Tschernobyl Stalker Tour

(11 Kundenrezensionen)
 
 

395,00 

  • Fototour speziell fĂĽr Lost Places Fotografen und abseits der touristischen Routen
  • 3 Tage in der Sperrzone von Tschernobyl und Geisterstadt Prypjat
  • Riesenrad, Autoscooter in Pripyat, Schulen und Kindergärten, Duga 3 Radar, Babushkas, Kraftwerk und Sarkophag
  • eigener Kleinbus ab/bis Kiew nur fĂĽr unsere Gruppe
  • ALLES INCLUSIVE: Busshuttle ab Kiew, 2 ĂśN/Halbpension in Tschernobyl im Preis inclusive, Dosimeter, englischsprachiger Guide und Genehmigung zur Einreise
  • 2 Ăśbernachtungen im Touristenhotel in Tschernobyl im Doppelzimmer/Dreibettzimmer mit 3 Tagen Halbpension
  • Einzelreisende werden mit einem Reisenden gleichen Geschlechtes in einem DZ oder Dreibettzimmer untergebracht. Einzelzimmer nur auf Anfrage und sehr begrenzt VerfĂĽgbar.
  • Wir fotografieren, filmen und erkunden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
  • Diese Tour wird durch unseren englischsprachigen Guide fĂĽr die Dauer des Aufenthaltes betreut
  • kleine Gruppe von mindestens 4 und maximal 10 Teilnehmern die mindestens 18 Jahre alt sind
  • Die Tour startet und endet in Kiew; FLĂśGE MĂśSSEN SELBST GEBUCHT WERDEN

Fragen & Antworten zur Reise Hinweise zur Eigenanreise nach Kiew Hinweise zur Strahlung in der Sperrzone Reise- und Sicherheitshinweise

 

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Beschreibung

Eine 3-tägige Reise in die Sperrzone von Tschernobyl

Auf unseren Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl suchen wir abseits der touristischen Routen einzigartige Fotomotive und spannende Abenteuer. Die Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen garantiert dabei einen persönlichen Charakter und stellt sicher, dass jeder Teilnehmer sein ganz eigenes Foto machen kann. Es gibt ausreichend Zeit für eigene Fotoaufnahmen, egal ob mit Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder Smartphone. Unsere erfahrenen Guides zeigen euch die besten Fotospots der Sperrzone. Erkundet mit uns einen besonderen Lost Place und lasst euch von der Kraft der Natur beeindrucken, die sich den Ort in den letzten drei Jahrzehnten auf herausragende Weise zurückerobert hat. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise in die Vergangenheit.

Triff die Einsiedler von Tschernobyl

Gemeinsam besuchen wir die letzten Einsiedler der Sperrzone. Die überwiegend alten Menschen (Samosely genannt), die nach der Katastrophe in ihre Heimat zurückgekehrt sind, zeigen euch mit einer unvergleichlichen Gastfreundschaft, wie sie leben. Gern laden sie euch auf einen Bissen Brot, Gurke und Speck sowie einen Schluck Wodka ein. Die Herzlichkeit und Stärke dieser Menschen wird euch überwältigen!

