CORONA – ein unsichtbarer Feind der derzeit unseren Planeten komplett im Griff hat

Auf der ganzen Welt herrscht gerade Ausnahmezustand, welcher ein normales Leben momentan nahezu undenkbar macht. Ein Virus, der sich unermĂŒdlich ausbreitet und unseren Alltag komplett auf den Kopf stellt. FĂŒr die meisten Menschen sind die Konsequenzen des Corona-Virus kaum auszuhalten. Ausgangssperren, Kontaktverbote und soziale Isolation, all das sind Dinge auf die wohl jeder gerne verzichtet. Besonders hart trifft dieses Virus unsere Ă€ltere Generation, aber nicht nur wegen der hohen Lebensgefahr. Die sozialen EinschrĂ€nkungen sorgen dafĂŒr, dass wir unsere Omas und Opas nicht mehr besuchen können, um Zeit mit ihnen zu verbringen. FĂŒr die meisten Senioren sind die Kinder und Enkel das letzte was ihnen geblieben ist. Schon Tage vorher freuen sich die Großeltern auf den Besuch der Enkel oder auf den Wocheneinkauf im Supermarkt. All das wurde den Senioren in kĂŒrzester Zeit genommen. Keine Kontakte, lediglich Telefonate definieren momentan den Alltag vieler Menschen. Bei vielen stellt sich langsam aber sicher ein GefĂŒhl der Einsamkeit und auch Angst ein. Keiner hĂ€tte mit einem solchen Ausmaß des Virus gerechnet und keiner möchte dieses Leben mit EinschrĂ€nkungen und stĂ€ndiger Kontrolle leben. Ein Leben, das in manchen Gebieten und LĂ€ndern gang und gĂ€be ist.

Die Einsiedler von Tschernobyl

Chernobyl & Pripjat Tour

Eine Naturkatastrophe, die das Leben vieler verÀndert hat

TSCHERNOBYL- vor rund 34 Jahren hat sich das Leben rund um das Kernkraftwerk schlagartig verĂ€ndert. Nach der nuklearen Katastrophe am 26. April 1986 mussten viele Bewohner in einem Umkreis von etwa 30 Kilometern alles zurĂŒcklassen und ihre eigenen vier WĂ€nde Hals ĂŒber Kopf verlassen. Eigentlich dachten die meisten der Betroffenen, dass sie nach wenigen Tagen wieder zurĂŒck in ihre Heimat können und ihren geregelten Alltag weiter leben dĂŒrfen. Doch dazu kam es nicht. Es wurden streng bewachte Sperrzonen eingerichtet, welche die RĂŒckkehr der Bewohner nahezu unmöglich machte. Einigen gelang es aber schließlich doch in ihr gewohntes Umfeld zurĂŒck zu kehren, obwohl die Regierung strenge Anordnungen und Auflagen aufgesetzt hat, sodass keiner zurĂŒck in die Sperrzone hĂ€tte kommen sollen. Die Einsiedler entschieden sich also bewusst fĂŒr ihr vertrautes Umfeld und setzten sich der unsichtbaren Gefahr aus. Die Behörden setzten alle Mittel ein, um die Einsiedler aus der Sperrzone zu vertreiben. Sie ließen sich jedoch nicht unter kriegen und nach einigen Petitionen und Briefen schloss man gemeinsam mit den Behörden ein Abkommen, welches den Einsiedlern ermöglichte in ihren eigenen vier WĂ€nden zu leben. Viele der Einsiedler leben in vollkommener Einsamkeit, haben niemanden der ihnen hilft und sind in der Versorgung stark eingeschrĂ€nkt.

 Reise nach Tschernobyl mit einem Reiseveranstalter aus Deutschland

Corona und Tschernobyl – Was hat das miteinander zu tun?

