Tschernobyl & Lost Places in Belarus

(17 Kundenrezensionen)
 
 

790,00 890,00 

  • 7 Tage Reise durch Weißrussland mit 2 Tagen in der Sperrzone von Tschernobyl
  • Transport wĂ€hrend der Tour (Minibus, 7 Tage);
  • deutschsprachiger (oder englischer) Guide (6 Tage);
  • Unterkunft: 6 NĂ€chte in 2-3 * Hotels mit Halbpension im DZ (M/M oder F/F oder Partner/Partnerin) EZ mit Zuschlag von 100 € /Reise
  • Minsk-Fototour mit dem Besuch verlassener Orte uns sowjetischer Architektur
  • Erkundung der Bobruisk-Festung; Besuch des Krasniy Bereg Lagers; Erkundung von Rudakov
  • 2-tĂ€gige Exkursion auf dem Territorium der Polesye State Reserve
  • Exkursion durch die Olmany-SĂŒmpfe (Wanderung);
  • Erkundung von Zakozel und Grushevka; Besuch der Überreste des Sanatoriums „Lesnoye“
  • Sondergenehmigung fĂŒr den Besuch des Polesye-Reservats
  • Sondererlaubnis fĂŒr den Besuch von Grenzgebieten
  • Deutsche Reisebegleitung fĂŒr die Dauer der Fotoexpedition
  • Dosimeter Terra P in ausreichender Menge wĂ€hrend des Aufenthaltes
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂŒr diese Fotoexpedition ist auf 14 begrenzt
  • Die Teilnehmer mĂŒssen mindestens 18 Jahre alt sein
  • Diese Reise beginnt und endet in Minsk! FlĂŒge mĂŒssen selbst gebucht werden (Siehe Tourbeschreibung)
  • KEIN VISUM zur Einreise nach Belarus nötig nur ein gĂŒltiger Reisepass

Fragen & Antworten zur Abenteuerreise Hinweise zur Strahlung in der Sperrzone
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Beschreibung

Reisen in die menschenleere Sperrzone von Tschernobyl in Weißrussland

Unsere AusflĂŒge in die Sperrzone von Tschernobyl sind eine Mischung aus Lost Places Fototouren und Abenteuerreisen. Diese Reisen sind eine Kombination aus einer Wanderreise mit Expeditionscharakter und ausreichend Zeit fĂŒr eigene Fotoaufnahmen ganz gleich ob mit System, Spiegelreflexkamera oder dem Smartphone. Unsere erfahrenen Guides zeigen dir die schönsten Fotospots zu entsprechenden Tageszeiten. Hier dreht sich alles um das Erkunden von tollen Landschaften, Lost Places, Relikten aus dem kalten Krieg und Details aus der Vergangenheit.

Spannende Lost Places und Sperrzone von Tschernobyl in Belarus

An zwei Tagen erkunden wir verlassene Orte in der weißrussischen Sperrzone. Aufgegebene Siedlungen, WerkstĂ€tten, Kolchosen, verlassene Schule, KindergĂ€rten und medizinischen Einrichtungen werden wir wĂ€hrend unserer Exkursion erkunden. Auch fĂŒr alle Fans von Lost Places haben wir ein spannedes Programm vorbereitet. Angefangen von Bauwerken sozialistischer Architektur in der Hauptstadt Minsk, einem Kran- Friedhof mit gigantischen LastenkrĂ€nen, ein verlassener Sportkomplex und eine riesige GĂ€rtnerei. Danach wandern wir auf den Spuren des ersten und zweiten Weltkrieges. Wir besuchen das Fort in Bobruisk, erkunden einen verlassenen TruppenĂŒbungsplatz der weißrussischen Armee das sich die Natur StĂŒck fĂŒr StĂŒck zurĂŒckholt und wo man garantiert auch ein Paar Tiere fotografieren kann. Am vorletzten Tag erkunden wir verlassene Kirchen, Kapellen und ein ehemaliges Sanatorium der Kommunisten. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern. Die Strahlendosis wĂ€hrend eines Tages in der weißrussischen Sperrzone entspricht der Dosis eines Mittelstreckenfluges und liegt deutlich unter den Werten einer Röntgenaufnahme.