Tschernobyl & Prypjat abseits der Touristenströme

Seit 2014 organisieren wir eindrückliche Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl. Kein anderer Ort auf der Erde bietet einen derartig faszinierenden Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig Zukunft der Menschheit. Der weltberühmte Vergnügungspark mit Riesenrad und Autoscooter, ein Kinotheater mit imposantem Saal, das für die Sowjetunion typische Kulturhaus „Energetik“, leere Operationssäle im Zentralkrankenhaus und verlassene Klassenräume in Prypjats Schulen bieten verstörende Eindrücke, die euch einen kalten Schauer über den Rücken jagen werden. Unsere erfahrenen Guides gestalten das Tourprogramm so, dass wir nur auf wenige andere Gruppen treffen.
Erster Tag
  • 07.30 Uhr – Treffpunkt in Kiew mit unserem Guide
  • Weiterfahrt mit einem Mercedes Vito oder Sprinter in Richtung Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr – Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • Fahrt zu den verlassenen Dörfern am Rande der Sperrzone mit einem Besuch bei den letzten Einsiedlern in der Zone
  • Erkundung des nicht fertiggestellten KĂĽhlturms fĂĽr Block 5 und 6; Erkundung der Fischfarm
  • Denkmal, neuer Sarkophag und Reaktor im Hintergrund
  • Station „Yaniv“, Hafen mit Lastenkränen
  • Greifarm, Polizeistation, Feuerwehr
  • Erkundung der riesigen Fabrik Jupiter
  • Abendessen im Hotel ( 3 Gänge MenĂĽ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel
Zweiter Tag
  • 7.30 Uhr – FrĂĽhstĂĽck im Hotel
  • Ortsschild Pripjat, Hauptplatz mit Hotel, Kulturhaus „Energetyk“, Kaufhaus, Riesenrad und Autoscooter.
  • Schule Nummer 2 & 3 und Schwimmhalle
  • Kindergarten , Klavierladen
  • Wanderung durch den ersten Stadtbezirk von Pripjat vom Denkmal der Völkerfreundschaft
  • Yachthafen, vorbei an der Zahnklinik und Schiffsanleger mit CafĂ©
  • Entbindungsstation, Pathologie und Krankenhaus von Pripjat
  • Abendessen im Hotel ( 3 Gänge MenĂĽ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel
Dritter Tag
  • 8.00 Uhr – FrĂĽhstĂĽck
  • 9.00 Uhr – 12.00 Uhr – Duga Radarstation mit Antennen und Kontrollräumen und Propagandaraum
  • Tschernobyl 2 Gelände mit Kino, Schule und Sporthalle
  • Kinderferienlager „Isumrudnyi“, Kolchose in Kopachi, Denkmal und zentraler Platz in Tschernobyl
  • 16.00 bis 16.30 Uhr – Mittagessen und im Anschluss Abfahrt in Richtung Kiew
  • Gegen 20.00 Uhr Ankunft in Kiew am bekannten Treffpunkt
Inklusivleistungen
  •  Eigener Kleinbus (Mercedes Vito) ab/bis Kiew nur fĂĽr unsere Gruppe
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis fĂĽr 3 Tage in die Zone
  • 2 Ăśbernachtungen im Touristenhotel im Doppelzimmer (M/M oder F/F oder Partner/Partnerin)
  • Einzelzimmer nur auf Anfrage und keine Garantie
  • Ein englischsprachiger Guide in der Zone Tschernobyl und Pripyat fĂĽr die Dauer des Aufenthaltes nur fĂĽr unsere Gruppe
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ fĂĽr die Gruppe inclusive
  • Maximale Bewegungsfreiheit fĂĽr die Motivsuche (Im Rahmen der Erlaubnis und Sicherheit)
  • Halbpension als 3 Gänge MenĂĽ im Hotel in Tschernobyl
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂĽr diese Fotoexpedition ist auf 10 begrenzt.
  • Die Teilnehmer mĂĽssen mindestens 18 Jahre alt sein
Nicht Inclusive
  • Trinkgelder und private WĂĽnsche
  • Mittagessen in der Kantine des Kraftwerks
  • ReiserĂĽcktrittsversicherung/Gepäckversicherung
Eine 100 % sichere Tschernobyl Tour mit Urbexplorer Reisen
  • gemeinsam mit unseren Guides entwickeln wir die sichersten Routen, um radioaktive
    Orte während der Tschernobyl-Touren zu vermeiden
  • unser langjähriger Guide ist sozusagen der lebende Dosimeter und kennt die Gefahren
    in der Zone
  • Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine kostenlose Atemschutzmaske aus Stoff sowie Handschuhe
  • Die Gruppe bekommt kostenlos ausreichend Dosimeter während des Aufenthaltes in der
    Sperrzone
  • Dosimeterkontrolle / Körperscan bei jeder Ausfahrt aus der 10 km/30 km Sperrzone
Eine Reise wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige Unwägbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Tour teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack, Stativ etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  2. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprägten Orientierungssinn?
  3. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem veränderten Tagesablauf während der Expedition aus?
  4. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  5. War ich bereits alleine in fremden Ländern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  6. Habe ich mich ausgiebig ĂĽber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du der/die Richtige fĂĽr unsere spannende Abenteuerreise.

Damit du von Anfang an richtig vorbereitet bist, bitte vergiss nicht:
  • gĂĽltigen REISEPASS – ohne diesen ist ein Zugang in die Sperrzone nicht möglich. Visum ist NICHT erforderlich!
  • Regenjacke oder wetterfeste Kleidung im Fall von Schlechtwetter.
  • Schutz gegen MĂĽcken, Zecken und andere Insekten (warme Jahreszeit)
  • Saisonal angepasste bequeme Bekleidung (lange Ă„rmel und lange Hosen), Kopfbedeckung (Sonnen-/Regenschutz) und festes Schuhwerk.
  • Gaffer Tape fĂĽr Reparaturen
Fotografische AusrĂĽstung:
  • Reserve Akkus – keine Lademöglichkeit im Gelände
  • ggf. Reservekamera
  • GenĂĽgend Speicherkarten
  • Powerbank
Bestellablauf
  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂĽr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂĽltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂĽsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag, mit allen Details zur Reise. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂĽck mit einer Kopie deines Reisepasses.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂĽberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine Bestätigung darĂĽber
  • Spätestens 21 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 6 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt und einen groben Tagesablauf
Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein Militärischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropäischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung.

