Dieser vulkanische Gebirgszug im Hochland von Island erreicht mit dem Snækollur eine Höhe von 1.477 Metern. Der Kerlingrarfjöll besticht durch eine ganz besondere Mischung aus Feuer und Eis und ist ein Paradies für Wanderer und Landschaftsfotografen.

Seinen Namen bekam das zwischen den Gletschern Hofsjökull und Langjökull gelegene mächtige bergmassiv von einer steil aufragenden und 25 Meter hohen Bergkuppe, in der man laut Legende eine versteinerte Trollfrau sehen konnte. Heutzutage trifft man dort Trolle sehr selten an, nichtsdestotrotz bleibt der Kerlingarfjöll eine absolut vielseitige Landschaft. Die auch im Hochsommer noch partiell mit Schneefeldern bedeckten farbigen Rhyolithberge, die hoch aus der umgebenden Landschaft aufragen, sind wunderschön und ein tolles Fotomotiv.

9 Tage Island Fotoreise ✓ kleine Teilnehmergruppe ✓ Gletscherwanderung ✓ spektakuläre Landschaftsaufnahmen ✓ tolle Lichtstimmungen und Strände ✓ Polarlichterjagd ✓ speziell für Fotografen ✓ erfahrener Guide

Hier beeinflusste eine enorme vulkanische Aktivität die Entstehung dieses Naturwunders. Auch heutzutage brodelt und kocht es hier inmitten dieser beeindruckenden Berge. Auf der Wanderroute begegnet man zahllosen heißen Quellen, Fumarolen und Solfataren umrahmt von Eis und Schnee auf den Bergen. Die vulkanischen Mineralien sorgen für eine kaleidoskopartige Farbigkeit, gepaart mit den austretenden Dämpfen aus dem inneren der Erde. Es fühlt sich an, als würde man durch eine Märchenlandschaft laufen. Bei wechselhaftem Wetter erlebt man ein ständiges Wechselspiel von Licht und Schatten mit immer wieder sich verändernden Farben.

9 Tage Island Fotoreise ✓ kleine Teilnehmergruppe ✓ Gletscherwanderung ✓ spektakuläre Landschaftsaufnahmen ✓ tolle Lichtstimmungen und Strände ✓ Polarlichterjagd ✓ speziell für Fotografen ✓ erfahrener Guide

Der Kerlingarfjöll wurde erst sehr spät entdeckt. Das Gebiet galt früher als Heimstätte für zwielichtige Leute und Gesetzlose. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wagten sich erste Erkundungstrupps dorthin und in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gebiet immer mehr erkundet. Im Winter ist das Gebiet nur sehr schwer und größtenteils fast gar nicht erreichbar. Nicht weit von den Kerlingarfjöll gibt es ein weiteres Geothermalfeld mit dem Namen Hveravellir. Im 18. Jahrhundert lebte hier laut Überlieferung Fjalla-Eyvindur, ein geächteter und wegen Diebstahls verurteilter Isländer, mit seiner Frau. Eine höhlenartige Hütte, Eyvindar-Kofi, kann man heute noch besichtigen.


Gletscher, Wasserfälle und Nordlichter

Sieben hartgesottene Landschaftsfotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, eine Jeepsafari im Hochland und Gletscherwanderung, neun Tage Island Fotoreise auf der Suche nach einzigartigen Fotomotiven und Polarlichtern. Auf unseren Tagesetappen werden wir immer spontane Stopps einlegen und interessantes auf der Fahrtroute fotografieren. Unser Tagesprogramm wird wie so oft in der Landschaftsfotografie von den Wetterverhältnissen bestimmt sein. Auf unserer Rundreise folgen wir in erster Linie immer dem Licht. Jedes Jahr sind wir mit einer kleinen Gruppe Abenteurern auf der Jagd nach spektakulären Landschaften und Polarlichtern in Skandinavien. Uns liegt sehr viel daran, euch diese wahnsinnig vielseitige und spannende Insel näher zu bringen und die wichtigsten und schönsten Spots der Insel anzufahren.

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Trolle, Feuer und Eis auf unseren Island Fotoreisen!

Zehn hartgesottene Fotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, neun Tage Island Fotoreise auf der Suche nach einzigartigen Fotomotiven. Auf unseren Tagesetappen werden wir immer spontane Stopps einlegen und interessantes auf der Fahrtroute fotografieren zu können. Wie beispielsweise diesen spektakulären Krater auf unserer Erkundungsroute.

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Der spektakuläre Ausbruch des Laki-Vulkans auf Island

Jeder von uns erinnert sich noch ganz gut an den Ausbruch des Eyjafjallajökull. Vor sieben Jahren legte der Vulkan mit seiner Aschewolke den Flugverkehr auf dem ganzen Kontinent lahm. Die gigantische Aschewolke schob sich über den Nordatlantik und stürzt den gesamten europäischen Luftverkehr ins Chaos. Doch eine weitaus größere Naturkatastrophe spielte sich schon im Jahr 1783 ab. In diesem Jahr begann mit dem Ausbruch der Laki-Krater – isländisch Lakagígar – die größte Naturkatastrophe in der Geschichte Islands mit verheerenden Folgen für die Menschen auf der Nordhalbkugel. Zugefrorene Gewässer, Schneemassen und eisige Temperaturen: Eine Kältewelle suchte im Winter 1783 ganz Europa heim. Sie reichte vom Mittelmeer bis zum Atlantik.

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