Die Einrichtung des Polesye State Radiation and Ecological Reserve

Als Folge der grĂ¶ĂŸten von Menschen verursachten Katastrophe in der Geschichte der Menschheit – dem Unfall am Atomkraftwerk von Tschernobyl am 26. April 1986 – wurde eine große Menge Land mit Strahlung kontaminiert. Das Territorium des modernen Belarus hat am meisten gelitten. Innerhalb eines Radius von 30 Kilometern um das Kernkraftwerk Tschernobyl wurde eine Sonderzone gebildet – die Sperrzone, die fĂŒr den freien Zugang verboten war und der intensivsten Radionuklidbelastung ausgesetzt war. Alle Einwohner dieser Gebiete wurden in anderen Gebieten umgesiedelt. 1988 wurde im belarussischen Sektor des 30 km langen Sperrgebiets das Polesye State Radiation and Ecological Reserve eingerichtet, das eine FlĂ€che von 216 Tausend Hektar im Gebiet der Bezirke Khoiniki, Bragin und Narovlyan der Region Gomel einnahm. Vor dem Unfall gab es 92 Siedlungen.

Wer lebt jetzt in der Sperrzone? Was ist mit den Dörfern und StÀdten passiert, die die Menschen verlassen haben?

WĂ€hrend unserer Exkursion werden wir auch eine der grĂ¶ĂŸten Siedlungen der weißrussischen Sperrzone besuchen – das Dorf Pogonnoye, das sich im Herzen des Polesye State Radiation and Ecological Reserve befindet. Vor dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl lebten hier 421 Familien oder 1.053 Menschen. Das Dorf war das Zentrum der Staatsfarm “Sieg des Sozialismus”. Es beherbergte ein SĂ€gewerk, eine MĂŒhle, eine mechanische Werkstatt, einen Pavillon des Bezirksverbraucher-Konsulats, eine Sekundarschule, ein Kulturhaus, eine Bibliothek, einen Kindergarten, einen Garten, ein Krankenhaus, ein VerbindungsbĂŒro, eine Kantine, 3 GeschĂ€fte. Mit der Evakuierung  der Menschen aus diesen Orten im Reservat wurden ideale Bedingungen fĂŒr die Auswilderung und Ansiedlung von seltenen Tierarten geschaffen. Das Reservat beherbergt mehr als 40 SĂ€ugetierarten, 70 Vogelarten und 25 Fischarten. Nach vorlĂ€ufigen Angaben sind mehr als 40 Arten der Tierwelt selten oder gefĂ€hrdet.

Erster Tag / MINSK UND UMBEGUNG

  • Mögliche FlĂŒge (Beispiel: MĂŒnchen-Kiew 14.45 Uhr-18.05 Uhr; Kiew- Minsk 19.40 Uhr -20.45 Uhr; / Berlin-Kiew 15.20 Uhr-18.30 Uhr; Kiew-Minsk 19.40 Uhr-20.45 Uhr; / Frankfurt – Kiew 14.15 Uhr-17.50 Uhr; Kiew-Minsk 19.40 Uhr-20.45 Uhr)
  • Am Abend Ankunft am nationalen Flughafen von Minsk, Treffen mit dem Guide.
  • Transfer zum Hotel und Abendessen. Danach Zeit zur freien VerfĂŒgung, Übernachtung im Hotel 3 * in Minsk.

Zweiter Tag / MINSK – BOBRUISK – KRASNIY BEREG – RUDAKOV – HOINIKI

  • FrĂŒhstĂŒck und Check Out aus dem Hotel, Beginn der Minsk-Fototour mit sowjetischer Architektur und Lost Places wie den Kran- Friedhof, einenm verlassenen Sportkomplex und GewĂ€chshĂ€usern
  • Fahrt mit dem Kleinbus nach Bobruisk (≈150 km). Besichtigung der Überreste der Festung Bobruisk – eine Verteidigungsanlage der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts. Zu Beginn des Jahres 1840 war die Festung nicht nur eine der uneinnehmbarsten Festungen im russischen Reich, sondern auch eine der stabilsten in Europa, was die militĂ€rische AusrĂŒstung anbelangt. Ereignisse wie der Krieg von 1812 und die Dekabristenbewegung sind mit dieser Festung verbunden.
  • Fahrt nach Krasniy Bereg – hier besuchen wir eine GedenkstĂ€tte am Ort des ehemaligen Kinderkonzentrationslagers. Fahrt nach Rudakov. Hier erkunden wir die Überreste  eines  Anwesens und der örtlichen Hochschule.
  • Fahrt nach Hoiniki. Freizeit. Übernachtung in Hoiniki und gemeinsames Abendessen.

