Frohe Weihnachten und ein tolles neues Jahr 2019

Die Weihnachtszeit steht vor der TĂŒr und ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Besonders fĂŒr uns als noch junges Unternehmen (seit 2014) war das Jahr 2018 mit großem Herausforderungen, neuen Reisezielen und ganz vielen neuen GĂ€sten und Teilnehmern verbunden. Dies war vor allem durch euer entgegengebrachtes Vertrauen und die Weiterempfehlung möglich. HierfĂŒr möchten wir uns herzlich bei euch bedanken. Euer Feedback und Zufriedenheit stehen fĂŒr uns immer an oberster Stelle – unter diesem Leitgedanken starten wir auch in’s neue Jahr 2019, in welchem wir uns noch stĂ€rker als Touranbieter fĂŒr Lost Places, Fotoreisen und Spezialist fĂŒr Tschernobyl Touren etablieren möchten.

Wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr und viele spannende neue Touren und Reisen mit Euch. Als kleines Weihnachtsgeschenk ĂŒberreichen wir euch einen Gutschein ĂŒber 10 € fĂŒr unseren Onlineshop. Dieser gilt fĂŒr das gesamte Sortiment ab 50 € Bestellwert.

Der Gutscheincode ist: ho-ho-ho-2018 diesen könnt ihr im Bestellprozess an der Kasse einlösen. (Gilt nicht fĂŒr bereits gebuchte Touren und Reisen)

Ganz besonders freuen wir uns euch wieder ganz besondere Lost Places Fototouren prĂ€sentieren zu können. Die organisation und Zusammenstellung dieser Fototouren ist oft aufgrund von hĂ€ufigen EigentĂŒmerwechseln sehr schwierig. Trotzdem lege ich euch ganz besonders die 3 faszinierenden Lost Places Fototouren in Polen ans fotografische herz da auch in naher Zukunft die ein oder andere Örtlichkeit verkauft oder abgerissen wird.

Ein friedliches Weihnachtsfest wĂŒnscht das Urbexplorer-Team

MĂŒnchhausen, Rapunzel & gesiebte Luft – Neue Lost Places Fototour

Begib dich mit uns auf unserer Lost Places Fototour “MĂŒnchhausen, Rapunzel & gesiebte Luft” in ein traumhaftes Rapunzelschloss, den Palast des Grafen von MĂŒnchhausen mit prĂ€chtigen SĂ€len, Stuck und TreppenhĂ€usern und atme gesiebte Luft in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt. Dieses Lost Places Fotowochenende wird vollgepackt sein mit spannenden, atemberaubenden und detailreichen Motiven. Wir besuchen an diesem Wochenende 3 Locations in denen du insgesamt bis zu 10 Stunden fotografieren und frei entdecken kannst.

MĂŒnchhausen, Rapunzel & gesiebte Luft – Lost Places fototour in Polen

Was sind Lost Places Fototouren?

Unsere Lost Places Fototouren finden meist an einem Wochenende als Tages oder Wochenendtour statt. Diese finden meist in sogenannten Lost Places statt wie ehemaligen Fabriken, Kraftwerken, Kirchen oder Schlössern. Hier kannst du die entsprechenden Objekte frei erkunden und nach Herzenslust fotografieren. Im Hintergrund kĂŒmmert sich ein Guide von uns um dich und zeigt dir die schönsten Fotomotive. Hier dreht sich alles um das Erkunden verborgener und geheimer Orte.

Spannende Lost Places Fototouren in Polen


Ein verlassenes Jagdschloss auf unserer Lost Places Fototour

Auf unserer vergangenen Lost Places Fototour in Polen entdeckten wir diesen wunderschönen geheimen Ort. Das verlassene Jagdschloss wurde im Jahre 1852 fĂŒr den Prinzen Wilhelm Braunschweig-Oels, von polnischen Architekten KarƂowski entworfen und gebaut. Es ist eines der wertvollsten BaudenkmĂ€ler in der Region. Das Jagdschloss wurde auf dem Fundament eines zweigeschossigen Kellers zusammengesetzt und teilweise als Fachwerkhaus mit Ziegeln erbaut. Die Besonderheit hier ist das es mit eigens aus Afrika importierter Rinde von Korkeichen ausgekleidet wurde. Es gibt nur zwei GebĂ€ude in Europa, wo diese Bauart angewendet wurde. Auf der Frontseite fanden wir zwei VordĂ€cher die mit BaumpfĂ€hlen gestĂŒtzt in das Gesamtensemble des Schlosse integriert wurden. Auf der RĂŒckseite, mit Blick zum Park befindet sich eine lauschige mit Weinlaub bewucherte Terrasse. Im Inneren gibt es ein großes Billardzimmer, das Schlafzimmer des Prinzen und fĂŒnf GĂ€stezimmer. Die Treppen sind aus Holz mit filigran geschmiedeten GelĂ€ndern aus Eisen.

