Tschernobyl Stalker Tour

(11 Kundenrezensionen)
 
Ausgebucht
 

  • Fototour speziell fĂŒr Lost Places Fotografen und abseits der touristischen Routen
  • 3 Tage in der Sperrzone von Tschernobyl und Geisterstadt Prypjat
  • Riesenrad, Autoscooter in Pripyat, Schulen und KindergĂ€rten, Duga 3 Radar, Babushkas, Kraftwerk und Sarkophag
  • eigener Kleinbus ab/bis Kiew nur fĂŒr unsere Gruppe
  • ALLES INCLUSIVE: Busshuttle ab Kiew, 2 ÜN/Halbpension in Tschernobyl im Preis inclusive, Dosimeter, englischsprachiger Guide und Genehmigung zur Einreise
  • 2 Übernachtungen im Touristenhotel in Tschernobyl im Doppelzimmer/Dreibettzimmer mit 3 Tagen Halbpension
  • Einzelreisende werden mit einem Reisenden gleichen Geschlechtes in einem DZ oder Dreibettzimmer untergebracht. Einzelzimmer nur auf Anfrage und sehr begrenzt VerfĂŒgbar.
  • Wir fotografieren, filmen und erkunden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
  • Diese Tour wird durch unseren englischsprachigen Guide fĂŒr die Dauer des Aufenthaltes betreut
  • kleine Gruppe von mindestens 4 und maximal 10 Teilnehmern die mindestens 18 Jahre alt sind
  • Die Tour startet und endet in Kiew; FLÜGE MÜSSEN SELBST GEBUCHT WERDEN

Fragen & Antworten zur Reise Hinweise zur Eigenanreise nach Kiew Hinweise zur Strahlung in der Sperrzone Reise- und Sicherheitshinweise

 

Dieses Produkt ist derzeit ausverkauft und nicht verfĂŒgbar.

Beschreibung

Eine 3-tÀgige Reise in die Sperrzone von Tschernobyl

Auf unseren Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl suchen wir abseits der touristischen Routen einzigartige Fotomotive und spannende Abenteuer. Die Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen garantiert dabei einen persönlichen Charakter und stellt sicher, dass jeder Teilnehmer sein ganz eigenes Foto machen kann. Es gibt ausreichend Zeit fĂŒr eigene Fotoaufnahmen, egal ob mit Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder Smartphone. Unsere erfahrenen Guides zeigen euch die besten Fotospots der Sperrzone. Erkundet mit uns einen besonderen Lost Place und lasst euch von der Kraft der Natur beeindrucken, die sich den Ort in den letzten drei Jahrzehnten auf herausragende Weise zurĂŒckerobert hat. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise in die Vergangenheit.

Triff die Einsiedler von Tschernobyl

Gemeinsam besuchen wir die letzten Einsiedler der Sperrzone. Die ĂŒberwiegend alten Menschen (Samosely genannt), die nach der Katastrophe in ihre Heimat zurĂŒckgekehrt sind, zeigen euch mit einer unvergleichlichen Gastfreundschaft, wie sie leben. Gern laden sie euch auf einen Bissen Brot, Gurke und Speck sowie einen Schluck Wodka ein. Die Herzlichkeit und StĂ€rke dieser Menschen wird euch ĂŒberwĂ€ltigen!