Dritter Tag / HOINIKI – POLESYE STATE RADIOECOLOGICAL RESERVE – HOINIKI

  • FrĂŒhstĂŒck im Hotel danach Fahrt nach Polesye State Radioecological Reserve (spezielle Genehmigung ist erforderlich).
  • GanztĂ€giger Ausflug in der Sperrzone, zunĂ€chst besuchen wir die Tschernobyl Ausstellung im Dorf Babchin. Hier efĂ€hrst du die Geschichte des Polesye-Reservats, den Unfall von Tschernobyl, und diverses Equipment und DosimetriegerĂ€tschaften.
  • Nach dem Besuch der Ausstellung – Exkursion auf dem Territorium des Reservats: zahlreiche Dörfer, Siedlungen, Fabriken, Kolchosen u.s.w.
  • RĂŒckfahrt nach Hoiniki. Übernachtung in Hoiniki und gemeinsames Abendessen

Vierter Tag / HOINIKI – POLESYE STATE RADIOECOLOGICAL RESERVE – HOINIKI

  • FrĂŒhstĂŒck im Hotel danach Fahrt nach Polesye State Radioecological Reserve (spezielle Genehmigung ist erforderlich).
  • GanztĂ€gige Exkursion auf dem Territorium des Reservats: mit einem tollen Aussichtspunkt, zahlreichen Dörfern, LebensrĂ€ume der Wildtiere u.v.m.
  • RĂŒckfahrt nach Hoiniki. Übernachtung in Hoiniki und gemeinsames Abendessen

FĂŒnfter Tag / HOINIKI – OLMANY SÜMPFE – PINSK

  • FrĂŒhstĂŒck und Check out aus dem Hotel
  • Fahrt zu den Olmany-SĂŒmpfen (310 km) Ausflug auf dem Öko-Wanderweg „Olmany SĂŒmpfe“ (3,2 km, 3 Stunden).
  • WĂ€hrend des Ausflugs besuchen Sie den typischen Polesye-Wald, Olmany-SĂŒmpfe, den grĂ¶ĂŸten See der Region – Zasominnoye
  • den ehemaligen TruppenĂŒbungsplatz “Merlin”, den natĂŒrlichen Lebensraum von vielen Wildtieren
  • Außerdem hast du die Möglichkeit, das Olmany-Territorium von den dort gelegenen Aussichtspunkten aus zu beobachten
  • Nach der Tageswanderung fahren wir nach Pinsk. 
  • Übernachtung im Hotel in Pinsk und gemeinsames Abendessen

Sechster Tag / PINSK – ZAKOZEL – GRUSHEVKA – SANATORIUM LESNOYE – MINSK

  • FrĂŒhstĂŒck und Check out aus dem Hotel
  • Fahrt nach Zakozel und Erkundung der Kapelle von Ozheshko.
  • Fahrt nach Grushevka, Erkundung des ehemaligen Familiensitzes von Reitans und deren Kapelle 
  • Der letzte Punkt unserer Reise – das verlassene Sanatorium Lesnoye nicht weit von Minsk entfernt.
  • RĂŒckkehr nach Minsk und Übernachtung im Hotel in Minsk mit gemeinsamen Abendessen

Siebenter Tag /MINSK – FLUGHAFEN _ABREISE

  • FrĂŒhstĂŒck oder Lunchpaket und Check out aus dem Hotel (Möglicher Abflug mit UIA von Minsk- Kiew: 7.00 Uhr -8.05  Uhr und dann jeweils ein Anschlussflug ab Kiew)
  • GĂŒnstige FlĂŒge könnt Ihr direkt bei RenĂ© Neubert unter berlin-reinickendorf@sonnenklartv.de buchen oder Ihr ruft Ihn an unter: 030-67 93 56 10
  • Transfer zum internationalen Flughafen von Minsk.
  • Abreise zu den Heimatdestinationen

Inklusivleistungen

  • Transport wĂ€hrend der Tour (Minibus, 7 Tage);
  • deutschsprachiger (oder englischer) Guide (6 Tage);
  • Unterkunft: 6 NĂ€chte in 2-3 * Hotels im Doppelzimmer
  • Einzelzimmer nur mit Zuschlag von 100 € /Reise
  • Mahlzeiten: Halbpension
  • Minsk-Fototour mit dem Besuch verlassener Orte
  • Erkundung der Bobruisk-Festung;
  • Besuch des Krasniy Bereg Lagers
  • Erkundung von Rudakov
  • 2-tĂ€gige Exkursion auf dem Territorium der Polesye State Reserve
  • Exkursion durch die Olmany-SĂŒmpfe (Wanderung);
  • Erkundung von Zakozel und Grushevka;
  • Besuch der Überreste des Sanatoriums „Lesnoye“
  • Sondergenehmigung fĂŒr den Besuch des Polesye-Reservats
  • Sondererlaubnis fĂŒr den Besuch von Grenzgebieten
  • Deutsche Reisebegleitung fĂŒr die Dauer der Fotoexpedition
  • Dosimeter Terra P in ausreichender Menge wĂ€hrend des Aufenthaltes
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂŒr diese Fotoexpedition ist auf 14 begrenzt.
  • Die Teilnehmer mĂŒssen mindestens 18 Jahre alt sein

