Eine verlassene Druckerei mit einer dĂŒsteren Aura

Bei unserer letzten Urbexplorer Fototour zu Lost Places und geheimen Orte entdeckten wir eine ehemalige Druckerei. Auf dem GelĂ€nde des  ehemaligen Schlosses Meyerhoff befand sich eines der grĂ¶ĂŸten Grafikunternehmen in Ɓodz und zwar die Gesellschaft “Kotkowski und Co-Druckerei”. GegrĂŒndet wurde diese von Boleslaw Fröhlich und Boleslaw Kotkowski. Im August 1939 waren hier bis zu 209 Mitarbeiter beschĂ€ftigt und der Jahresumsatz betrug etwa 1,8 Mio. PLN. Nach der Invasion der Wehrmacht im Jahr 1939 wurden ĂŒber die HĂ€lfte der Mitarbeiter entlassen und einige wurden auch verhaftet und sogar verschleppt.

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Lost Places und Ihre Geschichten faszinieren immer mehr Hobbyfotografen

Bei meiner letzten Lost Places Fototour entdeckte ich diese magische verlassene evangelische Kirche. Wenn man etwas GlĂŒck hat kann man im Inneren ein spektakulĂ€res Lichtspiel erleben. Genau dann wenn die Sonne durch die Mauerritzen scheint und im inneren der Kirche auf den staubigen Boden oder die Überreste der Gruft trifft.

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Lost Places Fototour zu einer wunderschönen Kirche

Die Kirche in Ć»eliszĂłw wurde vom Architekten Carl Gotthard Langhans auf einem elliptischen Grundriss entworfen und 1796 bis 1797 errichtet. Einige Kunsthistoriker schreiben das Werk jedoch dem Baumeister Grundmann zu. 1872 wurde an die sĂŒdöstliche Außenwand ein aus Sandstein gemauerter Glockenturm nach einem Entwurf des Bunzlauer Architekten Peter Gansel angefĂŒgt.

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Lost Places Fototour zum verlassenen GefÀngnis in Chemnitz

Das GefĂ€ngnis wurde 1886 als Königlich-SĂ€chsische Gefangenenanstalt errichtet. Es erlebte danach eine wechselvolle Geschichte. Ihr habt 4 Stunden Zeit um das spannende GelĂ€nde völlig frei zu erkunden. Bei diesen Fototouren “Hinter Gittern in Chemnitz” gibt es fĂŒr jeden Teilnehmer eine Eintrittskarte fĂŒr das SĂ€chsische Eisenbahnmuseum Chemnitz (kurz: SEM) fĂŒr eine Fototour nach dem GefĂ€ngnis gratis dazu.

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Ein dĂŒsterer Lost Place im Harz

Auf meiner letzten Lost Places Fototour im Harz entdeckte ich dieses wunderschöne Anwesen. Der Bau des Hauses wurde insbesondere durch eine großzĂŒgige Spende von Werner von Seebach aus Langensalza im Jahre 1895 ermöglicht. Die Mittel sollten zur Errichtung eines Krankenhauses im Regierungsbezirk Erfurt verwendet werden. Durch das Januarkapitel des Johanniterordens 1899 wurde der Bau einer LungenheilstĂ€tte beschlossen.

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