In der Hauptstadt des alten persischen Reiches kann man zahlreiche Sehenswürdigkeiten bestaunen. Die Stadt wurde von Alexander dem Großen niedergebrannt, daher sind die Palastanlagen heute nur noch Ruinen und nicht mehr in ihrer vollen Pracht zu sehen. Dennoch sind diese absolut beeindruckend. Dies ist auch ein Grund, warum die Ruinen von Persepolis zum UNESCO Weltkulturerbe gehören und ein wichtiges touristisches Ausflugsziel im Iran darstellen. Für die Besichtigung dieser Palastanlage sollte man eine geführte Tour bevorzugen, da es nicht mehr so viele komplette Bauwerke gibt und man von den Guides aufschlussreiche Informationen zu den einzelnen Ruinen bekommen kann.

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Die ältesten Städte der Welt

Dörfer aus Lehm und heiligen Orte des Zarathustrismus

Warum solltest du jetzt in den Iran reisen?  Seit dem Atomabkommen hat sich die politische Lage entspannt. Im Land gibt es 19 UNESCO-Welterbestätten zu bestaunen. Angefangen von den gewaltigen massiven Ruinen von Persepolis, einst die Hauptstadt des Persischen Achämenidenreichs, bis hin zum aufwendig geschnitzten Golestan-Palast aus dem 18. Jahrhundert in Teheran zu den Rosengärten und akribisch Bemalte Fliesenfassaden der Hauptstadt Isfahan aus dem 16. Jahrhundert. Der einstige Sitz einiger der berühmtesten Dynastien des Nahen Ostens und Zentralasiens ist voller architektonischer und natürlicher Pracht. Immer mehr Touristen aus Europa entdecken das sichere und abwechslungsreiche Reiseland für sich.

Siehe auch: Geheimnisvolles Persien – Iran Fotoreise

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Spannende Fotoreise zum Weltraumbahnhof Bajkonur

Auf einer unserer Abenteuerreise, brachen wir im Oktober 2017 auf zu einer Fotoreise nach Kasachstan. Wir erkundeten gemeinsam einen ehemaligen Truppenübungsplatz der sowjetischen Armee, die verrosteten Schiffe und die aufgegebenen Fischerdörfer am Aral-See und als Highlight besuchten wir gemeinsam an zwei Tagen den Weltraumbahnhof Bajkonur und durften sogar einen Raketenstart miterleben. Aber auch atemberaubende Landschaften, Seen und Schluchten warteten darauf fotografisch festgehalten zu werden. Auch diese Fotoexpedition fand im bewährten Urbexplorer Style statt, locker und entspannt mit einer kleinen Gruppe von Entdeckern. Mach Dir selbst ein Bild!

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Märchenhafte Dörfer fernab jeglicher Zivilisation

Als wir am ersten Tag nach einer etwa 16 Kilometer langen Etappe im Kajak total erschöpft endlich das Dorf Svalovychi am Prypjat erreichten, war ich wie verzaubert, wie in einer anderen Welt. Kleine bunte Holzhäuser, schilfbedeckte Dächer, Sonnenblumen, Fischer in ihren Holzbooten und alles geht einher mit dieser bemerkenswerten Ruhe. Wir waren seit 1941 die ersten Deutschen im Ort. Ein komisches Gefühl. Trotzdem wurden wir hier sehr gastfreundlich aufgenommen. Auf dem Berg wo die Kirche stand ist jetzt ein Holzturm in dem man übernachten kann. Im Grunde ist es ein wundervoller Holzaussichtsturm, aber er steht genau an der Stelle wo im Jahre 1941 die Nazis die Kirche niedergebrannt haben.

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Die Anreise

Ich habe mich entschlossen mit dem Auto zum Treffpunkt nach Berlin zu fahren. Ausschlaggebend für mich sind die nicht kalkulierbaren Zeiten an der ukrainischen Grenze. So kann ich egal wann wir wieder ankommen einfach ins Auto steigen. Außerdem hatte ich einen Mitfahrer, Kai-Uwe L. Unser Fahrer machte noch schnell ein Gruppenfoto und dann ging es Richtung Osten. Über die ukrainische Grenze (ziemlich flott) durch die Nacht, durch Kühe und durch viel Regen erreichten wir nach ca. 18 Stunden unseren Zielpunkt.

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Wir laden euch zu einer spannenden Abenteuer & Fotoreise im Pripjat Nationalpark ein. Wir schwimmen im Kajak auf den Gewässern des ukrainischen Amazonas in der Nähe der Grenze zu Weißrussland.   In den vier Tagen werden wir etwa 40 Kilometer auf dem Pripjat Fluss zurücklegen. Wir durchqueren wilde Sümpfe, Dörfer fernab jeder Zivilisation. Wir begegnen wilde und zahme Tiere bevor wir am Abend den wunderschönen Sonnenuntergang gemeinsam am Lagerfeuer genießen.

