Die Magie der Polarlichter – Fotoreise auf die Lofoten

Lofoten und Polarlichter Fotoreise ✓ atemberaubende Landschaften ✓ tolle Lichtstimmungen und StrĂ€nde ✓ kleine Gruppe von Fotoabenteurern ✓ erfahrener Guide

Was sind Urbexplorer Fotoreisen?

Unsere mehrtĂ€gigen Fotoreisen mit Standortwechseln fĂŒhren nach Island, Norwegen und Spitzbergen. Die Fotografie (vor allem von Polarlichtern) steht dabei im Mittelpunkt. Sieben hartgesottene Fotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, acht Tage am nördlichen Polarkreis dem unberechenbaren WetterverhĂ€ltnissen ausgeliefert. Jedes Jahr sind wir mit einer kleinen Gruppe Abenteurern auf der Jagd nach spektakulĂ€ren Lanschaftsaufnahmen, Streetart und magischen Polarlichtern.  In dieser Zeit ist die Landschaft in wunderbar weiches Licht getaucht und die Nordlichter werden Nachts bei klarem Himmel schon frĂŒher und somit auch lĂ€nger zu sehen sein. Es erwartet euch bei unserer Fotoreise ein abwechslungsreiches Programm. In hoffentlich klaren NĂ€chten und einer langen DĂ€mmerungszeit am Tage fotografieren wir die spektakulĂ€ren Polarlichter.

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FĂŒr wen sind die Fotoreisen geeignet?

Sie eignen sich besonders fĂŒr Landschafts- und Hobbyfotografen.

Was kann ich wÀhrend dieser Reise sehen?

Zu sehen sind atmosphĂ€rische Landschaften, spektakulĂ€re Berge und mĂ€rchenhafte Polarlichter – die schönsten Fotospots zu den entsprechenden Tageszeiten (Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, blaue Stunde und auch in der Nacht).

Wie lĂ€uft so eine Fotoreise ĂŒberhaupt ab?

Unsere Fotoreisen beginnen im jeweiligen Land, in welches die GĂ€ste per Flugzeug reisen. Gemeinsam brechen wir dann zu den verschiedenen Destinationen auf. Wir fotografieren von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und soweit es die Wetterbedingungen zulassen. Wir nehmen unsere Mahlzeiten gemeinsam ein und verbringen auch die NĂ€chte in einer gemeinsamen Unterkunft. Danach fliegen die GĂ€ste wieder zurĂŒck nach Deutschland. Der Flug ist in unseren Fotoreisen inklusive.

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Wo sieht man die tanzenden Polarlichter am besten?

Zu den spektakulĂ€rsten Auftritten des Nordlichts gehört in zahlreichen Farben tanzendes Licht, das in hoher Geschwindigkeit ĂŒber den Nachthimmel wirbelt.

Polarlichter kommen in nördlichen Breiten als auch auf der SĂŒdhalbkugel vor. Hier im Norden heißen sie dann Nordlichter oder Aurora borealis und am SĂŒdpol nennt man sie SĂŒdlichter oder Aurora australis. Um sich vorzustellen, wie Polarlichter entstehen, ist es am einfachsten an einen Luftkuss zu denken dem man etwa seiner Freundin oder Freund zuwirft. Die Sonne sendet praktisch einen Luftkuss an die Erde, der in Form von bunten Lichtern am Himmel sichtbar wird.

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Was sind Polarlichter und wie entstehen sie?

Denn physikalisch passiert etwas sehr interessantes: Die Sonne stĂ¶ĂŸt einen sogenannten Solar-Sturm voller energiegeladenen Teilchen aus. Dieser benötigt rund 18 Stunden, bis er das Magnetfeld der Erde erreicht. Wenn sich die energiegeladener Teilchen dann mit den erdeignen Atomen verbinden, entstehen die Nordlichter. Das ganze passiert etwa in 100 Kilometern Höhe statt. Über den Lofoten sind die Polarlichter meistens GrĂŒn, diese Farbe entsteht beispielsweise in Verbindung mit Sauerstoff. Damit wir das einzigartige Naturschauspiel gut sehen können, benötigen wir außerdem einen dunklen und klaren Himmel.

Warum können wir Polarlichter nicht ĂŒberall sehen?

Vielen fragen sich warum man so weit in Richtung Norden oder SĂŒden reisen muss um das Naturschauspiel sehen zu können? Das Magnetfeld der Erde ist nicht kreisrund wie bei einem Ball, sondern es sieht eher aus wie ein Apfel, mit Öffnungen oben und unten. Das Magnetfeld ist durchzogen von Magnetfeldlinien. Die Elektronen werden aufgrund ihrer magnetischen Ladung besonders von diesen Öffnungen angezogen und von den Magnetfeldlinien zu den Polen gelenkt. Dort kollidieren sie dann mit den erdeignen Atomen. Die Polarlichter sind an beiden Enden der Welt zur gleichen Zeit sichtbar. Wenn wir hier in Norwegen Nordlichter sehen, dann können wir uns sicher sein, dass sich der Himmel ĂŒber dem SĂŒdpol gleichzeitig verfĂ€rbt.

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