Im Inneren der dĂŒsteren Pathologie in Pripjat

Im Rahmen unserer Tschernobyl Adventure Tour wandern wir durch den ersten Stadtbezirk von Pripjat in Richtung Krankenhaus und zentralem Platz mit dem Kulturhaus. Aber abseits der ausgetretenen Pfade entdecken wir auf unseren Tschernobyl Touren auch neue spannende und mitunter dĂŒstere Orte. Das verlassenes Leichenschauhaus des Zentralkrankenhauses von Pripjat ist wirklich gruselig. Man entdeckt hier z.B. Tische fĂŒr Körperschauen, Einweck-GlĂ€ser, Pathologie-Literatur, kleine Proben in ReagenzglĂ€sern und es ist alles andere als leicht, einen noch furchteinflĂ¶ĂŸenderen Ort in der ausgestorbenen Stadt zu finden.

Dieses ist der Platz, an dem jeder nach dem Tod landet. Selbst in einer gewöhnlichen Stadt jagt einem solch ein Ort schon Angst ein. Ganz zu schweigen wenn dieser gruselige Ort mitten in der Sperrzone von Tschernobyl liegt.

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Ein verlassenes Jagdschloss auf unserer Lost Places Fototour

Auf unserer vergangenen Lost Places Fototour in Polen entdeckten wir diesen wunderschönen geheimen Ort. Das verlassene Jagdschloss wurde im Jahre 1852 fĂŒr den Prinzen Wilhelm Braunschweig-Oels, von polnischen Architekten KarƂowski entworfen und gebaut. Es ist eines der wertvollsten BaudenkmĂ€ler in der Region. Das Jagdschloss wurde auf dem Fundament eines zweigeschossigen Kellers zusammengesetzt und teilweise als Fachwerkhaus mit Ziegeln erbaut. Die Besonderheit hier ist das es mit eigens aus Afrika importierter Rinde von Korkeichen ausgekleidet wurde. Es gibt nur zwei GebĂ€ude in Europa, wo diese Bauart angewendet wurde. Auf der Frontseite fanden wir zwei VordĂ€cher die mit BaumpfĂ€hlen gestĂŒtzt in das Gesamtensemble des Schlosse integriert wurden. Auf der RĂŒckseite, mit Blick zum Park befindet sich eine lauschige mit Weinlaub bewucherte Terrasse. Im Inneren gibt es ein großes Billardzimmer, das Schlafzimmer des Prinzen und fĂŒnf GĂ€stezimmer. Die Treppen sind aus Holz mit filigran geschmiedeten GelĂ€ndern aus Eisen.

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Einzigartige Bergpanoramen, quirlige StÀdte und uralte Klöster

Unsere Fotoreise nach Georgien wird euch immer in Erinnerung bleiben. Wir brechen auf in unbekanntes Terrain, an Orte, die sich auf Karten nur selten oder gar nicht finden lassen an der Grenze zwischen Europa und Asien. Das Land bietet euch wahrlich viel wie zum Beispiel uralte Klosteranlagen, Überreste der ehemals blĂŒhenden StĂ€dte, die Teil der Seidenstraße bildeten, malerische Bergdörfer im Kaukasus, dĂŒstere Industrieruinen, grandiose Landschaftsaufnahmen und die quirligen Gassen von Tbilisi. Uralte Klöster, verlassene IndustriedenkmĂ€ler und mĂ€rchenhafte Kirchen gepaart mit der Tradition des Weinanbaus und die georgische Handwerkskunst machen eine Reise in dieses schöne Land zu einem besonderen Reiseziel was Massentourismus noch nicht entdeckt ist.

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Trolle, Feuer und Eis auf unseren Island Fotoreisen!

Zehn hartgesottene Fotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, neun Tage Island Fotoreise auf der Suche nach einzigartigen Fotomotiven. Auf unseren Tagesetappen werden wir immer spontane Stopps einlegen und interessantes auf der Fahrtroute fotografieren zu können. Wie beispielsweise diesen spektakulÀren Krater auf unserer Erkundungsroute.