Tschernobyl & Prypjat abseits der Touristenströme

Seit 2014 organisieren wir eindrĂŒckliche Exkursionen in die Sperrzone von Tschernobyl. Kein anderer Ort auf der Erde bietet einen derartig faszinierenden Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig Zukunft der Menschheit. Der weltberĂŒhmte VergnĂŒgungspark mit Riesenrad und Autoscooter, ein Kinotheater mit imposantem Saal, das fĂŒr die Sowjetunion typische Kulturhaus „Energetik“, leere OperationssĂ€le im Zentralkrankenhaus und verlassene KlassenrĂ€ume in Prypjats Schulen bieten verstörende EindrĂŒcke, die euch einen kalten Schauer ĂŒber den RĂŒcken jagen werden. Unsere erfahrenen Guides gestalten das Tourprogramm so, dass wir nur auf wenige andere Gruppen treffen.
Erster Tag
  • 07.30 Uhr – Treffpunkt in Kiew mit unserem Guide
  • Weiterfahrt mit einem Mercedes Vito oder Sprinter in Richtung Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr – Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • Fahrt zu den verlassenen Dörfern am Rande der Sperrzone mit einem Besuch bei den letzten Einsiedlern in der Zone
  • Erkundung des nicht fertiggestellten KĂŒhlturms fĂŒr Block 5 und 6; Erkundung der Fischfarm
  • Denkmal, neuer Sarkophag und Reaktor im Hintergrund
  • Station „Yaniv“, Hafen mit LastenkrĂ€nen
  • Greifarm, Polizeistation, Feuerwehr
  • Erkundung der riesigen Fabrik Jupiter
  • Abendessen im Hotel ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel
Zweiter Tag
  • 7.30 Uhr – FrĂŒhstĂŒck im Hotel
  • Ortsschild Pripjat, Hauptplatz mit Hotel, Kulturhaus „Energetyk“, Kaufhaus, Riesenrad und Autoscooter.
  • Schule Nummer 2 & 3 und Schwimmhalle
  • Kindergarten , Klavierladen
  • Wanderung durch den ersten Stadtbezirk von Pripjat vom Denkmal der Völkerfreundschaft
  • Yachthafen, vorbei an der Zahnklinik und Schiffsanleger mit CafĂ©
  • Entbindungsstation, Pathologie und Krankenhaus von Pripjat
  • Abendessen im Hotel ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel
Dritter Tag
  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck
  • 9.00 Uhr – 12.00 Uhr – Duga Radarstation mit Antennen und KontrollrĂ€umen und Propagandaraum
  • Tschernobyl 2 GelĂ€nde mit Kino, Schule und Sporthalle
  • Kinderferienlager „Isumrudnyi“, Kolchose in Kopachi, Denkmal und zentraler Platz in Tschernobyl
  • 16.00 bis 16.30 Uhr – Mittagessen und im Anschluss Abfahrt in Richtung Kiew
  • Gegen 20.00 Uhr Ankunft in Kiew am bekannten Treffpunkt
Inklusivleistungen
  •  Eigener Kleinbus (Mercedes Vito) ab/bis Kiew nur fĂŒr unsere Gruppe
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis fĂŒr 3 Tage in die Zone
  • 2 Übernachtungen im Touristenhotel im Doppelzimmer (M/M oder F/F oder Partner/Partnerin)
  • Einzelzimmer nur auf Anfrage und keine Garantie
  • Ein englischsprachiger Guide in der Zone Tschernobyl und Pripyat fĂŒr die Dauer des Aufenthaltes nur fĂŒr unsere Gruppe
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ fĂŒr die Gruppe inclusive
  • Maximale Bewegungsfreiheit fĂŒr die Motivsuche (Im Rahmen der Erlaubnis und Sicherheit)
  • Halbpension als 3 GĂ€nge MenĂŒ im Hotel in Tschernobyl
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂŒr diese Fotoexpedition ist auf 10 begrenzt.
  • Die Teilnehmer mĂŒssen mindestens 18 Jahre alt sein
Nicht Inclusive
  • Trinkgelder und private WĂŒnsche
  • Mittagessen in der Kantine des Kraftwerks
  • ReiserĂŒcktrittsversicherung/GepĂ€ckversicherung
Eine 100 % sichere Tschernobyl Tour mit Urbexplorer Reisen
  • gemeinsam mit unseren Guides entwickeln wir die sichersten Routen, um radioaktive
    Orte wÀhrend der Tschernobyl-Touren zu vermeiden
  • unser langjĂ€hriger Guide ist sozusagen der lebende Dosimeter und kennt die Gefahren
    in der Zone
  • Jeder Teilnehmer erhĂ€lt auf Wunsch eine kostenlose Atemschutzmaske aus Stoff sowie Handschuhe
  • Die Gruppe bekommt kostenlos ausreichend Dosimeter wĂ€hrend des Aufenthaltes in der
    Sperrzone
  • Dosimeterkontrolle / Körperscan bei jeder Ausfahrt aus der 10 km/30 km Sperrzone
Eine Reise wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige UnwÀgbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Tour teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack, Stativ etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  2. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprÀgten Orientierungssinn?
  3. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem verÀnderten Tagesablauf wÀhrend der Expedition aus?
  4. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  5. War ich bereits alleine in fremden LĂ€ndern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  6. Habe ich mich ausgiebig ĂŒber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du der/die Richtige fĂŒr unsere spannende Abenteuerreise.

