Tschernobyl Fallout Tour

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 20 Kundenbewertungen
(20 Kundenrezensionen)
 
 

790,00 800,00 

  • Reise nach Tschernobyl fĂŒr 4 Tage in der Sperrzone. Wir besuchen das Riesenrad, Autoscooter in Pripyat, Schulen und KindergĂ€rten, Duga 3 Radar, Babushkas und  FĂŒhrung durch das Kernkraftwerk. Alles abseits der Touristenströme. Ideal fĂŒr Abenteurer, Hobbyfotografen und Lost Places Fans.
  • 7-tĂ€gige Abenteuerreise (incl. An und Abreisetag)
  • An und Abreise ab/bis Warschau/Parkplatz am Kulturpalast im Mercedes Sprinter (20 PlĂ€tze) durch ein Busunternehmen
  • 1 Tag Kiew mit Sightseeingtour und Guide
  • FĂŒhrung durch das Atomkraftwerk in Tschernobyl  
  • ALLES INCLUSIVE: Busshuttle, Übernachtung, Verpflegung, Dosimeter, Guide und Genehmigung. Keine versteckten Kosten!
  • Wir fotografieren, filmen und erkunden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
  • ÜN/FrĂŒhstĂŒck in Kiew und ÜN/Halbpension in Tschernobyl
  • Ein Guide in der Sperrzone nur fĂŒr unsere Gruppe plus ausreichend Dosimeter
  • Versicherung gegen UnfallschĂ€den inclusive
  • kleine Gruppe von Abenteurern die mindestens 18 Jahre alt sind

Fragen & Antworten zur Abenteuerreise Hinweise zum Treffpunkt in Warschau Hinweise zur Eigenanreise nach Kiew Hinweise zur Strahlung in der Sperrzone
Auswahl zurĂŒcksetzen

Beschreibung

Eine spannende Reise nach Tschernobyl mit einem Reiseveranstalter aus Deutschland

Die ganze Welt hielt den Atem an, als sich am 26. April 1986 im vierten Block des Atomkraftwerks in Tschernobyl eine Serie von Explosionen ereignete. Der Supergau von Tschernobyl war die grĂ¶ĂŸte technische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts und wird fĂŒr immer im GedĂ€chnis der Menschen bleiben. Um den Reaktor wurde bereits einige Tage spĂ€ter ein Sperrgebiet mit einem 30 km Radius errichtet. Alle Dorfer, Siedlungen und die Stadt Pripjat mit ihren 450.000 Menschen mussten umgehend evakuiert werden und zurĂŒck geblieben sind verlassene Wohnungen, GeschĂ€fte, KrankenhĂ€user, Schulen und KindergĂ€rten wo alles stehen und liegen gelassen wurde, so, als ob man bald wieder zurĂŒckkehren wĂŒrde. Heute kannst du das Sperrgebiet von Tschernobyl mit den professionellen Touren von Urbexplorer Reisen erkunden. Seit 2014 organisieren wir spannende Touren in die Sperrzone. Du hast die Wahl zwischen einem Tagesausflug um dir einen ersten Eindruck zu verschaffen oder mehrtĂ€gigen Touren.

Kein anderer Ort auf unserem Planeten bietet einen derartig faszinierenden Einblick in die Vergangenheit. Das verlassene Riesenrad und Autoscooter, Kinotheater, Kulturhaus, die leeren OperationssĂ€le im Krankenhaus und der Stapel an Schulheften in den KlassenrĂ€umen der Schulen – verstörende EindrĂŒcke die dir einem kalten Schauer ĂŒber den RĂŒcken laufen lassen.

Wir bringen wir dich zum Riesenrad und dem Autoscooter in Pripjat, Duga 3 Radar und besuchen die liebenswĂŒrdigen Babushkas.

An vier Tagen erkunden wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang Orte in der Sperrzone von Tschernobyl. Wir machen eine 4 stĂŒndige FĂŒhrung durch das Kraftwerk, wir fahren zum neuen Sarkophag und dem havarierten Kernkraftwerk, wir zeigen dir das Riesenrad und den Autoscooter in der Geisterstadt Pripyat sowie den riesigen Duga 3 Radarkomplex mit der geheimen MilitĂ€rstadt. Außerdem werdet Ihr eine verlassene Schule, KindergĂ€rten und das Krankenhaus erkunden. Als Höhepunkt besuchen wir auch die Babushkas von Tschernobyl. Ihr werden erfahren wie Sie hier leben und was sie uns zu sagen haben. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern. Die Strahlendosis wĂ€hrend eines Tages in Tschernobyl entspricht der Dosis eines Mittelstreckenfluges und liegt deutlich unter den Werten einer Röntgenaufnahme.

Komm mit uns auf eine faszinierende Tschernobyl Tour und mach Dir selbst ein Bild!

Möchtest Du mit einer Gruppe von Freunden, Mitarbeitern, Arbeitskollegen eine unvergessliche Tschernobyl Reise in Form einer privaten Tour unternehmen? Gerne stellen wir fĂŒr dich und deine Freunde ein individuelles Programm zusammen. Schreibe uns einfach eine Mail an post@urbexplorer.com mit folgenden Angaben: Reisezeitraum (wieviel Tage in der Zone?) und Teilnehmerzahl. Bitte beachte das alle mindestens 18 Jahre alt sein mĂŒssen.

