Der Vestrahorn ist einer der schönsten Berge Islands, ein 454 Meter hoher Geröllberg, der hauptsächlich aus Gabbro- und Granophyr-Felsen besteht. Die Stokksnes-Halbinsel an ihrer Westseite schließt sich in einer sanften Bucht mit dem Meer ein, sodass es möglich ist, großartige Panorama-Aufnahmen des Berges zu machen, der im ruhigen Meerwasser gespiegelt ist. Es entsteht der Eindruck, das man in einer großen Lagune steht. Auch bietet es sich an, hierher in klaren Nächten in der Polarlichtzeit herzufahren. Das Interessante an diesem Berg ist, dass man ihn erst sieht, wenn man direkt vor ihm steht. Er ist von der Landseite am Rand der Halbinsel versteckt.

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Dieser vulkanische Gebirgszug im Hochland von Island erreicht mit dem Sn√¶kollur eine H√∂he von 1.477 Metern. Der Kerlingrarfj√∂ll besticht durch eine ganz besondere Mischung aus Feuer und Eis und ist ein Paradies f√ľr Wanderer und Landschaftsfotografen.

Seinen Namen bekam das zwischen den Gletschern Hofsjökull und Langjökull gelegene mächtige bergmassiv von einer steil aufragenden und 25 Meter hohen Bergkuppe, in der man laut Legende eine versteinerte Trollfrau sehen konnte. Heutzutage trifft man dort Trolle sehr selten an, nichtsdestotrotz bleibt der Kerlingarfjöll eine absolut vielseitige Landschaft. Die auch im Hochsommer noch partiell mit Schneefeldern bedeckten farbigen Rhyolithberge, die hoch aus der umgebenden Landschaft aufragen, sind wunderschön und ein tolles Fotomotiv.

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Island – das Land aus Feuer und Eis

Wer schon mal mit uns auf einer Fotoreise durch Island unterwegs gewesen ist, hat gemerkt das man auf diesem Roadtrip √ľber die wundersch√∂ne Insel gar nicht wei√ü wo man als erstes schauen soll. Mit jeder Kurve und alle 10 Minuten √§ndert sich die Landschaft und die Lichtstimmung. Manche sehenswerten Orte sind leicht erreichbar und voller Touristen und wiederum andere sind etwas versteckt und menschenleer.

Einer der beeindruckendsten Geheimtipps Islands ist der Gletschersee Fjalls√°rl√≥n. Er ist weder der gr√∂√üte noch der bekannteste aber vielleicht gerade deshalb der interessanteste. F√ľr mich pers√∂nlich ist er ein ganz besonderes Highlight fernab der Touristen-Hotspots.

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