Das was wir gerade erleben und durchleben mĂŒssen ist fĂŒr die Einsiedler von Tschernobyl seit knapp 34 Jahren Alltag geworden. Sie leben in der Sperrzone mit harten AusgangsbeschrĂ€nkungen und nutzten nach der Katastrophe die verseuchte Natur fĂŒr die Lebensmittelversorgung. Die RĂŒckkehrer entschieden sich zwar freiwillig fĂŒr ein solch eingeschrĂ€nktes Leben in der Sperrzone, dennoch ist die Situation, welche wir gerade alle erleben vergleichbar mit dem Leben der Einsiedler. Auch bei uns hat sich das Leben schlagartig auf den Kopf gestellt. Der Unterschied ist lediglich der, dass die Einsiedler sich nach der Katastrophe wieder freiwillig in die Situation gegeben haben. FĂŒr sie war ein Leben im gewohnten Umfeld wichtiger als die Angst vor der Strahlung. Die Natur in Tschernobyl hat sich grundlegend verĂ€ndert. Die Strahlung verursachte schwere SchĂ€den, welche auch Auswirkungen auf die Ernten und die Wasserversorgung hatten. Bei uns hingegen erholt sich die Natur derzeit von den Strapazen, welche die Menschheit ihr angerichtet hat. Die meisten parallelen die wir ziehen können sind eher Gegenteilig, doch die einzige Gemeinsamkeit die uns alle schwer trifft ist die aus den BeschrĂ€nkungen resultierende Einsamkeit. Die Einsamkeit ist eine völlig normale Reaktion auf Kontaktverbote und Isolierung. Jetzt stellen sie sich dieses Leben, welches wir nur vorĂŒbergehend durchleben mĂŒssen mal fĂŒr 34 Jahre vor. Was die Einsiedler durchleben und fĂŒhlen entzieht sich vermutlich der Vorstellungskraft von uns allen. Bei unseren zahlreichen Besuchen konnte man spĂŒren wie sehr sich die Bewohner ĂŒber jeglichen Kontakt freuten. Auch wir konnten bei den vielen Tschernobyl-Touren einige Einsiedler kennen lernen.

Ivan – Ein Einsiedler, bei dem wir immer wieder gerne zu Gast waren

Vor kurzem erreichte uns die traurige Nachricht, dass Ivan Semeniuk, ein Einsiedler der Sperrzone von uns gegangen ist. Viele Male durften wir im Rahmen unserer Tschernobyl Reisen Zeit mit ihm in seiner HĂŒtte im Dorf Paryszew verbringen. Seine Frau Maria starb bereits im Jahre 2016, weshalb er seitdem alleine in seiner HĂŒtte lebte. Lediglich sein Sohn Mikhail sorgte und unterstĂŒtzte Ivan wo er konnte.  Bei unseren Zahlreichen Besuchen erzĂ€hlte er immer wieder von seiner Zaporozhye, von der er immer wieder sagte sie wĂŒrde “eines Tages repariert und auf den Markt gebracht werden”. Vor zwei Monaten haben wir Ivan das letzte Mal besucht, um ihm einige Lebensmittel vorbei zu bringen und ihm bei einem Telefonproblem mit Rat und Tat bei Seite zu stehen. Die zahlreichen Unterhaltungen die wir mit Ivan fĂŒhren konnten fĂŒhrten frĂŒher oder spĂ€ter immer dazu, dass Ivan ĂŒber die Nuklearkatastrophe und die Sperrzone plauderte. Er sprach immer wieder gerne ĂŒber diese Themen. Im vergangenen Jahr kĂŒmmerte sich Ivan um die Katze von Großmutter Anna Ilczenkos, welche bereits vor einem Jahr starb. Wir denken zurĂŒck an einen lebensfrohen und weltoffenen Ivan, dem wir immer wieder gerne zur Seite standen. Ruhe in Frieden

Besuch bei dem Einsiedler Ivan in Tschernobyl

“Meine Zeit”, das klingt wie Besitz. Ein seltsamer Besitz. FĂŒr jeden Menschen der einzige, der sich weder vermehren noch auch nur halten lĂ€ĂŸt, sondern mit Sicherheit immer weniger wird.


„Ihr seid ja verrĂŒckt, was wollt ihr denn da?“, „Kann man denn da ĂŒberhaupt hin?“, „Habt ihr keine Angst, da regiert doch so ein Irrer?“ sind Fragen, die uns im Zusammenhang mit Nordkorea hĂ€ufig begegnen, als hĂ€tten wir eine Reise direkt in die Hölle vor uns. TatsĂ€chlich ist Nordkorea aktuell das wohl abgeschottetste Land der Welt mit dem restriktivsten politischen System der Gegenwart. Schlagzeilen macht es zumeist durch sein umstrittenes Kernwaffenprogramm oder seinen diktatorischen Alleinherrscher Kim Jong-un. JĂ€hrlich besuchen nur wenige Tausend westliche Touristen den ostasiatischen Staat, darunter etwa 300 Deutsche. Als auslĂ€ndischer Reisender steht man unter permanenter Kontrolle, strenge Regeln schrĂ€nken die Bewegungsfreiheit und das Fotografieren ein. Nordkorea ist alles andere als ein klassisches Reiseziel, doch es bietet Abenteurern und Entdeckern die einzigartige Möglichkeit, hinter den weltweit letzten noch existierenden „Eisernen Vorhang“ zu blicken. Was auf einer Reise nach Nordkorea beachtet werden muss, lest ihr in diesem Artikel.