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Liebe Abenteurer, Fotofreunde und Entdecker! Mit unserer Bajkonur & Aral See Fotoexpedition begebt Ihr euch auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit. Mit uns entdeckst Du Reiseziele die Abseits der touristischen Pfaden liegen. Wir gieren förmlich danach, Orte zu finden, die verborgen und auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Wir sind auf den Spuren der Entdecker und suchen geheime Länder und Orte die uns überraschen. Mit uns erkundest Du mit einer Gruppe von Fotofreunden, Explorern und Abenteurern geheimnisvolle Orte und vergessene Welten. Mit uns sammelst Du Artefakte in Form von einzigartigen Fotomotiven.

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Fotografie muss Spaß machen. Um dich und deine Fotografie auf das nächste Level zu bringen, bringe ich dir zunächst das „Sehen“ bei. Anschließend üben wir Schritt für Schritt die handwerklichen Aspekte mit vielen Praxiseinheiten. Ich biete zwei unterschiedliche Kurse an, um deinen Wissensstand gerecht zu werden. Kleine Seminargruppen garantieren maximale und individuelle Workshopergebnisse. Alle Seminare kannst du auch verschenken. Gutscheine und Anmeldeinformationen bekommt ihr via Email. workshop@moe4.de

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Spannende Erlebnisreisen nach Bajkonur und Aralsee!

Zwei wagemutige Urban Explorer haben sich auf den gefährlichen Weg gemacht, heimlich das Gelände des Bajkonur Kosmodroms zu erkunden. Das Hauptziel der beiden war der geheimnisvolle “Buran” Hangar. Die Reisevorbereitungen dauerten etwa ein halbes Jahr. Die beiden bereiteten sich grĂĽndlich vor und haben viele Informationen ĂĽber das Gelände gesammelt die fĂĽr diese anspruchsvolle Reise wichtig sind. Mit groĂźen Rucksäcken und bei Vollmond ĂĽberquerten die beiden die WĂĽste in Kasachstan. Ein Paar mal standen Sie kurz davor entdeckt zu werden bis Sie endlich am riesigen Hangar angekommen sind.

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Fotoreise nach Sankt Petersburg, eine der spektakulärsten und schönsten europäischen Städte erleben. Ihr erfahrt bei dieser Reise den Prunk der Zarenzeit genauso wie den schnellen Herzschlag des Alltags in dieser außergewöhnlichen Stadt. Ihr erlebt das einmalige Fotolicht der weißen Nächte – das perfekte flache Licht, die stundenlange „Blaue Stunde“, das Fotografieren aus der Hand bis nach Mitternacht!

Brecht mit uns auf zu einer spannende Entdeckungsreise durch die wunderschöne Stadt und von 1712 bis 1918 die Hauptstadt Russlands und prunkvolle Residenz des Zaren.

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Lost Places Fototour zur verlassenen Stadtvilla

Eines Tages an einem kalten Januarmorgen, auf der Rückfahrt von einer Urbexplorer Fototour entdeckte ich hinter einem imposanten Tor diese geheimnisvolle Villa. Erbaut wurde sie im Jahr 1912 von einem örtlichen Industriellen. Eine eindrucksvolle Stille umhüllte die nackten Steine obwohl das Haus Mitten im Zentrum der Stadt steht. Ich war verblüfft von der Harmonie und der raffinierten Architektur des uralten Gemäuers das in einem weitläufigen Garten trohnt. Ich musste sofort an die Menschen denken die in diesem prächtigen Bau gelebt haben.

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Auf unserer Reise in den Iran spĂĽrst Du den Zauber des alten Persien

Vor meiner Fotoreise in den Iran las ich in vielen Reiseberichten und Blogs wie unfassbar freundlich und warmherzig die Menschen im Iran sind. Die natürliche und nicht aufgesetzte Freundlichkeit hat mich schon bei der Passkontrolle am Flughafen in Teheran beeindruckt. Aber jeder weitere Tag in diesem wunderschönen Land toppt den vorangegangenen Tag. Ich bin mit Urbexplorer Fotoreisen schon viel in der Welt herumgekommen und schon oft vorher durch Freunde, Bekannte oder Artikel in Reisemagazinen darauf aufmerksam gemacht wie gastfreundlich die Einwohner in diesem oder jenem Land sind. Leider traf dies in den seltensten Fällen zu und wenn dann waren Sie nur deshalb so freundlich um irgendwelche Touristenware loszuwerden.

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Spannende Iran Fotoreisen mit Urbexplorer.com

Als ich meinen Freunden und Bekannten davon erzählt habe das ich im November 2016 eine Fotoreise in den Iran machen werde wurde dies mit einem ungläubigen Kopfschütteln aufgenommen. Ich ließ mich von meinem Ziel das unbekannte Land was in unseren Medien als „Mullahstaat“ genannt wird zu bereisen nicht abbringen. Ganz im Gegenteil meine Neugier das Land und die Menschen kennen zu lernen wurde größer.

