Eine spannende Fotoreise in den Iran mit Urbexplorer

Wir brechen zu einer #Urbexplorer Abenteuerreise in das geheimnisvolle Persien auf, ein Land das in den letzten Jahrzehnten nicht im Fokus der Welt stand. Auf unserer #Fotoreise durch den #Iran erkunden wir majestĂ€tische StĂ€dte und farbenfrohe Moscheen, wundervolle BrĂŒcken, prĂ€chtige PalĂ€ste, heilige StĂ€tten fĂŒr die AnhĂ€nger des schiitischen Islam. Die Ă€ltesten StĂ€dte der Welt, Dörfer aus Lehm und heiligen Orte des Zarathustrismus. SehenswĂŒrdigkeiten in Teheran, Kom, Kaschan, Abjane, Isfahan, Mejbod, Chak Chak, Kharanaq, Jazd, Persepolis und Shiraz. Unsere Iran Fotoreise findet wĂ€hrend des „heiligen“ Monats Muharram statt, somit wird es möglich sein, bunte Prozessionen und Trans-Shi’a zu sehen!

Willkommen in Abyaneh, dieses 2500 Jahre alte Dorf ist ein lebendiges Museum

Abyaneh ist ein Dorf am Stadtrand von Natanz, 30 Kilometer westlich von der Autobahn, die Kashan mit Isfahan verbindet. Ein rotes, altes Dorf mit mehrstöckigen Strukturen aus Ton, endlosen verschachtelten Gassen, traditionellen Trachten, verschiedenen antiken Strukturen, hölzernen TĂŒren und Fenstern mit schönen geometrischen Formen. Alles in diesem Dorf ist ein Symbol der Schönheit. Abgesehen von der Schönheit wird das Dorf fĂŒr die bewahrte Kultur und Geschichte geschĂ€tzt, die sich in verschiedenen Formen manifestiert hat, einschließlich der vorherrschenden Trachten, Dialekte und Traditionen des Dorfes.

Ein Fotospaziergang durch die Gassen von Abyaneh

Die traditionellen Lebensweisen, wie beispielsweise dem Abyanaki, einem KostĂŒm fĂŒr Frauen (weißer langer Schal mit bunten Blumenmustern und bunten Kleidern) bis zum lokalen Dialekt (der Elemente der alten „Mittelpersischen„ Sprache bewahrt) und den Festen und Zeremonien haben sich hier bis Heute erhalten. Es ist ein ruhiges Dorf mit nur etwa 300 Einwohnern, die in den Rot schimmernden LehmziegelhĂ€usern leben. Der rötliche Farbton kommt von dem Eisenoxid im Lehm, aus dem die Ziegelsteine ​​hergestellt wurden.

Abyaneh ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit mit eindrucksvollen Fotomotiven

GegrĂŒndet wurde Abyaneh in der Zeit der Sasaniden die sich in den Jahren 224 n. Chr. Bis 651 n. Chr. hier niedergelassen haben. Es wird auch vermutet, das die Zooastrier, die vor arabischen Eindringlingen fliehen mussten, eine Reihe von Dörfern in der Umgebung der nahegelegenen Karkas-Berge grĂŒndeten. Dieser Teil des Irans ist sehr abgelegen aber auch gleichzeitig sehr malerisch gelegen und zieht im Sommer lokale Touristen an, die eine Lebensweise sehen wollen, die anderswo im Iran nicht mehr zu finden sind.

In Abyaneh ist nicht nur die lebendige Kultur wichtig. Das Dorf selbst beherbergt einige wichtige historische GebĂ€ude wie die Jameh-Moschee aus dem 11. Jahrhundert, zwei weitere Moscheen und einen alten Zoroastrischen Feuertempel aus der Sassanidenzeit. Abyaneh ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit und beherbergt eine FĂŒlle von spannenden und eindrucksvollen Fotomotiven die Man in den verwinkelten Gassen findet. Unfall zu spĂ€t gekommen.

 


Prypjat – Eine sozialistische Musterstadt fĂŒr die Mitarbeiter des Kernkraftwerkes

Die im Jahr 1970 fĂŒr die Fabrikarbeiter des Atomkraftwerks Tschernobyl errichtete Stadt Prypjat war von der Katastrophe am stĂ€rksten betroffen. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung lag zum Zeitpunkt des Unfalls bei 25 Jahren und war die Vorzeigestadt der sowjetischen Regierung. Die Stadt verfĂŒgte ĂŒber einen Bahnhof, einen Hafen, ein Krankenhaus und sogar ĂŒber einen VergnĂŒgungspark.  

WĂ€hrend des gesamten Tages nach dem Unfall wurden die 50.000 Einwohner ĂŒber die drohende radioaktive Verseuchung nicht informiert. Nicht einmal Jodtabletten wurden verteilt, die bei Bestrahlungen helfen. Der Nuklearunfall fĂŒhrte dazu, dass in Prypjat das Strahlenniveau auf das Tausendfache der natĂŒrlichen Strahlung stieg. Die Evakuierung der Stadt erfolgte erst am nĂ€chsten Tag, also am 27.4. Um eine Panik zu vermeiden, wurde die Bevölkerung bewusst falsch informiert, indem man ihnen sagte, sie sollten nur das Nötigste mitnahmen, da sie nach drei Tagen wieder zurĂŒckkehren könnten. SpĂ€ter dann wurde entschieden, dass niemand jemals wieder die Stadt betreten darf.

Die Evakuierung der Bewohner war eine gigantische Herausforderung 

Das Problem der Evakuierung bestand darin, dass es nicht genĂŒgend Busse in der Umgebung gab. SpĂ€ter kamen andere aus Teilen der Sowjetunion hinzu, um die 50.000 Bewohner von dort wegzubringen. In weniger als drei Stunden war die Stadt leer. Am 5.5. wurde die Evakuierung der Menschen in der 30 km Zone um das Kernkraftwerk beendet. Heute ist dieser Bereich gesperrt. Lediglich Personen mit einer Genehmigung oder ehemalige Bewohner, die die GrĂ€ber besuchen wollen, dĂŒrfen sich dort aufhalten. Auf eigene Gefahr leben dort heute ca. 100 ĂŒberwiegend alte Menschen. Ca. 3000 Arbeiter sind dort noch in einem speziellen Modus tĂ€tig.

Die Geisterstadt Prypjat heute ist eine Reise in die Vergangenheit 

Heute ist Prypjat eine Geisterstadt. Trotz allem oder vielleicht gerade deshalb hat sie einen eigenen Charme, eine eigene AtmosphĂ€re. Im Gegensatz zu den anderen Dörfern in der NĂ€he der Anlage wurde sie nicht dem Erdboden gleich gemacht.  Trotz Überwachung der Stadt durch Polizei und Armee konnten Raube und PlĂŒnderungen nicht verhindert werden. Besonders nach 1991 als die Zone nach der Abspaltung der Ukraine von der Sowjetunion einzige Zeit unbewacht war, wurde Prybjat ausgeplĂŒndert. Es gibt heute dort keine Wohnung mehr, die Dieben nicht zum Opfer gefallen ist. Gleiches gilt fĂŒr die bis zum Jahr 1994 funktionierende militĂ€rische Fabrik namens Jupiter.  

Ein Spaziergang durch Prypjat ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Überall findet man zeitgenössische Inschriften, Kennzeichen, LehrbĂŒcher und Bilder. Besonders Zitate und Bilder von Lenin sind allgegenwĂ€rtig – in KulturhĂ€usern, im Hotel, im Krankenhaus und der Polizeistation sowie in Schulen und KindergĂ€rten.  