Erster Tag

  • 21.00 Uhr Abreise ab/bis Warschau/Parkplatz am Kulturpalast im Mercedes Sprinter (18 PlĂ€tze) durch ein Busunternehmen 00.00 bis 01.00 Uhr (Zeitumstellung + 1 h) GrenzĂŒbergang PL/UA und Weiterfahrt in Richtung Kiew

Zweiter Tag

  • 8.00-8.30 Uhr – Individuelles FrĂŒhstĂŒck in einem CafĂ© oder Tankstelle/Rasthof auf dem Weg 11.00 bis 11.30 Uhr – Ankunft in Kiew 11.00 bis 15.00 Uhr – Urban & Sightseeing Tour durch Kiew 15.00 bis 16.00 Uhr – Gemeinsames Mittagessen (nicht im Preis inbegriffen) 17.00 Uhr – Check in im Hotel und Freizeit oder Abends in der Gruppe zum Madjan

Dritter Tag

  • 07.30 – 08.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck im Hotel
  • 08.00 – 10.30 Uhr – Check out und Abfahrt nach Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr – Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • 12.00 – 13.30 Uhr – Fahrt zu den verlassenen Dörfern am Rande der Sperrzone und Erkundung des Dorfes Paryshew mit einem Besuch bei den letzten Einsiedlern in der Zone
  • 14.30 – 15.30 Uhr – Fahrt zur verlassenen Kirche im Dorf Krasny und Erkundung des Dorfes mit Kino, Postamt und Schule, unterwegs Erkundung einer ehemaligen Kolchose.
  • 16.00 -17.30 Uhr – Erkundung der verlassenen Dörfer am sĂŒdlichen Ende der Sperrzone, Stetschanka, Ilinci und Szepelitschi, Ausflugsdampfer „Talinn“
  • 18.30 Check in mit Hotel
  • 19.00 – 20.00 Uhr Abendessen ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 -22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Vierter Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck
  • 8.00 – 9.30 Uhr – Erkundung des nicht fertiggestellten KĂŒhlturms fĂŒr Block 5 und 6
  • OPTIONAL: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr – FĂŒhrung durch das stillgelegte Kraftwerk mit goldenem Flur, Kontrollraum von Block Zwei, Turbinenraum und SicherheitstĂŒr zwischen Block 3 und 4 sowie „Walerij Chodimczuk“ Memorial (nach Erhalt der Genehmigung, siehe Hinweise unten)
    ALTERNATIVE: Station „Yaniv“, Dorf Rosocha, Hafen mit LastenkrĂ€nen, Fahrzeugfriedhof Zamowshytse, ISU 152
  • 13.30 bis 14.00 Uhr – Denkmal und Reaktor im Hintergrund
  • 14.00 bis 14.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • 15.30 Uhr – 16.30 Uhr – Krankenhaus in Pripjat
  • 16.30 Uhr – 17.00 Uhr – Schiffsanleger und CafĂ©, Musikschule und KlaviergeschĂ€ft
  • 17.00 Uhr – 18.30 Uhr – Fabrik Jupiter
  • 18.30 Uhr – Abendessen im Hotel ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

FĂŒnfter Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck im Hotel
  • 8.30 bis 9.30 Uhr – Fischzuchtstation
  • 09.30 bis 12.00 Uhr – Hauptplatz mit Hotel, Kulturhaus „Energetyk“, Kaufhaus, Riesenrad und Autoscooter.
  • 12.00 bis 14.00 Uhr – Schule Nummer 2 & 3 und Schwimmhalle
  • 14.00 bis 14.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • 15.00 bis 16.00 Uhr – Kindergarten „Kleiner BĂ€r“
  • 16.00 bis 18.30 Uhr Greifarm, Polizeistation, Feuerwehr
  • 18.30 – Abendessen im Hotel ( 3 GĂ€nge MenĂŒ)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Sechster Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂŒhstĂŒck
  • 9.00 Uhr – 12.00 Uhr – Duga Radarstation mit Antennen und KontrollrĂ€umen und Propagandaraum
  • 12.00 Uhr – 13.30 Uhr – Tschernobyl 2 GelĂ€nde mit Kino, Schule und Sporthalle
  • 13.30 -14.30 Uhr – Kinderferienlager „Isumrudnyi“
  • 15.00 bis 16.30 Uhr – Mittagessen und im Anschluss Abfahrt in Richtung Warschau
  • Gegen 00.00 Uhr erreichen wir die Grenze UA/PL (Zeitumstellung -1 h)

Siebenter Tag

  • etwa 05.00 Uhr bis 10.00 Uhr je nach Dauer der Grenzabfertigung, Ankunft in Warschau am Kulturpalast
  • Bitte beachtet das die Grenzabfertigung an der Grenze Ukraine/Polen zwischen 1,5 bis 5 Stunden betragen kann. Bitte kalkuliert dies bei euren weiterfĂŒhrenden Reiseplanungen ein.

Inklusivleistungen

  • Hin und RĂŒckfahrt ab/bis Berlin mit einem Mercedes Sprinter eines fĂŒr diese Fahrten spezialisierten Beförderungsunternehmers eingeschlossen sind auch Fahrten vor Ort.
  • Sightseeing-Tour durch Kiew
  • Übernachtung und FrĂŒhstĂŒck am nĂ€chsten Morgen in einem *** Sterne Hotel in Kiew im Doppelzimmer (Fotograf/In-Fotograf/In) oder Einzelzimmer mit Zuschlag 10 €.
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis fĂŒr 4 Tage in die Zone
  • 3 Übernachtungen im Touristenhotel im Doppelzimmer (Fotograf/Fotograf und FotografIn/FotografIn) mit 3 Tagen Halbpension, FrĂŒhstĂŒck, Abendessen als 3 GĂ€nge MenĂŒ im Hotel in Tschernobyl
  • Ein örtlicher Guide in der Zone Tschernobyl und Pripyat fĂŒr die Dauer des Aufenthaltes nur fĂŒr unsere Gruppe
  • Ein deutschsprachiger Guide von Lost & Found Explorers wĂ€hrend der Fotoexpedition
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ fĂŒr die Gruppe inclusive
  • Maximale Bewegungsfreiheit fĂŒr die Motivsuche (Im Rahmen der Erlaubnis und Sicherheit)
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂŒr diese Fotoexpedition ist auf 15 begrenzt.

Nicht Inclusive

  • Trinkgelder und private WĂŒnsche
  • FrĂŒhstĂŒck am Rasthof /Tankstelle und Mittagessen nach der Sightseeingtour in Kiew

Eines vorweg, wir sind Abenteurer und keine Luxusreisenden, bei unseren Expeditionen gibt es kein Sterneniveau. Wer Luxus sucht findet diesen bei vielen anderen Anbietern. Alle anderen brechen mit uns in das Abenteuer ihres Lebens auf. Du solltest auch ein gewisses maß an FlexibilitĂ€t und Geduld mitbringen sowie ein “Gruppenmensch” sein.

