Tschernobyl Fallout Tour

(26 Kundenrezensionen)
 
 

790,00 840,00 

  • 1 Tag Erkundung des geheimen Atomwaffenbunkers in Perwomajsk
  • 4 Tage Tour durch die Sperrzone von Tschernobyl abseits der touristischen Routen
  • NEU ab 2020: FĂĽhrung durch das Kernkraftwerk inclusive Kontrollraum von Block 4
  • Hin und RĂĽckfahrt ab/bis Kiew -Perwomajsk- Kiew-Tschernobyl-Kiew mit einem Mercedes Sprinter.
  • 3 Ăśbernachtungen und FrĂĽhstĂĽck *** Sterne Hotel in Kiew im Doppelzimmer oder Einzelzimmer mit Aufpreis
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis fĂĽr 4 Tage in die Zone
  • 3 Ăśbernachtungen im Touristenhotel in Tschernobyl im Doppelzimmer/Dreibettzimmer mit 3 Tagen Halbpension
  • Einzelreisende werden mit einem Reisenden gleichen Geschlechtes in einem DZ oder Dreibettzimmer untergebracht. Einzelzimmer nur auf Anfrage und sehr begrenzt VerfĂĽgbar.
  • Ein örtlicher englischsprachiger Guide plus deutschsprachige Reisebegleitung von Urbexplorer
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ fĂĽr die Gruppe inclusive
  • Die Höchstteilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt die mindestens 18 Jahre alt sind
  • Reisevertrag und Sicherungsschein der HDI Versicherung laut § 651k BGB
  • Die Tour startet und endet in Kiew; FlĂĽge mĂĽssen selbst gebucht werden

Fragen & Antworten zur Abenteuerreise Hinweise zur Eigenanreise nach Kiew Hinweise zur Strahlung in der Sperrzone Reise- und Sicherheitshinweise
Auswahl zurĂĽcksetzen

Beschreibung

4 Tage Reise in die Sperrzone von Tschernobyl

Auf unseren Reisen in die Sperrzone von Tschernobyl suchen wir abseits der touristischen Routen spannende Fotomotive und einzigartige Abenteuer. Die Höchstteilnehmerzahl von 10 bis 15 Personen garantiert dabei einen persönlichen Charakter und stellt sicher, dass jeder Teilnehmer sein ganz eigenes Foto machen kann. Du hast ausreichend Zeit für eigene Fotoaufnahmen ganz gleich ob mit System, Spiegelreflexkamera oder dem Smartphone. Unsere erfahrenen Guides zeigen dir die schönsten Fotospots in der Sperrzone von Tschernobyl. Hier dreht sich alles um das Erkunden von tollen Landschaften, Lost Places, Relikten aus dem kalten Krieg und Details aus der Vergangenheit.

Spannende FĂĽhrung durch das Kraftwerk von Tschernobyl

Wir machen eine Führung durch das Kraftwerk, wir fahren zum neuen Sarkophag und dem havarierten Kernkraftwerk, wir zeigen dir das Riesenrad und den Autoscooter in der Geisterstadt Pripyat sowie den riesigen Duga 3 Radarkomplex mit der geheimen Militärstadt. Außerdem werdet Ihr eine verlassene Schule, Kindergärten und das Krankenhaus erkunden. Als Höhepunkt besuchen wir auch die Babushkas von Tschernobyl. Ihr werden erfahren wie Sie hier leben und was sie uns zu sagen haben. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern. Die Strahlendosis während eines Tages in Tschernobyl entspricht der Dosis eines Mittelstreckenfluges und liegt deutlich unter den Werten einer Röntgenaufnahme.

Tagestour zum ehemaligen Atomwaffenlager und Bunker

Am zweiten Reisetag werden wir nach Perwomajsk fahren wo bis in die 1990 ger Jahre an einem als Wetterstation getarnten Ort und mit einem 3000 Volt gesicherten, dreifachen Elektrozaun die sowjetischen Atomraketen stationiert waren. Diese Raketenbasis bestand aus mehreren Kommandoplätzen in deren Silos jeweils 9 Atomraketen standen umgeben von einem 40 Meter tiefen Silo mit der Kommandobrücke. Wir fahren bis zu 40 Meter tief in die Erde hinab um die ehemalige Steuerungszentrale zu erkunden die den Eindruck erweckt als ob man sich in einem Raumschiff befindet. Auf dieser ehemaligen Atomwaffenbasis finden wir auch die berühmte SS-18 die im NATO Code „Satan“ genannt wurde. Diese Rakete hat eine Länge von über 34 Meter und eine Breite von 3 Metern. Die durchschnittliche Reichweite beträgt 16.000 Kilometer.

Tschernobyl & Pripjat abseits der Touristenströme erkunden

Die ganze Welt hielt den Atem an, als sich am 26. April 1986 im vierten Block des Atomkraftwerks in Tschernobyl eine Serie von Explosionen ereignete. Der Supergau von Tschernobyl war die größte technische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts und wird fĂĽr immer im Gedächnis der Menschen bleiben. Alle Dorfer, Siedlungen und die Stadt Pripjat mit ihren 450.000 Menschen mussten umgehend evakuiert werden und zurĂĽck geblieben sind verlassene Wohnungen, Geschäfte, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten wo alles stehen und liegen gelassen wurde, so, als ob man bald wieder zurĂĽckkehren wĂĽrde. Mit Urbexplorer Reisen kannst du Tschernobyl & Pripjat abseits der Touristenströme erkunden.  Seit 2014 organisieren wir spannende Touren in die Sperrzone. Du hast die Wahl zwischen einem Tagesausflug um dir einen ersten Eindruck zu verschaffen oder mehrtägigen Touren. Kein anderer Ort auf unserem Planeten bietet einen derartig faszinierenden Einblick in die Vergangenheit. Das verlassene Riesenrad und Autoscooter, Kinotheater, Kulturhaus, die leeren Operationssäle im Krankenhaus und der Stapel an Schulheften in den Klassenräumen der Schulen – verstörende EindrĂĽcke die dir einem kalten Schauer ĂĽber den RĂĽcken laufen lassen.