Damit du von Anfang an richtig vorbereitet bist, bitte vergiss nicht:
  • gĂŒltigen REISEPASS – ohne diesen ist ein Zugang in die Sperrzone nicht möglich. Visum ist NICHT erforderlich!
  • Regenjacke oder wetterfeste Kleidung im Fall von Schlechtwetter.
  • Schutz gegen MĂŒcken, Zecken und andere Insekten (warme Jahreszeit)
  • Saisonal angepasste bequeme Bekleidung (lange Ärmel und lange Hosen), Kopfbedeckung (Sonnen-/Regenschutz) und festes Schuhwerk.
  • Gaffer Tape fĂŒr Reparaturen
Fotografische AusrĂŒstung:
  • Reserve Akkus – keine Lademöglichkeit im GelĂ€nde
  • ggf. Reservekamera
  • GenĂŒgend Speicherkarten
  • Powerbank
Bestellablauf
  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂŒr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂŒltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂŒsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag, mit allen Details zur Reise. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂŒck mit einer Kopie deines Reisepasses.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂŒberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine BestĂ€tigung darĂŒber
  • SpĂ€testens 21 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 6 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt und einen groben Tagesablauf
Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein MilitÀrischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropÀischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung.

+ÄNDERUNGEN IM TOURABLAUF VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+

Wir sind ein Reiseveranstalter aus Deutschland und organisieren Reisen nach Tschernobyl seit 2014. Wir unterliegen dem deutschen Reiserecht. Nach deiner Buchung bekommst du von uns einen Reisevertrag und einen Sicherungsschein nach § 651k BGB per E Mail zugesendet. Dieser sichert deine Anzahlung (30 %) und Restzahlung (70 %) ab. Beleg dafĂŒr ist der so genannte Sicherungsschein, der mit der BuchungsbestĂ€tigung an die Kunden ausgegeben werden muss.

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Die Reiseroute

Tschernobyl Stalker Tour

11 Bewertungen fĂŒr Tschernobyl Stalker Tour

  1. Jan Hilt (Verifizierter Besitzer)

    Eine super schöne Reise. Die Unterkunft ist familiĂ€r gefĂŒhrt, das Essen war spitzenklasse und authentisch.
    Der Guide sprach nicht wirklich gut Englisch aber es hat gelangt um das Wesentliche zu verstehen.
    Die Kraftwerksbesichtigung hat leider nicht geklappt, vermutlich wegen des zu gering angesetzten Preises .
    Wir haben vor Ort ein Paar getroffen welches fĂŒr 170€ pro Kopf durch das Kraftwerk gefĂŒhrt wurde.
    Aber alles in allem hÀtte der Urlaub nicht besser sein können.
    Vielen Dank Marek, wir kommen bestimmt wieder. Wir mĂŒssen ja nochmal ins Kraftwerk und in die Raketenbasis.