Eine Fotoexpedition wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige UnwÀgbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Expedition teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es eine lÀngere Zeit (etwa 20 Stunden) in einem Kleinbus zu fahren?
  2. Bin ich ein geduldiger Mensch in Bezug auf die Wartezeit an der Grenze?
  3. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack, Stativ etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  4. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprÀgten Orientierungssinn?
  5. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem verÀnderten Tagesablauf wÀhrend der Expedition aus?
  6. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  7. War ich bereits alleine in fremden LĂ€ndern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  8. Habe ich mich ausgiebig ĂŒber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du garantiert der/die Richtige fĂŒr unsere spannende Fotoexpedition.

Damit du von Anfang an richtig vorbereitet bist, bitte vergiss nicht:

  • gĂŒltigen REISEPASS – ohne diesen ist ein Zugang in die Sperrzone nicht möglich. Visum ist NICHT erforderlich!
  • Regenjacke oder wetterfeste Kleidung im Fall von Schlechtwetter.
  • Schutz gegen MĂŒcken, Zecken und andere Insekten (warme Jahreszeit)
  • Saisonal angepasste bequeme Bekleidung (lange Ärmel und lange Hosen), Kopfbedeckung (Sonnen-/Regenschutz) und festes Schuhwerk.
  • Gaffer Tape fĂŒr Reparaturen

Fotografische AusrĂŒstung:

  • Reserve Akkus – keine Lademöglichkeit vor Ort
  • ggf. Reservekamera
  • GenĂŒgend Speicherkarten
  • Powerbank

Bestellablauf

  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂŒr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂŒltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂŒsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag zu, mit allen Details zur Fotoexpedition. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂŒck mit einer Kopie deines Reisepasses. Eine Ausfertigung des Vertrages senden wir Dir unterschrieben zurĂŒck.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche ab Buchung an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂŒberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine BestĂ€tigung darĂŒber
  • SpĂ€testens 12 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 4 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt unseres Busses und zum Treffpunkt in Berlin und einen groben Tagesablauf

Bitte weiterhin um Beachtung das sich einzelne Programmpunkte Ă€ndern können da dies immer noch ein militĂ€rischer Sicherheitsbereich ist. Insbesondere die geplante FĂŒhrung durch das Kraftwerk kann auch sehr kurzfristig abgesagt werden. In diesem Fall werden wir eine adĂ€quate Alternative finden. Siehe auch die AGBÂŽs und Reisebedingungen. Bitte seht diesen Programmpunkt eher aus „Zusatzoption“.

Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein MilitĂ€rischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropĂ€ischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung. Besten Dank! Das Hotel in Tschernobyl genießt eine Monopolstellung, die Angestellten sind nicht die Freundlichkeit in Person, das FrĂŒhstĂŒck besteht meistens aus Eierspeisen und sĂŒĂŸen Pfannkuchen, bitte erwartet beim FrĂŒhstĂŒck KEINE frischen Brötchen, Marmelade und MĂŒsli. Es kann auch tagelang die Milch zum Kaffe fehlen und von SĂŒĂŸstoff ganz zu schweigen.  Das Abendessen besteht meistens aus Suppe, Hauptspeise und Dessert auch in Form eines Apfels. +ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+

Wie komme ich am Besten aus Deutschland/Österreich/Schweiz zum Treffpunkt nach Warschau?

  • Von/bis Berlin mit dem EC Berlin-Warszawa Express, die Fahrt dauert etwa 5,5 Stunden. Tickets gibt es schon ab 39 € pro Strecke.
  • Infos und Buchung unter Sparpreis Europa bei der DB
  • Von Berlin gibt es auch eine Verbindung mit dem Fernbus, die Fahrzeit ist aber mit 9,5 Stunden sehr lang. Wenn ihr aber einen Tag frĂŒher ankommt ist dies die gĂŒnstigste Variante.
  • Infos und Buchung unter Polskibus
  • Mitfahrgelegenheit ab vielen Deutschen StĂ€dten mit BLABLACAR ab 15 € und einer Reisezeit von etwa 6 Stunden (ab Berlin)
  • Mit dem Flugzeug kommt Ihr am Warsaw Chopin Airport an. Dies ist der internationale Flughafen hier kommen die meisten Maschinen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
  • GĂŒnstige FlĂŒge nach Warschau finde Ihr unter Skyscanner.

Um welche Uhrzeit ist die Abfahrt nach Tschernobyl?

  • Um 21.00 Uhr am ersten Expeditionstag ist die Abfahrt vom Parkplatz gegenĂŒber dem Kulturpalast in Warschau in Richtung Kiew.

Um welche Uhrzeit kommen wir wieder in Warschau an?

  • etwa 05.00 Uhr bis 09.00 Uhr je nach Dauer der Grenzabfertigung, Ankunft in Warschau auf dem Parkplatz gegenĂŒber vom Kulturpalast.
  • Bitte beachtet das die Grenzabfertigung an der Grenze Ukraine/Polen zwischen 1,5 bis 4 Stunden betragen kann. Bitte kalkuliert dies bei euren weiterfĂŒhrenden Reiseplanungen ein.

Wo genau befindet sich der Treffpunkt zur Fotoexpedition nach Tschernobyl in Warschau?

  • Der genaue Treffpunkt ist der „Plac Defilad“ gegenĂŒber vom Kulturpalast in Warschau. Dieser befindet sich unmittelbar gegenĂŒber des Bahnhofes Warszawa Centralna. An diesem Bahnhof kommen alle FernzĂŒge an und auch die S Bahn vom/zum Flughafen Warszawa Chopin und Warszawa Modlin an.