Erster Tag

  • Eigene Anfahrt nach Kiew (Samstag ist der Anreisetag und Freitag ist der Abreisetag) FlĂĽge z.b. ab Berlin Schönefeld gibt es schon ab 120 € fĂĽr Hin und RĂĽckflug einfach ĂĽber Skyscanner suchen.
  • eigener Transfers mit dem Taxi oder Skybus zum Hotel Tourist wo wir ĂĽbernachten werden
  • Check In im Hotel und Bezug eurer Zimmer
  • gegen 20.00 Uhr kurzes Kennenlernen der Gruppe in der Lobby des Hotels mit der Möglichkeit fĂĽr die Teilnehmer Anschluss zu finden.

Zweiter Tag

  • 7.00 Uhr gemeinsames FrĂĽhstĂĽck im Hotel Tourist
  • 8.00 Uhr Abfahrt nach Pervomajsk
  • Erkundung der geheimen Atomraketenbasis mit einem spannenden AuĂźengelände mit der rieseigen Satan Rakete und dem Komandobunker in 40 Metern Tiefe in Perwomajsk
  • gegen 16.00 Uhr Abfahrt nach Kiew
  • gegen 19.00 Uhr Ankunft im Hotel Tourist in Kiew und Freizeit mit der Moglichkeit zur Erkundung der Stadt

Dritter Tag

  • 07.00 Uhr FrĂĽhstĂĽck im Hotel
  • 08.00 Uhr  Check out und Abfahrt nach Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • Fahrt zu den verlassenen Dörfern am Rande der Sperrzone und Erkundung des Dorfes Paryshew mit einem Besuch bei den letzten Einsiedlern in der Zone
  • Fahrt zur verlassenen Kirche im Dorf Krasny und Erkundung des Dorfes mit Kino, Postamt und Schule, unterwegs Erkundung einer ehemaligen Kolchose.
  • 16.00 -17.30 Uhr – Erkundung der verlassenen Dörfer am sĂĽdlichen Ende der Sperrzone, Stetschanka, Ilinci und Szepelitschi, Ausflugsdampfer „Talinn“
  • gegen 19.00 Uhr Check in mit Hotel
  • 19.00 Uhr Abendessen ( 3 Gänge MenĂĽ)
  • Freizeit im Hotel

Vierter Tag

  • 8.00 Uhr  FrĂĽhstĂĽck
  • Erkundung des nicht fertiggestellten KĂĽhlturms fĂĽr Block 5 und 6
  • 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr – FĂĽhrung durch das stillgelegte Kraftwerk mit goldenem Flur, Kontrollraum von Block Zwei und Drei, Luftschutzbunker, Turbinenraum und SicherheitstĂĽr zwischen Block 3 und 4 sowie „Walerij Chodimczuk“ Memorial
  • Denkmal und Reaktor im Hintergrund
  • Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • Fahrt in die Geisterstadt Pripyat mit Erkundung des Krankenhauses und der Pathologie
  • Schiffsanleger und CafĂ©, Musikschule und Klaviergeschäft
  • Fabrik Jupiter
  • gegen 19.00 Uhr – Abendessen im Hotel ( 3 Gänge MenĂĽ)
  • Freizeit im Hotel

FĂĽnfter Tag

  • 7.30 Uhr – FrĂĽhstĂĽck im Hotel
  • Fahrt zur Fischzuchtstation
  • Hauptplatz in Prypjat mit Hotel, Kulturhaus „Energetyk“, Kaufhaus, Riesenrad und Autoscooter.
  • Schule Nummer 2 & 3 und Schwimmhalle
  • Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • Kindergärten und Schulen
  • Greifarm, Polizeistation, Feuerwehr
  • gegen 19.00 Uhr Abendessen im Hotel ( 3 Gänge MenĂĽ)
  • Freizeit im Hotel

Sechster Tag

  • 8.00 Uhr – FrĂĽhstĂĽck
  • Duga Radarstation mit Antennen und Kontrollräumen und Propagandaraum
  • Tschernobyl 2 Gelände mit Kino, Schule und Sporthalle
  • Kinderferienlager „Isumrudnyi“
  • gegen 16.00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Hotel
  • Wir verlassen mit unserem Expeditionsbus die Sperrzone und fahren in Richtung Kiew
  • Gegen 20.00 Uhr Check in im Hotel in Kiew und danach Freizeit

Siebenter Tag

  • individuelles FrĂĽhstĂĽck im Hotel Tourist in Kiew
  • Check out und individuelle Abfahrt zum Flughafen und Abflug in die Heimatdestinationen

 

Inklusivleistungen

  • Hin und RĂĽckfahrt ab/bis Kiew -Perwomajsk- Kiew-Tschernobyl-Kiew mit einem Mercedes Sprinter.
  • Tour zum geheimen Atomwaffenbunker in Perwomajsk
  • 3 Ăśbernachtungen und FrĂĽhstĂĽck *** Sterne Hotel in Kiew im Doppelzimmer (Partner/in oder Teilnehmer gleichen Geschlechts) oder Einzelzimmer mit Zuschlag.
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis fĂĽr 4 Tage in die Zone
  • 3 Ăśbernachtungen im Touristenhotel im Doppelzimmer (Partner/in oder Teilnehmer gleichen Geschlechts) mit 3 Tagen Halbpension, FrĂĽhstĂĽck, Abendessen als 3 Gänge MenĂĽ im Hotel in Tschernobyl
  • Ein örtlicher Guide in der Zone Tschernobyl und Pripyat fĂĽr die Dauer des Aufenthaltes nur fĂĽr unsere Gruppe
  • Ein deutschsprachiger Guide von Urbexplorer während der Fotoexpedition
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ fĂĽr die Gruppe inclusive
  • Maximale Bewegungsfreiheit fĂĽr die Motivsuche (Im Rahmen der Erlaubnis und Sicherheit)
  • Die Höchstteilnehmerzahl fĂĽr diese Fotoexpedition ist auf 15 begrenzt.

Nicht Inclusive

  • Trinkgelder fĂĽr Guides und Fahrerund private WĂĽnsche
  • Mittagessen in der Kantine des Kraftwerks
  • ReiserĂĽcktrittskosten-Versicherung: Wir vermitteln euch gern eine entsprechende ReiserĂĽcktritt-Versicherung oder Gepäckversicherung in Zusammenhang mit unseren Reisen.

