Schönheit des Zerfalls – Der verlassene Freizeitpark Kejonuma Leisure Land sorgt fĂŒr GĂ€nsehaut und einzigartige Aufnahmen

Wir stehen inmitten einer hĂŒfthohen Wiese, der Sommerwind streicht durch das Gras und wir hören ein paar Vögel leise zwitschern. Eigentlich die pure Idylle, wĂ€re da nicht das nervenaufreibende Quietschen rostiger Stahlstreben im Hintergrund – ein schauriges GerĂ€usch wie aus einem Albtraum von Horrorautor Stephen King! Wir befinden uns direkt vor dem Kejonuma Leisure Land, einem ehemaligen Freizeitpark in Japan. Mehr als 200.000 Besuchern strömten Jahr fĂŒr Jahr durch dessen Pforten, um mit dem Riesenrad ungeahnte Höhen zu erreichen oder eine Runde zu fröhlicher Musik auf dem Karussell zu drehen.

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Lust auf eine spannende Island Fotoreise?

Auf den ersten Blick mögen die VestfirĂ°ir – die Westfjorde – auch sehr abgelegen erscheinen, unerreichbar sind sie auf unserer Island Fotoreise mit Sicherheit nicht. Nur durch ein schmales LandstĂŒck mit der Hauptinsel verbunden, bilden die Westfjorde einen ganz eigenen Landschaftsraum. Aber ihre vor allem im Winter abgeschiedene Lage macht sie auch einzigartig in Island. Hier gehen die Uhren etwas gelassener als im ĂŒbrigen Land. Wie die Finger einer Hand ragen die Westfjorde in den Nordatlantik, gewaltige Fjorde, umrahmt von hohen Basaltbergen, prĂ€gen die zu großen Teilen menschenleere Landschaft. Eine Landschaft im Urzustand, wie es sie nirgends in Europa mehr gibt. Die Westfjorde gehören zu den geologisch Ă€ltesten Teilen Islands, sie haben den Vulkanismus bereits weitestgehend hinter sich. Das Bild der heutigen Landschaft entstand vor allem durch die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit, die die riesigen Fjorde ins Land gefrĂ€st haben.

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Frohe Weihnachten und ein tolles neues Jahr 2019

Die Weihnachtszeit steht vor der TĂŒr und ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Besonders fĂŒr uns als noch junges Unternehmen (seit 2014) war das Jahr 2018 mit großem Herausforderungen, neuen Reisezielen und ganz vielen neuen GĂ€sten und Teilnehmern verbunden. Dies war vor allem durch euer entgegengebrachtes Vertrauen und die Weiterempfehlung möglich. HierfĂŒr möchten wir uns herzlich bei euch bedanken. Euer Feedback und Zufriedenheit stehen fĂŒr uns immer an oberster Stelle – unter diesem Leitgedanken starten wir auch in’s neue Jahr 2019, in welchem wir uns noch stĂ€rker als Touranbieter fĂŒr Lost Places, Fotoreisen und Spezialist fĂŒr Tschernobyl Touren etablieren möchten.

Wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr und viele spannende neue Touren und Reisen mit Euch. Als kleines Weihnachtsgeschenk ĂŒberreichen wir euch einen Gutschein ĂŒber 10 € fĂŒr unseren Onlineshop. Dieser gilt fĂŒr das gesamte Sortiment ab 50 € Bestellwert.

Der Gutscheincode ist: ho-ho-ho-2018 diesen könnt ihr im Bestellprozess an der Kasse einlösen. (Gilt nicht fĂŒr bereits gebuchte Touren und Reisen)

Ganz besonders freuen wir uns euch wieder ganz besondere Lost Places Fototouren prĂ€sentieren zu können. Die organisation und Zusammenstellung dieser Fototouren ist oft aufgrund von hĂ€ufigen EigentĂŒmerwechseln sehr schwierig. Trotzdem lege ich euch ganz besonders die 3 faszinierenden Lost Places Fototouren in Polen ans fotografische herz da auch in naher Zukunft die ein oder andere Örtlichkeit verkauft oder abgerissen wird.

