Tschernobyl Stalker Tour

Eine 3-tägige Reise in die Sperrzone von Tschernobyl

Auf unseren Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl suchen wir abseits der touristischen Routen einzigartige Fotomotive und spannende Abenteuer. Die Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen garantiert dabei einen persönlichen Charakter und stellt sicher, dass jeder Teilnehmer sein ganz eigenes Foto machen kann. Es gibt ausreichend Zeit für eigene Fotoaufnahmen, egal ob mit Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder Smartphone. Unsere erfahrenen Guides zeigen euch die besten Fotospots der Sperrzone. Erkundet mit uns einen besonderen Lost Place und lasst euch von der Kraft der Natur beeindrucken, die sich den Ort in den letzten drei Jahrzehnten auf herausragende Weise zurückerobert hat. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise in die Vergangenheit.

Auf unseren Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl suchen wir abseits der touristischen Routen einzigartige Fotomotive und spannende Abenteuer.
Spannende Reise in die Sperrzone von Tschernobyl

Triff die Einsiedler von Tschernobyl

Gemeinsam besuchen wir die letzten Einsiedler der Sperrzone. Die überwiegend alten Menschen (Samosely genannt), die nach der Katastrophe in ihre Heimat zurückgekehrt sind, zeigen euch mit einer unvergleichlichen Gastfreundschaft, wie sie leben. Gern laden sie euch auf einen Bissen Brot, Gurke und Speck sowie einen Schluck Wodka ein. Die Herzlichkeit und Stärke dieser Menschen wird euch überwältigen!

Tschernobyl & Prypjat abseits der Touristenströme

Seit 2014 organisieren wir eindrückliche Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl. Kein anderer Ort auf der Erde bietet einen derartig faszinierenden Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig Zukunft der Menschheit. Der weltberühmte Vergnügungspark mit Riesenrad und Autoscooter, ein Kinotheater mit imposantem Saal, das für die Sowjetunion typische Kulturhaus „Energetik“, leere Operationssäle im Zentralkrankenhaus und verlassene Klassenräume in Prypjats Schulen bieten verstörende Eindrücke, die euch einen kalten Schauer über den Rücken jagen werden. Unsere erfahrenen Guides gestalten das Tourprogramm so, dass wir nur auf wenige andere Gruppen treffen.

Tschernobyl Privattour – 3 Tage – Möglicher Ablauf

Um 7.30 Uhr Abfahrt von Kiew nach Tschernobyl mit unserem Expeditionsbus. Unterwegs halten wir für eine kurze Pause. Gegen 11.00 Uhr kommen wir am Checkpoint Dityatki an. Hier erfolgen die Einreiseformalitäten. Danach setzen wir unsere Expedition in Richtung der weißrussischen und der entlegenen Dörfer am Rande der Sperrzone fort. Wir fahren in das Dorf Mashewo an der weißrussischen Grenze (etwa 2 Stunden Fahrzeit) und erkunden hier eine gut erhaltene Dorfschule und verlassene Holzhäuser und landwirtschaftliche Betriebe. Danach fahren wir  zur verlassenen Holzkirche im Dorf Krasny und erkunden das Dorf mit Dorfkino und Postamt. Am späten Nachmittag fahren wir zum Dorf Parishew und danach in das Dorf Terenzi. Hier erkunden wir die verlassenen Dörfer am südlichen Ende der Sperrzone und den rostigen Ausflugsdampfer „Tallinn“. Zum Abschluss des ersten Tages besuchen wir einen der letzten Einsiedlern in der Zone. Hier bekommen wir etwas zu Essen und zu Trinken (54 % ). Danach machen wir uns auf den Weg zurück nach Tschernobyl. Gegen 19.00 Uhr kommen wir in unserem Hotel an und beziehen hier die Zimmer. Gegen 20.00 Uhr treffen wir uns im Hotelrestaurant und essen unser Abendessen ( 3 Gänge Menü). Danach Freizeit im Hotel und wir lassen unseren ersten Tag ausklingen.

Am zweiten Tag erkunden wir den Kindergarten in Kopachi, das Kernkraftwerk und Denkmal mit Block 4, Kühlturm von Block 5 und 6 und das Ortseingangsschild von Prypjat. In der zweiten Tageshälfte erkunden wir die Geisterstadt Pripyat zu Fuß. Wir beginnen mit einer Wanderung vom Stadtbezirk 1 vorbei an Denkmälern aus der Sowjetzeit, Lebensmittel und Buchläden zum Medizinzentrum und Krankenhaus. Danach laufen wir zum Jachthafen und zum gestrandeten Ausflugscafé (Debarkader). Weiter wandern wir zum ehemaligen Ausflugshafen und Café in Pripjat, zum Kino Prometheus und zur Musikschule. Auf dem Weg zum Hauptplatz passieren wir die ehemalige Stadtverwaltung und das Hotel “Polissya”.

Am späten Nachmittag erreichen nun als Höhepunkt unserer Tour das Riesenrad und den Autoscooter. Zum Abschluss erkunden wir das riesige Gelände der Jupiter Fabrik. Am Abend steigen wir in unseren Expeditionsbus und fahren über den 10 km Kontrollpunkt Leliv zum Hotel nach Tschernobyl. Im Hotel beziehen wir unsere Zimmer. Danach wartet das Abendessen und Freizeit auf uns.

Am dritten Tag besteigen wir unseren Expeditionsbus und erkunden die Duga Radarstation mit Antennen und Kontrollräumen und Propagandaraum sowie die geheime Militärstadt Chernobyl 2. Danach besichtigen wir die Stadt Tschernobyl mit Denkmal und Ehrenhain, Lenindenkmal, Hafen mit rostigen Kähnen. Am Nachmittag, gemeinsames Mittagessen im Hotel in Tschernobyl. Auf dem Weg zum Checkpoint besuchen wir in einem entlegenen Dorf die Babushkas von Tschernobyl. Am Abend verlassen wir mit unserem Expeditionsbus die Sperrzone und fahren in Richtung Kiew. Zwischen 20 und 21 Uhr erreichen wir dein Hotel oder Treffpunkt in Kiew.

Inklusivleistungen

  • Organisation durch einen deutschen Reiseveranstalter mit Erfahrung seit 2014
  • Expeditionsbus für unsere Gruppe allein
  • Versicherung & Einreiseerlaubnis in die Sperrzone
  • Genehmigung des Besuches der 30 km Sperrzone, der 10 km Sperrzone, der Stadt Prypjat und der Duga Radarstation
  • örtlicher englischsprachiger Guide
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra-p“
  • Übernachtungen im Touristenhotel in Tschernobyl im Doppel- oder Dreibettzimmer
  • EZ gegen Aufpreis von 30 € Nacht
  • Frühstück im Hotel, Mittagessen in der Kraftwerkskantine & Abendessen im Hotel
  • Besuch von „No-go-Areas“ im Rahmen der Sicherheit
  • ACHTUNG: Dies ist KEINE Pauschalreise nach deutschem Reiserecht. Die Tour startet & endet in Kiew – Flüge/Transfers müssen selbst gebucht werden!

Nicht Inclusive

  • Flüge nach Kiew und zurück sind nicht inclusive
  • Übernachtung in Kiew nicht Inclusive
  • Transfers vom Flughafen zum Hotel in Kiew
  • Trinkgelder für die Guides und Fahrer sowie private Wünsche
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung
  • Dies ist KEINE Pauschalreise nach deutschem Reiserecht

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