Porzellanfabrik & Freizeitpark

Lost Places Fototour Freizeitpark

Verlassener Freizeitpark

Heute ein verlassener Freizeitpark, begann im Jahr 1973 der Bau des Fränkisches Wunderland, drei Jahre später eröffnete Ernst Schuster Senior den ersten Bauabschnitt: das „Märchenland“. Im August des darauffolgenden Jahres war die Westernstadt „Kansas-City“ fertig, sie war seither das Zentrum des Wunderlands. Vor allem in den 1980er und 90er Jahren wuchs der Park um weitere Fahrgeschäfte und Shows. Unter anderem zeigten Indianer dort Tänze und Rituale.

Seit der Eröffnung zu Pfingsten 1976 ist der Park stetig gewachsen. Von Anfang an wurde der Park immer wieder ausgebaut und erweitert. Mit den Jahren entstanden drei Themenbereiche: der Märchenwald, eine Westernstadt und ein Aktionsareal. 2014 blieb der Park während der gesamten Saison geschlossen und einige Fahrgeschäfte wurden abgebaut. Eine ursprünglich geplante Neueröffnung in der Saison 2015 wurde nicht realisiert. Für einzelne Veranstaltungen wurde der Park ab September 2016 geöffnet.

Porzellanfabrik

Die Geschichte der heute leerstehenden Porzellanfabrik geht bis in 19. Jahrhundert zurück. 1881 in Betrieb genommen, musste das Werk im Jahr 2000 schließen. Die Fabrik ist einer dieser Lost Places in Nord-Bayern, die nicht nur von dem materiellen Verfall von Bausubstanz erzählen, sondern auch von dem Zerfallen eines Familienunternehmens, das sich im wirtschaftlich internationalen Kapitalismus gegen globale Konkurrenz behaupten musste. Es war das hochwertig produzierte Porzellan, dass die Familie Arzberg im endenden 19. und beginnendem 20. Jahrhundert auch über die Grenzen von Bayern hinaus berühmt machte.

Was mit schlicht-pragmatischem Jugendstil begann, wurde bis ins Jahr 2000 mit klassischer Eleganz fortgesetzt, bis zuerst das Werk geschlossen wurde und die insolvente Marke im Jahr 2013 von Rosenthal aufgekauft wurde. Noch heute stehen die handwerklich gefertigten Unikate in den leeren Hallen der Porzellanfabrik. Meterhohe Regale mit dem Steingut oder Räume voller Porzellan-Rohlinge warten auf dich in der verlassenen und teilweise zerfallenen Fabrik.

Ihr erkundet ehemalige Produktionshallen mit tollen Lichteinfällen, verwinkelte Flure und Schaltpulte und Steuerungsanlagen für die Produktion. Für alle Fans der Detailfotografie gibt es viele Maschinen, Gerätschaften und Werkzeuge mit viel Spinnweben, Staub, Öl, Rost und Ruß.

Die verlassene Lebkuchenmanufaktur

Die Lebkuchenmanufaktur existierte an dieser Stelle etwa 80 Jahre bis die Räumlichkeiten, dank der hohen Nachfrage nach Lebkuchen und Backwaren, an einen größeren Produktionsstandort verlagert wurden. Hier finden wir die altertümlichen Gerätschaften, Rührschüsseln und den großen Backofen.

Verlassener Freizeitpark – Samstag; 17.10.20 – 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Heute ein verlassener Freizeitpark, begann im Jahr 1973 der Bau des Fränkisches Wunderland, drei Jahre später eröffnete Ernst Schuster Senior den ersten Bauabschnitt: das „Märchenland“. Im August des darauffolgenden Jahres war die Westernstadt „Kansas-City“ fertig, sie war seither das Zentrum des Wunderlands. Vor allem in den 1980er und 90er Jahren wuchs der Park um weitere Fahrgeschäfte und Shows. Unter anderem zeigten Indianer dort Tänze und Rituale.

Seit der Eröffnung zu Pfingsten 1976 ist der Park stetig gewachsen. Von Anfang an wurde der Park immer wieder ausgebaut und erweitert. Mit den Jahren entstanden drei Themenbereiche: der Märchenwald, eine Westernstadt und ein Aktionsareal. 2014 blieb der Park während der gesamten Saison geschlossen und einige Fahrgeschäfte wurden abgebaut. Eine ursprünglich geplante Neueröffnung in der Saison 2015 wurde nicht realisiert. Für einzelne Veranstaltungen wurde der Park ab September 2016 geöffnet.