Ein friedliches Weihnachtsfest wĂŒnscht das Urbexplorer-Team

MĂŒnchhausen, Rapunzel & gesiebte Luft – Neue Lost Places Fototour

Begib dich mit uns auf unserer Lost Places Fototour “MĂŒnchhausen, Rapunzel & gesiebte Luft” in ein traumhaftes Rapunzelschloss, den Palast des Grafen von MĂŒnchhausen mit prĂ€chtigen SĂ€len, Stuck und TreppenhĂ€usern und atme gesiebte Luft in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt. Dieses Lost Places Fotowochenende wird vollgepackt sein mit spannenden, atemberaubenden und detailreichen Motiven. Wir besuchen an diesem Wochenende 3 Locations in denen du insgesamt bis zu 10 Stunden fotografieren und frei entdecken kannst.

MĂŒnchhausen, Rapunzel & gesiebte Luft – Lost Places fototour in Polen

Was sind Lost Places Fototouren?

Unsere Lost Places Fototouren finden meist an einem Wochenende als Tages oder Wochenendtour statt. Diese finden meist in sogenannten Lost Places statt wie ehemaligen Fabriken, Kraftwerken, Kirchen oder Schlössern. Hier kannst du die entsprechenden Objekte frei erkunden und nach Herzenslust fotografieren. Im Hintergrund kĂŒmmert sich ein Guide von uns um dich und zeigt dir die schönsten Fotomotive. Hier dreht sich alles um das Erkunden verborgener und geheimer Orte.

Spannende Lost Places Fototouren in Polen


Der geheimnisvolle Spreepark PlÀnterwald in Berlin

Der Spreepark im PlĂ€nterwald Berlin Treptow wurde 1969 als “VEB Kulturpark” eröffnet und war der einzige stĂ€ndige Rummelplatz der DDR mit FahrgeschĂ€ften aus dem Westen. Mit der Wende wurde der Park erstmals geschlossen und 1992 als “Spreepark PlĂ€nterwald” wiedereröffnet. 40 Millionen D-Mark sind damals investiert worden, um den Park zu modernisieren und mit neuen Attraktionen auszustatten. Allerdings stand das Projekt unter keinem guten Stern. Erst nach den Umbauten entschied die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, dass der PlĂ€nterwald unter Naturschutz gestellt werden sollte. Über Nacht entfielen dem Spreepark somit 8,5 von 28,5 Hektar NutzungsflĂ€che, einschließlich sĂ€mtlicher BesucherparkplĂ€tze.

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Ein verlassenes Jagdschloss auf unserer Lost Places Fototour

Auf unserer vergangenen Lost Places Fototour in Polen entdeckten wir diesen wunderschönen geheimen Ort. Das verlassene Jagdschloss wurde im Jahre 1852 fĂŒr den Prinzen Wilhelm Braunschweig-Oels, von polnischen Architekten KarƂowski entworfen und gebaut. Es ist eines der wertvollsten BaudenkmĂ€ler in der Region. Das Jagdschloss wurde auf dem Fundament eines zweigeschossigen Kellers zusammengesetzt und teilweise als Fachwerkhaus mit Ziegeln erbaut. Die Besonderheit hier ist das es mit eigens aus Afrika importierter Rinde von Korkeichen ausgekleidet wurde. Es gibt nur zwei GebĂ€ude in Europa, wo diese Bauart angewendet wurde. Auf der Frontseite fanden wir zwei VordĂ€cher die mit BaumpfĂ€hlen gestĂŒtzt in das Gesamtensemble des Schlosse integriert wurden. Auf der RĂŒckseite, mit Blick zum Park befindet sich eine lauschige mit Weinlaub bewucherte Terrasse. Im Inneren gibt es ein großes Billardzimmer, das Schlafzimmer des Prinzen und fĂŒnf GĂ€stezimmer. Die Treppen sind aus Holz mit filigran geschmiedeten GelĂ€ndern aus Eisen.