Die Dörfer in der unmittelbaren Umgebung erinnern an Siedlungen aus dem 19. Jahrhundert und sind teilweise so bewachsen, dass man sie von der Straße nicht einmal richtig erkennen kann. Dies zeigt wieder einmal, dass die Natur sich alles zurĂŒckholt. Mittlerweile ist die Sperrzone zu einem riesigen inoffiziellen Naturschutzgebiet geworden, indem Wildtiere frei leben können. Hier leben neben Przewaksi-Pferden auch BĂ€ren, Wölfe, Sumpfschildkröten, Adler und Elche.


Ein verlassenes Jagdschloss auf unserer Lost Places Fototour

Auf unserer vergangenen Lost Places Fototour in Polen entdeckten wir diesen wunderschönen geheimen Ort. Das verlassene Jagdschloss wurde im Jahre 1852 fĂŒr den Prinzen Wilhelm Braunschweig-Oels, von polnischen Architekten KarƂowski entworfen und gebaut. Es ist eines der wertvollsten BaudenkmĂ€ler in der Region. Das Jagdschloss wurde auf dem Fundament eines zweigeschossigen Kellers zusammengesetzt und teilweise als Fachwerkhaus mit Ziegeln erbaut. Die Besonderheit hier ist das es mit eigens aus Afrika importierter Rinde von Korkeichen ausgekleidet wurde. Es gibt nur zwei GebĂ€ude in Europa, wo diese Bauart angewendet wurde. Auf der Frontseite fanden wir zwei VordĂ€cher die mit BaumpfĂ€hlen gestĂŒtzt in das Gesamtensemble des Schlosse integriert wurden. Auf der RĂŒckseite, mit Blick zum Park befindet sich eine lauschige mit Weinlaub bewucherte Terrasse. Im Inneren gibt es ein großes Billardzimmer, das Schlafzimmer des Prinzen und fĂŒnf GĂ€stezimmer. Die Treppen sind aus Holz mit filigran geschmiedeten GelĂ€ndern aus Eisen.

Nach der Wende begann der Verfall

Im Jahr 1885 ĂŒbernahm das Jagdschloss Baron Daniel von Diergardt. Dieser erweiterte den Bau  um einen Speisesaal und in den Jahren 1902-1903 wurde der markante fĂŒnfstöckige Turm mit einer Aussichtsplattform gebaut. In einem FlĂŒgel des Turms wurde die Bibliothek und das BĂŒro des Barons untergebracht. Im zentralen Teil des Jagdschlosses fanden wir vier Zimmer mit original Holzdecken mit dekorativen Wandmalereien. Bis 1945 gehörte das Jagdschloss der Witwe Agnes von Diergardt. Nach dem Tod der Baronin von Diergardt im Jahr 1945 wurde das Schloss von der sowjetischen Armee besetzt. In den Nachkriegsjahren diente das Jagdschloss als Unterkunft fĂŒr Kriegsgefangene, die im Forstrevier gearbeitet haben. Danach diente das Jagdschloss mit kurzen Unterbrechungen als Forstschule bis Juni 1975. Das Schloss blieb aber im Besitz der staatlichen Forstgesellschaft. In den Jahren 1975-1988 wurde das Schloss als staatliche Berufsschule fĂŒr Förster genutzt, danach in den Jahren 1988-1992 als Hotel fĂŒr die Waldarbeiter. Seit 1992 ist das Jagdschloss geschlossen und an eine Privatperson verkauft worden. Rund um das Schloss erstreckt sich ein Park, dieser wurde Mitte des neunzehnten Jahrhunderts im englischen Stil gestaltet mit einer FlĂ€che von 10,1 Hektar. Es wachsen im Park etwa 55 Baumarten und 20 Arten von StrĂ€uchern dort.

Eine Gruppe Aktivisten kĂ€mpft fĂŒr die Rettung und Restaurierung

Derzeit befindet sich das verwunschene Jagdschloss in privaten HĂ€nden. Nach Angaben des Vereins, kĂŒmmert sich der EigentĂŒmer nicht um das Anwesen, denn das Schloss verfĂ€llt immer mehr und die Gefahr das es durch einen Brand zerstört wird ist sehr hoch. Selbst die Sicherungsmaßnahmen werden von dem EigentĂŒmer strĂ€flich vernachlĂ€ssigt. Das Alleinstellungsmerkmal des Jagdschlosses ist, das es das einzige in Polen und einer der drei in Europa verbliebenen ist, dessen Fassade aus Holz zusĂ€tzlich noch mit Eichenrinde ummantelt ist.Leider hat nach vielen Jahren mangelnder Pflege die Bausubstanz stark gelitten. Die zwischenzeitliche Hoffnung das der PrivateigentĂŒmer nach den vielen Worten endlich Taten folgen lĂ€sst und das Baudenkmal endlich im Sinne des Denkmalschutzes restauriert ist zusehends verflogen.

Der Verein ist in dieser Hinsicht sehr aktiv und macht Druck, bei dem EigentĂŒmer, bei den Behörden und beim Denkmalschutz. Das zweite Problem ist wieder mal das liebe Geld, Man muss telefonieren, Briefe schreiben, Berater engagieren, Gutachter, RechtsanwĂ€lte, zu Behörden fahren und die Öffentlichkeit mobilisieren. Eure Spende wĂŒrde dem Verein sehr helfen das hier wieder leben eingehaucht wird und dem mĂ€rchenhaften Jagdschloss nicht das letzte StĂŒndlein geschlagen hat.

Der Verein zur Rettung des Jagdschlosses ist eine nichtstaatliche, gemeinnĂŒtzige Organisation, die seit 23 Jahren besteht, um die schwierige Situation des historischen Denkmals erfolgreich lösen möchte. Die Mitglieder verfĂŒgen ĂŒber umfangreiche Erfahrungen in zivil-, straf- und verwaltungsrechtlichen Fragen und sind sehr zuversichtlich eine Rettung in letzter Minute zu erreichen.  Als soziale Organisation sind wir auf Ihre WohltĂ€tigkeit angewiesen. Informationen zur Spendenaktion findet Ihr hier: https://pomagam.pl/en/ratujmymojawole

 


Einzigartige Bergpanoramen, quirlige StÀdte und uralte Klöster

Unsere Fotoreise nach Georgien wird euch immer in Erinnerung bleiben. Wir brechen auf in unbekanntes Terrain, an Orte, die sich auf Karten nur selten oder gar nicht finden lassen an der Grenze zwischen Europa und Asien. Das Land bietet euch wahrlich viel wie zum Beispiel uralte Klosteranlagen, Überreste der ehemals blĂŒhenden StĂ€dte, die Teil der Seidenstraße bildeten, malerische Bergdörfer im Kaukasus, dĂŒstere Industrieruinen, grandiose Landschaftsaufnahmen und die quirligen Gassen von Tbilisi. Uralte Klöster, verlassene IndustriedenkmĂ€ler und mĂ€rchenhafte Kirchen gepaart mit der Tradition des Weinanbaus und die georgische Handwerkskunst machen eine Reise in dieses schöne Land zu einem besonderen Reiseziel was Massentourismus noch nicht entdeckt ist.

Kaukasus und Georgien Rundreise mit Urbexplorer

Auf unserer Erkundungsroute liegt auch der Besuch einer geheimnisvollen Felsenstadt im SĂŒden des Landes und unweit der Grenze zur TĂŒrkei. In der NĂ€he der Festung Tschertwisi die mit mehr als 2000 Jahren eine der Ă€ltesten Festungen Georgiens ist, erreicht man wenn man entlang des Flusses Mtkwari fĂ€hrt, die Klosterstadt Wardsia. GegrĂŒndet wurde diese ursprĂŒnglich als Festungsstadt unter König Giorgi III. Der spĂ€tere Ausbau des Klosters erfolgte auf Initiative der in Georgien besonders verehrten Königin Tamar. Wardsia spielte zu dieser zeit eine bedeutende Rolle im politischen, religiösen und kulturellen Leben des Landes.