Plac Defilad:

plac Defilad
00-110 Warszawa, Polen
Central Railway Station, Warsaw
Centralna,, Aleje Jerozolimskie 54, 00-001 Warszawa, Polen
Hallo Leute Die Fallout Tour war meine 2. Reise in die Zone. Interessant fĂŒr mich war das wir nicht nur die plakativen Orte besucht haben, sondern auch die Dörfer, Kirchen usw. die ein paar Kilometer weg vom Zentrum liegen. Eigentlich wĂŒrde ich ja gern noch mal hin, aber es gibt noch so viele andere interessante Orte. Der Marek macht das ganz gut 
 und deshalb werde ich mit ihm im Sommer noch östlicher ziehen. Wer sich fĂŒr die Zone selbst und das „Leben im Restsozialismus“ interessiert 
 buchen!
Matthias Hellebrandt, Helleblog
Matthias Hellebrandt

Chernobyl Fallout Tour

Chernobyl Tour

Reiseberichte

Bildergalerie

Die Reiseroute

Die Reiseroute

20 Bewertungen fĂŒr Tschernobyl Fallout Tour

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Philipp Rabe (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe an der “Chernobyl Fallout Tour” vom 04.-10.10.2016 teilgenommen und bin sehr zufreiden.
    Meine Erwartungen wurden nicht nur erfĂŒllt, sondern bei weitem ĂŒbertroffen und ich werde die Tour bestimmt nochmal buchen. Die große 4 Tage Tour ist Pflicht, da es sehr viel zu sehen gibt und man schnell das ZeitgefĂŒhl verliert. Ich habe mich mit den anderen Teilnehmern sehr gut verstanden und wir hatten jede Menge Spaß. Danke fĂŒr diesen geilen Abenteuerurlaub und die rund 900 Fotos 🙂

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Katja

    Ich kann mich Philipps Worten nur anschließen: es war eine fantastische Reise und die EindrĂŒcke sind nicht nur auf viele Fotos gebannt: fĂŒr mich war es eine sehr emotionale Erfahrung und ich denke jeden Tag an die Reise und die vielen Orte, die wir gesehen haben. Herzlichen Dank dafĂŒr und bis zum nĂ€chsten Mal 🙂

  3. Bewertet mit 5 von 5

    kai-uwe lohmann

    Nach Buchung meiner Reise(Mai 1016) blieben mir 8 Monate Zeit mich intensiv mit Tschernobyl zu beschĂ€ftigen. Viele meiner Bekannten fanden es sei eine irre Idee, dort hinzufahren. Einige wenige fanden es cool. Die 8 Monate waren recht schnell rum und es ging los. Ich war mit der Reiseleitung, der Organistion und dem Transportunternehmen sehr zufrieden. Man fĂŒhlte sich wĂ€hrend der gesamten Tour sicher betreut. Die EindrĂŒcke lassen sich meiner Meinung nach, nicht wirklich beschreiben. War es spannend, war es informativ, war es Abenteuer, war es faszinierend, ich weiß es nicht. Aber eines kann ich sagen, es hat in mir einiges verĂ€ndert. Wenn man sieht, wie schnell wir Menschen alles in kĂŒrzester Zeit verlieren können, sollten wir darĂŒber nachdenken, was uns wirklich wichtig ist im Leben. Ich schaue mir heute immer wieder die Fotos (ca.3000) aus der Todeszone an und kann nur fĂŒr mich sprechen, es war richtig die Tour gemacht zu haben. Danke Marek fĂŒr die Tour.

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Rainer

    Ein Abenteuer – aber außergewöhnlich grĂŒndlich organisiert. DafĂŒr ein sehr großes Lob!
    Obwohl eine Gruppenreise, war es fĂŒr mich ein ganz individuelles Erlebnis, eingebettet in die hervorragende Planung und eine angenehme AtmosphĂ€re unter allen Teilnehmern. Die Tour hat mir Raum und Freiheit dargeboten, ureigene Gedanken und Emotionen ĂŒber die Zone zu entwickeln und sie in Bilder umzusetzen. Schaudern, Betroffenheit, Verwunderung, mitunter tiefe Trauer und auch Faszination – die EindrĂŒcke waren eine sehr persönliche Erfahrung, die noch immer nachwirkt. Immer noch berĂŒhrt. AufwĂŒhlt.
    Vier Tage in der Zone werden nicht jedem zuteil. Ganz unterschiedliche Orte mit ganz verschiedenen Stimmungen – und doch, so vieles, was unerkundet, unbetrachtet, unfotografiert blieb. Schließlich war mir klar: Das Ende der Tour kann nur der Anfang der nĂ€chsten sein. Und so bin ich 2017 wieder mit dabei.

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Matthias Hellebrandt

    Hallo Leute
    Die Fallout Tour war meine 2. Reise in die Zone. Interessant fĂŒr mich war das wir nicht nur die plakativen Orte besucht haben, sondern auch die Dörfer, Kirchen usw. die ein paar Kilometer weg vom Zentrum liegen.
    Eigentlich wĂŒrde ich ja gern noch mal hin, aber es gibt noch so viele andere interessante Orte.
    Der Marek macht das ganz gut … und deshalb werde ich mit ihm im Sommer noch östlicher ziehen.
    Wer sich fĂŒr die Zone selbst und das “Leben im Restsozialismus” interessiert … buchen!

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Flo Döhmer

    Mein zweiter Besuch in der Zone, wieder Marek, diesmal einen Tag lĂ€nger und doch wieder zu kurz… Alles positive (siehe meine Bewertung zur Fallout-Tour) bestĂ€tigte sich. Ich wĂŒrde wohl nochmal hinfahren, gĂ€be es nicht noch so viele andere “Sehnsuchtsziele”. Marek und Urbexplorer werden mich aber sicher noch an andere spannende Orte fĂŒhren…

  7. Bewertet mit 5 von 5

    Ingmar Goltz (Verifizierter Besitzer)

    Die meisten meiner Freunde und Bekannten hielten uns fĂŒr leicht verrĂŒckt, als wir von unserem Plan berichteten, nach Tschernobyl zu reisen. Ist halt nicht Mallorca oder Ostsee. Unsere Neugier auf das Gebiet rund um das Kraftwerk war riesengroß. Da die Touren schnell ausgebucht sind, hatten wir genĂŒgend Vorlauf, uns mit der speziellen Situation zu beschĂ€ftigen. Als wir dann in die Sperrzone eingereist sind, war es an manchen Stellen etwas Respekt einflĂ¶ĂŸend. Der rapide Zerfall der von Menschenhand geschaffenen Infrastruktur und die unglaubliche Kraft der Natur, sich trotz der an manchen Stellen auch heute noch hohen Strahlung wieder alles zurĂŒck zu holen, ist schon sehr beeindruckend. Ein beklemmendes GefĂŒhl hatten wir in den KindergĂ€rten und Schulen. Die Reise macht deutlich, wie groß und lange die negativen Auswirkungen der Atomkraft sein können.
    Es war eine sehr interessante und gut organisierte Reise, großes Lob an unseren Reiseleiter Marek dafĂŒr.

