Vehikel mobilee – Verkehrsmittel in Osteuropa

Auf den StreifzĂŒgen durch den Osten Europas springen einem alte Fahrzeuge förmlich ins Auge. Auto, Landmaschinen, Pferdewagen und was auch immer sich zum Fortbewegen eignet. Das Schöne und Interessante daran, nicht jedes Auto wird nach 5 Jahren verschrottet … manchmal nicht mal nach 50 Jahren.
Der MĂ€hdrescher NIVA SK-5 von Rostselmash ist so ein unverwĂŒstliches Teil. Mit dem Bau wurde ungefĂ€hr 1973 begonnen. In manchen Teilen der Ukraine steht er verstrahlt am Wegesrand und rostet vor sich hin (wie hieß gleich der Hersteller?). In anderen Landesteilen flitzt man damit noch ĂŒber die Felder. Auch so mancher E301 vom DDR „Kombinat Fortschritt Landmaschinen“ ist zu finden.

 

Ein weiteres noch oft gebrĂ€uchliches „Fahrzeug“ ist das Pferd. Manchmal sogar als Taxi. Adrenalina heißt die Gute im ersten Bild, also das Pferd. In den georgischen Bergregionen haben die Mopeds auch oft vier Beine. (Link zur Georgienreise)

 

FĂŒr die Wasserwege gibt es Schiffe und Boote. Manche liegen schon auf dem Trockenen oder auch auf dem Grund. Ob es nun das schwimmende CafĂ© von Prypjat ist oder der Yachthafen, es sind alles fotografische Leckerbissen die sich nach einer kleinen Wanderung finden lassen. Das rostige Teil rechts wurde zur Fischzucht genutzt. (Link zu Reisen nach Tschernobyl und Prypjat)
NĂ€her am Ursprung der Quelle des Prypjat kann man nicht nur die Einheimischen mit ihren Booten beobachten sondern auch selbst durch die SĂŒmpfe und verzweigten Wasserstraßen paddeln. Man sollte aber einen erfahrenen FĂŒhrer dabei haben. Man nennt die Gegend nicht umsonst den ukrainischen Amazonas. (Der Link zur Paddeltour)

 

DemnÀchst werden wir mal etwas nach den Automobilen und Panzern schauen.


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