Die geheimnisvolle Felsenstadt Wardsia

Die Klosterstadt erstreckt sich ĂŒber eine LĂ€nge von 900 Metern und einer Höhe von 40 Metern ĂŒber insgesamt 7 Ebenen und besteht aus hunderten RĂ€umen. Diese sind ĂŒber BrĂŒcken, Tunnel, und zahlreiche treppen miteinander verbunden. Es gab in der Klosterstadt eine Apotheke und einen Weinkeller. Im Zentrum der Festung befindet sich die Kirche mit wunderschönen Wandmalereien die dem meister Giorgi zugeschrieben werden und auf das 12 Jahrhundert datiert werden. Direkt hinter der Kirche befand sich zu dieser zeit ein von Mineralquellen im Berginneren gespeistes Wasserreservoir. Das Wasser diente dem tĂ€glichen Bedarf und wurde als heilig betrachtet. In der BlĂŒtezeit der Anlage lebten hier etwa 700 Mönche.

Bei Angriffen von Feinden konnten sich bis zu 4000 Menschen in den Höhlen verstecken. Durch die hervorragende Infrastruktur konnten sich diese ĂŒber eine lange Belagerungszeit selbst versorgen. Eine lange zeit galt Wardsia als uneinnehmbar, dies Ă€nderte sich aber im 16 Jahrhundert als die Höhlenstadt zuerst von den Persern und dann von den TĂŒrken eingenommen und geplĂŒndert wurde.


Tschernobyl – Wie sieht es heute dort aus?

Bis heute ist es verboten, diese Zone zu betreten. Einzig den ehemaligen Bewohnern, die die Friedhöfe in der Sperrzone besuchen wollen oder Personen mit einer speziellen Genehmigung ist der Zutritt gestattet. Die wenigen Bewohner sind meist Àltere Menschen mit einem Durchschnittsalter von 85 Jahren die dauerhaft in der Sperrzone leben. Diese sogenannten Einsiedler, von denen etwa 150 in den ehemaligen Dörfern im 30 Kilometer Radius wohnen, tun dies auf eigenes Risiko und werden nur geduldet. Zeitweise arbeiten im Kraftwerk und in der Zone selbst bis zu 1000 Menschen, allerdings unter speziellen Bedingungen. Die meisten von ihnen pendeln jeden Tag vom nahegelegenen Slavutych zur Arbeit im Kraftwerk, andere halten sich bis zu zwei Wochen im Sperrgebiet auf und werden dann von der nÀchsten Schicht abgelöst.

Wird Pripyat jemals wieder bewohnbar sein?

Pripyat Ă€hnelt heute einer Geisterstadt, ein verlassener Ort mit einer einzigartigen AtmosphĂ€re. Alle umliegenden Dörfer wurden nach der Katastrophe von speziellen Panzern dem Erdboden gleich gemacht, bis auf die Stadt Pripyat. Heute erinnern nur noch Tafeln auf der Straße oder Kartenmarkierungen an diese Dörfer. Die Ruinen von Pripyat werden, wie die gesamte Sperrzone von insgesamt 30 km, von MilitĂ€r und Polizei bewacht und kontrolliert. Nach dem Zerfall der Sowjetunion umd im Zuge der Wirren im Zusammenhang mit der UnabhĂ€ngigkeit der Ukraine und aller Nachfolgestaaten der GUS wurde in diesem Gebiet sehr viel gestohlen und geplĂŒndert. Dies war das Ergebnis der unklaren ZustĂ€ndigkeiten zu dieser Zeit. Vor allem im Jahre 1991 wurden Pripyat von Dieben heimgesucht. Heute gibt es dort keine GebĂ€ude mehr, das nicht geplĂŒndert wurde. Am Stadtrand steht noch eine militĂ€risch genutzte Fabrik namens Jupiter. Diese war bis 1997 noch in Betrieb, heute ist sie genauso leer geplĂŒndert wie alles in Pripyat. Gleiches kann man von sĂ€mtlichen SchrottplĂ€tzen behaupten, es wurden zum Teil hochgradig verstrahlte Metalle abtransportiert.

Eine Zeitreise 30 Jahre danach – Ein Fotospaziergang

Die Stadt ist allerdings noch voll von Papieren, BĂŒchern und Schautafeln aus den 80er Jahren. Man kann noch heute Bilder oder Parolen von Lenin finden, zum Beispiel im Haus der Kulturen, im Krankenhaus und in Schulen und KindergĂ€rten. Durch Pripyat zu spazieren gleicht einer Zeitreise. Man kann sich ausmalen, wie es in dieser Stadt gewesen sein muss mit fast 50.000 Einwohnern. Pripyat ist heute wohl die die bekannteste Geisterstadt der Welt. Aber die Natur sorgt dafĂŒr, dass sie nicht tot ist.


Georgien fĂŒhrt ab 2018 den „TÜV“ fĂŒr Autos ein

Auf unserer Fotoreise durch Georgien und dem Kaukasus waren sie an jeder Ecke sichtbar, die altertĂŒmlichen verrosteten Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion. Doch damit ist jetzt Schluss. Um den Umweltschutz und die Verkehrssicherheit zu verbessern, fĂŒhrt Georgien eine landesweite regelmĂ€ĂŸige PrĂŒfung der Verkehrstauglichkeit von Autos ein. Die PrĂŒfung wird ab Januar 2018 zur Pflicht fĂŒr jeden Autobesitzer sowie auch fĂŒr die Hersteller neuer Modelle. Bisher war die PrĂŒfung eines Fahrzezuges in Georgien immer freiwillig, denn eine verpflichtende PrĂŒfung der Verkehrstauglichkeit wurde im Jahr 2004 abgeschafft. Bis heute gab es somit keine verpflichtenden PrĂŒfmechanismen um Kraftfahrzeuge zu prĂŒfen.

Mit Blick auf das nĂ€herrĂŒcken an die EU und die Beitrittsbestrebungen des Landes, ist dies ein weiterer wichtiger Schritt fĂŒr Georgien. Im Jahr 2014 unterzeichneten Georgien und die EU ein Assoziierungsabkommen, dieses ist im Jahr 2016 feierlich in Kraft getreten.  Ein Punkt in diesem Abkommen betrifft auch die Umwelt und Sicherheitsstandards bei Kraftfahrzeugen, das Georgien dazu verpflichtet, die gesamte Autolandschaft auf europĂ€ische Standards zu setzen. Denn der CO2 Ausstoß von alten Autos ist einer der Hauptfaktoren fĂŒr die Luftverschmutzung im Land.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verringerung der hohen Unfallzahlen auf den Straßen und die Investition in die Sicherheit im Straßenverkehr.

Eine Fotoreise durch den Kaukasus

Da ich so viel Material ĂŒber Autos in Georgien habe beschrĂ€nke ich mich mal auf dieses Land und bringe die Ukraine spĂ€ter. NatĂŒrlich fahren im modernen Georgien junge Autos aus aller Welt. Um die gesamte georgische Autolandschaft auf europĂ€ische Standards zu setzen wird ab Januar 2018 die PrĂŒfung der Verkehrstauglichkeit eingefĂŒhrt. Wird von der EU im Assoziierungsabkommen verlangt. Okay, aber noch ist es nicht so weit und das eine oder andere Rat Car macht die Straßen unsicher. Ein Teil geht bei georgischen Autos immer, die Hupe. Wer zuerst hupt hat Vorfahrt! … oder so Ă€hnlich.
Fangen wir mal mit den LKWs an, die aus einem Block gefeilten sowjetischen Teile gehen scheinbar nie kaputt.
Link: Auf nach Georgien 

Wenn dann doch mal etwas den Geist aufgibt kann man die zahllosen WerkstÀtten oder die am Wegesrand liegenden Ersatzteile in Anspruch nehmen. Man flickt sich sein Auto zusammen und weiter geht es.