  8. Bewertet mit 5 von 5

    Sven Lockenvitz

    Auch ich bin uneingeschrĂ€nkt zufrieden. TatsĂ€chlich muss ich sagen, dass ich am liebsten einfach alleine durch die Zone gestiefelt wĂ€re. Nun bin ich mir aber sicher, dass ich nicht halb soviel gesehen hĂ€tte. Dank Mareks Erfahrung und seines Organisationstalentes konnten wir die kostbare Zeit optimal nutzen. Es ist eigentlich unbezahlbar, dass der Veranstalter selbst ein hervorragender Fotograf ist und somit genau weiß, was sich lohnt und was nicht.
    Ich bin jedenfalls wirklich sehr dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben.
    Es werden sicher noch andere Touren mit Urbexplorer folgen.
    Vielen Dank fĂŒr alles !

  9. Bewertet mit 5 von 5

    Uwe

    Auch ich war das 2. mal mit urbexplorer.com und den “2 Ms” (Marek und Marek) in der Zone, und es war beim 2. Besuch noch intensiver und interessanter. Beim ersten mal war es die pur ReizĂŒberflutung, beim 2. mal weiß man in etwa was auf einen zu kommt, betrachtet das Ganze etwas entspannter und kann sich auf Dinge konzentrieren die beim 1. mal hinten runter gefallen sind. Stichpunkt “das Ganze auf sich wirken lassen, Details suchen und fotografieren, auch mal die Kamera weg legen und den Gedanken nachhĂ€ngen……” Ich kann also jedem nur einen 2. Besuch empfehlen, es wird bestimmt nicht langweiliger, ganz im Gegenteil….
    Die Tour war perfekt organisiert und hatte am ersten Tag in Kiew sogar noch eine HAMMER Überraschung/Bonus/Bonbon dabei, @Marek – unbedingt beibehalten 😉
    Die Zeit verging wieder viel zu schnell und ich bin nicht sicher ob das der letzte Besuch im Sperrgebiet war. Schauen wir mal.
    Marek weiß genau was geht und was nicht, das Ganze ist so gut organisiert wie es eben bei einer solch “speziellen” Tour geht. Bedenken zur (politischen) Sicherheit die einige ja immer wieder Ă€ußern sind absolut unbegrĂŒndet. HĂ€lt man sich an ein paar Regeln ist auch die Strahlung kein Problem. Und ich denke diese beiden Punkte sind die Hauptbedenken.
    Leute, macht diese Tour, es ist eine bleibende Erinnerung von der Ihr noch Euren Enkeln erzÀhlen könnt.

  10. Bewertet mit 5 von 5

    Nancy Schröter (Verifizierter Besitzer)

    NatĂŒrlich auch von mir 5 Sterne – sowohl fĂŒr die Tour und das Ziel an sich, als auch fĂŒr die perfekte Reiseorganisation und den Chef vons Ganze 😉 Ich hab mich lange um die Bewertung gedrĂŒckt, weil man einfach nicht in Worte fassen kann, was man erlebt, sieht, erfĂ€hrt… Auch haben meine Vorredner im Grunde vieles schon geschrieben, dem ich mich uneingeschrĂ€nkt anschließen kann. So möchte ich diese Gelegenheit vielleicht einfach zum Danken nutzen: Ein ganz lieber Dank gilt Nessa, die mit uns Kilometer fĂŒr Kilometer durch Kiew gelaufen ist und uns zu beeindruckenden, bewegenden und schönen Orten gefĂŒhrt hat, alles unterlegt mit spannenden und interessanten Geschichten. Ein großer Dank gilt natĂŒĂŒĂŒrlich auch Marek, unserem Guide in der Zone, dem ich die ganze Zeit Löcher in den Bauch fragen konnte und der diese mit einer Engelsgeduld beantwortet hat 🙂 Auch er hat diese Tour zu etwas ganz Besonderem gemacht. Danke auch fĂŒr die Bilder und Perspektiven von vor der Katastrophe – an den Flecken der Fotografen von vor ĂŒber 30 Jahren zu stehen, aber ein komplett verĂ€ndertes Motiv vor Augen zu haben, hat mich tief bewegt.
    Mein Dank und allergrĂ¶ĂŸten Respekt aber auch an unser tolles Busfahrerteam. Stets souverĂ€n und gelassen – auch im allergrĂ¶ĂŸten Grenzchaos.
    Der grĂ¶ĂŸte Dank gilt natĂŒrlich dir, Marek, du hast diese Reise zu einem Lebensereignis werden lassen. Toporganisiert, abwechslungsreich, bewegend, beeindruckend, tief nachdenklich machend, trotz allem sauuuu lustig 😀 – kurz um, die beste Klassenfahrt meines Lebens 😀
    Und zu letzt noch ein Hinweis an alle MĂ€dels, die ĂŒberlegen allein zu reisen: Macht es!!! Ich hab mich selten so sicher und gut aufgehoben gefĂŒhlt. Alle Bedenken, die ich vorher hatte, stellten sich als unbegrĂŒndet heraus. Auch zur allgemeinen Sicherheit in der Ukraine: es ist ein wundervolles Land und ich bin schwer verliebt und fahre die nĂ€chsten Wochen vor Schreck noch 2x hin 😀
    Vielen Dank fĂŒr die besten 7 Tage :-*
    PS: Danke auch fĂŒrs durch die Gegend scheuchen 😀 so haben wir uns nicht an einem Ort vertrödelt (was stĂ€ndig sooo leicht passiert) und konnten so vieles verschiedenes besichtigen. Du machst das großartig!!!