Das Tour-Programm im Polesye-Reservat beinhaltet:

  • Exkursionen
  • Transport
  • DosimetrieĂŒberwachung
  • Sonderausstattung
  • Genehmigungen

Nicht Inclusive

  • Auslandsreisekrankenversicherung (PFLICHT bei der Einreise) am Besten bequem ĂŒber diesen Link Reiseversicherung-Travelsave abschließen
  • Trinkgelder und private WĂŒnsche
  • ReiserĂŒcktrittskosten-Versicherung: Wir vermitteln euch gern eine entsprechende ReiserĂŒcktritt-Versicherung oder GepĂ€ckversicherung in Zusammenhang mit unseren Reisen
  • Mittagessen

Eines vorweg, wir sind Abenteurer und keine Luxusreisenden, bei unseren Expeditionen gibt es kein Sterneniveau. Wer Luxus sucht findet diesen bei vielen anderen Anbietern. Alle anderen brechen mit uns in das Abenteuer ihres Lebens auf. Du solltest auch ein gewisses maß an FlexibilitĂ€t und Geduld mitbringen sowie ein "Gruppenmensch" sein.

Eine Fotoexpedition wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige UnwÀgbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Expedition teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es eine lÀngere Zeit in einem Kleinbus zu fahren?
  2. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  3. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprÀgten Orientierungssinn?
  4. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem verÀnderten Tagesablauf wÀhrend der Expedition aus?
  5. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  6. War ich bereits alleine in fremden LĂ€ndern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  7. Habe ich mich ausgiebig ĂŒber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du garantiert der/die Richtige fĂŒr unsere spannende Fotoexpedition.

Damit du von Anfang an richtig vorbereitet bist, bitte vergiss nicht:

  • gĂŒltigen REISEPASS - ohne diesen ist ein Zugang in die Sperrzone nicht möglich. Visum ist NICHT erforderlich!
  • Regenjacke oder wetterfeste Kleidung im Fall von Schlechtwetter.
  • Schutz gegen MĂŒcken, Zecken und andere Insekten (warme Jahreszeit)
  • Saisonal angepasste bequeme Bekleidung (lange Ärmel und lange Hosen), Kopfbedeckung (Sonnen-/Regenschutz) und festes Schuhwerk.
  • Gaffer Tape fĂŒr Reparaturen

Fotografische AusrĂŒstung:

  • Reserve Akkus - keine Lademöglichkeit vor Ort
  • ggf. Reservekamera
  • GenĂŒgend Speicherkarten
  • Powerbank

Bestellablauf

  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂŒr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂŒltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂŒsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise nach Weißrussland wenn man mit dem Flugzeug anreist (Flughafen Minsk)
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag, mit allen Details zur Reise. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂŒck mit einer Kopie deines Reisepasses.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂŒberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine BestĂ€tigung darĂŒber
  • SpĂ€testens 21 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 6 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt und einen groben Tagesablauf

Hinweise

Die Tschernobyl Sperrzone in Weißrussland ist ein MilitĂ€rischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropĂ€ischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung. Das Hotel in Hoiniki ist ein Touristenhotel/ Hostel mit Standardausstattung und KEINEM 4 Sterne Niveau.

+ÄNDERUNGEN IM TOURABLAUF VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+

Visafreie Einreise nach Belarus

PrĂ€sident der Republik Belarus Аlexander Lukashenko hat am 24. Juli 2018 den Erlass Nr.265 zur Änderung des Erlasses des PrĂ€sidenten der Republik Belarus № 8 vom 09.01.2017 unterschrieben. Der obengenannte Erlass № 265 verlĂ€ngert die Dauer der visafreie Einreise nach Belarus von 5 bis 30 Tagen fĂŒr StaatsbĂŒrger von 74 Staaten, darunter Deutschland.
Der Erlass trat am 27. Juli 2018 in Kraft.

Wichtig!

Die Regelung zur visafreien Einreise gilt nicht:
-fĂŒr die Personen, die nach Belarus mit den FlĂŒgen von Russland kommen sowie diejenigen, die von Minsk weiter nach Russland fliegen möchten (diese sind BinnenflĂŒge ohne Grenzkontrolle);
-fĂŒr die AuslĂ€nder, die offizielle Reisen machen: diplomatische, dienstliche, spezielle und andere gleichgestellte PĂ€sse werden nicht berĂŒcksichtigt.