+Ă„NDERUNGEN IM TOURABLAUF VORBEHALTEN+Ă„NDERUNGEN VORBEHALTEN+Ă„NDERUNGEN VORBEHALTEN+

Wir sind ein Reiseveranstalter aus Deutschland und organisieren Reisen nach Tschernobyl seit 2014. Wir unterliegen dem deutschen Reiserecht. Nach deiner Buchung bekommst du von uns einen Reisevertrag und einen Sicherungsschein nach § 651k BGB per E Mail zugesendet. Dieser sichert deine Anzahlung (30 %) und Restzahlung (70 %) ab. Beleg dafür ist der so genannte Sicherungsschein, der mit der Buchungsbestätigung an die Kunden ausgegeben werden muss.

Tschernobyl Adventure Tour

Die Pathologie in Pripyat

Die Reiseroute

Tschernobyl Stalker Tour

11 Bewertungen fĂĽr Tschernobyl Stalker Tour

  1. Jan Hilt (Verifizierter Besitzer)

    Eine super schöne Reise. Die Unterkunft ist familiär geführt, das Essen war spitzenklasse und authentisch.
    Der Guide sprach nicht wirklich gut Englisch aber es hat gelangt um das Wesentliche zu verstehen.
    Die Kraftwerksbesichtigung hat leider nicht geklappt, vermutlich wegen des zu gering angesetzten Preises .
    Wir haben vor Ort ein Paar getroffen welches für 170€ pro Kopf durch das Kraftwerk geführt wurde.
    Aber alles in allem hätte der Urlaub nicht besser sein können.
    Vielen Dank Marek, wir kommen bestimmt wieder. Wir mĂĽssen ja nochmal ins Kraftwerk und in die Raketenbasis.

  2. Christoph

    Die Tour begann pĂĽnktlich in Kiew. Als erstes besuchten wir die Einsiedler in Tschernobyl diese sind sowas von nett.
    Wir sind an einem tag durch Pripyat gewandert und es war ein grandioses Erlebnis, Die Kraftwerkstour war phänomenal. Man bekommt dort alles gezeigt wie Turbinenhalle und diverse Schaltwarten. Im Kraftwerk selber bekommt man spezielle Kleidung, Atemschutzmaske und Schuhe.
    Esvwar es eine super Tour und ich kann sie definitiv weiter empfehlen. Es war bereits meine zweite Tour, deswegen bin ich eventuell bisschen verwöhnt. Die erste (Pripjat Stalker Tour) war extrem fantastisch und schwer zu übertreffen.

  3. Anne

    Im Vorfeld im Vorfeld hatten wir uns über die entsprechenden Touranbieter informiert. Uns ging es auch sehr um die entsprechende geschichtliche Einordnung und um viele Informationen zur Katastrophe.Wir haben in erster Linie viele geschichtliche Eindrücke erwartet, das wurde von unserem Guide Mark erfüllt. Die Tour war super Organisiert, es war genial aufgebaut und klar die 4 Tage waren zu kurz. Unser Guide Mark war klasse und hatte uns viele Informationen zur Verfügung gestellt egal ob Geschichte, Gebäude oder Liquidatoren. Die einzelnen Objekte waren gut gewählt und auch wirklich abseits der Tagestouristen, wir waren meistens alleine. Mein Freund und ich werden auf jeden fall demnächst die 5 Tagestour machen damit wir noch mehr unvergessliche Eindrücke sammeln können. Ich kann es jedem nur Empfehlenmit Urbexplorer diese Reise zu machen.

  4. Sabine

    Absolut perfekt organisiert durch den sympathischen Reiseveranstalter aus Berlin. Es war mit das beste Erlebnis ĂĽberhaupt. Unser Guide Marek war einmalig gut! Jeder der Interesse an einem Trip in die Sperrzone vor hat, sollte auch dort hinfahren, Urbexplorer.com kann ich wirklich empfehlen.

  5. Arne

    Die 5 Tage Tour mit Urbexplorer.com in der Sperrzone war ein spannendes und fantastisches Erlebnis. Man fĂĽhlte sich sehr sicher und gut aufgehoben bei unserem Guide Marek. Die Geschichte der jeweiligen besuchten Orte wie das Kulturhaus, Krankenhaus und die Schulen wurden anhand von historischen Aufnahmen auf seinem I Pad gezeigt, man konnte dementsprechend mit der Gegenwart vergleichen. Insgesamt nimmt man an einem Tag in der Sperrzone weniger Strahlung auf, als auf einem 2 Stunden Flug. Wir wĂĽrden die Reise noch einmal wiederholen und empfehlen sie unbedingt weiter!

