In der Hauptstadt des alten persischen Reiches kann man zahlreiche SehenswĂŒrdigkeiten bestaunen. Die Stadt wurde von Alexander dem Großen niedergebrannt, daher sind die Palastanlagen heute nur noch Ruinen und nicht mehr in ihrer vollen Pracht zu sehen. Dennoch sind diese absolut beeindruckend. Dies ist auch ein Grund, warum die Ruinen von Persepolis zum UNESCO Weltkulturerbe gehören und ein wichtiges touristisches Ausflugsziel im Iran darstellen. FĂŒr die Besichtigung dieser Palastanlage sollte man eine gefĂŒhrte Tour bevorzugen, da es nicht mehr so viele komplette Bauwerke gibt und man von den Guides aufschlussreiche Informationen zu den einzelnen Ruinen bekommen kann.

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Die Àltesten StÀdte der Welt

Dörfer aus Lehm und heiligen Orte des Zarathustrismus

Warum solltest du jetzt in den Iran reisen?  Seit dem Atomabkommen hat sich die politische Lage entspannt. Im Land gibt es 19 UNESCO-WelterbestĂ€tten zu bestaunen. Angefangen von den gewaltigen massiven Ruinen von Persepolis, einst die Hauptstadt des Persischen AchĂ€menidenreichs, bis hin zum aufwendig geschnitzten Golestan-Palast aus dem 18. Jahrhundert in Teheran zu den RosengĂ€rten und akribisch Bemalte Fliesenfassaden der Hauptstadt Isfahan aus dem 16. Jahrhundert. Der einstige Sitz einiger der berĂŒhmtesten Dynastien des Nahen Ostens und Zentralasiens ist voller architektonischer und natĂŒrlicher Pracht. Immer mehr Touristen aus Europa entdecken das sichere und abwechslungsreiche Reiseland fĂŒr sich.

Siehe auch: Geheimnisvolles Persien – Iran Fotoreise

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Auf unserer Reise in den Iran spĂŒrst Du den Zauber des alten Persien

Vor meiner Fotoreise in den Iran las ich in vielen Reiseberichten und Blogs wie unfassbar freundlich und warmherzig die Menschen im Iran sind. Die natĂŒrliche und nicht aufgesetzte Freundlichkeit hat mich schon bei der Passkontrolle am Flughafen in Teheran beeindruckt. Aber jeder weitere Tag in diesem wunderschönen Land toppt den vorangegangenen Tag. Ich bin mit Urbexplorer Fotoreisen schon viel in der Welt herumgekommen und schon oft vorher durch Freunde, Bekannte oder Artikel in Reisemagazinen darauf aufmerksam gemacht wie gastfreundlich die Einwohner in diesem oder jenem Land sind. Leider traf dies in den seltensten FĂ€llen zu und wenn dann waren Sie nur deshalb so freundlich um irgendwelche Touristenware loszuwerden.

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Bei meiner Fotoreise durch den Iran fiel mir auf das in jeder Stadt die ich besucht habe an vielen öffentlichen PlĂ€tzen schwarze Fahnen mit grĂŒnen Inschriften wehten. Ein Imam den ich in in Qom danach gefragt habe wies mich auf den Monat Muharram hin und klĂ€rte mich auf was es mit “Ashura” auf sich hat.

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Spannende Iran Fotoreisen mit Urbexplorer.com

Als ich meinen Freunden und Bekannten davon erzĂ€hlt habe das ich im November 2016 eine Fotoreise in den Iran machen werde wurde dies mit einem unglĂ€ubigen KopfschĂŒtteln aufgenommen. Ich ließ mich von meinem Ziel das unbekannte Land was in unseren Medien als „Mullahstaat“ genannt wird zu bereisen nicht abbringen. Ganz im Gegenteil meine Neugier das Land und die Menschen kennen zu lernen wurde grĂ¶ĂŸer.