  2. Christoph

    Die Tour begann pĂŒnktlich in Kiew. Als erstes besuchten wir die Einsiedler in Tschernobyl diese sind sowas von nett.
    Wir sind an einem tag durch Pripyat gewandert und es war ein grandioses Erlebnis, Die Kraftwerkstour war phÀnomenal. Man bekommt dort alles gezeigt wie Turbinenhalle und diverse Schaltwarten. Im Kraftwerk selber bekommt man spezielle Kleidung, Atemschutzmaske und Schuhe.
    Esvwar es eine super Tour und ich kann sie definitiv weiter empfehlen. Es war bereits meine zweite Tour, deswegen bin ich eventuell bisschen verwöhnt. Die erste (Pripjat Stalker Tour) war extrem fantastisch und schwer zu ĂŒbertreffen.

  3. Anne

    Im Vorfeld im Vorfeld hatten wir uns ĂŒber die entsprechenden Touranbieter informiert. Uns ging es auch sehr um die entsprechende geschichtliche Einordnung und um viele Informationen zur Katastrophe.Wir haben in erster Linie viele geschichtliche EindrĂŒcke erwartet, das wurde von unserem Guide Mark erfĂŒllt. Die Tour war super Organisiert, es war genial aufgebaut und klar die 4 Tage waren zu kurz. Unser Guide Mark war klasse und hatte uns viele Informationen zur VerfĂŒgung gestellt egal ob Geschichte, GebĂ€ude oder Liquidatoren. Die einzelnen Objekte waren gut gewĂ€hlt und auch wirklich abseits der Tagestouristen, wir waren meistens alleine. Mein Freund und ich werden auf jeden fall demnĂ€chst die 5 Tagestour machen damit wir noch mehr unvergessliche EindrĂŒcke sammeln können. Ich kann es jedem nur Empfehlenmit Urbexplorer diese Reise zu machen.

  4. Sabine

    Absolut perfekt organisiert durch den sympathischen Reiseveranstalter aus Berlin. Es war mit das beste Erlebnis ĂŒberhaupt. Unser Guide Marek war einmalig gut! Jeder der Interesse an einem Trip in die Sperrzone vor hat, sollte auch dort hinfahren, Urbexplorer.com kann ich wirklich empfehlen.

  5. Arne

    Die 5 Tage Tour mit Urbexplorer.com in der Sperrzone war ein spannendes und fantastisches Erlebnis. Man fĂŒhlte sich sehr sicher und gut aufgehoben bei unserem Guide Marek. Die Geschichte der jeweiligen besuchten Orte wie das Kulturhaus, Krankenhaus und die Schulen wurden anhand von historischen Aufnahmen auf seinem I Pad gezeigt, man konnte dementsprechend mit der Gegenwart vergleichen. Insgesamt nimmt man an einem Tag in der Sperrzone weniger Strahlung auf, als auf einem 2 Stunden Flug. Wir wĂŒrden die Reise noch einmal wiederholen und empfehlen sie unbedingt weiter!

  6. Leon

    Sehr sehr eindrucksvolle und interessante Erfahrung. Meine persönliche Reise ist schon lĂ€nger her, damals noch mit Busfahrt bis Kiew. Komplette Tour ist perfekt organisiert, Marek ist sehr entspannt & wenn ihr ihn nicht Ă€rgert, lĂ€sst er euch alle Freiheiten, die ihr braucht. Wer sich fĂŒr das Thema Tschernobyl & außergewöhnliche Fotos interessiert, ist hier genau richtig. Danke an Marek & Marek fĂŒr dieses Erlebnis. Kompromisslos Empfehlenswert.

  7. Jane Veltmann (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe die Tour Ende MĂ€rz diesen Jahres gemacht und muss sagen das die Organisation einfach top war. Im Gegensatz zur Reise letztes Jahr wo man als Fotograf eher weniger Zeit hatte fĂŒr die Objekte war es dieses mal bei der speziellen Fototour ganz anders. Wir konnten mit dem Guide besprechen was wir sehen wollten, WĂŒnsche wurden erfĂŒllt und man hatte immer ausreichend Zeit zum fotografieren und erkunden. Es wurde immer in der Gruppe abgesprochen wieviel Zeit man haben wollte. Es blieben bei mir persönlich keine WĂŒnsche mehr offen und ich bin einfach nur begeistert. Man hat auch Ecken von Tschernobyl gesehen die man normal als Tourist nicht sieht. Es war eine sehr kleine Gruppe und man stand sich nicht gegenseitig im Weg.
    Ich wĂŒrde es toll finden wenn ich auch nĂ€chstes Jahr wieder diese Touren anbieten könntet und es genauso handhaben wĂŒrdest das sich die Reisenden die Orte aussuchen können und WĂŒnsche Ă€ußern. Ich denke eine bessere Tour in Tschernobyl kann man gar nicht haben. Einfach spitze.
    Marek du leistest eine absolut tolle Arbeit. Weiter so!

