Einzigartige Bergpanoramen, quirlige StÀdte und uralte Klöster

Unsere Fotoreise nach Georgien wird euch immer in Erinnerung bleiben. Wir brechen auf in unbekanntes Terrain, an Orte, die sich auf Karten nur selten oder gar nicht finden lassen an der Grenze zwischen Europa und Asien. Das Land bietet euch wahrlich viel wie zum Beispiel uralte Klosteranlagen, Überreste der ehemals blĂŒhenden StĂ€dte, die Teil der Seidenstraße bildeten, malerische Bergdörfer im Kaukasus, dĂŒstere Industrieruinen, grandiose Landschaftsaufnahmen und die quirligen Gassen von Tbilisi. Uralte Klöster, verlassene IndustriedenkmĂ€ler und mĂ€rchenhafte Kirchen gepaart mit der Tradition des Weinanbaus und die georgische Handwerkskunst machen eine Reise in dieses schöne Land zu einem besonderen Reiseziel was Massentourismus noch nicht entdeckt ist.

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Georgien fĂŒhrt 2018 “TÜV” fĂŒr Autos ein

Auf unserer Fotoreise durch Georgien und dem Kaukasus waren sie an jeder Ecke sichtbar, die altertĂŒmlichen verrosteten Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion. Doch damit ist jetzt Schluss. Um den Umweltschutz und die Verkehrssicherheit zu verbessern, fĂŒhrt Georgien eine landesweite regelmĂ€ĂŸige PrĂŒfung der Verkehrstauglichkeit von Autos ein. Die PrĂŒfung wird ab Januar 2018 zur Pflicht fĂŒr jeden Autobesitzer sowie auch fĂŒr die Hersteller neuer Modelle. Bisher war die PrĂŒfung eines Fahrzeuges in Georgien immer freiwillig, denn eine verpflichtende PrĂŒfung der Verkehrstauglichkeit wurde im Jahr 2004 abgeschafft. Bis heute gab es somit keine verpflichtenden PrĂŒfmechanismen um Kraftfahrzeuge zu prĂŒfen.

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Ein Fotospaziergang durch Tbilissi

Die wunderschöne Hauptstadt der Republik Georgien im SĂŒdkaukasus, hat es in die Liste der zehn Orte geschafft, die man im Jahr 2018 unbedingt besuchen sollte. Das jedenfalls sieht das Magazin National Geografic so, das die Top Ten Liste erstellt hat. Das Magazin begrĂŒndet seine Wahl damit, daß in Tbilissi immer noch ein authentischer Charme erhalten werden konnte. Zu sehen ist das in seinen malerischen Gassen, der Architektur, die einen Kontrast aus der Jahrhundertwende bildet. Zum einen mit gemauerten StadthĂ€usen und den typischen Holzbalkonen und sozialistischem Brutalismus auf der anderen Seite. Nicht zu vergessen die alten SchwefelbĂ€der in der historischen Altstadt, die leckeren großen Teigtaschen (Chinkali) die mit Hackfleisch und Koriander gefĂŒllt sind und in einer krĂ€ftigen BrĂŒhe gekocht und der herzllichen Gastfreundschaft der Menschen.

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Im 2. Teil von “Georgien – Abenteuer Mensch” geht es um die Arbeit und die TĂ€tigkeiten die sich in Georgiens Straßen abspielen. In den StĂ€dten und grĂ¶ĂŸeren Dörfern reihen sich lauter kleine LĂ€den aneinander. Aber auch an den Landstraßen herrscht reger Handel. Im 1. Teil habe ich ja auch schon ein paar geschĂ€ftstĂŒchtige Leute vorgestellt. SchĂ€fer, Schuster und Salzhandel.

Am Interessantesten fand ich das GewĂŒrzbrot. Gebacken auf Reisig und Tannenzapfen in vasenĂ€hnlichen Öfen. Als GewĂŒrze sind auf jeden Fall Koriander, Zimt, Vanille und Nelken drin. Kann man wirklich gern essen.