  6. Leon

    Sehr sehr eindrucksvolle und interessante Erfahrung. Meine persönliche Reise ist schon länger her, damals noch mit Busfahrt bis Kiew. Komplette Tour ist perfekt organisiert, Marek ist sehr entspannt & wenn ihr ihn nicht ärgert, lässt er euch alle Freiheiten, die ihr braucht. Wer sich für das Thema Tschernobyl & außergewöhnliche Fotos interessiert, ist hier genau richtig. Danke an Marek & Marek für dieses Erlebnis. Kompromisslos Empfehlenswert.

  7. Jane Veltmann (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe die Tour Ende März diesen Jahres gemacht und muss sagen das die Organisation einfach top war. Im Gegensatz zur Reise letztes Jahr wo man als Fotograf eher weniger Zeit hatte für die Objekte war es dieses mal bei der speziellen Fototour ganz anders. Wir konnten mit dem Guide besprechen was wir sehen wollten, Wünsche wurden erfüllt und man hatte immer ausreichend Zeit zum fotografieren und erkunden. Es wurde immer in der Gruppe abgesprochen wieviel Zeit man haben wollte. Es blieben bei mir persönlich keine Wünsche mehr offen und ich bin einfach nur begeistert. Man hat auch Ecken von Tschernobyl gesehen die man normal als Tourist nicht sieht. Es war eine sehr kleine Gruppe und man stand sich nicht gegenseitig im Weg.
    Ich würde es toll finden wenn ich auch nächstes Jahr wieder diese Touren anbieten könntet und es genauso handhaben würdest das sich die Reisenden die Orte aussuchen können und Wünsche äußern. Ich denke eine bessere Tour in Tschernobyl kann man gar nicht haben. Einfach spitze.
    Marek du leistest eine absolut tolle Arbeit. Weiter so!

    Liebe GrĂĽĂźe

    Jane

    http://www.frostbitesurbanexploration.de

  8. Mandy Ullmann (Verifizierter Besitzer)

    Nach der Pripyat-Stalker-Tour im Herbst 2017 und der Tschernobyl-Fallout-Tour im Sommer 2018 wollte ich die Sperrzone auch einmal zur kĂĽhlen Jahreszeit besuchen – wenn alles kahl und grau ist. Ohne dschungelähnliches BlattgrĂĽn nimmt man alles viel intensiver wahr, erkennt vor allem die Stadt als Ganzes viel besser.
    Die Tschernobyl-Adventure-Tour im März 2019 war ganz entspannt. Wir hatten 5 Tage Zeit, in denen wir uns als Gruppe absprechen konnten, welche Plätze wir besuchen und wie viel Zeit wir dort verbringen möchten. Unser Guide (Natalia) brachte eigene Vorschläge und lotste uns gekonnt an den groĂźen Gruppen vorbei, sodass wir meistens “allein” unterwegs waren.
    Mein kleines Highlight des Herzens war wieder der Besuch bei Baba Maria, der Einsiedlerin in Kupovatoye. Sie hat uns mit traditionellen russischen Speisen verköstigt (obwohl sie sich selbst in der Fastenzeit befand). Bitte unterstĂĽtzt die Einsiedler, so gut es geht. Sie sind sehr dankbar, wenn man ein paar (haltbare) Lebensmittel mitbringt – z.B. Nudeln, Reis, Mehl, Ă–l, Kekse, Dauerwurst, Konserven, Saatgut oder auch mal eine Schachtel Pralinen. ;-)
    Auch wenn ich bereits das dritte Mal in der Sperrzone war, haben wir viele für mich neue Orte besucht. Da wird einem erstmal klar, wie groß die Fläche ist. Mit der Kraftwerksbesichtigung hat es diesmal nicht geklappt, doch das war für mich nicht dramatisch. Alternativ durften wir die nicht fertig gestellten Reaktoren 5 und 6 besichtigen, was für mich ebenfalls sehr interessant war.
    Die Unterkunft war dem Ostblock entsprechend vermutlich noch luxuriös, man darf hier keine großen Ansprüche stellen. Ich war froh, dass es mit dem Einzelzimmer geklappt hat, das Haus ordentlich geheizt war, die Fenster gut schallgedämmt (wobei die nachts jaulenden Hunde oder Wölfe (?) sind ein Erlebnis für sich!) und wir warmes Wasser hatten. Das Frühstück und vor allem das Abendessen im Hotel Desiatka waren super.