    Liebe GrĂŒĂŸe

    Jane

    http://www.frostbitesurbanexploration.de

  8. Mandy Ullmann (Verifizierter Besitzer)

    Nach der Pripyat-Stalker-Tour im Herbst 2017 und der Tschernobyl-Fallout-Tour im Sommer 2018 wollte ich die Sperrzone auch einmal zur kĂŒhlen Jahreszeit besuchen – wenn alles kahl und grau ist. Ohne dschungelĂ€hnliches BlattgrĂŒn nimmt man alles viel intensiver wahr, erkennt vor allem die Stadt als Ganzes viel besser.
    Die Tschernobyl-Adventure-Tour im MĂ€rz 2019 war ganz entspannt. Wir hatten 5 Tage Zeit, in denen wir uns als Gruppe absprechen konnten, welche PlĂ€tze wir besuchen und wie viel Zeit wir dort verbringen möchten. Unser Guide (Natalia) brachte eigene VorschlĂ€ge und lotste uns gekonnt an den großen Gruppen vorbei, sodass wir meistens “allein” unterwegs waren.
    Mein kleines Highlight des Herzens war wieder der Besuch bei Baba Maria, der Einsiedlerin in Kupovatoye. Sie hat uns mit traditionellen russischen Speisen verköstigt (obwohl sie sich selbst in der Fastenzeit befand). Bitte unterstĂŒtzt die Einsiedler, so gut es geht. Sie sind sehr dankbar, wenn man ein paar (haltbare) Lebensmittel mitbringt – z.B. Nudeln, Reis, Mehl, Öl, Kekse, Dauerwurst, Konserven, Saatgut oder auch mal eine Schachtel Pralinen. ;-)
    Auch wenn ich bereits das dritte Mal in der Sperrzone war, haben wir viele fĂŒr mich neue Orte besucht. Da wird einem erstmal klar, wie groß die FlĂ€che ist. Mit der Kraftwerksbesichtigung hat es diesmal nicht geklappt, doch das war fĂŒr mich nicht dramatisch. Alternativ durften wir die nicht fertig gestellten Reaktoren 5 und 6 besichtigen, was fĂŒr mich ebenfalls sehr interessant war.
    Die Unterkunft war dem Ostblock entsprechend vermutlich noch luxuriös, man darf hier keine großen AnsprĂŒche stellen. Ich war froh, dass es mit dem Einzelzimmer geklappt hat, das Haus ordentlich geheizt war, die Fenster gut schallgedĂ€mmt (wobei die nachts jaulenden Hunde oder Wölfe (?) sind ein Erlebnis fĂŒr sich!) und wir warmes Wasser hatten. Das FrĂŒhstĂŒck und vor allem das Abendessen im Hotel Desiatka waren super.

    Was mich jedoch sehr geĂ€rgert hat, war die zunehmende VermĂŒllung der Sperrzone. Liebe Touristen, nehmt euren MĂŒll wieder mit und entsorgt ihn im Bus oder am Checkpoint. Bitte zeigt Respekt und Verantwortung und erhaltet dieses einzigartige, “mahnende Reservat”, das kann doch nicht so schwer sein!