In Tbilisi gibt es einen coolen Trödelmarkt. Es ist einfach unvorstellbar was es hier alles gibt. Im wahrsten Sinne des Wortes vom verbogenen Nagel bis zu StudioausrĂŒstungen fĂŒr Foto und Film, Schwerter, Musikinstrumente und und und …

Interessant und sehenswert sind auch die kleinen LĂ€den lĂ€ngs der Straßen. Manche schließen dann auch mal gegen Mitternacht. Egal ob Reifen, Obst, Bier, Wasser, Tontöpfe, iPhone oder Zigaretten, was man braucht das bekommt man auch.

Von den fliegenden HÀndlern war mir der WeinhÀndler der Liebste. Kaufst du drei Flaschen Wein, bekommst du zwei Flaschen Schnaps dazu. Aber die Honigleute im Gebirge sind auch sehr beflissen und lassen dich alles mal kosten und probieren.

 

Der nÀchste Teil wird dann etwas bunter und anders. Bilder aus dem Leben und der Freizeit in Georgien.
Ich kann euch nur raten, fahrt hin und lasst euren Gaumen und eure Augen verwöhnen.

Und so geht es bald weiter … .. .


Bei einer Reise durch Georgien gibt es natĂŒrlich unendlich viele Gebirgsansichten, Klöster und Burgen zu fotografieren. Aber man kann auch sehr schnell mit den Menschen in Kontakt treten. Die meisten sind gegenĂŒber AuslĂ€ndern sehr aufgeschlossen und wissbegierig. Es gibt im Gegenzug immer kleine Geschichten und Besonderheiten zu erfahren. Nach einem GesprĂ€ch kann man auch gern mal ein Portrait machen. Etwas russisch oder englisch ist zwar sehr hilfreich, aber mit Zeichensprache und Gesten kommt man auch gut klar.

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Abwechslungsreiche Fotoreisen nach Georgien

Auf unserer spannenden Urbexplorer “Georgien & Kaukasus” Fotoreise besuchten wir den mĂ€chtigen Staudamm in den kaukasischen Bergen. Der mĂ€chtige Damm des Enguri-Wasserkraftwerks, der sich in der NĂ€he der Stadt Jvari befindet, wurde vor kurzem in die Liste der bedeutendsten KulturgĂŒter des Landes aufgenommen. Im Jahr 1977 fertiggestellt, war der Damm das Endergebnis einer 50 jĂ€hrigen Planungs- und Bauzeit. Die entsprechenden Planungen fĂŒr den Bau wurden vor dem ersten Weltkrieg von Niko Nikoladze (1843-1928) eingeleitet. Mit dem Ziel, Wege zu finden, um Georgiens reiches Wasserkraftpotential zu nutzen, lud Nikoladze Ingenieure aus Russland ein  um die Machbarkeit fĂŒr den Bau zu untersuchen.

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Georgien & Kaukasus Reisen mit Urbexplorer Fotoreisen

“Georgien ist nicht nur ein europĂ€isches Land, sondern eines der Ă€ltesten europĂ€ischen LĂ€nder” das sagte einstmals Mikheil Saakaschwili, der ehemalige PrĂ€sident von Georgien. Das Land hat etwa 4,6 Millionen Einwohner, der Name Georgien wird meist nur von Besuchern und AuslĂ€ndern benutzt und wurde vom Landespatron dem heiligen Georg ĂŒbernommen. Die Bewohnen nennen ihr Land schon immer “Sakartvelo”.

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Keine andere Region die ich bisher bereist habe, hat mich so fasziniert wie Georgien und der Kaukasus. Vielleicht liegt es an der wechselvollen Geschichte und den imposanten Bergen oder den herzlichen und gastfreundlichen Menschen. Auf meiner letzten Urbexplorer Fotoreise durch Georgien fuhr ich am frĂŒhen Morgen von Tbilisi auf der großen Heeresstraße die Georgien mit Russland verbindet in Richtung Stephanzminda und dem großen Kazbeg. Die Fahrt dauert etwa 3 Stunden bei normaler Verkehrslage. Stephanzminda oder unter dem frĂŒheren Namen Kazbegi bekannt,  liegt etwa zehn Kilometer von der Grenze zur russischen Föderation und am Fuß des mĂ€chtigen Mount Kazbeg. Dies ist der dritthöchste Berg Georgiens und der achthöchste Berg des Kaukasus, er erhebt sich auf etwa 5.047 Metern. Der Berg gehört zur Khokh-Kette, einem nördlichen Vorgebirge des Großen Kaukasus.

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