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Die Kirchenburgen in SiebenbĂŒrgen

Auf unserer vergangenen Fotoexpedition nach SiebenbĂŒrgen entdeckten wir diese wunderschöne Kirche mit einem angrenzendem Friedhof. Dobring, rumĂ€nisch DobĂąrca, ungarisch Doborka, siebenbĂŒrgisch-sĂ€chsisch Dobrengk, liegt im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in SiebenbĂŒrgen, RumĂ€nien. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortes erfolgte 1309. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die Kirche errichtet. 1481 erfolgte der Umbau von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Saalkirche. Im selben Jahrhundert wurde der Glockenturm ausgebaut und die Mauer erhöht sowie ein Wehrgang mit FachwerkbrĂŒstung errichtet. 1599 wurde die Kirche durch den Feldherren Michael des Tapferen komplett niedergebrannt anschließend wieder aufgebaut. Die letzten Umbauten erfolgten 1741, 1867 bis 1872. Im Jahr 1903 wurde ein neuer Altar aufgebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nicht mehr genutzt und fiel in letzter Zeit zunehmend PlĂŒnderungen und den Vandalismus zum Opfer.

Projekt zur Restaurierung der Wehrkirche in Dobring

An der Kirche in Dobring kam es zu einem Teileinsturz: Das Chordach und das darunter liegende hölzerne Wehrgeschoss sind vollstĂ€ndig zusammengebrochen und haben dabei auch das Dach der Sakristei zerstört. Die Ursachen dieses UnglĂŒcks sind unter anderem auf den seit vielen Jahren allgemein kritischen Zustand der gesamten Anlage sowie auf  den fortgesetzten Abbau und Diebstahl von tragenden Balken des Wehrgeschosses und des Dachstuhls zurĂŒckzufĂŒhren.

Am 16. Oktober kam es auf Initiative der Stiftung Kirchenburgen zu einem Ortstermin mit Vertretern der Landeskirche, der Kommunalverwaltung Reußmarkt und der Kreisdirektion fĂŒr Denkmalschutz. Gemeinsam wurde das weitere Vorgehen beraten und entschieden, den Chor der Kirche kurzfristig mit einem Notdach zu sichern sowie das Sakristeidach wiederherzustellen. Die Stiftung Kirchenburgen wird gemeinsam mit dem Landeskonsistorium die dafĂŒr erforderlichen Planungsunterlagen erarbeiten. Eine Notfallgenehmigung ist bereits beim zustĂ€ndigen Denkmalamt beantragt. FĂŒr die Umsetzung der Arbeiten sind nach vorsichtigen SchĂ€tzungen etwa 5.000 EUR erforderlich. Daher wird dringend um Spenden gebeten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Notreparatur kann aber nur ein Anfang sein. Die aktivere Mitwirkung der zustĂ€ndigen Kommune Reußmarkt an den BemĂŒhungen zum Erhalt der Anlage und vor allem zum Schutz vor Einbruch wird zukĂŒnftig von entscheidender Bedeutung sein. Immer wieder wurde  in den letzten Jahren auf die schwierige Situation der Kirchenburg hingewiesen. Die ehemalige Leitstelle Kirchenburgen fĂŒhrte zudem im FrĂŒhjahr 2010 einige Notreparaturen durch, mit denen der Verfall der Anlage vorĂŒbergehend gestoppt werden konnte. Eine Herausforderung blieb aber bis heute die Einbindung lokaler Vertreter, um gemeinsam gegen die fortgesetzte Zerstörung an der Anlage sowie gegen den Diebstahl von Baumaterial vorzugehen. Quelle: Kirchenburgen.org

Die Stiftung Kirchenburgen kann aus ihrem Notfonds eine erste Soforthilfe zur VerfĂŒgung stellen, die aber bei weitem nicht reicht. Es wird daher dringend um Spenden zur Rettung der Kirchenburg Dobring gebeten, die auf folgende Konten in RumĂ€nien und Deutschland mit dem Verwendungszweck Dobring eingezahlt werden können:

Konto des Fördervereins der Stiftung Kirchenburgen

Kontoinhaber: Förderverein Kirchenburgen e.V.
IBAN: DE 37 3506 0190 1566 3690 16
BIC: GENO DED1 DKD

Vielen Dank fĂŒr eure Mithilfe!