Eine 100 % sichere Tschernobyl Tour mit Urbexplorer Reisen

  • gemeinsam mit unseren Guides entwickeln wir die sichersten Routen, um radioaktive
    Orte während der Tschernobyl-Touren zu vermeiden
  • unser langjähriger Guide ist sozusagen der lebende Dosimeter und kennt die Gefahren
    in der Zone
  • Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine kostenlose Atemschutzmaske aus Stoff sowie Handschuhe
  • Die Gruppe bekommt kostenlos ausreichend Dosimeter während des Aufenthaltes in der
    Sperrzone
  • Dosimeterkontrolle / Körperscan bei jeder Ausfahrt aus der 10 km/30 km Sperrzone


Eine Fotoexpedition wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige Unwägbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Expedition teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack, Stativ etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  2. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprägten Orientierungssinn?
  3. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem veränderten Tagesablauf während der Expedition aus?
  4. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  5. War ich bereits alleine in fremden Ländern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  6. Habe ich mich ausgiebig ĂĽber die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du garantiert der/die Richtige fĂĽr unsere spannende Fotoexpedition.


Damit du von Anfang an richtig vorbereitet bist, bitte vergiss nicht:

  • gĂĽltigen REISEPASS – ohne diesen ist ein Zugang in die Sperrzone nicht möglich. Visum ist NICHT erforderlich!
  • Regenjacke oder wetterfeste Kleidung im Fall von Schlechtwetter.
  • Schutz gegen MĂĽcken, Zecken und andere Insekten (warme Jahreszeit)
  • Saisonal angepasste bequeme Bekleidung (lange Ă„rmel und lange Hosen), Kopfbedeckung (Sonnen-/Regenschutz) und festes Schuhwerk.
  • Gaffer Tape fĂĽr Reparaturen

Fotografische AusrĂĽstung:

  • Reserve Akkus – keine Lademöglichkeit im Gelände
  • ggf. Reservekamera
  • GenĂĽgend Speicherkarten
  • Powerbank

Bestellablauf

  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam fĂĽr Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gĂĽltigen Reisepass hast, wenn nötig mĂĽsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag, mit allen Details zur Reise. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurĂĽck mit einer Kopie deines Reisepasses.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt ĂĽberweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine Bestätigung darĂĽber
  • Spätestens 21 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 6 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt und einen groben Tagesablauf

Bitte weiterhin um Beachtung das sich einzelne Programmpunkte ändern können da dies immer noch ein militärischer Sicherheitsbereich ist. Insbesondere die geplante Führung durch das Kraftwerk kann auch sehr kurzfristig abgesagt werden. In diesem Fall werden wir eine adäquate Alternative finden. Siehe auch die AGB´s und Reisebedingungen. Bitte seht diesen Programmpunkt eher aus „Zusatzoption“.

Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein Militärischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropäischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung. Die 3 Hotels in Tschernobyl genießen eine Monopolstellung, die Angestellten sind nicht die Freundlichkeit in Person, das Frühstück besteht meistens aus Eierspeisen und süßen Pfannkuchen, bitte erwartet beim Frühstück KEINE frischen Brötchen, Marmelade und Müsli. Es kann auch tagelang die Milch zum Kaffe fehlen und von Süßstoff ganz zu schweigen.  Das Abendessen besteht meistens aus Suppe, Hauptspeise und Dessert auch in Form eines Apfels. +ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN+

Wir sind ein Reiseveranstalter aus Deutschland und organisieren Reisen nach Tschernobyl seit 2014. Wir unterliegen dem deutschen Reiserecht. Nach deiner Buchung bekommst du von uns einen Reisevertrag und einen Sicherungsschein nach § 651k BGB per E Mail zugesendet. Dieser sichert deine Anzahlung (30 %) und Restzahlung (70 %) ab. Beleg dafür ist der so genannte Sicherungsschein, der mit der Buchungsbestätigung an die Kunden ausgegeben werden muss.

Chernobyl Fallout Tour

Chernobyl Tour

Die Reiseroute

Die Reiseroute

26 Bewertungen fĂĽr Tschernobyl Fallout Tour

  1. Philipp Rabe (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe an der “Chernobyl Fallout Tour” vom 04.-10.10.2016 teilgenommen und bin sehr zufreiden.
    Meine Erwartungen wurden nicht nur erfĂĽllt, sondern bei weitem ĂĽbertroffen und ich werde die Tour bestimmt nochmal buchen. Die groĂźe 4 Tage Tour ist Pflicht, da es sehr viel zu sehen gibt und man schnell das ZeitgefĂĽhl verliert. Ich habe mich mit den anderen Teilnehmern sehr gut verstanden und wir hatten jede Menge SpaĂź. Danke fĂĽr diesen geilen Abenteuerurlaub und die rund 900 Fotos :)

  2. Katja

    Ich kann mich Philipps Worten nur anschließen: es war eine fantastische Reise und die Eindrücke sind nicht nur auf viele Fotos gebannt: für mich war es eine sehr emotionale Erfahrung und ich denke jeden Tag an die Reise und die vielen Orte, die wir gesehen haben. Herzlichen Dank dafür und bis zum nächsten Mal :)

  3. kai-uwe lohmann

    Nach Buchung meiner Reise(Mai 1016) blieben mir 8 Monate Zeit mich intensiv mit Tschernobyl zu beschäftigen. Viele meiner Bekannten fanden es sei eine irre Idee, dort hinzufahren. Einige wenige fanden es cool. Die 8 Monate waren recht schnell rum und es ging los. Ich war mit der Reiseleitung, der Organistion und dem Transportunternehmen sehr zufrieden. Man fühlte sich während der gesamten Tour sicher betreut. Die Eindrücke lassen sich meiner Meinung nach, nicht wirklich beschreiben. War es spannend, war es informativ, war es Abenteuer, war es faszinierend, ich weiß es nicht. Aber eines kann ich sagen, es hat in mir einiges verändert. Wenn man sieht, wie schnell wir Menschen alles in kürzester Zeit verlieren können, sollten wir darüber nachdenken, was uns wirklich wichtig ist im Leben. Ich schaue mir heute immer wieder die Fotos (ca.3000) aus der Todeszone an und kann nur für mich sprechen, es war richtig die Tour gemacht zu haben. Danke Marek für die Tour.