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Die Kirchenburgen in SiebenbĂŒrgen

Auf unserer vergangenen Fotoexpedition nach SiebenbĂŒrgen entdeckten wir diese wunderschöne Kirche mit einem angrenzendem Friedhof. Dobring, rumĂ€nisch DobĂąrca, ungarisch Doborka, siebenbĂŒrgisch-sĂ€chsisch Dobrengk, liegt im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in SiebenbĂŒrgen, RumĂ€nien. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortes erfolgte 1309. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die Kirche errichtet. 1481 erfolgte der Umbau von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Saalkirche. Im selben Jahrhundert wurde der Glockenturm ausgebaut und die Mauer erhöht sowie ein Wehrgang mit FachwerkbrĂŒstung errichtet. 1599 wurde die Kirche durch den Feldherren Michael des Tapferen komplett niedergebrannt anschließend wieder aufgebaut. Die letzten Umbauten erfolgten 1741, 1867 bis 1872. Im Jahr 1903 wurde ein neuer Altar aufgebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nicht mehr genutzt und fiel in letzter Zeit zunehmend PlĂŒnderungen und den Vandalismus zum Opfer.

Projekt zur Restaurierung der Wehrkirche in Dobring

An der Kirche in Dobring kam es zu einem Teileinsturz: Das Chordach und das darunter liegende hölzerne Wehrgeschoss sind vollstĂ€ndig zusammengebrochen und haben dabei auch das Dach der Sakristei zerstört. Die Ursachen dieses UnglĂŒcks sind unter anderem auf den seit vielen Jahren allgemein kritischen Zustand der gesamten Anlage sowie auf  den fortgesetzten Abbau und Diebstahl von tragenden Balken des Wehrgeschosses und des Dachstuhls zurĂŒckzufĂŒhren.

Am 16. Oktober kam es auf Initiative der Stiftung Kirchenburgen zu einem Ortstermin mit Vertretern der Landeskirche, der Kommunalverwaltung Reußmarkt und der Kreisdirektion fĂŒr Denkmalschutz. Gemeinsam wurde das weitere Vorgehen beraten und entschieden, den Chor der Kirche kurzfristig mit einem Notdach zu sichern sowie das Sakristeidach wiederherzustellen. Die Stiftung Kirchenburgen wird gemeinsam mit dem Landeskonsistorium die dafĂŒr erforderlichen Planungsunterlagen erarbeiten. Eine Notfallgenehmigung ist bereits beim zustĂ€ndigen Denkmalamt beantragt. FĂŒr die Umsetzung der Arbeiten sind nach vorsichtigen SchĂ€tzungen etwa 5.000 EUR erforderlich. Daher wird dringend um Spenden gebeten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Notreparatur kann aber nur ein Anfang sein. Die aktivere Mitwirkung der zustĂ€ndigen Kommune Reußmarkt an den BemĂŒhungen zum Erhalt der Anlage und vor allem zum Schutz vor Einbruch wird zukĂŒnftig von entscheidender Bedeutung sein. Immer wieder wurde  in den letzten Jahren auf die schwierige Situation der Kirchenburg hingewiesen. Die ehemalige Leitstelle Kirchenburgen fĂŒhrte zudem im FrĂŒhjahr 2010 einige Notreparaturen durch, mit denen der Verfall der Anlage vorĂŒbergehend gestoppt werden konnte. Eine Herausforderung blieb aber bis heute die Einbindung lokaler Vertreter, um gemeinsam gegen die fortgesetzte Zerstörung an der Anlage sowie gegen den Diebstahl von Baumaterial vorzugehen. Quelle: Kirchenburgen.org

Die Stiftung Kirchenburgen kann aus ihrem Notfonds eine erste Soforthilfe zur VerfĂŒgung stellen, die aber bei weitem nicht reicht. Es wird daher dringend um Spenden zur Rettung der Kirchenburg Dobring gebeten, die auf folgende Konten in RumĂ€nien und Deutschland mit dem Verwendungszweck Dobring eingezahlt werden können:

Konto des Fördervereins der Stiftung Kirchenburgen

Kontoinhaber: Förderverein Kirchenburgen e.V.
IBAN: DE 37 3506 0190 1566 3690 16
BIC: GENO DED1 DKD

Vielen Dank fĂŒr eure Mithilfe!