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MÀrchenhafte Dörfer fernab jeglicher Zivilisation

Als wir am ersten Tag nach einer etwa 16 Kilometer langen Etappe im Kajak total erschöpft endlich das Dorf Svalovychi am Prypjat erreichten, war ich wie verzaubert, wie in einer anderen Welt. Kleine bunte HolzhĂ€user, schilfbedeckte DĂ€cher, Sonnenblumen, Fischer in ihren Holzbooten und alles geht einher mit dieser bemerkenswerten Ruhe. Wir waren seit 1941 die ersten Deutschen im Ort. Ein komisches GefĂŒhl. Trotzdem wurden wir hier sehr gastfreundlich aufgenommen. Auf dem Berg wo die Kirche stand ist jetzt ein Holzturm in dem man ĂŒbernachten kann. Im Grunde ist es ein wundervoller Holzaussichtsturm, aber er steht genau an der Stelle wo im Jahre 1941 die Nazis die Kirche niedergebrannt haben.

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Spannende Fotoreise zum Weltraumbahnhof Bajkonur

Auf einer unserer Abenteuerreise, brachen wir im Oktober 2017 auf zu einer Fotoreise nach Kasachstan. Wir erkundeten gemeinsam einen ehemaligen TruppenĂŒbungsplatz der sowjetischen Armee, die verrosteten Schiffe und die aufgegebenen Fischerdörfer am Aral-See und als Highlight besuchten wir gemeinsam an zwei Tagen den Weltraumbahnhof Bajkonur und durften sogar einen Raketenstart miterleben. Aber auch atemberaubende Landschaften, Seen und Schluchten warteten darauf fotografisch festgehalten zu werden. Auch diese Fotoexpedition fand im bewĂ€hrten Urbexplorer Style statt, locker und entspannt mit einer kleinen Gruppe von Entdeckern. Mach Dir selbst ein Bild!

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Die Anreise

Ich habe mich entschlossen mit dem Auto zum Treffpunkt nach Berlin zu fahren. Ausschlaggebend fĂŒr mich sind die nicht kalkulierbaren Zeiten an der ukrainischen Grenze. So kann ich egal wann wir wieder ankommen einfach ins Auto steigen. Außerdem hatte ich einen Mitfahrer, Kai-Uwe L. Unser Fahrer machte noch schnell ein Gruppenfoto und dann ging es Richtung Osten. Über die ukrainische Grenze (ziemlich flott) durch die Nacht, durch KĂŒhe und durch viel Regen erreichten wir nach ca. 18 Stunden unseren Zielpunkt.

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Wir laden euch zu einer spannenden Abenteuer & Fotoreise im Pripjat Nationalpark ein. Wir schwimmen im Kajak auf den GewĂ€ssern des ukrainischen Amazonas in der NĂ€he der Grenze zu Weißrussland.   In den vier Tagen werden wir etwa 40 Kilometer auf dem Pripjat Fluss zurĂŒcklegen. Wir durchqueren wilde SĂŒmpfe, Dörfer fernab jeder Zivilisation. Wir begegnen wilde und zahme Tiere bevor wir am Abend den wunderschönen Sonnenuntergang gemeinsam am Lagerfeuer genießen.

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Liebe Abenteurer, Fotofreunde und Entdecker! Mit unserer Bajkonur & Aral See Fotoexpedition begebt Ihr euch auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit. Mit uns entdeckst Du Reiseziele die Abseits der touristischen Pfaden liegen. Wir gieren förmlich danach, Orte zu finden, die verborgen und auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Wir sind auf den Spuren der Entdecker und suchen geheime LĂ€nder und Orte die uns ĂŒberraschen. Mit uns erkundest Du mit einer Gruppe von Fotofreunden, Explorern und Abenteurern geheimnisvolle Orte und vergessene Welten. Mit uns sammelst Du Artefakte in Form von einzigartigen Fotomotiven.

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Fotografie muss Spaß machen. Um dich und deine Fotografie auf das nĂ€chste Level zu bringen, bringe ich dir zunĂ€chst das „Sehen“ bei. Anschließend ĂŒben wir Schritt fĂŒr Schritt die handwerklichen Aspekte mit vielen Praxiseinheiten. Ich biete zwei unterschiedliche Kurse an, um deinen Wissensstand gerecht zu werden. Kleine Seminargruppen garantieren maximale und individuelle Workshopergebnisse. Alle Seminare kannst du auch verschenken. Gutscheine und Anmeldeinformationen bekommt ihr via Email. workshop@moe4.de

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Spannende Erlebnisreisen nach Bajkonur und Aralsee!

Zwei wagemutige Urban Explorer haben sich auf den gefĂ€hrlichen Weg gemacht, heimlich das GelĂ€nde des Bajkonur Kosmodroms zu erkunden. Das Hauptziel der beiden war der geheimnisvolle “Buran” Hangar. Die Reisevorbereitungen dauerten etwa ein halbes Jahr. Die beiden bereiteten sich grĂŒndlich vor und haben viele Informationen ĂŒber das GelĂ€nde gesammelt die fĂŒr diese anspruchsvolle Reise wichtig sind. Mit großen RucksĂ€cken und bei Vollmond ĂŒberquerten die beiden die WĂŒste in Kasachstan. Ein Paar mal standen Sie kurz davor entdeckt zu werden bis Sie endlich am riesigen Hangar angekommen sind.