  4. Rainer

    Ein Abenteuer – aber auĂźergewöhnlich grĂĽndlich organisiert. DafĂĽr ein sehr groĂźes Lob!
    Obwohl eine Gruppenreise, war es fĂĽr mich ein ganz individuelles Erlebnis, eingebettet in die hervorragende Planung und eine angenehme Atmosphäre unter allen Teilnehmern. Die Tour hat mir Raum und Freiheit dargeboten, ureigene Gedanken und Emotionen ĂĽber die Zone zu entwickeln und sie in Bilder umzusetzen. Schaudern, Betroffenheit, Verwunderung, mitunter tiefe Trauer und auch Faszination – die EindrĂĽcke waren eine sehr persönliche Erfahrung, die noch immer nachwirkt. Immer noch berĂĽhrt. AufwĂĽhlt.
    Vier Tage in der Zone werden nicht jedem zuteil. Ganz unterschiedliche Orte mit ganz verschiedenen Stimmungen – und doch, so vieles, was unerkundet, unbetrachtet, unfotografiert blieb. SchlieĂźlich war mir klar: Das Ende der Tour kann nur der Anfang der nächsten sein. Und so bin ich 2017 wieder mit dabei.

  5. Matthias Hellebrandt

    Hallo Leute
    Die Fallout Tour war meine 2. Reise in die Zone. Interessant für mich war das wir nicht nur die plakativen Orte besucht haben, sondern auch die Dörfer, Kirchen usw. die ein paar Kilometer weg vom Zentrum liegen.
    Eigentlich wĂĽrde ich ja gern noch mal hin, aber es gibt noch so viele andere interessante Orte.
    Der Marek macht das ganz gut … und deshalb werde ich mit ihm im Sommer noch östlicher ziehen.
    Wer sich fĂĽr die Zone selbst und das “Leben im Restsozialismus” interessiert … buchen!

  6. Flo Döhmer

    Mein zweiter Besuch in der Zone, wieder Marek, diesmal einen Tag länger und doch wieder zu kurz… Alles positive (siehe meine Bewertung zur Fallout-Tour) bestätigte sich. Ich wĂĽrde wohl nochmal hinfahren, gäbe es nicht noch so viele andere “Sehnsuchtsziele”. Marek und Urbexplorer werden mich aber sicher noch an andere spannende Orte fĂĽhren…

  7. Ingmar Goltz (Verifizierter Besitzer)

    Die meisten meiner Freunde und Bekannten hielten uns für leicht verrückt, als wir von unserem Plan berichteten, nach Tschernobyl zu reisen. Ist halt nicht Mallorca oder Ostsee. Unsere Neugier auf das Gebiet rund um das Kraftwerk war riesengroß. Da die Touren schnell ausgebucht sind, hatten wir genügend Vorlauf, uns mit der speziellen Situation zu beschäftigen. Als wir dann in die Sperrzone eingereist sind, war es an manchen Stellen etwas Respekt einflößend. Der rapide Zerfall der von Menschenhand geschaffenen Infrastruktur und die unglaubliche Kraft der Natur, sich trotz der an manchen Stellen auch heute noch hohen Strahlung wieder alles zurück zu holen, ist schon sehr beeindruckend. Ein beklemmendes Gefühl hatten wir in den Kindergärten und Schulen. Die Reise macht deutlich, wie groß und lange die negativen Auswirkungen der Atomkraft sein können.
    Es war eine sehr interessante und gut organisierte Reise, groĂźes Lob an unseren Reiseleiter Marek dafĂĽr.

  8. Sven Lockenvitz

    Auch ich bin uneingeschränkt zufrieden. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich am liebsten einfach alleine durch die Zone gestiefelt wäre. Nun bin ich mir aber sicher, dass ich nicht halb soviel gesehen hätte. Dank Mareks Erfahrung und seines Organisationstalentes konnten wir die kostbare Zeit optimal nutzen. Es ist eigentlich unbezahlbar, dass der Veranstalter selbst ein hervorragender Fotograf ist und somit genau weiß, was sich lohnt und was nicht.
    Ich bin jedenfalls wirklich sehr dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben.
    Es werden sicher noch andere Touren mit Urbexplorer folgen.
    Vielen Dank fĂĽr alles !

  9. Uwe

    Auch ich war das 2. mal mit urbexplorer.com und den “2 Ms” (Marek und Marek) in der Zone, und es war beim 2. Besuch noch intensiver und interessanter. Beim ersten mal war es die pur ReizĂĽberflutung, beim 2. mal weiĂź man in etwa was auf einen zu kommt, betrachtet das Ganze etwas entspannter und kann sich auf Dinge konzentrieren die beim 1. mal hinten runter gefallen sind. Stichpunkt “das Ganze auf sich wirken lassen, Details suchen und fotografieren, auch mal die Kamera weg legen und den Gedanken nachhängen……” Ich kann also jedem nur einen 2. Besuch empfehlen, es wird bestimmt nicht langweiliger, ganz im Gegenteil….
    Die Tour war perfekt organisiert und hatte am ersten Tag in Kiew sogar noch eine HAMMER Ăśberraschung/Bonus/Bonbon dabei, @Marek – unbedingt beibehalten ;-)
    Die Zeit verging wieder viel zu schnell und ich bin nicht sicher ob das der letzte Besuch im Sperrgebiet war. Schauen wir mal.
    Marek weiĂź genau was geht und was nicht, das Ganze ist so gut organisiert wie es eben bei einer solch “speziellen” Tour geht. Bedenken zur (politischen) Sicherheit die einige ja immer wieder äuĂźern sind absolut unbegrĂĽndet. Hält man sich an ein paar Regeln ist auch die Strahlung kein Problem. Und ich denke diese beiden Punkte sind die Hauptbedenken.
    Leute, macht diese Tour, es ist eine bleibende Erinnerung von der Ihr noch Euren Enkeln erzählen könnt.