    Was mich jedoch sehr geärgert hat, war die zunehmende VermĂĽllung der Sperrzone. Liebe Touristen, nehmt euren MĂĽll wieder mit und entsorgt ihn im Bus oder am Checkpoint. Bitte zeigt Respekt und Verantwortung und erhaltet dieses einzigartige, “mahnende Reservat”, das kann doch nicht so schwer sein!

    Und wieder einmal möchte ich DANKE sagen und empfehle euch gern weiter! Aller guten Dinge sind drei, doch dabei wird es nicht bleiben. ;-)
    Bis bald! Mandy

  9. Andreas Klingenberg (Verifizierter Besitzer)

    Tschernobyl Adventure Tour 5 Tage
    12.05. – 16.05.2019

    Einfach nur der Wahnsinn …
    Die beiden Mareks haben sehr gute Arbeit geleistet …
    Mit dabei war franzi die auch einen tollen Job gemacht hat …
    als Vorbereitung habe ich mir viele dokus angeschaut und auch private youtube clips von anderen in der Sperrzone…. aber meine Erwartungen wurden ĂĽbertroffen … man hat sovieles gesehen … die Tour war sehr gut durchgeplant und durchgefĂĽhrt … leider hat die kraftwerksfĂĽhrung nicht geklappt, dennoch waren es geile Tage in der Zone … mit guten ReisefĂĽhrern und einer coolen truppe…

    GrĂĽsse, einer von der Sneaker Gang 2019
    Andreas aus Koblenz

  10. Thomas Schröder (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe die Tchernobyl Adventure Tour im Mai 2019 zusammen mit einem Kollegen mitgemacht und bin voll auf meine Kosten gekommen.
    Unser Tourguide Marek Baris*** ist ein absolutes Ass in seinem Job, er kennt Spots die nicht viele andere zu sehen bekommen, er hat sich mit den anderen Guides abgesprochen so das wir bis auf 1 oder 2 Ausnahmen mit unserer Gruppe völlig alleine an den jeweiligen Orten waren. Die Tourorganisation war vom allerfeinsten und ließ keine Wünsche offen. Es lief nicht nach einem strikten Plan ab sondern wir waren flexibel.
    Ausserdem waren wir eine Super Truppe und haben auch die Abende gemeinsam genossen.
    Die Verpflegung im Hotel war landestypisch und lecker.
    Es wurde auch durch die mitgefühtern Dosimeter und Geigerzähler darauf geachtet das die Strahlendosis nicht überschritten wurde.
    Wenn es nach mir ginge wĂĽrde ich morgen schon wieder Richtung Ukraine starten, dann aber logischerweise eine andere Tour um noch mehr zu sehen.
    Ich bin in den 5 Tagen fototechnisch mit gut 2000 Bildern voll auf meine Kosten gekommen und kann es jedem der sich fĂĽr Zeitgeschichte und/oder Lost Places Fotografie interessiert nur empfehlen.

  11. Detlev Rose

    Als Liebhaber von Lost Places Fotografie und den Geschichten hinter diesen Orten ich habe an der Tour vom 12.5. bis 16.5.2019 teilgenommen. Die Betreuung und Organisation durch den Veranstalter war von der Buchung an spitze und man hatte bei allen Fragen direkt einen kompetenten Ansprechpartner mit einer kurze Reaktionszeit. Diese super Betreuung ging vor Ort am Treffpunkt direkt weiter. Unser Guide Marek vor Ort war der Hammer. Er zeigte sich vom Programmablauf sehr flexibel, ist auf alle Fragen und WĂĽnsche eingegangen und hat viel mehr als seinen Job gemacht. Er hat es auch so organisiert, daĂź wir meistens mit unserer Gruppe alleine waren.
    Mit den anderen Teilnehmern unserer kleinen Gruppe hatten wir auch großes Glück. Es war ein sehr harmonisches und schönes miteinander. Trotz des breiten Feld an Gefühlen und Emotionen, wie Staunen, Entsetzen, Fassungslosigkeit, Begeisterung, Traurigkeit etc. haben wir in der Gruppe sehr viel Spaß gehabt.

    Auf die Sicherheit wurde nicht nur durch den Dosimeter und den Geigerzähler geachtet sondern auch auf sonstige Gefahren geachtet.
    Habe während diesern 5 sehr intensiven Tagen ca. 1600 Bilder machen können und muss sagen, daß meine Erwartungen an dieser Reise weit übertroffen wurden.
    Werde diese Tour mit Sicherheit noch einmal machen.

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