    Und wieder einmal möchte ich DANKE sagen und empfehle euch gern weiter! Aller guten Dinge sind drei, doch dabei wird es nicht bleiben. ;-)
    Bis bald! Mandy

  9. Andreas Klingenberg (Verifizierter Besitzer)

    Tschernobyl Adventure Tour 5 Tage
    12.05. – 16.05.2019

    Einfach nur der Wahnsinn …
    Die beiden Mareks haben sehr gute Arbeit geleistet …
    Mit dabei war franzi die auch einen tollen Job gemacht hat …
    als Vorbereitung habe ich mir viele dokus angeschaut und auch private youtube clips von anderen in der Sperrzone…. aber meine Erwartungen wurden ĂŒbertroffen … man hat sovieles gesehen … die Tour war sehr gut durchgeplant und durchgefĂŒhrt … leider hat die kraftwerksfĂŒhrung nicht geklappt, dennoch waren es geile Tage in der Zone … mit guten ReisefĂŒhrern und einer coolen truppe…

    GrĂŒsse, einer von der Sneaker Gang 2019
    Andreas aus Koblenz

  10. Thomas Schröder (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe die Tchernobyl Adventure Tour im Mai 2019 zusammen mit einem Kollegen mitgemacht und bin voll auf meine Kosten gekommen.
    Unser Tourguide Marek Baris*** ist ein absolutes Ass in seinem Job, er kennt Spots die nicht viele andere zu sehen bekommen, er hat sich mit den anderen Guides abgesprochen so das wir bis auf 1 oder 2 Ausnahmen mit unserer Gruppe völlig alleine an den jeweiligen Orten waren. Die Tourorganisation war vom allerfeinsten und ließ keine WĂŒnsche offen. Es lief nicht nach einem strikten Plan ab sondern wir waren flexibel.
    Ausserdem waren wir eine Super Truppe und haben auch die Abende gemeinsam genossen.
    Die Verpflegung im Hotel war landestypisch und lecker.
    Es wurde auch durch die mitgefĂŒhtern Dosimeter und GeigerzĂ€hler darauf geachtet das die Strahlendosis nicht ĂŒberschritten wurde.
    Wenn es nach mir ginge wĂŒrde ich morgen schon wieder Richtung Ukraine starten, dann aber logischerweise eine andere Tour um noch mehr zu sehen.
    Ich bin in den 5 Tagen fototechnisch mit gut 2000 Bildern voll auf meine Kosten gekommen und kann es jedem der sich fĂŒr Zeitgeschichte und/oder Lost Places Fotografie interessiert nur empfehlen.

  11. Detlev Rose

    Als Liebhaber von Lost Places Fotografie und den Geschichten hinter diesen Orten ich habe an der Tour vom 12.5. bis 16.5.2019 teilgenommen. Die Betreuung und Organisation durch den Veranstalter war von der Buchung an spitze und man hatte bei allen Fragen direkt einen kompetenten Ansprechpartner mit einer kurze Reaktionszeit. Diese super Betreuung ging vor Ort am Treffpunkt direkt weiter. Unser Guide Marek vor Ort war der Hammer. Er zeigte sich vom Programmablauf sehr flexibel, ist auf alle Fragen und WĂŒnsche eingegangen und hat viel mehr als seinen Job gemacht. Er hat es auch so organisiert, daß wir meistens mit unserer Gruppe alleine waren.
    Mit den anderen Teilnehmern unserer kleinen Gruppe hatten wir auch großes GlĂŒck. Es war ein sehr harmonisches und schönes miteinander. Trotz des breiten Feld an GefĂŒhlen und Emotionen, wie Staunen, Entsetzen, Fassungslosigkeit, Begeisterung, Traurigkeit etc. haben wir in der Gruppe sehr viel Spaß gehabt.

    Auf die Sicherheit wurde nicht nur durch den Dosimeter und den GeigerzÀhler geachtet sondern auch auf sonstige Gefahren geachtet.
    Habe wĂ€hrend diesern 5 sehr intensiven Tagen ca. 1600 Bilder machen können und muss sagen, daß meine Erwartungen an dieser Reise weit ĂŒbertroffen wurden.
    Werde diese Tour mit Sicherheit noch einmal machen.

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