Immer wieder sehe ich alte Bekannte aus meiner Jugend. Die Transporter wurden meist von der Sowjetarmee genutzt und Wolga fuhren die BegĂŒnstigten.

Es gab liebevoll restaurierte GelĂ€ndewagen mit dem russischen BĂ€ren als KĂŒhlerfigur, oder auch mal ein Polizeiauto mitten im Gebirge auf ĂŒber 2000 Meter. Und eine Planeta.
Also nicht so trist wie in Deutschland wo man mit dem SUV ins Fitnessstudio zum Spinning fÀhrt.

Was gab es sonst noch bemerkenswertes? Ein paar Öl Laster aus dem Iran vielleicht, am Straßenrand zum Verkauf abgestellte Oldtimer und nicht zu vergessen die HornissenschwĂ€rme von Mitsubishi Allrad in den Gebirgen. Ganz einfach. Man reißt die vorhandene Seilbahn ab, weil die den Frieden der Bergkirchen stört. Jetzt kauft man sich ein Allrad und kann sich mit den Touristen den Lebensunterhalt verdienen.

Zum Schluss noch das Highlight unserer Abenteuertour nach Georgien. Der Schrauber und Sammler vor dem Herrn. Sein Garten und sein Hof ist eine wahre Fundgrube fĂŒr Oldtimer. Sein ganzer Stolz ist ein VW Bus. Der fĂ€hrt auch noch. Als wir ihn trafen steckte er gerade kopfĂŒber in einem GAZ-66.
Im Gartenbild links könnte ein BMW 320 oder326 sein. Irgendwie in den dreißiger Jahren gebaut. Vielleicht sogar in Eisenach. Das fette schwarze Teil erinnert etwas an einen Tschaika, aber die LinienfĂŒhrung passt nicht ganz. Rechts dann ein Lada. Dann ein GAZ M20, ein Jeep Willys (aus den 40ern), ein Skoda und ein Moskwitsch. Wer noch andere Typen erkennt kann sich gerne bei mir melden.
Und wer eine Reise nach Georgien buchen möchte klicke bitte hier.


Ein Fotospaziergang durch Tbilissi

Die wunderschöne Hauptstadt der Republik Georgien im SĂŒdkaukasus, hat es in die Liste der zehn Orte geschafft, die man im Jahr 2018 unbedingt besuchen sollte. Das jedenfalls sieht das Magazin National Geografic so, das die Top Ten Liste erstellt hat. Das Magazin begrĂŒndet seine Wahl damit, daß in Tbilissi immer noch ein authentischer Charme erhalten werden konnte. Zu sehen ist das in seinen malerischen Gassen, der Architektur, die einen Kontrast aus der Jahrhundertwende bildet. Zum einen mit gemauerten StadthĂ€usen und den typischen Holzbalkonen und sozialistischem Brutalismus auf der anderen Seite. Nicht zu vergessen die alten SchwefelbĂ€der in der historischen Altstadt, die leckeren großen Teigtaschen (Chinkali) die mit Hackfleisch und Koriander gefĂŒllt sind und in einer krĂ€ftigen BrĂŒhe gekocht und der herzllichen Gastfreundschaft der Menschen.

Spannende Kaukasus Reisen nach Georgien

Liebe Fotofreunde und Entdecker! unsere Fotoreise nach Georgien wird euch immer in Erinnerung bleiben. Wir brechen auf in unbekanntes Terrain, an Orte, die sich auf Karten nur selten oder gar nicht finden lassen an der Grenze zwischen Europa und Asien. Diese Orte sind außergewöhnlich und zugleich völlig Real. Das Land bietet euch wahrlich viel wie zum Beispiel uralte Klosteranlagen, Überreste der ehemals blĂŒhenden StĂ€dte, die Teil der Seidenstraße bildeten, malerische Bergdörfer im Kaukasus, dĂŒstere Industrieruinen, grandiose Landschaftsaufnahmen und die quirligen Gassen von Tbilisi. Uralte Klöster, verlassene IndustriedenkmĂ€ler und mĂ€rchenhafte Kirchen gepaart mit der Tradition des Weinanbaus und die georgische Handwerkskunst machen eine Reise in dieses schöne Land zu einem besonderen Reiseziel was Massentourismus noch nicht entdeckt ist.

 


Hallo liebe Freunde der Fotografie, speziell der Menschenfotografie

Am 25. MĂ€rz 13:00 bis ca. 17:00 planen wir einen Workshop im alten Stadtbad von Leipzig. Der Workshop wird von Matthias Hellebrandt durchgefĂŒhrt.
An einem Model werden wir die Arbeit am Model (Kommunikation) und Lichtsetzung besprechen.
Bei der Lichtsetzung wird es im 1. Teil um verfĂŒgbares natĂŒrliches Licht (Available Light) und im 2. Teil um kĂŒnstliches Licht (Blitze) gehen.
FĂŒr den 2. Teil wird eine Kamera mit Blitzschuh benötigt.

Zu Beginn werden wir kurz die Grundlagen der manuellen Kameraeinstellungen besprechen.
Ein lichtstarkes Objektiv und ein Stativ vereinfachen die Arbeit mit verfĂŒgbarem Licht.
Wer eigene Funkauslöser besitzt, bitte mitbringen.
Die Lichtsets können durch Tethering (Funkverbindung) am Tablet analysiert werden.
Ein Modelvertrag fĂŒr nichtkommerzielle Bildrechte wird vorliegen.
Die Workshop Dauer wird ca. 4 Stunden betragen.
Der Preis liegt bei 100 Euro.
Zur Buchung geht es hier


Der heldenhafte Einsatz der Hubschrauberpiloten beim Supergau von Tschernobyl

Kurz nach dem Super-GAU im Kernkraftwerk von Tschernobyl wurden etliche Hubschrauber eingesetzt. Ihre Aufgabe war SandsÀcke in die klaffende Reaktorschlucht abzuwerfen. Die Besatzung riskierte  bei diesen gefÀhrlichen EinsÀtzen oft das Leben.

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl die bisher grĂ¶ĂŸte nukleare Katastrophe. Um den havarierten Reaktorblock 4 aus der Luft zu versiegeln, wurden MilitĂ€rhubschrauber eingesetzt. Die Besatzungen waren hĂ€ufig extremer Strahlung ausgesetzt. Der damalige Stabschef der LuftstreitkrĂ€fte des MilitĂ€rbezirks Kiew, Kommandeur der Hubschrauberstaffel und Leiter der Operation zur Löschung des brennenden Reaktors aus der Luft, General Nikolai Antoschkin, wird die Erinnerung an die schrecklichen Stunden und Tage nicht mehr los. Der Codename „Kubok“ hat sich in tief in sein Bewusstsein eingebrannt und lĂ€sst ihn nicht mehr los.

Alles begann am Abend des 26. April 1986, 16 Stunden nach der Explosion: Nikolai Antoschkin stand in der nahegelegenen Stadt Pripjat auf dem Dach des zehngeschossigen Hotels „Polisya“ und beobachtete aus der Ferne das Lodern eines dunkelroten Feuers, aus dem ein gigantischer schwarzer Rauchkegel in den Himmel stieg. Er stammte vom gerade einmal anderthalb Kilometer entfernten explodierten Reaktorblock 4 und warf unsichtbare Todesstrahlen. Die Werksfeuerwehr hatte zwar die Flammen rund um den Reaktor gelöscht, doch im Reaktorinneren brannten noch immer 2 500 Tonnen Graphit mit ĂŒber 3 000 Grad Celsius und leiteten eine gigantische Kernschmelze ein.