Der Erlass gilt fĂŒr StaatsbĂŒrger 80 Staaten, darunter aller Staaten der EuropĂ€ischen Union, sowie der USA, Kanada, Australien, anderer in der Migrationssicht gĂŒnstiger Staaten, strategischer Partner der Republik Belarus, der Staaten, die visafreie Einreisen fĂŒr die StaatsbĂŒrger der Republik Belarus in einseitiger Weise eingefĂŒhrt haben. Dabei gilt die Regelung zur visafreien Einreise auch fĂŒr NichtbĂŒrger der Republik Lettland sowie fĂŒr staatenlose Personen der Republik Estland.

Der Erlass ist auf Aktivierung der geschÀftlichen, touristischen und privaten Reisen der AuslÀnder mit gewöhnlichen ReisepÀssen gerichtet.

Die visafreie Einreise muss ĂŒber den Grenzkontrollpunkt am Nationalen Flughafen Minsk erfolgen, dabei ist Folgendes bereitzuhalten:
1) ein gĂŒltiger Reisepass bzw. Ersatzreisedokument, der mindestens drei Monate ab dem Tag der Ausreise aus Belarus gĂŒltig ist (ID-Karten werden nicht akzeptiert);
2) Zahlungsmittel: Auslands- oder NationalwĂ€hrung im Gegenwert von mindestens zwei Basiswerten fĂŒr jeden Tag des Aufenthaltes in Belarus (zurzeit ungefĂ€hr 23 Euro, aber wir empfehlen genaue Summe immer vor der Einreise zu prĂŒfen);
3) eine in Belarus gĂŒltige Police der Reisekrankenversicherung mit der Versicherungssumme von mind. 10000 Euro.

Pripjat Stalker Tour

Chernobyl & Pripjat Tour

Bildergalerie

Reiseberichte

Tschernobyl Sperrzone & Lost Places in Belarus

17 Bewertungen fĂŒr Tschernobyl & Lost Places in Belarus

  1. Felix G.

    Die Reise war tadellos geplant und durchgefĂŒhrt. Der Bus war komfortabel und zum Schlafen geeignet, die Unterkunft in Kiew vollkommen okay. Das Hotel in Tschernobyl schlicht aber okay. Die FremdenfĂŒhrerin in Kiew kompetent, sprach gutes Englisch. Unser Guide in der Zone war freundlich und kompetent. Der Reiseleiter zeigte uns alle Ecken und Enden in der Zone, von den klassischen Fotomotiven (Kindergarten, Jahrmarkt, Reaktor) bis zu versteckten Ecken. Insgesamt ohne EinschrĂ€nkung zu empfehlen und definitiv den Preis wert.

  2. Fabian

    Diese Reise war fĂŒr mich das Außergewöhnlichste was ich bisher erlebt habe! FĂŒr die reibungslose Organisation seitens Urbexplorer gebe ich mehr als 100%. Man spĂŒrte die ganze Zeit die Leidenschaft seitens der Organisatoren. Es wurden nicht nur Standards abgespult sondern auch noch Orte in der Zone gezeigt zu denen selten jemand fĂ€hrt. Das war keine gewöhnliche Reise sondern ein gemeinsames Erlebnis mit der kleinen Reisegruppe.

  3. Martin Gandlau

    Ich komme gerade von der Tour zurĂŒck und kann nur Positives berichten. Die Fahrt ab Berlin lief reibungslos ab, wir hatten ausreichend Pausen und ich konnte die Mitreisenden kennenlernen. Die Fahrt war sicherlich anstrengend, weil man nicht viel Schlaf bekommt. Ich möchte das aber nicht missen, es gehört ein StĂŒck weit einfach dazu und man lernt seine Mitreisenden gut kennen. Die Guides vor Ort waren alle sehr nett und hilfbereit, mit meinem 30 Jahre alten Schulenglisch ging die VerstĂ€ndigung eigentlich ganz gut. Marek kam mit dem Flieger direkt nach Kiew und kĂŒmmerte sich gut um uns. Die ganze Tour ist etwas rustikal, aber man lernt Land und Leute kennen und hat grandiose Motive vor der Kamera. Ich wĂŒrde jederzeit wieder ein Tour (egal wohin) bei Marek buchen.

  4. Lutzi

    Ich schließe mich meinem Vorredner Martin (Hase :-)) anstandslos an. Ich habe diese Tour zum 2. mal mit gemacht und Sie war wiedermal tadellos. Im ganzen war ich jetzt 3mal mit Urbexplorer unterwegs und werde es noch öfter sein. WĂ€hrend der gesamten Tour fĂŒhlt man sich sicher und hat trotzdem genug Freiraum (im Rahmen der Sicherheit und Möglichkeit). Die Hotels sind völlig in Ordnung und das Essen gut und ausreichend. Letzteres liegt natĂŒrlich im Auge des Betrachters. Man sollte natĂŒrlich keinen Erholungsurlaub erwarten, es ist ein Abenteuer und jeden Cent wert.
    Danke Marek fĂŒr die Touren und auf weitere “Zusammenarbeit”.