Den meisten von uns fallen hier die in den Medien kursierenden Stichworte wie „Achmadinedschad, Atomstreit, Tschador“ ein. Das Bild das wir von dem interessanten Land im Kopf haben ist alles andere als positiv. Ein wichtiger Aspekt vorneweg: „Ich habe mich selten in einem so fremden und mit Klischees behafteten Land auf Anhieb so sicher gefĂĽhlt wie im Iran.“ Mein einziger Tip ist: „Die Koffer packen und alle Vorurteile zu Hause lassen!“. Hier findest Du weitere Informationen zu unserer Fotoreise “Geheimnisvolles Persien”

Natürlich muss man sich damit abfinden das im Iran der Konsum von Alkohol verboten ist und das Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen müssen. Mir sind aber hier die Unterschiede innerhalb des Landes aufgefallen. Wenn in Teheran oder Shiraz etwa die Frauen figurbetonte und modische Kleidung tragen und das Kopftuch als Accesoire betrachten und dies locker um den Hinterkopf binden so dominiert in Städten wie Qom oder Yazd der traditionelle Tschador. Ich habe auch Frauen mit bemalten und verzierten Fingernägeln gesehen.

Don´t go to Iran – Fotoreise in ein unbekanntes Land

Die Iraner sind ein sehr gastfreundliches Volk. Ăśberall werde ich begrĂĽĂźt und gefragt wo ich herkomme. Sehr viele können sehr gut Englisch oder Deutsch sprechen. Wenn das Thema Deutschland zur Sprache kommt ist man schnell bei FuĂźball, Politik oder Musik. Von vielen werde ich auch zum Tee eingeladen und wir reden dann ĂĽber “Gott und die Welt”.

Ich habe mit jungen liberalen und konservativen Leuten sowie mit älteren Leuten sowie Geistlichen gesprochen, trotz der Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen iranischen Regierung haben alle eines gemeinsam gesagt. Sie möchten nicht mehr das sich andere Länder wie in der Vergangenheit in die inneren Angelegenheiten Ihres Landes einmischen. Alle kennen hier noch die dunklen Kapitel die durch die CIA hervorgerufen wurden und in der islamischen Revolution geendet haben oder der furchtbare Krieg mit dem Irak mit dem Regime von Saddam Hussein in den 1980 ger Jahren. Der “Westen” soll aufhören zu denken das alle so leben wollen wie in der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft”. Ein Satz wurde mir auch noch ganz oft zugerufen: “We love all the people: Iranians, Israelis, Germans, French, Americans – we really love Americans – it doesn’t matter who! We really love all the people!“

 

 


Am nächsten Morgen mache ich mich auf den Weg nach Qom. Auf dem Weg dorthin besuche ich das Imam Chomeini Mausoleum. Dieses habe ich auch schon auf dem Weg vom Internationalen Flughafen nach Teheran gewaltig und prunkvoll ausgeleuchtet in der Nacht gesehen.

Das Imam Chomeini Mausoleum ist die letzte Ruhestätte Imam Chomeinis. Sein Ableben erfolgte am 3.6.1989 in Teheran und wurde bei dem Märtyrer-Gräberfeld Behescht-e-Zahra bei Teheran begraben. Über seinem Grab wurde ein Mausoleum errichtet. Sein Mausoleum hat vier Minarette mit jeweils 91 m Höhe. Die Höhe von 91 m entsprechend seinem Alter nach Mondjahren.

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Als ich meinen Freunden und Bekannten davon erzählt habe das ich im November 2016 eine Fotoreise in den Iran machen werde wurde dies mit einem ungläubigen KopfschĂĽtteln aufgenommen. Ich lieĂź mich von meinem Ziel das unbekannte Land was in unseren Medien als “Mullahstaat” genannt wird zu bereisen nicht abbringen. Ganz im Gegenteil meine Neugier das Land und die Menschen kennen zu lernen wurde größer.

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Im Rahmen des diesjährigen Görlitzer Fotofestivals “Schauplätze” fand in den Räumen der Energiefabrik/Rabryka vom 09.09 bis 11.09 unsere Fotoausstellung “Asylum of Decay” gepaart mit der Sonderausstellung “Tschernobyl 30 Jahre danach – Die Katastrophe veränderte eine Region” verschiedener Fotografen die mit uns auf einer der vergangenen Fotoexpeditionen in der Sperrzone waren. Ein weiterer Programmpunkt war die Filmpremiere des zweiten teils von  “Ein Sommer in Pripjat”. Diese Dokumentation wird von Katja http://www.membaris-art.de/ präsentiert. In dieser Dokumentation zeigt Sie euch wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfährst, wer die Menschen sind, die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

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Bei unseren Lost Places Fototouren und Reisen können alle Fotofreunde, Urban Explorer und Motivjäger für ein paar Stunden den Alltag zu vergessen und in die Aura der geheimen Orte eintauchen. Bei meiner letzten Erkundungstour entdeckte ich dieses prachtvolle Kloster. Die Größe und Erhabenheit der Mauern ist schier unermesslich. Es ist eine der Größten Klöster in Europa.

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