Porzellanfabrik – Sonntag; 18.10.20 – 10.00 bis 14.00 Uhr

Die Geschichte der heute leerstehenden Porzellanfabrik geht bis in 19. Jahrhundert zurück. 1881 in Betrieb genommen, musste das Werk im Jahr 2000 schließen. Die Fabrik ist einer dieser Lost Places in Nord-Bayern, die nicht nur von dem materiellen Verfall von Bausubstanz erzählen, sondern auch von dem Zerfallen eines Familienunternehmens, das sich im wirtschaftlich internationalen Kapitalismus gegen globale Konkurrenz behaupten musste. Es war das hochwertig produzierte Porzellan, dass die Familie Arzberg im endenden 19. und beginnendem 20. Jahrhundert auch über die Grenzen von Bayern hinaus berühmt machte.

Was mit schlicht-pragmatischem Jugendstil begann, wurde bis ins Jahr 2000 mit klassischer Eleganz fortgesetzt, bis zuerst das Werk geschlossen wurde und die insolvente Marke im Jahr 2013 von Rosenthal aufgekauft wurde. Noch heute stehen die handwerklich gefertigten Unikate in den leeren Hallen der Porzellanfabrik. Meterhohe Regale mit dem Steingut oder Räume voller Porzellan-Rohlinge warten auf dich in der verlassenen und teilweise zerfallenen Fabrik.

Ihr erkundet ehemalige Produktionshallen mit tollen Lichteinfällen, verwinkelte Flure und Schaltpulte und Steuerungsanlagen für die Produktion. Für alle Fans der Detailfotografie gibt es viele Maschinen, Gerätschaften und Werkzeuge mit viel Spinnweben, Staub, Öl, Rost und Ruß.

Die verlassene Lebkuchenmanufaktur (14.00 bis 16.00 Uhr) nach der Porzellanfabrik

Die Lebkuchenmanufaktur existierte an dieser Stelle etwa 80 Jahre bis die Räumlichkeiten, dank der hohen Nachfrage nach Lebkuchen und Backwaren, an einen größeren Produktionsstandort verlagert wurden. Hier finden wir die altertümlichen Gerätschaften, Rührschüsseln und den großen Backofen.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Tourablauf” tab_id=”1485212168233-09d835e0-5468″][vc_column_text]

Der verlassene Freizeitpark

Uhrzeit: 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Treffpunkt und Anfahrtbeschreibung wird nach der Buchung etwa 10 – 7 Tage vor Tourbeginn per E Mail zugesendet. Bitte E Mail korrekt angeben und Spam Ordner regelmäßig prüfen!

Die ehemalige Porzellanfabrik

Uhrzeit: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Treffpunkt und Anfahrtbeschreibung wird nach der Buchung etwa 10 – 7 Tage vor Tourbeginn per E Mail zugesendet. Bitte E Mail korrekt angeben und Spam Ordner regelmäßig prüfen!

Die verlassene Lebkuchenmanufaktur

Uhrzeit: 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Treffpunkt und Anfahrtbeschreibung wird nach der Buchung etwa 10 – 7 Tage vor Tourbeginn per E Mail zugesendet. Bitte E Mail korrekt angeben und Spam Ordner regelmäßig prüfen!

Was sind Lost Places Fototouren?

Unsere Lost Places Fototouren finden meist an einem Wochenende als Tages oder Wochenendtouren in sogenannten Lost Places statt, wie ehemaligen Fabriken, Schwimmbädern, Kraftwerken, Kirchen oder Schlössern. Hier kannst du die entsprechenden Objekte frei erkunden und nach Herzenslust fotografieren. Im Hintergrund kümmert sich ein Guide von uns um dich und zeigt dir die schönsten Fotomotive. Hier dreht sich alles um das Erkunden verborgener und geheimer Orte. Du erfährst von uns historische Informationen zu diesen geheimnisvollen Orten und nimmst tolle Fotos als Andenken mit nach Hause.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Ideen bleibt und sich unsere Teilnehmer auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, solltet ihr euch bereits vor der Reise mit eurer eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen.