  10. Nancy Schröter (Verifizierter Besitzer)

    NatĂĽrlich auch von mir 5 Sterne – sowohl fĂĽr die Tour und das Ziel an sich, als auch fĂĽr die perfekte Reiseorganisation und den Chef vons Ganze ;) Ich hab mich lange um die Bewertung gedrĂĽckt, weil man einfach nicht in Worte fassen kann, was man erlebt, sieht, erfährt… Auch haben meine Vorredner im Grunde vieles schon geschrieben, dem ich mich uneingeschränkt anschlieĂźen kann. So möchte ich diese Gelegenheit vielleicht einfach zum Danken nutzen: Ein ganz lieber Dank gilt Nessa, die mit uns Kilometer fĂĽr Kilometer durch Kiew gelaufen ist und uns zu beeindruckenden, bewegenden und schönen Orten gefĂĽhrt hat, alles unterlegt mit spannenden und interessanten Geschichten. Ein groĂźer Dank gilt natĂĽĂĽĂĽrlich auch Marek, unserem Guide in der Zone, dem ich die ganze Zeit Löcher in den Bauch fragen konnte und der diese mit einer Engelsgeduld beantwortet hat :) Auch er hat diese Tour zu etwas ganz Besonderem gemacht. Danke auch fĂĽr die Bilder und Perspektiven von vor der Katastrophe – an den Flecken der Fotografen von vor ĂĽber 30 Jahren zu stehen, aber ein komplett verändertes Motiv vor Augen zu haben, hat mich tief bewegt.
    Mein Dank und allergrößten Respekt aber auch an unser tolles Busfahrerteam. Stets souverän und gelassen – auch im allergrößten Grenzchaos.
    Der größte Dank gilt natĂĽrlich dir, Marek, du hast diese Reise zu einem Lebensereignis werden lassen. Toporganisiert, abwechslungsreich, bewegend, beeindruckend, tief nachdenklich machend, trotz allem sauuuu lustig :D – kurz um, die beste Klassenfahrt meines Lebens :D
    Und zu letzt noch ein Hinweis an alle Mädels, die überlegen allein zu reisen: Macht es!!! Ich hab mich selten so sicher und gut aufgehoben gefühlt. Alle Bedenken, die ich vorher hatte, stellten sich als unbegründet heraus. Auch zur allgemeinen Sicherheit in der Ukraine: es ist ein wundervolles Land und ich bin schwer verliebt und fahre die nächsten Wochen vor Schreck noch 2x hin :D
    Vielen Dank fĂĽr die besten 7 Tage :-*
    PS: Danke auch fürs durch die Gegend scheuchen :D so haben wir uns nicht an einem Ort vertrödelt (was ständig sooo leicht passiert) und konnten so vieles verschiedenes besichtigen. Du machst das großartig!!!

  11. Julian (Verifizierter Besitzer)

    Wir hatten eine sehr schöne, eindrucksvolle Zeit in der Sperrzone. Dies lag zum Großteil an der sehr professionellen Organisation
    durch Marek und Urbexplorer, sowie an dem sehr kundigen Guide in der Zone, Marek (ein anderer), der Interessierte an seinem sehr umfangreichen Wissen gerne teilhaben lässt und auch an vielen Plätzen Bilder auf seinem Tablet zeigt, auf denen zu sehen ist, wie es dort früher aussah. Beide Mareks zusammen führten uns zu vielen tollen Photomotiven, auch etwas abseits der ausgetretenen Pfade und elegant an anderen Besuchergruppen vorbei.

    Vielen Dank fĂĽr eine sehr gelungene Tour.

  12. Rainer (Verifizierter Besitzer)

    Zum zweiten Mal mit dabei. Nach dem ersten Mal von der Zone so in den Bann gezogen, dass eine Fortsetzung – Erweiterung, Ergänzung – unerlässlich erschien. Tatsächlich, diese zweite Fallout Tour war alles andere als eine bloĂźe Wiederholung der ersten. Viele neue Locations, und an bereits bekannten die Gelegenheit, sich mit anderen Aspekten und Fotomotiven als zuvor zu beschäftigen. Und, wie es ein Vorredner treffend bemerkt hat: Auch mal Zeit, um die Kamera aus der Hand zu legen, einfach nur zu betrachten und den eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen.
    Aufgrund des Riesenrad-Vorfalls in Pripjat vor einigen Wochen gab es Einschränkungen beim Betreten von Gebäuden – die unser Guide Marek souverän und mit hohem Engagement gelöst hat, soweit es ihm irgend möglich war, und ansonsten äuĂźerst interessante andere Locations anzubieten hatte. Gerade das hat fĂĽr mich den Wert dieser Zweit-Tour ausgemacht: Noch einmal ganz neue Plätze kennenlernen zu dĂĽrfen. Man muss sich bewusst sein, die Zone ist kein Urlaubsressort, sondern ein permanenter Ausnahmezustand, in dem sich Regeln und Gegebenheiten sehr schnell ändern können. Darauf flexibel zu reagieren und den Teilnehmern auf jeden Fall ein auĂźergewöhnliches Erlebnis zu bieten macht aus meiner Sicht die Stärke des Teams Marek (Veranstalter) & Marek (Guide) aus. Und es sollte auch die Stärke jedes Teilnehmers sein, sich dem ebenso flexibel anpassen zu können. Apropos: Auch dieses Mal wieder eine Gruppe, die sich gut zusammenfĂĽgte und gemeinsam viel SpaĂź hatte.
    Meine persönlichen Highlights waren der halbtägige Streifzug zu FuĂź durch Pripjat – was fĂĽr eine eindrĂĽckliche Stimmung! Was fĂĽr ein hautnahes Erleben! – und der Abstecher nach Slavutych. Allein schon die Szenerie beim “Durchschleusen” aus dem Kraftwerksgelände in den Zug hätte einem Endzeitfilm entstammen können. Unglaublich, so etwas real zu erleben.
    Für all diese bleibenden Eindrücke, die Emotionen und ein außergewöhnliches Erlebnis ganz herzlichen Dank an Marek & Marek!

  13. Franzi (Verifizierter Besitzer)

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschlieĂźen. Bei meinem ersten Ausflug in die Sperrzone von Tschernobyl habe ich mich so verliebt, dass ich im April wieder mit Marek & Marek auf Erkundungstour gehen werde. Die Reise war von Anfang bis Ende super organisiert, es hat alles tadellos funktioniert und unsere Gruppe hatte nie unter einem nennenswerten Zeitverlust zu leiden, weil irgendetwas nicht geklappt hat. Eigentlich sollte mich ein Freund begleiten, doch er musste kurzfristig absagen. Dennoch habe ich mich immer sehr wohl und gut aufgehoben gefĂĽhlt. Deshalb kann ich es jedem Abenteuerlustigen nur empfehlen, die Reise auch allein zu buchen. Man wird zu keinem Zeitpunkt allein gelassen. Das Hotel in Tschernobyl ist absolut ausreichend ausgestattet und die Verpflegung war immer erstklassig. Das Essen wurde liebevoll zubereitet, da kann man auch die ein oder andere Laus verkraften, die den Hotelangestellten zuweilen ĂĽber die Leber gelaufen zu sein scheint. ;)

    Durch die erhöhten Sicherheitskontrollen war es uns leider nicht immer möglich, einige bekannte Gebäude zu betreten, doch wie schon geschrieben wurde, haben wir immer eine adäquate Entschädigung dafür bekommen. Marek war bestimmt, hat uns aber, wenn möglich, ausreichend Freiraum zur Erkundung gelassen, sodass ich persönlich nicht das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben.