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Fotoreise nach Sankt Petersburg, eine der spektakulĂ€rsten und schönsten europĂ€ischen StĂ€dte erleben. Ihr erfahrt bei dieser Reise den Prunk der Zarenzeit genauso wie den schnellen Herzschlag des Alltags in dieser außergewöhnlichen Stadt. Ihr erlebt das einmalige Fotolicht der weißen NĂ€chte – das perfekte flache Licht, die stundenlange „Blaue Stunde“, das Fotografieren aus der Hand bis nach Mitternacht!

Brecht mit uns auf zu einer spannende Entdeckungsreise durch die wunderschöne Stadt und von 1712 bis 1918 die Hauptstadt Russlands und prunkvolle Residenz des Zaren.

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Lost Places Fototour zur verlassenen Stadtvilla

Eines Tages an einem kalten Januarmorgen, auf der RĂŒckfahrt von einer Urbexplorer Fototour entdeckte ich hinter einem imposanten Tor diese geheimnisvolle Villa. Erbaut wurde sie im Jahr 1912 von einem örtlichen Industriellen. Eine eindrucksvolle Stille umhĂŒllte die nackten Steine obwohl das Haus Mitten im Zentrum der Stadt steht. Ich war verblĂŒfft von der Harmonie und der raffinierten Architektur des uralten GemĂ€uers das in einem weitlĂ€ufigen Garten trohnt. Ich musste sofort an die Menschen denken die in diesem prĂ€chtigen Bau gelebt haben.

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Im Rahmen des diesjĂ€hrigen Görlitzer Fotofestivals “SchauplĂ€tze” fand in den RĂ€umen der Energiefabrik/Rabryka vom 09.09 bis 11.09 unsere Fotoausstellung “Asylum of Decay” gepaart mit der Sonderausstellung “Tschernobyl 30 Jahre danach – Die Katastrophe verĂ€nderte eine Region” verschiedener Fotografen die mit uns auf einer der vergangenen Fotoexpeditionen in der Sperrzone waren. Ein weiterer Programmpunkt war die Filmpremiere des zweiten teils von  “Ein Sommer in Pripjat”. Diese Dokumentation wird von Katja http://www.membaris-art.de/ prĂ€sentiert. In dieser Dokumentation zeigt Sie euch wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfĂ€hrst, wer die Menschen sind, die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

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Bei unseren Lost Places Fototouren und Reisen können alle Fotofreunde, Urban Explorer und MotivjĂ€ger fĂŒr ein paar Stunden den Alltag zu vergessen und in die Aura der geheimen Orte eintauchen. Bei meiner letzten Erkundungstour entdeckte ich dieses prachtvolle Kloster. Die GrĂ¶ĂŸe und Erhabenheit der Mauern ist schier unermesslich. Es ist eine der GrĂ¶ĂŸten Klöster in Europa.

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Der Mensch, unangefochten am oberen Ende der Nahrungskette, hochintelligente und ein ausgeprĂ€gt soziales Wesen. Trotz all dem geht das selbstgekrönte (Ober-)Haupt der Schöpfung zunehmend seiner völligen multiplen Erschöpfung entgegen. In nicht mehr all zu ferner Zukunft wird es soweit sein. Politiker, Wirtschaftsbosse und fĂŒhrende Wissenschaftler wissen es schon lange. Sie geben es aber nicht zu und schon gar nicht öffentlich. Sie wissen nur noch nicht ganz genau wann, wie und wie schnell es geschehen wird, aber dass es passiert und mit welchen Konsequenzen, darĂŒber besteht kein Zweifel mehr. Unsere Gesellschaftsordnung und unser gesamtes Wirtschaftssystem wird sich so grundlegend verĂ€ndern, dass man danach vom Beginn einer neuen Epoche oder vielleicht sogar eines neuen Zeitalters sprechen wird.

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Mit Lost & Found Explorers in Zusammenarbeit mit der Fotoakademie Dresden werdet Ihr bei unserer Fotoreise in Sankt Petersburg eine der spektakulĂ€rsten und schönsten europĂ€ischen StĂ€dte erleben. Ihr erfahrt bei dieser Reise den Prunk der Zarenstadt genauso wie den schnellen Herzschlag des Alltags in dieser außergewöhnlichen Stadt. Ihr erlebt das einmalige Fotolicht der Weissen NĂ€chte – das perfekte flache Licht, die stundenlange „Blaue Stunde“, das Fotografieren aus der Hand bis nach Mitternacht!

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