  5. Angela GĂŒnther 4.April 2017

    Die Tour kann ich nur dringend empfehlen,allen Fotofreunden,aber auch Geschichtsinteressierten! Organisatorisch lief alles tadellos-die lange Busfahrt,die Hotels,die gastronomische Versorgung,die Reiseleitung inklusive der örtlichen Guides. Die Reise war ein nachhaltiges,beeindruckendes Erlebnis,ob man interessiert ist an spannenden Fotomotiven oder der einmaligen,eigentĂŒmlichen AtmosphĂ€re in der
    ” Zone”.Tschernobyl war fĂŒr mich wie ein riesiges Mahnmal fĂŒr die Verletzlichkeit des Menschen-aber auch die Kraft der Natur. Also-unbedingt ansehen !

  6. Flo Döhmer

    Die Reise nach Tschernobyl war ein lange gehegter Wunsch. Nach vielen Erkundigungen habe ich mich 2015 fĂŒr eine Reise mit Marek und Urbexplorer entschieden – völlig zu Recht! Die Reise war von Anfang bis Ende super geplant und Marek war stets daran gelegen, allen “Kunden”-WĂŒnschen gerecht zu werden. Dass das Essen und die Unterbringung keinem westeuropĂ€ische Hotel-Standard entsprechen, sollte jedem vernĂŒnftig denkenden Menschen klar sein. Meine Erwartungen wurden aber klar ĂŒbertroffen. Es war ein unvergessenes Abenteuer abseits der ausgetretenen Pfade mit eindrĂŒcklichen, oft auch sehr bewegenden Erfahrungen und unzĂ€hligen Bildern…nur viel, viel zu kurz! Deshalb ging es ein Jahr spĂ€ter (2016) nochmal nach Tschernobyl. Ratet mal mit wem! Genau: Mit Marek und Urbexplorer! Und diesmal gleich die große Tour mit Kraftwerksbesuch!

  7. Patrick Becker

    FĂŒr mich war es eine Reise ins Ungewisse, EindrĂŒcke die ich ein Leben lang nicht vergessen werde! Was als lockere Idee begann, entwickelte sich zu einer Reise, die mein Leben nicht verĂ€ndert hat, mein Leben und mich als Menschen aber unheimlich bereichert hat. Mein Besuch in Chernobyl und Pripyat fĂŒr mich abstrakt, gedanklich kaum fassbar. Danke an Marek und sein Team fĂŒr die kompetente UnterstĂŒtzung wĂ€hrend der ganzen Reise. Ein Erlebnis das man nicht so schnell vergisst!

  8. Oliver Kopp

    Ich bin nun seit zwei Tagen wieder zu Hause. Diese außergewöhnliche Reise beschĂ€ftigt mich seitdem stĂ€ndig, und das nicht nur wegen der vielen Bilder, die ich gemacht habe. Die Organisation war klasse, von der sehr langen Busfahrt, ĂŒber die Unterbringung in Kiew und Chernobyl bis zu den vielen besuchten Orten in der Zone. Marek und die Guides haben uns sehr gut betreut, hier vielen Dank dafĂŒr ! Das Gesehene wird mich glaube ich verĂ€ndern. Die Kraft der Natur, sich die Zone zurĂŒckzuholen, ist beeindruckend. Ich kann ausdrĂŒcklich jedem, der sich dafĂŒr interessiert, diese Reise mit diesem Veranstalter empfehlen. Daher vergebe ich hier gerne 5 Sterne !

  9. Nadine Petersen

    Ich bin nun seit einigen Tagen wieder zu Hause und immer noch gehen mir die Bilder und EindrĂŒcke nicht aus dem Kopf – das wird wohl auch noch lĂ€nger so bleiben. Schon auf der RĂŒckfahrt habe ich mich gefragt, was ich auf die Frage “und wie warÂŽs?” antworte … ich habe soviel an EindrĂŒcken, Gedanken (und natĂŒrlich auch Fotos) mitgenommen, daß sich das nicht mal eben beantworten lĂ€sst. Diese Tour war wirklich nachhaltig beeindruckend und spannend und ich kann sie jedem Interessierten nur empfehlen.