    Besonders habe ich mich darĂĽber gefreut, dass unsere Gruppe die Erlaubnis zur Kraftwerksbesichtigung bekam. Viele von uns haben sich zwar einen noch intensiveren Blick hinter die Kulissen gewĂĽnscht, doch da die FĂĽhrung jedes Mal anders ist und es dabei auf viele verschiedene Faktoren ankommt, bietet sich zukĂĽnftig sicher noch einmal die Gelegenheit zu neuen EindrĂĽcken – deshalb hoffe ich, auch im April eine KraftwerksfĂĽhrung miterleben zu dĂĽrfen.

    Vielen Dank an meine beiden Lieblings-M&M’s fĂĽr dieses unvergessliche Erlebnis und diese auĂźergewöhnliche Stunden, die einen zumindest fĂĽr einen Moment die Alltagssorgen vergessen lassen. Urbexplorer hat mit mir eine anfangs skeptische (das ist bei mir immer so ;)), aber dafĂĽr umso treuere Kundin gewonnen, die sicherlich noch die ein oder andere Abenteuerreise buchen wird!

  14. Bulich

    Für diese Reise und die Organisation kann man nur 5 Sterne vergeben – wirklich TOP!
    Es war ein langjähriger Traum einmal selbst Bilder der Sperrzone zu machen und die Stimmung aufzusaugen. Ich kann mich meinen Vorrednern im Großen und Ganzen anschließen, einen besseren Tourenveranstalter für diese Tour gibt es wohl nicht.
    Das Team bestehend aus Marek ² (Veranstalter + Guide) und einem klasse Fahrer hat uns super durch die gesamte Tour begleitet und stets Ruhe bewahrt, meinen höchsten Respekt hierfür dies besonders vor dem Hintergrund der chaotischen Gegebenheiten beim Grenzüberschritt aus der Ukraine in die EU. Im Rahmen der eigentlichen Tour konnte ich letztlich fast jeden Ort und fast jedes Motiv einfangen. Ebenso wurde flexibel auf die Wünsche und Ideen aller Teilnehmer eingegangen so dass niemand zu kurz gekommen ist. Aus diesem Grunde bin ich auch kaum dazu gekommen die Eindrücke mal losgelöst von jedem Motiv und jeder Kameraeinstellung aufzusaugen.
    Auch hatte sich eine, was die Persönlichkeiten anging heterogene Gruppe, durch das Interesse an der Thematik und die gemeinsame Zeit eine absolut homogene Gruppe geformt in der wir auch nach dieser Reise noch im regelmäßigen Austausch sind. Mein persönliches Highlight war sowohl die Tagestour durch die verlassene Stadt Prypjat als auch der Besuch der Duga Radarstation, Eindrücke die ich mein Leben lang nicht vergessen werde.
    Als Fotograf blicke ich nun auf eine „Ausbeute“ von rund 500 Bildern die nicht nur mich sondern ebenso mein Umfeld fastzinieren – das Interesse an den Bildern im Bekanntenkreis ist unbeschreiblich groß.
    Persönlich kann ich auch sagen, dass für das leibliche Wohl vor Ort absolut gesorgt ist und ich die vielfältige, frische und landestypische Küche sehr geschätzt habe.
    Letztlich bin ich so begeistert von der Tour, dass ich plane ein weiteres Mal zu einer anderen Jahreszeit zu fahren um neue EindrĂĽcke und Stimmungen aufzusaugen.

  15. Martin Gandlau (Verifizierter Besitzer)

    Ich bin jetzt das zweite Mal mit Marek in der Sperrzone gewesen und die 2. Reise hat mir noch etwas besser gefallen. Das erste Mal hatte ich für mich und meine Freundin vorsichtig die Stalker Tour (3 Tage in der Sperrzone) gebucht und jetzt bei der Fallout Tour (4 Tage) war genau der eine Tag mehr ganz angenehm. Gut, die Anreise per Bus ist ansprengend, schweißt die Gruppe aber zusammen, so meine Erfahrung und irgendwie muss ich ja hinkommen. Dadurch hatten wir von Anfang an viel Spaß, haben ganz viel gesehen und auch für mich als Wiederholungstäter war viel Neues dabei. Die Bahnfahrt von Prypjat nach Slawutytsch und Übernachtung dort waren meine persönlichen Highlights. Ich bin mit der Tour und dem Ablauf von Marek nicht enttäuscht worden, sonderm bin sehr zufrieden. Ich kann die Tour und Marek als Veranstalter empfehlen.

    *** 9 von 14 Personen fanden das hilfreich ;-) ***

  16. Martin Baier (Verifizierter Besitzer)

    Diese Exkursion war das Beste was ich bisher erlebt habe.
    Die Tour war vollgestopft mit faszinierenden EindrĂĽcken. Man muss das einmal gesehen und erlebt haben. Keine Fernsehsendung und Abfolge von Bildern kann das eigene Erleben ersetzen.
    Marek hat die Tour vorbildlich gestaltet und hat auch bei unvorhergesehenen Ă„nderungen bestens reagiert.
    Besonders hat er sich vorbindlich um mich gesorgt da ich mit Abstand der älteste Teilnehmer war (70 Jahre). Ich war in der Gruppe der Dziadek (Opa) was keinesfalls abwertend gemeint war. Es hat unglaublich viel Spass gemacht und war sehr lehrreich. Dazu trug auch der Gruppengeist bei. Alle Teilnehmer waren sehr nett und passten gut zusammen.
    Allen AtomkraftbefĂĽrwortern ist diese Reise zu empfehlen. Vielleicht denken sie danach anders.