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Die Kirchenburgen in SiebenbĂŒrgen

Auf unserer vergangenen Fotoexpedition nach SiebenbĂŒrgen entdeckten wir diese wunderschöne Kirche mit einem angrenzendem Friedhof. Dobring, rumĂ€nisch DobĂąrca, ungarisch Doborka, siebenbĂŒrgisch-sĂ€chsisch Dobrengk, liegt im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in SiebenbĂŒrgen, RumĂ€nien. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortes erfolgte 1309. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die Kirche errichtet. 1481 erfolgte der Umbau von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Saalkirche. Im selben Jahrhundert wurde der Glockenturm ausgebaut und die Mauer erhöht sowie ein Wehrgang mit FachwerkbrĂŒstung errichtet. 1599 wurde die Kirche durch den Feldherren Michael des Tapferen komplett niedergebrannt anschließend wieder aufgebaut. Die letzten Umbauten erfolgten 1741, 1867 bis 1872. Im Jahr 1903 wurde ein neuer Altar aufgebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nicht mehr genutzt und fiel in letzter Zeit zunehmend PlĂŒnderungen und den Vandalismus zum Opfer.

Projekt zur Restaurierung der Wehrkirche in Dobring

An der Kirche in Dobring kam es zu einem Teileinsturz: Das Chordach und das darunter liegende hölzerne Wehrgeschoss sind vollstĂ€ndig zusammengebrochen und haben dabei auch das Dach der Sakristei zerstört. Die Ursachen dieses UnglĂŒcks sind unter anderem auf den seit vielen Jahren allgemein kritischen Zustand der gesamten Anlage sowie auf  den fortgesetzten Abbau und Diebstahl von tragenden Balken des Wehrgeschosses und des Dachstuhls zurĂŒckzufĂŒhren.

Am 16. Oktober kam es auf Initiative der Stiftung Kirchenburgen zu einem Ortstermin mit Vertretern der Landeskirche, der Kommunalverwaltung Reußmarkt und der Kreisdirektion fĂŒr Denkmalschutz. Gemeinsam wurde das weitere Vorgehen beraten und entschieden, den Chor der Kirche kurzfristig mit einem Notdach zu sichern sowie das Sakristeidach wiederherzustellen. Die Stiftung Kirchenburgen wird gemeinsam mit dem Landeskonsistorium die dafĂŒr erforderlichen Planungsunterlagen erarbeiten. Eine Notfallgenehmigung ist bereits beim zustĂ€ndigen Denkmalamt beantragt. FĂŒr die Umsetzung der Arbeiten sind nach vorsichtigen SchĂ€tzungen etwa 5.000 EUR erforderlich. Daher wird dringend um Spenden gebeten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Notreparatur kann aber nur ein Anfang sein. Die aktivere Mitwirkung der zustĂ€ndigen Kommune Reußmarkt an den BemĂŒhungen zum Erhalt der Anlage und vor allem zum Schutz vor Einbruch wird zukĂŒnftig von entscheidender Bedeutung sein. Immer wieder wurde  in den letzten Jahren auf die schwierige Situation der Kirchenburg hingewiesen. Die ehemalige Leitstelle Kirchenburgen fĂŒhrte zudem im FrĂŒhjahr 2010 einige Notreparaturen durch, mit denen der Verfall der Anlage vorĂŒbergehend gestoppt werden konnte. Eine Herausforderung blieb aber bis heute die Einbindung lokaler Vertreter, um gemeinsam gegen die fortgesetzte Zerstörung an der Anlage sowie gegen den Diebstahl von Baumaterial vorzugehen. Quelle: Kirchenburgen.org

Die Stiftung Kirchenburgen kann aus ihrem Notfonds eine erste Soforthilfe zur VerfĂŒgung stellen, die aber bei weitem nicht reicht. Es wird daher dringend um Spenden zur Rettung der Kirchenburg Dobring gebeten, die auf folgende Konten in RumĂ€nien und Deutschland mit dem Verwendungszweck Dobring eingezahlt werden können:

Konto des Fördervereins der Stiftung Kirchenburgen

Kontoinhaber: Förderverein Kirchenburgen e.V.
IBAN: DE 37 3506 0190 1566 3690 16
BIC: GENO DED1 DKD

Vielen Dank fĂŒr eure Mithilfe!