Den meisten von uns fallen hier die in den Medien kursierenden Stichworte wie „Achmadinedschad, Atomstreit, Tschador“ ein. Das Bild das wir von dem interessanten Land im Kopf haben ist alles andere als positiv. Ein wichtiger Aspekt vorneweg: „Ich habe mich selten in einem so fremden und mit Klischees behafteten Land auf Anhieb so sicher gefĂŒhlt wie im Iran.“ Mein einziger Tip ist: „Die Koffer packen und alle Vorurteile zu Hause lassen!“. Hier findest Du weitere Informationen zu unserer Fotoreise “Geheimnisvolles Persien”

NatĂŒrlich muss man sich damit abfinden das im Iran der Konsum von Alkohol verboten ist und das Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen mĂŒssen. Mir sind aber hier die Unterschiede innerhalb des Landes aufgefallen. Wenn in Teheran oder Shiraz etwa die Frauen figurbetonte und modische Kleidung tragen und das Kopftuch als Accesoire betrachten und dies locker um den Hinterkopf binden so dominiert in StĂ€dten wie Qom oder Yazd der traditionelle Tschador. Ich habe auch Frauen mit bemalten und verzierten FingernĂ€geln gesehen.

DonÂŽt go to Iran – Fotoreise in ein unbekanntes Land

Die Iraner sind ein sehr gastfreundliches Volk. Überall werde ich begrĂŒĂŸt und gefragt wo ich herkomme. Sehr viele können sehr gut Englisch oder Deutsch sprechen. Wenn das Thema Deutschland zur Sprache kommt ist man schnell bei Fußball, Politik oder Musik. Von vielen werde ich auch zum Tee eingeladen und wir reden dann ĂŒber “Gott und die Welt”.

Ich habe mit jungen liberalen und konservativen Leuten sowie mit Ă€lteren Leuten sowie Geistlichen gesprochen, trotz der Unzufriedenheit mit der gegenwĂ€rtigen iranischen Regierung haben alle eines gemeinsam gesagt. Sie möchten nicht mehr das sich andere LĂ€nder wie in der Vergangenheit in die inneren Angelegenheiten Ihres Landes einmischen. Alle kennen hier noch die dunklen Kapitel die durch die CIA hervorgerufen wurden und in der islamischen Revolution geendet haben oder der furchtbare Krieg mit dem Irak mit dem Regime von Saddam Hussein in den 1980 ger Jahren. Der “Westen” soll aufhören zu denken das alle so leben wollen wie in der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft”. Ein Satz wurde mir auch noch ganz oft zugerufen: “We love all the people: Iranians, Israelis, Germans, French, Americans – we really love Americans – it doesn’t matter who! We really love all the people!“

 

 


Am nÀchsten Morgen mache ich mich auf den Weg nach Qom. Auf dem Weg dorthin besuche ich das Imam Chomeini Mausoleum. Dieses habe ich auch schon auf dem Weg vom Internationalen Flughafen nach Teheran gewaltig und prunkvoll ausgeleuchtet in der Nacht gesehen.

Das Imam Chomeini Mausoleum ist die letzte RuhestĂ€tte Imam Chomeinis. Sein Ableben erfolgte am 3.6.1989 in Teheran und wurde bei dem MĂ€rtyrer-GrĂ€berfeld Behescht-e-Zahra bei Teheran begraben. Über seinem Grab wurde ein Mausoleum errichtet. Sein Mausoleum hat vier Minarette mit jeweils 91 m Höhe. Die Höhe von 91 m entsprechend seinem Alter nach Mondjahren.

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Als ich meinen Freunden und Bekannten davon erzĂ€hlt habe das ich im November 2016 eine Fotoreise in den Iran machen werde wurde dies mit einem unglĂ€ubigen KopfschĂŒtteln aufgenommen. Ich ließ mich von meinem Ziel das unbekannte Land was in unseren Medien als “Mullahstaat” genannt wird zu bereisen nicht abbringen. Ganz im Gegenteil meine Neugier das Land und die Menschen kennen zu lernen wurde grĂ¶ĂŸer.

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