Tour nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Das empfohlene Höchstalter liegt bei 69 Jahren.
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Dein Guide und Reiseleiter: Marek Romanowicz
Marek Romanowicz, der Gründer von Urbexplorer Reisen, ist ein mehrsprachiger Abenteurer mit einem Auge für Schönheit und einem Herz für Fotografie. Als Kind durchstreifte er bereits Europa mit seiner Kamera, bevor er 2014 die düstere Anziehungskraft der Tschernobyl-Sperrzone entdeckte und Urbexplorer Reisen ins Leben rief. Seitdem führt Marek Abenteuerlustige und Hobbyfotografen zu den verborgenen Ecken der Welt, von verlassenen Straßen bis zu den majestätischen Fjorden Norwegens, immer auf der Suche nach der unberührten Schönheit der Natur. In jedem seiner Bilder erzählt Marek eine Geschichte von vergangenen Zeiten und vergessenen Orten, und seine Vision ist es, andere dazu zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen.

Kundenbewertung:
⭐⭐⭐⭐⭐ (Heike R. schrieb im August 2019) – Ich mag gerne geführte Fototouren Lost Places. Kennengelernt habe ich Marek von Urbexplorer auf einer Berlin Lost Places Tour. Mein Mann hat mir zum Geburtstag ein Lost Places Geschenk gemacht. Ein professioneller und seriöser Service, Transfers sei es vom Flughafen zum Hotel oder die Schiffsreisen klappen tadellos. Eine sympathische Dame aus Polen hat uns in perfektem Deutsch durch die vielen Lost Places in Pyramiden geführt. Wir machten auch noch eine Wanderung zur Kohlegrube. Außerdem waren die Hotelzimmer tadellos modern und sauber. Auf jeden Fall von mir Empfohlen! Gerne wieder!!!
