Es war ein Wettlauf gegen die Zeit um eine Kernschmelze zu verhindern

Sowjetische Atomexperten schlugen als erstes vor, den Reaktor mit einer Sandschicht zu versiegeln. An den havarierten Reaktorblock konnte man jedoch nur aus der Luft herankommen. Die Zeit drĂ€ngte, weswegen Hubschrauber möglichst schnell damit beginnen sollten, SandsĂ€cke ĂŒber dem glĂŒhenden Krater abzuwerfen. UnverzĂŒglich wurde ein Hubschraubergeschwader angefordert. Mehrzwecktransporthubschrauber vom Typ Mi-6 und Mi-8 setzten den Befehl unverzĂŒglich um und trafen bei widrigen Flugbedingungen – Nacht, Gewitter und niedrige Wolkendecke – auf dem nĂ€chstgelegenen MilitĂ€rflugplatz ein. Die Besatzungen bestanden aus erfahrenen Piloten, die ihre Feuertaufe gerade in Afghanistan bestanden hatten.

Mit den ersten beiden Mi-8-Helikoptern, die von Oberst Boris Nesterow und Oberst Alexander Serebrjakow gesteuert wurden, unternahmen die Mitglieder der in aller Eile gebildeten Regierungskommission einen Erkundungsflug ĂŒber dem Atomkraftwerk. Gleichzeitig wurde die RadioaktivitĂ€t ĂŒber Reaktorblock 4 in ihrem Höhendiagramm bestimmt. Die Auswertung ergab, dass die Hubschrauber zum Abwerfen der SandsĂ€cke drei bis vier Minuten im Schwebeflug ĂŒber dem strahlenden Reaktor verharren mussten. In dieser Zeitspanne wĂŒrden die Piloten bei jedem Flug einer Strahlendosis von 200 bis 800 Millisievert (mSv) ausgesetzt sein. Schon das lĂ€ge mindestens 50-mal ĂŒber der maximal erlaubten Jahresdosis eines Atomkraftwerkers. Und es waren sehr viele FlĂŒge notwendig.

Schon bald steuerte der erste Hubschrauber mit SandsĂ€cken beladene Hubschrauber das Ziel an. Mit einer Geschwindigkeit von 140 Stundenkilometern flog die Mi-8 direkt auf Block 4 zu und schwebte in 110 Metern Höhe ĂŒber dem zerstörten Reaktor. Die RadioaktivitĂ€t war so hoch, dass das Dosimeter, dessen Anzeige Strahlungswerte bis zu 5 Sievert (Sv) registrieren kann, voll ausschlug und danach seinen Dienst versagte.

Der tragische Hubschrauberabsturz – es war menschliches Versagen

Der erste Hubschrauber sackte im Horizontalflug ĂŒber dem Epizentrum plötzlich 30 Meter in die Tiefe. Alle hielten den Atem an, denn die enorme Lufttemperatur verringerte abrupt die Schubkraft der RotorblĂ€tter. Doch der erfahrene Pilot konnte die Maschine rechtzeitig abfangen. Der durch ein Seil im Frachtraum gesicherte Bordmechaniker erstarrte zunĂ€chst beim Blick in das nukleare Inferno, doch er konnte noch geistesgegenwĂ€rtig die SandsĂ€cke abwerfen. Hochgewirbelter Staub und radioaktive Graphitasche setzten sich sofort in den Atemwegen der Besatzung fest. Damit konnten sie sich nicht lange aufhalten, denn ihnen folgte bereits der nĂ€chste Helikopter. 27 Hubschrauber, die jeweils in Dreiergruppen starteten, waren ununterbrochen im Einsatz.

Unerwartet stellte sich heraus, dass die immer dicker werdende Sandschicht die Temperatur im Inneren des havarierten Reaktors ansteigen ließ. Die Wissenschaftler berieten und entschieden, nur noch Blei abzuwerfen. GeneralstabsmĂ€ĂŸig wurde aus der gesamten Sowjetunion Blei herbeigeschafft. Es wurde in Form von Barren, Blöcken oder gesacktem Bleikies geliefert. Erst jetzt konnten die Piloten eine Art von Strahlenschutz bauen. Sie schoben Bleiplatten unter die Sitze und legten die Bodenplatten der Hubschrauber damit aus. Doch da waren schon hunderte FlĂŒge unternommen und hunderte Tonnen FĂŒllmaterial ĂŒber dem Reaktor abgeworfen.

Am Ende eines Einsatztages wurde die gesamte Flugtechnik dekontaminiert, die Besatzungen mussten in die Sauna. Jeder, der in der Evakuierungszone zu tun hatte, bekam tĂ€glich neue Uniform und ein Paar Schuhe. „Wenn bei einem Piloten die Einmaldosis 370 mSv ĂŒberschritt, nahm ich ihn aus dem aktiven Flugdienst und wies ihm einen nicht strahlenexponierten Arbeitsplatz als Dispatcher auf den Start- und LandeplĂ€tzen zu,“ beschreibt Nikolai Antoschkin seine Sorge um seine Piloten.

Trotz der ĂŒbermenschlichen Aufgaben, die die BewĂ€ltigung der Katastrophe erforderte, verlief der Krieg gegen den unsichtbaren Feind erfolgreich. Zu einem operativen Unfall kam es erst und zum einzigen Mal im Herbst 1986. Die erste Wand des Sarkophags ĂŒber Block 4 war fertig, und Hubschrauber mussten ihn mit einer Deaktivierungslösung besprĂŒhen und flogen dazu dicht an den Betonmantel heran. Als die Besatzung einer Mi-8 den Ausleger eines 160 Meter hohen deutschen Schwerlastkrans unterquerte, verfing sich das Heck ihres Hubschraubers in der Krantrosse, und sie stĂŒrzten ab. Alle Besatzungsmitglieder – Vladimir Vorobiev, Alexander Jungkin, Leonid Khristich und Nikolai Ganzhuk wurden getötet. Die operative FĂŒhrung entschied, dass der Tod der Mannschaft als Verschlusssache zu behandeln sei. NatĂŒrlich wurde der tödliche Unfall in der sowjetischen Presse mit keinem Wort erwĂ€hnt.

Im Zuge der VerĂ€nderungen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sind immer mehr Details dieses schrecklichen Unfalls ans Tageslich gekommen. AllmĂ€hlich sickerten immer mehr Informationen und Bildmaterial zum Absturz an die Öffentlichkeit. In dieser Zeit wurde auch ein Denkmal zum Gedenken an die Helden erbaut.

Vor kurzem wurde nach mehr als 31 Jahren, bei Vorbereitungsarbeiten zur Demontage des Block 4, der Heckpopeller des 1986 abgestĂŒrzten Hubschraubers entdeckt. Der Popeller stĂŒrzte auf das Dach der Turbinenhalle des Block 4, dieser war aber so stark kontaminiert das man diesen unverzĂŒglich mit unmengen Beton zugemauert hat. Es wird gerade diskutiert dieses StĂŒck Geschichte zu reinigen und einem Museum als mahnnendes Exponat zur VerfĂŒgung zu stellen. Fotonachweis: www.chnpp.gov.ua


Trolle, Feuer und Eis auf unseren Island Fotoreisen!

Zehn hartgesottene Fotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, neun Tage Island Fotoreise auf der Suche nach einzigartigen Fotomotiven. Auf unseren Tagesetappen werden wir immer spontane Stopps einlegen und interessantes auf der Fahrtroute fotografieren zu können. Wie beispielsweise diesen spektakulÀren Krater auf unserer Erkundungsroute.

Der spektakulÀre Kerid Vulkankrater

Der KeriĂ°, ist ein 55 Meter tiefer Vulkankrater der etwa 3000 Jahre Alt ist. Er ist ein Bestandteil einer Gruppe von Vulkanen die sich TjarnarhĂłlar nennen. Wissenschaftler waren bis vor kurzem der Meinung, dass KeriĂ° ein Explosionskrater sei. Diese entstehen meist bei kurzen aber heftigen VulkanausbrĂŒchen. Heute wird die Ansicht vertreten, dass Kerid ursprĂŒnglich ein riesiger Schlackekrater war und mindestens die halbe Menge an Lava und Geröll im Gebiet TjarnahĂłlahraun vom Kerid Vulkankrater stammt.