  11. Bewertet mit 5 von 5

    Julian (Verifizierter Besitzer)

    Wir hatten eine sehr schöne, eindrucksvolle Zeit in der Sperrzone. Dies lag zum Großteil an der sehr professionellen Organisation
    durch Marek und Urbexplorer, sowie an dem sehr kundigen Guide in der Zone, Marek (ein anderer), der Interessierte an seinem sehr umfangreichen Wissen gerne teilhaben lĂ€sst und auch an vielen PlĂ€tzen Bilder auf seinem Tablet zeigt, auf denen zu sehen ist, wie es dort frĂŒher aussah. Beide Mareks zusammen fĂŒhrten uns zu vielen tollen Photomotiven, auch etwas abseits der ausgetretenen Pfade und elegant an anderen Besuchergruppen vorbei.

    Vielen Dank fĂŒr eine sehr gelungene Tour.

  12. Bewertet mit 5 von 5

    Rainer (Verifizierter Besitzer)

    Zum zweiten Mal mit dabei. Nach dem ersten Mal von der Zone so in den Bann gezogen, dass eine Fortsetzung – Erweiterung, ErgĂ€nzung – unerlĂ€sslich erschien. TatsĂ€chlich, diese zweite Fallout Tour war alles andere als eine bloße Wiederholung der ersten. Viele neue Locations, und an bereits bekannten die Gelegenheit, sich mit anderen Aspekten und Fotomotiven als zuvor zu beschĂ€ftigen. Und, wie es ein Vorredner treffend bemerkt hat: Auch mal Zeit, um die Kamera aus der Hand zu legen, einfach nur zu betrachten und den eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen.
    Aufgrund des Riesenrad-Vorfalls in Pripjat vor einigen Wochen gab es EinschrĂ€nkungen beim Betreten von GebĂ€uden – die unser Guide Marek souverĂ€n und mit hohem Engagement gelöst hat, soweit es ihm irgend möglich war, und ansonsten Ă€ußerst interessante andere Locations anzubieten hatte. Gerade das hat fĂŒr mich den Wert dieser Zweit-Tour ausgemacht: Noch einmal ganz neue PlĂ€tze kennenlernen zu dĂŒrfen. Man muss sich bewusst sein, die Zone ist kein Urlaubsressort, sondern ein permanenter Ausnahmezustand, in dem sich Regeln und Gegebenheiten sehr schnell Ă€ndern können. Darauf flexibel zu reagieren und den Teilnehmern auf jeden Fall ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten macht aus meiner Sicht die StĂ€rke des Teams Marek (Veranstalter) & Marek (Guide) aus. Und es sollte auch die StĂ€rke jedes Teilnehmers sein, sich dem ebenso flexibel anpassen zu können. Apropos: Auch dieses Mal wieder eine Gruppe, die sich gut zusammenfĂŒgte und gemeinsam viel Spaß hatte.
    Meine persönlichen Highlights waren der halbtĂ€gige Streifzug zu Fuß durch Pripjat – was fĂŒr eine eindrĂŒckliche Stimmung! Was fĂŒr ein hautnahes Erleben! – und der Abstecher nach Slavutych. Allein schon die Szenerie beim “Durchschleusen” aus dem KraftwerksgelĂ€nde in den Zug hĂ€tte einem Endzeitfilm entstammen können. Unglaublich, so etwas real zu erleben.
    FĂŒr all diese bleibenden EindrĂŒcke, die Emotionen und ein außergewöhnliches Erlebnis ganz herzlichen Dank an Marek & Marek!

  13. Bewertet mit 5 von 5

    Franzi (Verifizierter Besitzer)

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Bei meinem ersten Ausflug in die Sperrzone von Tschernobyl habe ich mich so verliebt, dass ich im April wieder mit Marek & Marek auf Erkundungstour gehen werde. Die Reise war von Anfang bis Ende super organisiert, es hat alles tadellos funktioniert und unsere Gruppe hatte nie unter einem nennenswerten Zeitverlust zu leiden, weil irgendetwas nicht geklappt hat. Eigentlich sollte mich ein Freund begleiten, doch er musste kurzfristig absagen. Dennoch habe ich mich immer sehr wohl und gut aufgehoben gefĂŒhlt. Deshalb kann ich es jedem Abenteuerlustigen nur empfehlen, die Reise auch allein zu buchen. Man wird zu keinem Zeitpunkt allein gelassen. Das Hotel in Tschernobyl ist absolut ausreichend ausgestattet und die Verpflegung war immer erstklassig. Das Essen wurde liebevoll zubereitet, da kann man auch die ein oder andere Laus verkraften, die den Hotelangestellten zuweilen ĂŒber die Leber gelaufen zu sein scheint. 😉

    Durch die erhöhten Sicherheitskontrollen war es uns leider nicht immer möglich, einige bekannte GebĂ€ude zu betreten, doch wie schon geschrieben wurde, haben wir immer eine adĂ€quate EntschĂ€digung dafĂŒr bekommen. Marek war bestimmt, hat uns aber, wenn möglich, ausreichend Freiraum zur Erkundung gelassen, sodass ich persönlich nicht das GefĂŒhl habe, etwas verpasst zu haben.

    Besonders habe ich mich darĂŒber gefreut, dass unsere Gruppe die Erlaubnis zur Kraftwerksbesichtigung bekam. Viele von uns haben sich zwar einen noch intensiveren Blick hinter die Kulissen gewĂŒnscht, doch da die FĂŒhrung jedes Mal anders ist und es dabei auf viele verschiedene Faktoren ankommt, bietet sich zukĂŒnftig sicher noch einmal die Gelegenheit zu neuen EindrĂŒcken – deshalb hoffe ich, auch im April eine KraftwerksfĂŒhrung miterleben zu dĂŒrfen.

