Zwei verdächtige Päckchen von der Polizei sichergestellt

In der Nähe von Kiew hat gestern die Polizei bei einer Verkehrskontrolle zwei Männer festgenommen die zwei verdächtige Päckchen mit sich geführt haben.

Die beiden Männer im Alter von 48 und 65 Jahren fuhren mit Ihrem eigenen Auto aus der Sperrzone von Tschernobyl in Richtung Kiew. Nachdem sie von der Polizei des Bezirkes Vyshgorod angehalten wurden durchsuchte diese den Kofferraum des Wagens und fand in einer Sporttasche radioaktives Material.

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Auf illegaler Erkundungstour durch die Sperrzone von Tschernobyl

“Höher, schneller, weiter” Irgendwann musste es soweit kommen. Ein illegaler Tourist auch “S.T.A.L.K.E.R” genannt ist am 27. November von der Duga 3 Radarstation abgestĂĽrzt. Die Stalker-Bewegung das sind Urban Explorer und Abenteurer die sich Illegal in der Sperrzone aufhalten und vorwiegend Nachts dort auf Erkundungstour gehen. Die Szene begann sich seit 2007 aktiv zu entwickeln, als das erste Computerspiel aus der „S.T.A.L.K.E.R„-Serie herauskam, dessen Handlungsort die Sperrzone von Tschernobyl wurde.

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Auf unserer spannenden Radioactive Nightcore Fotoexpedition erkunden wir an drei Tagen die Sperrzone von Tschernobyl bevor wir in die Nähe von Perwomajsk fahren wo bis in die 1990 ger Jahre an einem als Wetterstation getarnten Ort und mit einem 3000 Volt gesicherten, dreifachen Elektrozaun die sowjetischen Atomraketen stationiert waren. Diese Raketenbasis bestand aus mehreren Kommandoplätzen in deren Silos jeweils 9 Atomraketen standen umgeben von einem 40 Meter tiefen Silo mit der Kommandobrücke. Wir fahren bis zu 40 Meter tief in die Erde hinab um die ehemalige Steuerungszentrale zu erkunden die den Eindruck erweckt als ob man sich in einem Raumschiff befindet. Auf dieser ehemaligen Atomwaffenbasis finden wir auch die berühmte SS-18 die im NATO Code „Satan“ genannt wurde. Diese Rakete hat eine Länge von über 34 Meter und eine Breite von 3 Metern. Die durchschnittliche Reichweite beträgt 16.000 Kilometer.

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Spannende Erlebnisreisen nach Bajkonur und Aralsee!

Zwei wagemutige Urban Explorer haben sich auf den gefährlichen Weg gemacht, heimlich das Gelände des Bajkonur Kosmodroms zu erkunden. Das Hauptziel der beiden war der geheimnisvolle “Buran” Hangar. Die Reisevorbereitungen dauerten etwa ein halbes Jahr. Die beiden bereiteten sich grĂĽndlich vor und haben viele Informationen ĂĽber das Gelände gesammelt die fĂĽr diese anspruchsvolle Reise wichtig sind. Mit groĂźen Rucksäcken und bei Vollmond ĂĽberquerten die beiden die WĂĽste in Kasachstan. Ein Paar mal standen Sie kurz davor entdeckt zu werden bis Sie endlich am riesigen Hangar angekommen sind.

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Im Rahmen des diesjährigen Görlitzer Fotofestivals “Schauplätze” fand in den Räumen der Energiefabrik/Rabryka vom 09.09 bis 11.09 unsere Fotoausstellung “Asylum of Decay” gepaart mit der Sonderausstellung “Tschernobyl 30 Jahre danach – Die Katastrophe veränderte eine Region” verschiedener Fotografen die mit uns auf einer der vergangenen Fotoexpeditionen in der Sperrzone waren. Ein weiterer Programmpunkt war die Filmpremiere des zweiten teils von  “Ein Sommer in Pripjat”. Diese Dokumentation wird von Katja http://www.membaris-art.de/ präsentiert. In dieser Dokumentation zeigt Sie euch wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfährst, wer die Menschen sind, die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

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Ein ziemlich unbekanntes Online-Nachrichtenportal aus dem Emsland das als bisherige journalistischen Meisterleistungen das “Absenken von Gullideckeln in Buxtehude und das Entlaufen von HĂĽhnern in KotzenbĂĽll” (ein wirklich existierendes Dorf in Nordfriesland) als Breaking News vermeldete möchte jetzt in den Presseolymp aufsteigen. Als Beispiel wird sich hier die Onlinestrategie eines groĂźen Onlineportals herangezogen.

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Zu einem tragischen Unfall kam es am frĂĽhen Donnerstagmorgen auf dem Gelände einer ehemaligen Kinderklinik in Berlin Weissensee. Ein 30 jähriger Mann kletterte auf das Dach eines Gebäudes und brach auf die darunter liegende Etage durch und blieb schwerverletzt auf dem Boden liegen. Laut Polizeisprecherin wurde der Mann mit mehreren KnochenbrĂĽchen sowie inneren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Eine akute Lebensgefahr besteht nicht. Das der Mann in Begleitung eines Freundes war erwies sich fĂĽr Ihn als “GlĂĽck im UnglĂĽck” denn dieser konnte rasch Hilfe rufen. Nach dem Schrecken droht nun beiden Männern ein juristisches Nachspiel: Die Männer wurden wegen Hausfriedensbruchs angezeigt.

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