Das heutige Aussehen bekam der Krater vermutlich gegen Ende des Ausbruchs, als eine große Ansammlung von Lava unter dem Krater abfließen konnte und dies die Lavadecke zum Einbruch brachte. Tief unten in der Mitte ist der Krater mit Grundwasser gefĂŒllt. Auf einen Trampelpfad kann man bequem um den Krater gehen und auch zum Grundwassersee absteigen. Das Wasser im Krater ist ĂŒbrigens angenehm warm.

Spannende Fotoexpedition fĂŒr abenteuerlustige Fotografen

Im Tagesprogramm werden wir immer Flexibel sein können und spontan Änderungen einfließen lassen. Jedes Jahr sind wir mit einer kleinen Gruppe Abenteurern auf der Jagd nach spektakulĂ€ren Landschaftsaufnahmen in Skandinavien. Uns liegt sehr viel daran, euch diese wahnsinnig vielseitige und spannende Insel nĂ€her zu bringen und die wichtigsten und schönsten Spots der Insel anzufahren.


🎁 Teilen und weitersagen!🌲 Heute verstecken sich hinter dem TĂŒrchen ein Gutschein fĂŒr einen Bildbearbeitungsworkshop!

Jeden Tag dabei sein lohnt sich doppelt denn alle die an unserer Adventsaktion teilnehmen kommen automatisch in den Lostopf der Silvesterverlosung. Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

So funktioniert es:

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🎁2. Auf das TĂŒrchen klicken
📸3. Das E Mail Formular ausfĂŒllen und abschicken
💰4. Auf deine Gewinnbenachrichtigung warten

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Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstĂŒtzt oder organisiert. Die Teilnahme ist bis einschließlich Donnerstag, den 24. Dezember möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wenn Ihr auf das KalendertĂŒrchen klickt, gelangt Ihr zum Formular der heutigen Adventsverlosung.

Hinweise zum Datenschutz bekommt Ihr unter diesem Button:

Viel GlĂŒck wĂŒnscht euch Urbexplorer Fotoreisen!

Das versteckt sich heute am 24.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen! Der glĂŒckliche Gewinner bekommt einen 4 stĂŒndigen Einzelworkshop in Bildbearbeitung bei Matthias Hellebrandt. Einzulösen bis Ende 2018.

Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

Alle Teilnehmer/innen kommen automatisch in den Lostopf fĂŒr die große Silvester Auslosung!
Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

(Freie Terminwahl fĂŒr 2018 vorbehaltlich verfĂŒgbarer PlĂ€tze) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Bedingung:

Der Gewinner ist mindestens 18 Jahre alt Die gewonnene Reise muss spÀtestens bis zum 31.12.2018 angetreten sein, danach verfÀllt diese ersatzlos.

 

Gewinne eine Reise nach Tschernobyl

 


Zwei verdÀchtige PÀckchen von der Polizei sichergestellt

In der NĂ€he von Kiew hat gestern die Polizei bei einer Verkehrskontrolle zwei MĂ€nner festgenommen die zwei verdĂ€chtige PĂ€ckchen mit sich gefĂŒhrt haben.

Die beiden MĂ€nner im Alter von 48 und 65 Jahren fuhren mit Ihrem eigenen Auto aus der Sperrzone von Tschernobyl in Richtung Kiew. Nachdem sie von der Polizei des Bezirkes Vyshgorod angehalten wurden durchsuchte diese den Kofferraum des Wagens und fand in einer Sporttasche radioaktives Material.

Die MĂ€nner wurden verhaftet und entsprechend verhört und die verdĂ€chtigen Substanzen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen noch auf Hochtouren aber die MĂ€nner können sich auf eine hohe Haftstrafe gefasst machen. FĂŒr das Herausschmuggeln von radioaktivem Material droht Ihnen ein Strafverfahren nach Paragraph 2. Absatz.262 (Diebstahl, Aneignung, Erpressung von Feuerwaffen, Munition, Sprengstoffen oder radioaktiven Material) des Strafgesetzbuches der Ukraine. Das Fahrzeug wird sichergestellt da mit diesem radioaktives Material befördert wurde. Nicht bestĂ€tigt sind Information der Ermittlungsbehörden, dass es sich bei dem Material um Uran handele. Je nach Anreicherungsgrad taugt Uran auch fĂŒr die Herstellung einer so genannten „schmutzige Bombe“ (konventionelle Bombe mit radioaktiven Partikeln) bauen lassen. Weitere Infos/Quelle: https://kv.npu.gov.ua/uk/

Die Katastrophe von Tschernobyl 1986

Bereits am 25. April 1986 sollte im 4. Block ein Experiment stattfinden, bei dem ĂŒberprĂŒft werden sollte, ob die Turbinen bei einem kompletten Stromausfall im Kraftwerk noch genĂŒgend Strom liefern können, um die NotkĂŒhlung des Reaktors zu gewĂ€hrleisten. Um das Experiment unter realistischen Bedingungen stattfinden zu lassen, wurde das Notprogramm „Havarieschutz“ abgeschaltet, in dem alle wichtigen Sicherheitseinrichtungen wie die NotkĂŒhlung und das Einfahren der BremsstĂ€be zusammengefaßt sind. Doch der Beginn des Experiments wurde verschoben, so dass die unvorbereitete Nachtschicht des 26. April die DurchfĂŒhrung eines Experiments ĂŒbernahm, dessen Versuchsanordnung den Reaktor praktisch schutzlos gemacht hatte.

Der Supergau von Tschernobyl – Eine Kette fataler Entscheidungen

Durch einen Bedienungsfehler des unerfahrenen Reaktoroperators Leonid Toptunow fiel kurz vor Beginn des Experiments die Reaktorleistung stark ab. Um sie wieder anzuheben, entfernten die Operatoren BremsstÀbe (mit denen die atomare Kettenreaktion kontrolliert werden kann) und unterschritten dabei die zulÀssige Minimalgrenze von 28 StÀben. Damit war der Reaktor noch schwerer zu beherrschen und in einem gefÀhrlichen Sicherheitszustand das Ende ist bekannt.

 


🎁 Teilen und weitersagen!🌲 Heute verstecken sich hinter dem TĂŒrchen 2 Gutscheine im Wert von 50 € fĂŒr Fototouren und Reisen aus unserem Angebot!

Jeden Tag dabei sein lohnt sich doppelt denn alle die an unserer Adventsaktion teilnehmen kommen automatisch in den Lostopf der Silvesterverlosung. Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

So funktioniert es:

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Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstĂŒtzt oder organisiert. Die Teilnahme ist bis einschließlich Donnerstag, den 24. Dezember möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Viel GlĂŒck wĂŒnscht euch Urbexplorer Fotoreisen!

Das versteckt sich heute am 23.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen! Die glĂŒcklichen 2 Gewinner bekommen je einen 50 Euro Gutschein fĂŒr Fototouren. Einzulösen bis Ende 2018.

Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen und das Einlösen fĂŒr bereits gebuchte Touren nicht gestattet.

Alle Teilnehmer/innen kommen automatisch in den Lostopf fĂŒr die große Silvester Auslosung!
Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

(Freie Terminwahl fĂŒr 2018 vorbehaltlich verfĂŒgbarer PlĂ€tze) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Bedingung:

Der Gewinner ist mindestens 18 Jahre alt Die gewonnene Reise muss spÀtestens bis zum 31.12.2018 angetreten sein, danach verfÀllt diese ersatzlos.