    Vielen Dank an meine beiden Lieblings-M&M’s fĂŒr dieses unvergessliche Erlebnis und diese außergewöhnliche Stunden, die einen zumindest fĂŒr einen Moment die Alltagssorgen vergessen lassen. Urbexplorer hat mit mir eine anfangs skeptische (das ist bei mir immer so ;)), aber dafĂŒr umso treuere Kundin gewonnen, die sicherlich noch die ein oder andere Abenteuerreise buchen wird!

  14. Bewertet mit 5 von 5

    Bulich

    FĂŒr diese Reise und die Organisation kann man nur 5 Sterne vergeben – wirklich TOP!
    Es war ein langjĂ€hriger Traum einmal selbst Bilder der Sperrzone zu machen und die Stimmung aufzusaugen. Ich kann mich meinen Vorrednern im Großen und Ganzen anschließen, einen besseren Tourenveranstalter fĂŒr diese Tour gibt es wohl nicht.
    Das Team bestehend aus Marek ÂČ (Veranstalter + Guide) und einem klasse Fahrer hat uns super durch die gesamte Tour begleitet und stets Ruhe bewahrt, meinen höchsten Respekt hierfĂŒr dies besonders vor dem Hintergrund der chaotischen Gegebenheiten beim GrenzĂŒberschritt aus der Ukraine in die EU. Im Rahmen der eigentlichen Tour konnte ich letztlich fast jeden Ort und fast jedes Motiv einfangen. Ebenso wurde flexibel auf die WĂŒnsche und Ideen aller Teilnehmer eingegangen so dass niemand zu kurz gekommen ist. Aus diesem Grunde bin ich auch kaum dazu gekommen die EindrĂŒcke mal losgelöst von jedem Motiv und jeder Kameraeinstellung aufzusaugen.
    Auch hatte sich eine, was die Persönlichkeiten anging heterogene Gruppe, durch das Interesse an der Thematik und die gemeinsame Zeit eine absolut homogene Gruppe geformt in der wir auch nach dieser Reise noch im regelmĂ€ĂŸigen Austausch sind. Mein persönliches Highlight war sowohl die Tagestour durch die verlassene Stadt Prypjat als auch der Besuch der Duga Radarstation, EindrĂŒcke die ich mein Leben lang nicht vergessen werde.
    Als Fotograf blicke ich nun auf eine „Ausbeute“ von rund 500 Bildern die nicht nur mich sondern ebenso mein Umfeld fastzinieren – das Interesse an den Bildern im Bekanntenkreis ist unbeschreiblich groß.
    Persönlich kann ich auch sagen, dass fĂŒr das leibliche Wohl vor Ort absolut gesorgt ist und ich die vielfĂ€ltige, frische und landestypische KĂŒche sehr geschĂ€tzt habe.
    Letztlich bin ich so begeistert von der Tour, dass ich plane ein weiteres Mal zu einer anderen Jahreszeit zu fahren um neue EindrĂŒcke und Stimmungen aufzusaugen.

  15. Bewertet mit 5 von 5

    Martin Gandlau (Verifizierter Besitzer)

    Ich bin jetzt das zweite Mal mit Marek in der Sperrzone gewesen und die 2. Reise hat mir noch etwas besser gefallen. Das erste Mal hatte ich fĂŒr mich und meine Freundin vorsichtig die Stalker Tour (3 Tage in der Sperrzone) gebucht und jetzt bei der Fallout Tour (4 Tage) war genau der eine Tag mehr ganz angenehm. Gut, die Anreise per Bus ist ansprengend, schweißt die Gruppe aber zusammen, so meine Erfahrung und irgendwie muss ich ja hinkommen. Dadurch hatten wir von Anfang an viel Spaß, haben ganz viel gesehen und auch fĂŒr mich als WiederholungstĂ€ter war viel Neues dabei. Die Bahnfahrt von Prypjat nach Slawutytsch und Übernachtung dort waren meine persönlichen Highlights. Ich bin mit der Tour und dem Ablauf von Marek nicht enttĂ€uscht worden, sonderm bin sehr zufrieden. Ich kann die Tour und Marek als Veranstalter empfehlen.

    *** 9 von 14 Personen fanden das hilfreich 😉 ***

  16. Bewertet mit 5 von 5

    Martin Baier (Verifizierter Besitzer)

    Diese Exkursion war das Beste was ich bisher erlebt habe.
    Die Tour war vollgestopft mit faszinierenden EindrĂŒcken. Man muss das einmal gesehen und erlebt haben. Keine Fernsehsendung und Abfolge von Bildern kann das eigene Erleben ersetzen.
    Marek hat die Tour vorbildlich gestaltet und hat auch bei unvorhergesehenen Änderungen bestens reagiert.
    Besonders hat er sich vorbindlich um mich gesorgt da ich mit Abstand der Àlteste Teilnehmer war (70 Jahre). Ich war in der Gruppe der Dziadek (Opa) was keinesfalls abwertend gemeint war. Es hat unglaublich viel Spass gemacht und war sehr lehrreich. Dazu trug auch der Gruppengeist bei. Alle Teilnehmer waren sehr nett und passten gut zusammen.
    Allen AtomkraftbefĂŒrwortern ist diese Reise zu empfehlen. Vielleicht denken sie danach anders.

  17. Bewertet mit 5 von 5

    Thomas V. (Verifizierter Besitzer)

    Mit der angebotenen Tschernobyl Fallout Tour (12. – 18. Mai 2018) habe ich zum ersten Mal die Sperrzone besuchen dĂŒrfen. Dank der vorbildlichen Organisation und Reiseleitung von Marek, sowie der tollen Guide-ErgĂ€nzung innerhalb der Sperrzone von MarekÂČ, wurde die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis fĂŒr mich. Durch ihre Ortskenntnis fĂŒhrten Sie unsere Gruppe ebenfalls zu tollen Spots abseits der typischen “Tourismus-Anlaufstellen” und bewiesen FingerspitzengefĂŒhl darin, die Tourismus-Hotspots dann zu besuchen, wenn möglichst wenig andere Gruppen in der NĂ€he waren. Nicht zuletzt durch eine tolle Gruppenzusammenstellung fiel die Integration in die Gruppe auch fĂŒr einen Einzelbesteller kinderleicht.
    Entsprechend kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen und fĂŒr diese Tour 5/5 Sterne vergeben.