Gut versteckt, zugewachsen und oftmals ungenutzt, finden sich auf unseren Lost Places Fototouren interessante geheime Orte wie dĂŒstere Industrieanlagen, prachtvolle Schlösser und mĂ€rchenhafte Kirchen. Unsere Fototouren & Reisen laden Dich ein, einen Blick hinter die Kulissen der geheimnisvollen Orte zu nehmen. Manche der noch zu Zeiten des Sozialismus genutzten Bauwerke und Relikte einer untergegangenen Ära sind verlassen und nicht mehr genutzt, haben aber hinter ihren Mauern viele interessante Geschichten zu erzĂ€hlen.

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In der heutigen Zeit sind die Menschen nicht mehr an einen Ort gebunden wie es noch im vorherigen Jahrhundert noch so ĂŒblich war. Die sogenannte Globalisierung verlangt von uns das wir “Mobil” sind. Diese Tatsache und das GefĂŒhl das die gesamte Welt minutiös erforscht und zunehmend ĂŒberwacht ist verursacht in uns eine innere Unzufriedenheit. Wenn wir auf Entdeckungsreise mit unserer Kamera sind gieren wir förmlich danach, Orte zu finden, weit ab vom Schuss sind und verborgene geheime Orte die uns ĂŒberraschen.

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Ich veranstalte seit Mitte 2014 sogenannte Lost Places Fototouren, Expeditionen und Fotoreisen nach Polen, Osteuropa, und den Lofoten. Im MÀrz 2015 startete die erste Fotoexpedition nach Tschernobyl & Pripjat. Seitdem fahre ich etwa ein mal im Monat in die Sperrzone mit einer Gruppe aus höchstens 14 Teilnehmern.

Bevor wir in die Sperrzone fahren verbringen wir einen Tag in Kiew. Hier machen wir eine interessante Sightseeing Tour als sogenannten Fotowalk. Abends fahren wir gemeinsam zum Majdan, hier werden wir von einem Zeitzeugen begleitet der bei den Unruhen 2014 an vorderster Front dabei war und uns spannende Hintergrundinformationen geliefert hat.

Ein paar EindrĂŒcke unserer Teilnehmer und Fotos “Hinter den Motiven” von der Pripjat Stalker Tour im Juni 2016.  Alle Infos zur Fotoexpedition Pripjat Stalker Tour findet Ihr HIER

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Zu einem tragischen Unfall kam es am frĂŒhen Donnerstagmorgen auf dem GelĂ€nde einer ehemaligen Kinderklinik in Berlin Weissensee. Ein 30 jĂ€hriger Mann kletterte auf das Dach eines GebĂ€udes und brach auf die darunter liegende Etage durch und blieb schwerverletzt auf dem Boden liegen. Laut Polizeisprecherin wurde der Mann mit mehreren KnochenbrĂŒchen sowie inneren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Eine akute Lebensgefahr besteht nicht. Das der Mann in Begleitung eines Freundes war erwies sich fĂŒr Ihn als “GlĂŒck im UnglĂŒck” denn dieser konnte rasch Hilfe rufen. Nach dem Schrecken droht nun beiden MĂ€nnern ein juristisches Nachspiel: Die MĂ€nner wurden wegen Hausfriedensbruchs angezeigt.

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Mit Lost & Found Explorers in Zusammenarbeit mit der Fotoakademie Dresden werdet Ihr bei unserer Fotoreise in Sankt Petersburg eine der spektakulĂ€rsten und schönsten europĂ€ischen StĂ€dte erleben. Ihr erfahrt bei dieser Reise den Prunk der Zarenstadt genauso wie den schnellen Herzschlag des Alltags in dieser außergewöhnlichen Stadt. Ihr erlebt das einmalige Fotolicht der Weissen NĂ€chte – das perfekte flache Licht, die stundenlange „Blaue Stunde“, das Fotografieren aus der Hand bis nach Mitternacht!