 

Gewinne eine Reise nach Tschernobyl

 


🎁 Teilen und weitersagen!🌲 Heute versteckt sich hinter dem TĂŒrchen eine Fototour (Fotowochenende) „Die Wallfahrer“ vom 24.03. – 25.03.2018. Erkundet mit uns auf unserer Fototour ein verwunschenes MĂ€rchenschloss mit prĂ€chtigen SĂ€len und TreppenhĂ€usern, ein dĂŒsteres Industriedenkmal mit viel Staub, Rost und Ruß und eine verlassene evangelische Kirche mit einer mĂ€rchenhaften Aura.

Jeden Tag dabei sein lohnt sich doppelt denn alle die an unserer Adventsaktion teilnehmen kommen automatisch in den Lostopf der Silvesterverlosung. Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

So funktioniert es:

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Viel GlĂŒck wĂŒnscht euch Urbexplorer Fotoreisen!

Das versteckt sich heute am 22.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen! Der Gewinner nimmt an unserer Fototour (Fotowochenende) „Die Wallfahrer“ vom 24.03. – 25.03.2018 teil.

Bedingungen: Eigenanreise zu den Objekten (Shuttleservice optional ab Berlin buchbar fĂŒr 70 €), keine Auszahlung, Umbuchung auf einen anderen Termin vorbehaltlich freier PlĂ€tze möglich, (UmbuchungsgebĂŒhr 50 €) Kann nicht mit einer bereits gebuchten Tour verrechnet werden.

Erkundet mit uns auf unserer Fototour ein verwunschenes MĂ€rchenschloss mit prĂ€chtigen SĂ€len und TreppenhĂ€usern, ein dĂŒsteres Industriedenkmal mit viel Staub, Rost und Ruß und eine verlassene evangelische Kirche mit einer mĂ€rchenhaften Aura. Diese Fotoexpedition wird vollgepackt sein mit spannenden, atemberaubenden und detailreichen Motiven. Wir besuchen an diesem Wochenende 4 Locations davon ein MĂ€rchenschloss ein verlassenes Lokomotivdepot ein ehemaliges Zinkwalzwerk und eine evangelische Kirche. Unser Basislager wird ein drei Sterne Hotel im Zentrum unserer Erkundungsroute sein sodass wir alles bequem erreichen.

Alle Teilnehmer/innen kommen automatisch in den Lostopf fĂŒr die große Silvester Auslosung!
Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

(Freie Terminwahl fĂŒr 2018 vorbehaltlich verfĂŒgbarer PlĂ€tze) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Bedingung:

Der Gewinner ist mindestens 18 Jahre alt Die gewonnene Reise muss spÀtestens bis zum 31.12.2018 angetreten sein, danach verfÀllt diese ersatzlos.

 

Gewinne eine Reise nach Tschernobyl

 


Die Kirchenburgen in SiebenbĂŒrgen

Auf unserer vergangenen Fotoexpedition nach SiebenbĂŒrgen entdeckten wir diese wunderschöne Kirche mit einem angrenzendem Friedhof. Dobring, rumĂ€nisch DobĂąrca, ungarisch Doborka, siebenbĂŒrgisch-sĂ€chsisch Dobrengk, liegt im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in SiebenbĂŒrgen, RumĂ€nien. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortes erfolgte 1309. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die Kirche errichtet. 1481 erfolgte der Umbau von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Saalkirche. Im selben Jahrhundert wurde der Glockenturm ausgebaut und die Mauer erhöht sowie ein Wehrgang mit FachwerkbrĂŒstung errichtet. 1599 wurde die Kirche durch den Feldherren Michael des Tapferen komplett niedergebrannt anschließend wieder aufgebaut. Die letzten Umbauten erfolgten 1741, 1867 bis 1872. Im Jahr 1903 wurde ein neuer Altar aufgebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nicht mehr genutzt und fiel in letzter Zeit zunehmend PlĂŒnderungen und den Vandalismus zum Opfer.

Projekt zur Restaurierung der Wehrkirche in Dobring

An der Kirche in Dobring kam es zu einem Teileinsturz: Das Chordach und das darunter liegende hölzerne Wehrgeschoss sind vollstĂ€ndig zusammengebrochen und haben dabei auch das Dach der Sakristei zerstört. Die Ursachen dieses UnglĂŒcks sind unter anderem auf den seit vielen Jahren allgemein kritischen Zustand der gesamten Anlage sowie auf  den fortgesetzten Abbau und Diebstahl von tragenden Balken des Wehrgeschosses und des Dachstuhls zurĂŒckzufĂŒhren.

Am 16. Oktober kam es auf Initiative der Stiftung Kirchenburgen zu einem Ortstermin mit Vertretern der Landeskirche, der Kommunalverwaltung Reußmarkt und der Kreisdirektion fĂŒr Denkmalschutz. Gemeinsam wurde das weitere Vorgehen beraten und entschieden, den Chor der Kirche kurzfristig mit einem Notdach zu sichern sowie das Sakristeidach wiederherzustellen. Die Stiftung Kirchenburgen wird gemeinsam mit dem Landeskonsistorium die dafĂŒr erforderlichen Planungsunterlagen erarbeiten. Eine Notfallgenehmigung ist bereits beim zustĂ€ndigen Denkmalamt beantragt. FĂŒr die Umsetzung der Arbeiten sind nach vorsichtigen SchĂ€tzungen etwa 5.000 EUR erforderlich. Daher wird dringend um Spenden gebeten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Notreparatur kann aber nur ein Anfang sein. Die aktivere Mitwirkung der zustĂ€ndigen Kommune Reußmarkt an den BemĂŒhungen zum Erhalt der Anlage und vor allem zum Schutz vor Einbruch wird zukĂŒnftig von entscheidender Bedeutung sein. Immer wieder wurde  in den letzten Jahren auf die schwierige Situation der Kirchenburg hingewiesen. Die ehemalige Leitstelle Kirchenburgen fĂŒhrte zudem im FrĂŒhjahr 2010 einige Notreparaturen durch, mit denen der Verfall der Anlage vorĂŒbergehend gestoppt werden konnte. Eine Herausforderung blieb aber bis heute die Einbindung lokaler Vertreter, um gemeinsam gegen die fortgesetzte Zerstörung an der Anlage sowie gegen den Diebstahl von Baumaterial vorzugehen. Quelle: Kirchenburgen.org

Die Stiftung Kirchenburgen kann aus ihrem Notfonds eine erste Soforthilfe zur VerfĂŒgung stellen, die aber bei weitem nicht reicht. Es wird daher dringend um Spenden zur Rettung der Kirchenburg Dobring gebeten, die auf folgende Konten in RumĂ€nien und Deutschland mit dem Verwendungszweck Dobring eingezahlt werden können:

Konto des Fördervereins der Stiftung Kirchenburgen

Kontoinhaber: Förderverein Kirchenburgen e.V.
IBAN: DE 37 3506 0190 1566 3690 16
BIC: GENO DED1 DKD

Vielen Dank fĂŒr eure Mithilfe!


🎁 Teilen und weitersagen!🌲 Heute verstecken sich hinter dem TĂŒrchen wieder 5 tolle und praktische StoffrucksĂ€cke mit verschedenen Piktogrammen aus der Sperrzone von Tschernobyl & Pripjat.

Jeden Tag dabei sein lohnt sich doppelt denn alle die an unserer Adventsaktion teilnehmen kommen automatisch in den Lostopf der Silvesterverlosung. Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

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Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstĂŒtzt oder organisiert. Die Teilnahme ist bis einschließlich Donnerstag, den 24. Dezember möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Das versteckt sich heute am 21.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen!

5 praktische StoffrucksĂ€cke „Chernobyl Stalker“

  • Baumwollrucksack 100 % Baumwolle mit Kordelzugverschluss
  • Abmessungen: 33 x 44 cm
  • Gewicht: 380g
  • Kann bei 30 Grad in der Maschine gewaschen werden
Alle Teilnehmer/innen kommen automatisch in den Lostopf fĂŒr die große Silvester Auslosung!
Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

(Freie Terminwahl fĂŒr 2018 vorbehaltlich verfĂŒgbarer PlĂ€tze) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

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Der Gewinner ist mindestens 18 Jahre alt Die gewonnene Reise muss spÀtestens bis zum 31.12.2018 angetreten sein, danach verfÀllt diese ersatzlos.