  18. Bewertet mit 5 von 5

    Thomas Wawer (Verifizierter Besitzer)

    So, nun will ich auch mal meinen Komentar abgeben: Ich habe selten so eine gut vorbereitete und durchgefĂŒhrte Fototour (Tschernobyl Fallout Tour 12.-18.Mai 2018) gemacht! Ich habe viele unvergessliche EindrĂŒcke aus dieser Tour mitgenommen und es wird wohl auch noch eine Weile dauern um das alles zu verarbeiten. Ein Foto ist nun mal nur ein Foto, aber es selber gesehen zu haben ist unersetzlich. Das hat Marek hier mit dieser Tour möglich gemacht. Deshalb an dieser Stelle vielen Dank an Marek und auch an unseren Guide Marek. Ihr habt das fantastisch gemacht!!! Auch vielen Dank an alle die dabei waren, Ihr wart eine super tolle Truppe.
    Ich kann diese Tour nur jedem empfehlen. 6 Sterne + !!

  19. Bewertet mit 5 von 5

    Jacques der Franzose (Verifizierter Besitzer)

    Auch wir, Kerstin und der “Franzose” waren bei der Mai-2018 Fallout-Tour dabei.
    Ich war schon an einigen tollen Orten auf dieser Welt, ich muss aber gestehen, das dieser Trip alles bisher gesehene ĂŒbertroffen hat. Das lag auch zu einem ganz großen Teil daran, das die beiden MarekÂŽs ihren “Job” vorbildlich erledigt haben. Es ist schon etwas Besonderes, sich an einen solchen Ort zu begeben – eine Mischung aus Angst und Euphorie schlĂ€gt ganz schnell um in pure Begeisterung und Staunen. Man sieht und erlebt dort Dinge, die man im Regelfall vielleicht einmal im Leben zu sehen bekommt und jede Minute und jeder Cent ist es absolut wert, sich diesen Ort anzuschauen. Man begibt sich zudem auf eine geschmackvolle Zeitreise und fĂŒhlt sich auf einen Schlag mindestens 30 Jahre in der Zeit zurĂŒck versetzt. Ich als ehemaliger DDR-BĂŒrger konnte die Sowjetunion noch einmal hautnah in meine Erinnerung projezieren, all die Dinge und die tollen GesprĂ€che mit den beiden MarekÂŽs taten dazu ihr ĂŒbriges…vielen vielen Dank dafĂŒr.
    Nicht vergessen zu erwĂ€hnen möchten wir ĂŒbrigens auch die Stadt Kiew, die auf jeden Fall Eindruck hinterlassen hat. Eine sehr schöne Metropole, mit einer wunderbaren lebendigen Geschichte, eine Stadt die einen Besuch auf jeden Fall wert ist.

    Diese Reise bietet wirklich fĂŒr jeden etwas, egal ob man der Fotos wegen (Hallo an alle Lost Place Enthusiasten) dort hin möchte oder einfach der Geschichte wegen, die man dort hautnah “mit”erlebt ! Tolle Menschen, der Reaktor, Chernobyl, Pripyat – der Rummelplatz, die Polizeistation, das Sanatorium, die Schwimmhalle, die Kinderstation usw…UNBESCHREIBLICH ist das einzige Wort, das mir/uns dazu einfĂ€llt. Nicht vergessen und als was ganz spezielles, haben wir ĂŒbrigens den Besuch bei dem “Einsiedler” PĂ€rchen (der Babushka-Bauernhof mit der alten Dame und ihrem Mann) empfunden. Und als kleines Highlight gab es dann auch noch einen standesgemĂ€ĂŸen Heiratsantrag vor dem Riesenrad in Pripyat. Von uns beiden noch einmal alles Gute an das Paar, ganz viel GlĂŒck und Gesundheit fĂŒr euch :-).

    Auch der Rest der Gruppe war sehr angenehm, wir haben viel gelacht und das ein oder andere Glas russischen Vodka zusammen geleert, trotz der MĂŒcken 🙂 Außerdem fĂŒhlte man sich sehr verbunden, als man sich gemeinsam “Indiana Jones-mĂ€ĂŸig” durch die HĂ€userschluchten, Flure und PlĂ€tze kĂ€mpfte, immer auf der Suche, nach dem nĂ€chsten atemberaubenden Fotomotiv. Danke Euch allen.

    Wir können gar nicht anders, als fĂŒr diese Reise eine 100%ige Empfehlung auszusprechen. Nutzt die Gelegenheit und fahrt an diesen tollen, geschichtstrĂ€chtigen Ort mit all seinen traurigen aber auch wunderschönen Orten und seinen tollen offenen und zufriedenen Menschen. Man erfĂ€hrt und sieht dort Dinge, die den ein oder anderen sicher mal ĂŒber das Miteinander zum nachdenken anregen.

    Danke Marek 1, Danke Marek 2…ihr seid die Besten. Danke fĂŒr das tolle einmalige Erlebnis. Wir sehen uns definitiv wieder.
    Danke auch fĂŒr das tolle Miteinander in der Gruppe.

  20. Bewertet mit 5 von 5

    Ernst Marfurt (Verifizierter Besitzer)

    Ach ich der Schweizer war dabei
    Vorbildliche Organsisation interessante Besichtigungen ein bleibendes Erlebnis sicher nicht das letzte mal mit Urbaexplorer unterwegs.
    Erholung a la Ballermann ist es nicht, aber dafĂŒr hat man bleibende EindrĂŒcke zum Nachdenken
    Bitte beachten, der einzige Wehmutstropfen.
    Es hat MĂŒcken !!!!!

FĂŒge deine Bewertung hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.