  17. Thomas V. (Verifizierter Besitzer)

    Mit der angebotenen Tschernobyl Fallout Tour (12. – 18. Mai 2018) habe ich zum ersten Mal die Sperrzone besuchen dĂĽrfen. Dank der vorbildlichen Organisation und Reiseleitung von Marek, sowie der tollen Guide-Ergänzung innerhalb der Sperrzone von Marek², wurde die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis fĂĽr mich. Durch ihre Ortskenntnis fĂĽhrten Sie unsere Gruppe ebenfalls zu tollen Spots abseits der typischen “Tourismus-Anlaufstellen” und bewiesen FingerspitzengefĂĽhl darin, die Tourismus-Hotspots dann zu besuchen, wenn möglichst wenig andere Gruppen in der Nähe waren. Nicht zuletzt durch eine tolle Gruppenzusammenstellung fiel die Integration in die Gruppe auch fĂĽr einen Einzelbesteller kinderleicht.
    Entsprechend kann ich mich meinen Vorrednern nur anschlieĂźen und fĂĽr diese Tour 5/5 Sterne vergeben.

  18. Thomas Wawer (Verifizierter Besitzer)

    So, nun will ich auch mal meinen Komentar abgeben: Ich habe selten so eine gut vorbereitete und durchgeführte Fototour (Tschernobyl Fallout Tour 12.-18.Mai 2018) gemacht! Ich habe viele unvergessliche Eindrücke aus dieser Tour mitgenommen und es wird wohl auch noch eine Weile dauern um das alles zu verarbeiten. Ein Foto ist nun mal nur ein Foto, aber es selber gesehen zu haben ist unersetzlich. Das hat Marek hier mit dieser Tour möglich gemacht. Deshalb an dieser Stelle vielen Dank an Marek und auch an unseren Guide Marek. Ihr habt das fantastisch gemacht!!! Auch vielen Dank an alle die dabei waren, Ihr wart eine super tolle Truppe.
    Ich kann diese Tour nur jedem empfehlen. 6 Sterne + !!

  19. Jacques der Franzose (Verifizierter Besitzer)

    Auch wir, Kerstin und der “Franzose” waren bei der Mai-2018 Fallout-Tour dabei.
    Ich war schon an einigen tollen Orten auf dieser Welt, ich muss aber gestehen, das dieser Trip alles bisher gesehene ĂĽbertroffen hat. Das lag auch zu einem ganz groĂźen Teil daran, das die beiden Marek´s ihren “Job” vorbildlich erledigt haben. Es ist schon etwas Besonderes, sich an einen solchen Ort zu begeben – eine Mischung aus Angst und Euphorie schlägt ganz schnell um in pure Begeisterung und Staunen. Man sieht und erlebt dort Dinge, die man im Regelfall vielleicht einmal im Leben zu sehen bekommt und jede Minute und jeder Cent ist es absolut wert, sich diesen Ort anzuschauen. Man begibt sich zudem auf eine geschmackvolle Zeitreise und fĂĽhlt sich auf einen Schlag mindestens 30 Jahre in der Zeit zurĂĽck versetzt. Ich als ehemaliger DDR-BĂĽrger konnte die Sowjetunion noch einmal hautnah in meine Erinnerung projezieren, all die Dinge und die tollen Gespräche mit den beiden Marek´s taten dazu ihr ĂĽbriges…vielen vielen Dank dafĂĽr.
    Nicht vergessen zu erwähnen möchten wir übrigens auch die Stadt Kiew, die auf jeden Fall Eindruck hinterlassen hat. Eine sehr schöne Metropole, mit einer wunderbaren lebendigen Geschichte, eine Stadt die einen Besuch auf jeden Fall wert ist.

    Diese Reise bietet wirklich fĂĽr jeden etwas, egal ob man der Fotos wegen (Hallo an alle Lost Place Enthusiasten) dort hin möchte oder einfach der Geschichte wegen, die man dort hautnah “mit”erlebt ! Tolle Menschen, der Reaktor, Chernobyl, Pripyat – der Rummelplatz, die Polizeistation, das Sanatorium, die Schwimmhalle, die Kinderstation usw…UNBESCHREIBLICH ist das einzige Wort, das mir/uns dazu einfällt. Nicht vergessen und als was ganz spezielles, haben wir ĂĽbrigens den Besuch bei dem “Einsiedler” Pärchen (der Babushka-Bauernhof mit der alten Dame und ihrem Mann) empfunden. Und als kleines Highlight gab es dann auch noch einen standesgemäßen Heiratsantrag vor dem Riesenrad in Pripyat. Von uns beiden noch einmal alles Gute an das Paar, ganz viel GlĂĽck und Gesundheit fĂĽr euch :-).

    Auch der Rest der Gruppe war sehr angenehm, wir haben viel gelacht und das ein oder andere Glas russischen Vodka zusammen geleert, trotz der MĂĽcken :-) AuĂźerdem fĂĽhlte man sich sehr verbunden, als man sich gemeinsam “Indiana Jones-mäßig” durch die Häuserschluchten, Flure und Plätze kämpfte, immer auf der Suche, nach dem nächsten atemberaubenden Fotomotiv. Danke Euch allen.

    Wir können gar nicht anders, als für diese Reise eine 100%ige Empfehlung auszusprechen. Nutzt die Gelegenheit und fahrt an diesen tollen, geschichtsträchtigen Ort mit all seinen traurigen aber auch wunderschönen Orten und seinen tollen offenen und zufriedenen Menschen. Man erfährt und sieht dort Dinge, die den ein oder anderen sicher mal über das Miteinander zum nachdenken anregen.

    Danke Marek 1, Danke Marek 2…ihr seid die Besten. Danke fĂĽr das tolle einmalige Erlebnis. Wir sehen uns definitiv wieder.
    Danke auch fĂĽr das tolle Miteinander in der Gruppe.

  20. Ernst Marfurt (Verifizierter Besitzer)

    Ach ich der Schweizer war dabei
    Vorbildliche Organsisation interessante Besichtigungen ein bleibendes Erlebnis sicher nicht das letzte mal mit Urbaexplorer unterwegs.
    Erholung a la Ballermann ist es nicht, aber dafĂĽr hat man bleibende EindrĂĽcke zum Nachdenken
    Bitte beachten, der einzige Wehmutstropfen.
    Es hat MĂĽcken !!!!!

  21. Johann

    Eine Tour voller Abenteuer und unbeschreiblichen EindrĂĽcken! Ich (und meine Frau) sind mit keinen konkreten Vorstellungen dort hin gefahren (allerdings mit eine bequemen Anreise per Flugzeug von Wien nach Kiew), die fotografische Ausbeute ist sehr zufriedenstellend, ich muss die Bilder erst in den nächsten Monaten sichten…; die Verpflegung im Hotel in Tschernobyl war gut, die Freundlichkeit des Personals dort hat noch Luft nach oben! Unser FĂĽhrer im Sperrgebiet war sehr kompetent und hat genĂĽgend Freiräume fĂĽr eigene Erkundungen (im beschränkten Umkreis) gegeben. Die Wanderungen waren anstrengend, aber das haben wir ja vorher gewusst! Nicht erwartet haben wir die extrem starken Zerstörungen durch PlĂĽnderer/Idioten/Touristen – wer auch immer!!!
    Aber auf jeden Fall eine unvergessliche Reise mit einer angenehmen Gruppe und bleibenden EindrĂĽcken!!!