 

Gewinne eine Reise nach Tschernobyl

 


🎁 Teilen und weitersagen!🌲 Heute versteckt  sich hinter dem TĂŒrchen ein Exemplar des Buches „Die Seele der Kamera“ und die Rolle des Fotografen. Ein Buch fĂŒr jeden Fotografen, der ausdrucksstarke und authentische Bilder machen möchte und dafĂŒr etwas „Coaching“ braucht.

Jeden Tag dabei sein lohnt sich doppelt denn alle die an unserer Adventsaktion teilnehmen kommen automatisch in den Lostopf der Silvesterverlosung. Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

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Das versteckt sich heute am 20.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen!

In der Menge der fotografischen Bilder, die uns Tag fĂŒr Tag begegnen, sind es nur wenige, die uns wirklich erreichen, die wir nicht nur wahrnehmen, sondern die uns berĂŒhren, packen, faszinieren. Technisch gut fotografiert sind sie fast alle – modernes Equipment sorgt fĂŒr SchĂ€rfe und korrekte Belichtung. Was also macht den Unterschied zwischen einer technisch guten Aufnahme und einer, die heraussticht aus der Menge, die wir als besonders gelungene Fotografie erkennen? David duChemin, weltbekannter Fotograf und Autor, hat die Antwort: Es ist die Seele, die Stimmung eines Bildes, die den Betrachter emotional anspricht. Ohne Seele keine Kommunikation!

David duChemin zeigt in seinem Buch und illustriert mit seinen Fotografien, wie solche Fotografien entstehen, und welche QualitĂ€ten der Fotograf fĂŒr eine gelingende Fotografie entwickeln sollte. Jenseits des Handwerklichen spielen dabei Begriffe wie Konzept, Disziplin, Achtsamkeit, aber auch Empathie und AuthentizitĂ€t die entscheidende Rolle.

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Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

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🎁 Teilen und weitersagen!🌲Heute gibt es hinter dem TĂŒrchen nichts zu gewinnen. Denn heute jĂ€hrt sich der #Terroranschlag auf dem #Weihnachtsmarkt in #Berlin. Wir möchten innehalten und an die 12 Opfer gedenken die bei dieser feigen Aktion ums Leben gekommen sind. Zum Jahrestag dieser Tragödie mit vielen Toten und Verletzten spenden wir einen Betrag von 50 € an die Organisation „Weisser Ring“. Wer auch spenden möchte findet hier weitere Informationen. https://weisser-ring.de/

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Das versteckt sich heute am 15.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen!

Bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der GedÀchtniskirche erschoss der islamistische AttentÀter Anis Amri am 19. Dezember 2016 den polnischen Speditionsfahrer eines Sattelzugs, raubte den Lkw und steuerte ihn gegen 20 Uhr in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-GedÀchtniskirche, der auf dem Breitscheidplatz im Berliner Ortsteil Charlottenburg stattfand.

Durch die Kollision mit dem Lkw starben elf Besucher des Weihnachtsmarktes und weitere 55 Besucher wurden verletzt, einige davon lebensgefĂ€hrlich. Das zwölfte Todesopfer war der Speditionsfahrer des Lkw, der im FĂŒhrerhaus starb.

https://weisser-ring.de/

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🎁 Teilen und weitersagen!🌲Werschöner deine kahlen WĂ€nde im nĂ€chsten Jahr mit einem tollen Fotokalender. Heute verstecken sich hinter dem TĂŒrchen 10 weitere Lost Places Fotokalender „URBEXPLORER 2018“ vom Fotograf Marek Romanowicz.

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Viel GlĂŒck wĂŒnscht euch Urbexplorer Fotoreisen!

Das versteckt sich heute am 18.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen!

Die glĂŒcklichen 10 Gewinner bekommen den Lost Places Fotokalender „URBEXPLORER 2018“

  • Auf Tour mit Urbexplorer – der Fotokalender 2018 erscheint in einer limitierten Auflage von 100 StĂŒck
  • Eine Auswahl von unseren spannenden Lost Places Fototouren. Zwölf Fotografien von stillgelegten Fabriken, prachtvollen Schlössern, Kirchen und geheimen Orten.
  • 12 hochwertige KalenderblĂ€tter mit Deckblatt und einer GrĂ¶ĂŸe Din A3 297 x 420 mm
  • Der Fotograf Marek Romanowicz und Inhaber von Urbexplorer Fotoreisen zeigt euch die schönsten PlĂ€tze vergangener Entdeckungsreisen

Auf Tour mit Urbexplorer -Fotokalender 2018 erscheint in einer limitierten Auflage von 100 StĂŒck und ist somit ein exklusives und individuelles Geschenk.

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Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

(Freie Terminwahl fĂŒr 2018 vorbehaltlich verfĂŒgbarer PlĂ€tze) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Bedingung:

Der Gewinner ist mindestens 18 Jahre alt Die gewonnene Reise muss spÀtestens bis zum 31.12.2018 angetreten sein, danach verfÀllt diese ersatzlos.

 

Gewinne eine Reise nach Tschernobyl

 


🎁 Teilen und weitersagen!🌲Wir verlosen 1 Gutschein fĂŒr einen Fotoworkshop am 25.03.2018 im historischen Stadtbad Leipzig.

Jeden Tag dabei sein lohnt sich doppelt denn alle die an unserer Adventsaktion teilnehmen kommen automatisch in den Lostopf der Silvesterverlosung. Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

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💰4. Auf deine Gewinnbenachrichtigung warten

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Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstĂŒtzt oder organisiert. Die Teilnahme ist bis einschließlich Donnerstag, den 24. Dezember möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Dieser Gutschein ist ĂŒbertragbar und kann somit verschenkt werden. Jeglicher Eintausch in Geld oder einer bereits gebuchten Tour ist ausgeschlossen!

Wenn Ihr auf das KalendertĂŒrchen klickt, gelangt Ihr zum Formular der heutigen Adventsverlosung.

Hinweise zum Datenschutz bekommt Ihr unter diesem Button:

Viel GlĂŒck wĂŒnscht euch Urbexplorer Fotoreisen!

Das versteckt sich heute am 17.12.2017 hinter dem KalendertĂŒrchen!

Hinter dem heutigen TĂŒrchen versteckt sich ein Gutschein fĂŒr einen Fotoworkshop am 25.03.2018 im historischen Stadtbad Leipzig. Folgende Hauptthemen werden angesprochen: Arbeit mit dem Model und VertrĂ€ge, Kameraeinstellungen, Motivsuche, Bildaufteilung, die Arbeit mit natĂŒrlichem Licht (Available Ligh) und die Arbeit mit kĂŒnstlichem Licht (Blitzen).

Dieser Gutschein ist ĂŒbertragbar und kann somit verschenkt werden. Jeglicher Eintausch in Geld oder einer bereits gebuchten Tour ist ausgeschlossen!

Alle Teilnehmer/innen kommen automatisch in den Lostopf fĂŒr die große Silvester Auslosung!
Gewinne in der Silvesterverlosung eine Reise nach Tschernobyl

Als Hauptpreis winkt hier eine „Pripjat Stalker Tour“ 2018 fĂŒr eine Person im Wert von 590 €!

(Freie Terminwahl fĂŒr 2018 vorbehaltlich verfĂŒgbarer PlĂ€tze) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Bedingung:

Der Gewinner ist mindestens 18 Jahre alt Die gewonnene Reise muss spÀtestens bis zum 31.12.2018 angetreten sein, danach verfÀllt diese ersatzlos.

 

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