  10. Mandy Ullmann (Verifizierter Besitzer)

    Anfang September 2017 bin ich mit auf Pripjat Stalker Tour gefahren – und das gut 20 h im Kleinbus… hier lernt man sich schon mal etwas kennen. ;-)
    Es wurden ausreichend Pausen (und Fahrerwechsel) gemacht, der Tourablauf wurde noch einmal ausfĂŒhrlich erklĂ€rt, ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefĂŒhlt.
    Die Hotels waren völlig in Ordnung, sicherlich darf man in der Sperrzone keinen Luxus erwarten – dann sollte man sich ernsthaft fragen, warum man hier ist. Doch wir hatten “Warmwasser aus der Wand” :-D, bequeme Betten und auch das Essen war in Ordnung.
    Das abendliche Sightseeing in Kiew war sehr infomativ und rundete die Reise ab. Der Besuch der Sperrzone war jedoch nicht zu ĂŒbertreffen. Am meisten hat mich der Besuch bei den Einsiedlern – Maria und Ivan berĂŒhrt. Deren herzlicher Empfang und Gastfreundschaft ließen mich so manches TrĂ€nchen wegdrĂŒcken… Auch im Kindergarten, Ferienlager und der Schule hatte ich ein sehr bedrĂŒckendes GefĂŒhl.

    Alles in Allem kann ich die Abenteuertour ĂŒber Urbexplorer absolut empfehlen und bin nĂ€chstes Jahr definitiv noch einmal zu einer anderen Jahreszeit mit dabei um die grĂ¶ĂŸtmöglichen EindrĂŒcke zu sammeln und fotografisch festzuhalten. Hoffentlich wird es die Nightcore-Tour (oder eine Ă€hnliche) wieder geben. ?
    Großen Dank an Marek und Marek und alle weiteren, die diese Reise zu dem gemacht haben, was sie fĂŒr mich war und ist: Ein unvergessliches Erlebnis. Bis bald! :-)

  11. Agnes Raulf

    Es handelt sich bei dieser Reise definitiv um ein Abenteuer. Es kommt mir aufgrund der vielen EindrĂŒcke und Erlebnisse so vor, als wĂ€re ich nicht 4 sondern mindestens 10 Tage im Urlaub gewesen. Die Organisation ist sehr gut und auch das Hotel in der Zone war besser als erwartet. Das WLAN dort reicht definitiv aus, um die besorgte Mutter zuhause ĂŒber Whatsapp auf dem Laufenden zu halten. Die Busreise ist zwar anstrengend, aber das Ziel ist es Wert diese auf sich zu nehmen. Als einzige Frau in der Gruppe bekommt man zudem auch tiefe Einblicke in die mĂ€nnliche Psyche, ob man will oder nicht :D. Alles in allem war dies eine einzigartige Reise, die nicht missen möchte und nur weiterempfehlen kann; gerne wieder eine Reise mit Marek und urbexplorers.

  12. Eva Ueberhofen

    Zuhause angekommen bin ich immernoch sprachlos und geflashed von diesem Erlebnisurlaub! Sowohl das Hotel in Kiew als auch das Hotel in Tschernobyl waren super. FĂŒr alles wurde gesorgt. Die Organisation ist top! Tolle Gruppe-Toller Veranstalter-Toller Guide! Die Einsiedler zu treffen-zu sehen wie sie leben,hat mich nachhaltig beeindruckt. Es ist Wahnsinn zu sehen, wie die Natur sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck ihr Eigen zurĂŒckholt. FĂŒr mich der Beste und Beeindruckenste Urlaub, den ich je hatte. Ich kann jedem zu diesem Abenteuer raten! Urbexplorer-das war nicht das letzte Mal PERFEKT!***

  13. Sebastian Rasel (Verifizierter Besitzer)

    Von A wie Anreise bis Z wie ZuverlÀssig hat hier alles funktioniert.
    Die Busfahrt war sehr gut organisiert, das Hotel in Kiew war gut und auch das Hotel in Tschernobyl hat gepasst.
    Die Tour durch die Zone war tadellos geplant und gefĂŒhrt durch unsere Guides. Diese war sogar so gut geplant, dass man auf keine anderen Gruppen traf und somit die Verlassenheit dieses Ortes bestens auf uns wirken konnte.
    Die Spots waren gut gewÀhlt und durch unseren Guide gab es viel Hintergrundwissen.
    Es waren wirklich unvergessliche Tage.
    Vielen Dank und bis bald ;)