  22. Mandy Ullmann (Verifizierter Besitzer)

    Auch ich war eine “Wiederholungstäterin” und habe die Sperrzone ein zweites Mal besucht. Die Fallout-Tour ĂĽberschnitt sich nur in wenigen Punkten mit der Stalker-Tour.
    Wir bekamen die Genehmigung zur Kraftwerksbesichtigung, welche spannend und interessant gestaltet wurde.
    Entsetzt war ich vom immer stärker werdenden Vandalismus gegenüber dem letzten Jahr, es ist einfach nur traurig und respektlos.
    Am meisten berĂĽhrt hat mich wieder der Besuch bei den Einsiedlern, einem Kindergarten und einer Schule.
    Marek B. hat uns super gefĂĽhrt, jedoch hatten wir an manchen Punkten auch genĂĽgend Zeit, auf eigene Faust zu erkunden.

    Und dass ich Semjën den Fuchs endlich persönlich angetroffen habe, hat mich sehr gefreut. ;-)

    Bis zum nächsten Mal, vielleicht im Frühjahr oder Spätherbst.
    Danke!

  23. Elke Bormann (Verifizierter Besitzer)

    Auch Wochen nach der Fallout Tour bin ich noch immer tief beeindruckt von der Reise ins Sperrgebiet.
    Ich kann mich einfach nur bedanken fĂĽr diese tollen Erlebnisse/EindrĂĽcke!
    Die Reise war perfekt organisiert und die nächste Erkundungstour ist auch schon in der Planung. Es gab so viele verschiedene Spots, so viele EindrĂĽcke (von privaten Häuschen, ĂĽber Kirchen, Krankenhaus, Kindergärten, Geschäfte usw.)….es war fĂĽr jeden Geschmack etwas dabei.
    Es gab auch genug Zeit, um auf eigene Faust ausgewählte Lokations selbst zu erkunden, was es fĂĽr mich sehr spannend machte und man sich so auch mal alleine bewegen konnte. So fand sich ausreichend MuĂźe, “seine” Bilder zu finden.
    Dennoch war schnell fĂĽr mich klar: hier musst du nochmal her.
    Ich kann jedem nur ans Herz legen: fahrt mit Marek und seinem Team, dann seid ihr in besten Händen!

    Danke schön!!!!

    Bis 2019
    ;-)

  24. Pfeuffer Dirk (Verifizierter Besitzer)

    Wahnsinn die Tour… War mit Sicherheit nicht die letzte Tour. Toll gefĂĽhrt – alles reibungslos geklappt. Kann es nur empfehlen hier zu buchen. Ihr werdet es nicht bereuen…

  25. Sven (Verifizierter Besitzer)

    Marek ist der bekannteste und meiner Meinung nach sicher auch der lohnenswerteste Anbieter fĂĽr Deutschland in diesem Umfang. Beste Sprachkenntnisse, Knowhow und ein ehrlicher Kundenumgang konnten mich vorher, dabei und auch immer noch danach ĂĽberzeugen ..lieben GruĂź

  26. Romy und Torsten

    Wir sind jetzt erst eine gute Woche zurĂĽck in Deutschland und ich bin gedanklich noch lange nicht hier angekommen. Ich bin unendlich dankbar fĂĽr die unfassbar vielen EindrĂĽcke, die wir sammeln durften. Beim Fotografieren konnte ich wieder vollkommen eskalieren ;-) und alles fĂĽr meine Ewigkeit festhalten. Das war eine wirklich sehr besondere Reise. Unsere erste Gruppenreise und wir hatten so unglaubliches GlĂĽck und haben ganz tolle Menschen kennengelernt. Unsere Gruppe hat absolut harmoniert. Franzi unsere Reiseleiterin hatte fĂĽr jeden ein offenes Ohr und war absolut Teil der Gruppe. Unser Guide Vladimir oder Volodia (richtig geschrieben??) war ein absolut toller Guide. Er hat uns unheimlich viel entdecken und sehen lassen und zeigen und erklären können. Kaum eine Frage, auf die er keine Antwort wusste. Auch unser Fahrer war super. Der hat einfach mal immer tapfer auf uns gewartet und war immer da, wenn man ihn brauchte sozusagen. Es hat einfach wirklich ALLES zusammengepasst. Es gab absolut rein gar nichts, was ich jetzt hier explizit negativ erwähnen mĂĽsste. Wir haben uns mit der Reise und auch mit dem Thema der Reise vorher intensiv beschäftigt, so konnten wir uns auch komplett auf alle EindrĂĽcke und Erfahrungen einlassen. Ich könnte mich hier noch völlig in Rage schwärmen :-P Auch die Verpflegung war top. Das Essen war einfach aber auch einfach gut ;-) Und die ganzen Hunde in der kompletten Zone haben bei mir fĂĽr den nötigen “Zucker” gesorgt :-) Ich wĂĽrde die Reise sehr gern nochmal so machen. Bis dahin nehm ich mir genug Zeit, die ganzen EindrĂĽcke zu verarbeiten. Die sind bei dieser Reise so breit gefächert >> Von wunderschön ĂĽber traurig bis bedrĂĽckend nach faszinierend. Der Herbst hat dann auch noch fĂĽr ein paar wunderschöne Farbtupfer gesorgt. Alles in allem war es eine unfassbar besondere Reise in die Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig, wie in eine andere Welt. Und ich möchte abschlieĂźend einfach nochmal von ganzem Herzen DANKE sagen. Danke an Urbexplorer fĂĽr die super Organisation. Danke an Franzi, die einfach einen tollen Job gemacht hat und trotzdem absolut Teil der Gruppe war. Danke an unseren tollen Guide, der uns so viel möglich gemacht hat. Und den Fahrer will ich auch nicht vergessen, der uns sicher von A nach B gebracht hat an jedem Tag. DANKE und GrĂĽĂźle von Herzen

FĂĽge deine Bewertung hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.