Eines der grĂ¶ĂŸten Kraftwerke in Schlesien

Die Bewohner der Region Schlesien waren bis zum 19. Jahrhundert vorwiegend in der Landwirtschaft tĂ€tig, als im Zuge der Industrialisierung und technischer Entwicklung die Schwerindustrie hier in der Region angesiedelt wurde. Zu dieser Zeit kaufte der bekannte schlesische Industrielle Karl Godula, der hiesige Zink und Kohle-Magnat, immer mehr LĂ€ndereien mit gigantischen Rohstoffvorkommen. Nach seinem Tod ĂŒbernahm seine Adoptivtochter Joanna Gryzik, mit ihrem Ehemann Ulrich Schaffgotsch das gesamte Vermögen und die Industrieanlagen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entschied sich die Schaffgotsch Bergwerksgesellschaft GmbH fĂŒr die Errichtung eines Kohlekraftwerks mit Kohle aus dem nahe gelegenen Bergwerk “GrĂ€fin Johanna”. Bald wurde eines der grĂ¶ĂŸten Kraftwerke in Schlesien errichtet.

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Bei unseren Lost Places Fototouren und Reisen können alle Fotofreunde, Urban Explorer und MotivjĂ€ger fĂŒr ein paar Stunden den Alltag zu vergessen und in die Aura der geheimen Orte eintauchen. Bei meiner letzten Erkundungstour entdeckte ich dieses prachtvolle Kloster. Die GrĂ¶ĂŸe und Erhabenheit der Mauern ist schier unermesslich. Es ist eine der GrĂ¶ĂŸten Klöster in Europa.

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Auf unserer vergangenen Lost Places Fototour in Görlitz entdeckten wir diese ehemalige Fabrik. Die Fans von dĂŒsteren Industrieanlagen und detailverliebte Fotografen deren die Zeugnisse der Industrialisierung wichtig sind und diese in Ihren Bildern festhalten wollen, kommen hier voll auf Ihre Kosten. Zu entdecken gibt es ein Heizhaus mit viel Metall, Rost, Moos und Staub. In der Produktionshalle steht eine riesige Dampfmaschine mit scheinbar unendlichen Rohrleitungen die zum angrenzenden Kesselhaus fĂŒhren.

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Eine atemberaubende Lost Places Fototour in Polen

Bei meinen spannenden Lost Places Fototouren zu geheimen Orten passiert es sehr oft das ich aus dem Staunen nicht mehr raus komme. Genauso war es bei dieser Industriedenkmal aus der GrĂŒnderzeit, das ich in einer frĂŒheren Textilhochburg in Polen entdeckt habe.

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Wie finde ich spannende Lost Places zum fotografieren?

Bei unseren spannenden Lost Places Fototouren in Polen entdecken wir viele verlassene evangelische Kirchen.Einige von ihnen werden derzeit von katholischen Gemeinden genutzt, einige von lokalen Kulturzentren und wiederum andere dienen auch heute als Gebetsort fĂŒr die kleine evangelisch-augsburgische Gemeinde. Leider entdecken wir auch Kirchen die langsam in Vergessenheit geraten und deren bauliche Substanz sich zunehmend verschlechtert. Der bemitleidenswerte Zustand der vielen evangelischen Kirchen entsteht durch einen Mangel an Interesse der Gemeinden und den fehlenden finanziellen Mitteln.
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Lost Places und Ihre Geschichten faszinieren immer mehr Hobbyfotografen

Bei meiner letzten Lost Places Fototour entdeckte ich diese magische verlassene evangelische Kirche. Wenn man etwas GlĂŒck hat kann man im Inneren ein spektakulĂ€res Lichtspiel erleben. Genau dann wenn die Sonne durch die Mauerritzen scheint und im inneren der Kirche auf den staubigen Boden oder die Überreste der Gruft trifft.

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Lost Places Fototour zu einer wunderschönen Kirche

Die Kirche in Ć»eliszĂłw wurde vom Architekten Carl Gotthard Langhans auf einem elliptischen Grundriss entworfen und 1796 bis 1797 errichtet. Einige Kunsthistoriker schreiben das Werk jedoch dem Baumeister Grundmann zu. 1872 wurde an die sĂŒdöstliche Außenwand ein aus Sandstein gemauerter Glockenturm nach einem Entwurf des Bunzlauer Architekten Peter Gansel angefĂŒgt.

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Der riesige GebĂ€udekomplex wurde im Jahr 1929 von den Deutschen gebaut und diente spĂ€ter der Wehrmacht als Krankenhaus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Areal von der Sowjetarmee ĂŒbernommen und als MilitĂ€rkrankenhaus weiter betrieben. Das in einem ruhigen WaldstĂŒck gelegene riesige Krankenhaus konnte bis zu 650 Patienten aufnehmen wurde aber in der Regel nicht einmal zur HĂ€lfte ausgelastet.

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Ist eine Reise nach Tschernobyl gefÀhrlich?

Die Stadt Pripyat liegt etwa vier Kilometer vom Kernkraftwerk Tschernobyl entfernt und wurde im Jahr 1970 fĂŒr die Mitarbeiter des Kraftwerks gebaut. Die Stadt war einen sogenannte “Reißbrettstadt” denn sie wĂŒrge gĂ€nzlich neu gebaut. Zum Zeitpunkt der Katastrophe lebten in Pripyat etwa 55.00 Einwohner und das Durchschnittsalter war 25 bis 30 Jahre. Es wurden zu damaliger Zeit moderne Wohnungen sowie ein Bahnhof, mehrere KrankenhĂ€user, KindergĂ€rten einen Hafen und einen VergnĂŒgungspark direkt im Zentrum der Stadt.

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Entdecke auf unseren Lost Places Fototouren geheimnisvolle Orte!

Die ehemalige Textilfabrik von Zygmunt Jarocinski befindet sich in ƁódĆș. Die erste Bebauung fand schon zwischen 1880 und 1883 statt, bevor Zygmunt Jarocinski als Unternehmer in Erscheinung getreten ist. Am 3 Oktober 1888 hat die Verwaltungsbehörde in Piotrkow Trybunalski den Antrag fĂŒr den Ausbau des GebĂ€udekomplexes zu einer mechanischen Weberei bewilligt. Der zustĂ€ndige Stadtarchitekt war Hilary Majewski und der leitende Ingenieur war Andrzej Mitropow. Die Hauptweberei wurde von der Nord- und Westseite erweitert dadurch vergrĂ¶ĂŸerte sich der Bereich dreifach.

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