Ausrüstung

  • Kamera
  • Objektive wie Weitwinkel- und Normalbrennweite für Architektur, Landschaft und Details
  • Fernauslöser für Langzeitbelichtungen
  • Stativ
  • Powerbank, ausreichend Speicherkarten
  • Stirnlampe
  • OPTIONAL: Drohne

Kleidung

  • Funktionskleidung  im Zwiebel-Prinzip
  • Gutes wasserdichtes Schuhwerk
  • Regenschutz

Weitere Hinweise

  • Die auf den Bildern dargestellten Motive entsprechen dem aktuellen Stand. Wir können nicht ausschließen, dass sich zeitnah die Situation oder die Motive ändern. Dafür bitten wir um Verständnis.
  • Das Betreten des Geländes und der Gebäude erfolgt auf eigene Gefahr. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich unbedingt und unmittelbar den Anweisungen Folge zu leisten. Bei Unfällen, Verletzungen oder Ähnlichem übernimmt Urbexplorer Reisen keine Haftung.
  • Die Teilnehmerzahl beträgt mindestens 6 Personen. Diese muss bis 1 Woche vor Beginn der Tour erreicht sein, sonst findet diese nicht statt. Sollte dies der Fall sein, werden bereits geleistete Zahlungen in voller Höhe zurückgezahlt. Die Maximal-Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Wir fahren an Lost Places um diese zu erkunden, dies sind Gebäude und Orte die wir mit Zustimmung besuchen dürfen. Dies sind keine illegalen Touren! Jeder haftet für sich bei eventuellen Unfällen e.t.c. Für die Fotos sind nach Rücksprache mit den Eigentümern/Verwaltern Fotorechte für den privaten Gebrauch eingeräumt worden.

Bei den Objekten handelt es sich um verlassene Orte. Die auf den Bildern gezeigten Motive entsprechen dem aktuellen Stand. Wir können aber nicht ausschließen, dass sich kurzfristig die Situationen und Motive vor Ort ändern. Bitte habt dafür Verständnis. Genauso können sich auch Änderungen im Tourablauf ergeben. Insbesondere wenn kurzfristig einzelne Objekte verkauft, abgerissen, vermietet werden. In diesem Fall erstellen wir eine Alternativroute.

Nach Abschluss des Bestellvorgangs bekommt Ihr eine Bestellbestätigung. Wir verschicken dann den Tourplan per PDF an die angegeben E-Mail Adresse, etwa 10-7 Tage vor Tourbeginn.

Dies sind keine illegalen Touren! Ich organisiere diese sogenannten Lost Places Fototouren seit Juni 2014. Anfangs von den entsprechenden Eigentümern belächelt wurde mir damals einfach so der Schlüssel in die Hand gedrückt und ich öffnete mit meiner Gruppe das mit Spinnweben umhüllte Vorhängeschloss und wir traten in eine Lost Places Welt.

Situation 2020: In der heutigen Zeit herrscht ein extremer Boom in Sachen Lost Places. Aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen strömen die Menschen in die verlassenen Gebäude oder suchen sich hier einen Zugang. Das haben auch viele Eigentümer erkannt und haben hier ein einträgliches Geschäftsfeld für sich entdeckt. Niemand drückt mir heutzutage einfach so den Schlüssel in die Hand und die Vorhängeschlösser sind nicht mehr mit Spinnweben umhüllt. Auch besuche ich die Objekte mit meinen Reisegruppen nicht kostenlos, die Eigentümer berechnen hier entsprechende Stundensätze oder es wird nach Köpfen abgerechnet. Viele verlangen sogar Lizenzgebühren für die gemachten Foto.

Diese Kosten muss ich in die Kalkulation einpreisen. Auch öffnen einige Objekte/Eigentümer für das breite Publikum für Gruppenbegehungen mit dem Führer oder für Veranstaltungen sowie Hochzeiten.Ich miete diese Location für die entsprechenden Stunden NUR für unsere Gruppe, sodass Ihr euch frei in den Räumlichkeiten bewegen könnt und eure Fotos machen könnt, für Fragen zur Geschichte stehe ich euch jederzeit im Hintergrund zur Verfügung.