  14. Ela Mosel (Verifizierter Besitzer)

    Ich bin vor einer Woche von der Tour gekommen und bin immer noch begesteistert. Die Tour ist straff durchorganisiert und es hat es alles super geklappt. Die Tour durch Tschernobyl war der Hammer. Gestartet haben wir mit einem Besuch bei den Einsiedlern, die uns sehr gastfreundlich empfangen haben. Es ist super spannend zu sehen wie die Menschen in der Zone leben. Außerdem wird darauf geachtet, dass man die Spots so besucht, dass man auf möglichst wenige Gruppen trifft, was ich sehr angenehm fand. Wir sind in den drei Tagen nur einmal einer anderen Gruppe begegnet. Zu der Zone selbst sag ich mal nicht so viel, denn das muss man einfach selber sehen! Wer selbst stĂ€ndig auf der Suche nach verlassen Orten ist weiß wie eindrucksvoll das sein kann. Durch eine Stadt zu laufen die langsam wieder von der Natur ĂŒberrannt wird, kann ich gar nicht wirklich beschreiben. Das Hotel in Tschernobyl war klein aber fein und man hat alles was man braucht. Sowohl der Veranstalter als auch unser Guide waren super. Zwei lustige und enspannte Charakterköpfe mit denen es einfach Spaß gemacht hat unterwegs zu sein. Auch unsre Gruppe war top. Sowohl unterwegs als auch Abends beim gemĂŒtlichen zusammensitzen bei einem Bierchen. Kurz, ich bin restlos begeistert und die Reise wirkt immer noch nach. Danke fĂŒr die tolle Zeit und ich werde auf jeden Fall wieder kommen.

  15. Hartmut Mewes (Verifizierter Besitzer)

    Hallo, war ein sehr spannendes Erlebnis. Lange hatten wir schon vor einmal diesen Ort zu besuchen. Mit Marek war es eine sehr spannende und gut durchgeplante Tour mit den ganzen Orten die einem zeigen wie die Natur sich alles zurĂŒck erobert und wie klein doch der Mensche ist. Jeder der einen tollen Lost Place mit Hintergrund besuchen möchte sollte diese Tour machen. Auch die Ukraine und das Hotel ist ein Erlebnis. Also nicht lange ĂŒberlegt und die Abenteuerreise nach Pripyat gemacht. Mallorca kann jeder.

  16. Kirstin Sult (Verifizierter Besitzer)

    Ab Warschau ging es Richtung Kiew und anschliessend nach Tschernobyl , das Hotel in Kiew ist ok , fĂŒr eine Nacht vollkommen ausreichend. Der Guide in Kiew hat vieles Wissenswertes von Kiew erzĂ€hlt und gezeigt , in einen sehr guten Englisch. Sperrzone Tschernobyl , das Hotel ist klein aber alles was man benötigt absolut ok , wenn man bedenkt das man nur zum ĂŒbernachten dort ist und sonst den Tag unterwegs ist ! Die Sperrzone selber hat alle meine Erwartungen KOMPLETT ĂŒbertroffen. Das ĂŒblich bekannte Riesenrad / Autoscooter usw waren in der Tour zusehen , aber auch Ecken die noch interessanter waren. Unser Guide in Tschernobyl hat alle Fragen und vieles ĂŒber Pripyat erzĂ€hlt und anhand Bilder gezeigt wie es vor der Katastrophe aussah, auch in einen super guten Englisch, TOP! Die nĂ€chste Tour wird definitiv lĂ€nger, den man hat nur einen ganz kleinen Teil angekratzt! Kann das jeden empfehlen um einen Einblick von Tschernobyl zubekommen!

  17. Jörg Kuznik (Verifizierter Besitzer)

    Wooooouuuwww!!!! War im August 2018 Pripjat stalken und…
    …kann mich Kirstin nur anschliessen! Alles OK, natĂŒrlich keine 5-Sterne Hotels, aber vollkommen ausreichend. Kiev war sehr interresant. Danke an den Guide “Inessa”. Die Sperrzone jedoch war der Hammer. Nachdem ich mich im Vorfeld ausgiebig ĂŒber die Katastrophe am 26.04.1986 und den Folgen informiert hatte, kann ich nur sagen-… IHR seid noch wochenlang geflasht von den EindrĂŒcken. Teilweise habe ich das fotografieren vergessen, so beeindruckend. Apropos Fotos – haltet drauf was das Zeug hĂ€lt! ( ISO regelt)!!! So viel zu sehen, so viele Locations! Straffer Zeitplan, trotzdem ausreichend Zeit! Die zusĂ€tzlichen Infos durch ( KrassHeftig-General) Marek und (Guide) Marek waren ausfĂŒhrlich. Sogar ĂŒber Tablett hat Guide Marek die einzelnen Locations per Foto gezeigt, wie es vor dem UnglĂŒck ausgesehen hat.
    Der Besuch bei “Maria” der Einsiedlerin bleibt ebenfalls unvergessen…versprochen!
    Besonders lobenswert, die “Beiden Mareks” hatten immer ein offenes Ohr! Egal was! Aber auch immer eine Antwort!

    In diesem, positiven Sinne… DAS IST NICHT NORMAL! :-)

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