Begib Dich mit uns auf spannende Lost Places Fototouren in Berlin!

Ende 2013 entdeckte ich nach langer Abstinenz meine Liebe zur Fotografie wieder. Ich suchte nach Ablenkung und forschte nach spannenden Fotomotiven in der Stadt. Ich begann mich fĂŒr geheime Orte zu interessieren. Als ich im Jahr 2008 als einer der letzten Passagiere, Gast im Flughafen Tempelhof war, staunte ich ĂŒber die riesigen Hallen, Anlagen, die einzigartige Dachkonstruktion, die Stahltore, die mĂ€chtig wirkenden Fassaden der GebĂ€udeteile sowie die unermeßliche GrĂ¶ĂŸe gepaart mit der monumentalen Aura.

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Auf unserer Reise in den Iran spĂŒrst Du den Zauber des alten Persien

Vor meiner Fotoreise in den Iran las ich in vielen Reiseberichten und Blogs wie unfassbar freundlich und warmherzig die Menschen im Iran sind. Die natĂŒrliche und nicht aufgesetzte Freundlichkeit hat mich schon bei der Passkontrolle am Flughafen in Teheran beeindruckt. Aber jeder weitere Tag in diesem wunderschönen Land toppt den vorangegangenen Tag. Ich bin mit Urbexplorer Fotoreisen schon viel in der Welt herumgekommen und schon oft vorher durch Freunde, Bekannte oder Artikel in Reisemagazinen darauf aufmerksam gemacht wie gastfreundlich die Einwohner in diesem oder jenem Land sind. Leider traf dies in den seltensten FĂ€llen zu und wenn dann waren Sie nur deshalb so freundlich um irgendwelche Touristenware loszuwerden.

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In der heutigen Zeit sind die Menschen nicht mehr an einen Ort gebunden wie es noch im vorherigen Jahrhundert noch so ĂŒblich war. Die sogenannte Globalisierung verlangt von uns das wir “Mobil” sind. Diese Tatsache und das GefĂŒhl das die gesamte Welt minutiös erforscht und zunehmend ĂŒberwacht ist verursacht in uns eine innere Unzufriedenheit. Wenn wir auf Entdeckungsreise mit unserer Kamera sind gieren wir förmlich danach, Orte zu finden, weit ab vom Schuss sind und verborgene geheime Orte die uns ĂŒberraschen.

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Im Rahmen des diesjĂ€hrigen Görlitzer Fotofestivals “SchauplĂ€tze” fand in den RĂ€umen der Energiefabrik/Rabryka vom 09.09 bis 11.09 unsere Fotoausstellung “Asylum of Decay” gepaart mit der Sonderausstellung “Tschernobyl 30 Jahre danach – Die Katastrophe verĂ€nderte eine Region” verschiedener Fotografen die mit uns auf einer der vergangenen Fotoexpeditionen in der Sperrzone waren. Ein weiterer Programmpunkt war die Filmpremiere des zweiten teils von  “Ein Sommer in Pripjat”. Diese Dokumentation wird von Katja http://www.membaris-art.de/ prĂ€sentiert. In dieser Dokumentation zeigt Sie euch wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfĂ€hrst, wer die Menschen sind, die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

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Auf einer unserer Lost Places Fotoexpeditionen in Polen lernte ich drei Freunde kennen die seit gut einem Jahr regelmĂ€ĂŸig und spontan gemeinsam auf Fototour fahren. Mathias, Benni und Markus haben ein gemeinsames Hobby und zwar die Lost Places Fotografie und das Erkunden von verlassenen Orten. Kombiniert ergibt das eine FĂŒlle an EindrĂŒcken, das die Freunde in deren Bildern festhalten.

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Auf einer meiner vergangenen Lost Places Fototouren in Polen entdeckte ich dieses wahnsinnig spannende und riesige GelĂ€nde eines ehemaligen Salzbergwerks. Von weitem prĂ€sentieren sich die vorhandenen GebĂ€ude und TĂŒrme mit der roten Backsteinfassade und den vielen Fenstern als Zeugnis vergangener Industriekultur. Die verschiedenen GebĂ€ude und Hallen beherbergen eine dĂŒstere und morbide AtmosphĂ€re. Ganz besonders fasziniert hat mich das ehemalige Kraftwerk wo noch Reste der Dampfmaschine zu finden sind. Ein gigantischer Koloss der StĂŒck fĂŒr StĂŒck von Metalldieben zerfressen wird.

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