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Eine faszinierende Lost Places Fototour zum MĂ€rchenschloss

Auf einer meiner Lost Places Fototour in diesem Jahr entdeckte ich diesen geheimen Ort. Ein verlassenes Schloss in einer malerischen Umgebung. FĂŒr alle Liebhaber der Lost Places Fotografie hat dieses mĂ€rchenhafte Schloss mit seinen filigranen Verzierungen und dem verwunschenen Schlossgarten  jede Menge Motive zu bieten.

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Eine atemberaubende Lost Places Fototour in Polen

Bei meinen spannenden Lost Places Fototouren zu geheimen Orten passiert es sehr oft das ich aus dem Staunen nicht mehr raus komme. Genauso war es bei dieser Industriedenkmal aus der GrĂŒnderzeit, das ich in einer frĂŒheren Textilhochburg in Polen entdeckt habe.

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Wie finde ich spannende Lost Places zum fotografieren?

Bei unseren spannenden Lost Places Fototouren in Polen entdecken wir viele verlassene evangelische Kirchen.Einige von ihnen werden derzeit von katholischen Gemeinden genutzt, einige von lokalen Kulturzentren und wiederum andere dienen auch heute als Gebetsort fĂŒr die kleine evangelisch-augsburgische Gemeinde. Leider entdecken wir auch Kirchen die langsam in Vergessenheit geraten und deren bauliche Substanz sich zunehmend verschlechtert. Der bemitleidenswerte Zustand der vielen evangelischen Kirchen entsteht durch einen Mangel an Interesse der Gemeinden und den fehlenden finanziellen Mitteln.
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Falls Ihr atemberaubende Fotomotive, geheimnisvolle Landschaften suchet, seid Ihr mit der berĂŒhmten Transfogarascher Hochstraße in RumĂ€nien goldrichtig. Sie wurde 1970 von Ceausescu als Reaktion auf die sowjetische Invasion der Tschechoslowakei gebaut und diente zum Schutz der Außengrenzen, um einen Ă€hnlichen Einfall zu vermeiden.

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Lost Places Fotografen aufgepasst! Seid dabei bei unserer spannenden Fototour Kost & Logis. Wir erkunden hier ein ehemaliges Hotel im Art Deco Stil mit sehr vielen Details und SĂ€ulen danach ein riesiges IndustriegelĂ€nde mit vielen Details, Kesseln und ProduktionsrĂ€umen sowie ein ehemaliges Heizhaus mit viel Rost, Staub und Ruß. Checkt die nĂ€chsten Termine unter: https://urbexplorer.com/produkt/fototour-kost-und-logis-goerlitz/

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Mensch wie die Zeit vergeht! Seit nunmehr einem Jahr erkunden wir fĂŒr euch spanende Lost Places und geheime Orte um dann dort mit euch auf Fototour zu gehen. Seit dieser Zeit ist ein bunter Korb voller spanender Fototouren und Expeditionen zusammengekommen. Mit uns könnt Ihr dĂŒstere IndustriedenkmĂ€ler, verlassene Kirchen und mĂ€rchenhafte Schlösser entdecken. Ein Highlight unseres Angebotes ist auch unter anderem die sechstĂ€gige Fotoexpedition nach Tschernobyl & Pripyat.

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Auf Lost Places Fototour im verlassenen Wasserwerk

Auf einer meiner vergangenen Lost Places Fototour entdeckte ich diesen geheimen Ort. Es ist ein fast vergessenes architektonisches Kleinod. An diesem sonnigen Sommertag wirkte die große Halle des Wasserwerks wie eine riesige Kathedrale auf mich. Die eindringenden Sonnenstrahlen vermischten sich mit dem Staub, Eisen und Rost, dadurch entstand eine ganz besondere Aura die jeden Lost Places Fotografen in seinen Bann zieht.

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