Wird der Besuch der Duga 3 Radarstation in Zukunft noch möglich sein?

Wie wir bereits berichtet haben ist am Abend des 27. November der weißrussische Stalker, Dimitrij Szkinder auf dem GelĂ€nde der Duga 3 Radarstation aus einer Höhe von 15 Metern in die Tiefe gestĂŒrzt und tödlich verunglĂŒckt. Der Tod des 33-jĂ€hrigen Mannes wird höchstwahrscheinlich negative Konsequenzen nach sich ziehen. Es gibt zwar in diesem Zusammenhang weiterhin wenig Informationen, aber eines steht heute schon fest. Es existiert ein hohes Risiko das zukĂŒnftig das Gebiet der Duga 3 Radarstation und das GelĂ€nde des Komplexes Chernobyl 2 fĂŒr den Touristenverkehr gesperrt werden. Dies soll weitere UnfĂ€lle wie diese verhindern, denn die Möglichkeit das ein “legaler” Tourist dort einem Unfall zum Opfer fĂ€llt ist allgegenwĂ€rtig.

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Gut versteckt, zugewachsen und oftmals ungenutzt, finden sich auf unseren Lost Places Fototouren interessante geheime Orte wie dĂŒstere Industrieanlagen, prachtvolle Schlösser und mĂ€rchenhafte Kirchen. Unsere Fototouren & Reisen laden Dich ein, einen Blick hinter die Kulissen der geheimnisvollen Orte zu nehmen. Manche der noch zu Zeiten des Sozialismus genutzten Bauwerke und Relikte einer untergegangenen Ära sind verlassen und nicht mehr genutzt, haben aber hinter ihren Mauern viele interessante Geschichten zu erzĂ€hlen.

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Der spektakulÀre Ausbruch des Laki-Vulkans auf Island

Jeder von uns erinnert sich noch ganz gut an den Ausbruch des Eyjafjallajökull. Vor sieben Jahren legte der Vulkan mit seiner Aschewolke den Flugverkehr auf dem ganzen Kontinent lahm. Die gigantische Aschewolke schob sich ĂŒber den Nordatlantik und stĂŒrzt den gesamten europĂ€ischen Luftverkehr ins Chaos. Doch eine weitaus grĂ¶ĂŸere Naturkatastrophe spielte sich schon im Jahr 1783 ab. In diesem Jahr begann mit dem Ausbruch der Laki-Krater – islĂ€ndisch LakagĂ­gar – die grĂ¶ĂŸte Naturkatastrophe in der Geschichte Islands mit verheerenden Folgen fĂŒr die Menschen auf der Nordhalbkugel. Zugefrorene GewĂ€sser, Schneemassen und eisige Temperaturen: Eine KĂ€ltewelle suchte im Winter 1783 ganz Europa heim. Sie reichte vom Mittelmeer bis zum Atlantik.

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Spannende Fotoreise zum Weltraumbahnhof Bajkonur

Auf einer unserer Abenteuerreise, brachen wir im Oktober 2017 auf zu einer Fotoreise nach Kasachstan. Wir erkundeten gemeinsam einen ehemaligen TruppenĂŒbungsplatz der sowjetischen Armee, die verrosteten Schiffe und die aufgegebenen Fischerdörfer am Aral-See und als Highlight besuchten wir gemeinsam an zwei Tagen den Weltraumbahnhof Bajkonur und durften sogar einen Raketenstart miterleben. Aber auch atemberaubende Landschaften, Seen und Schluchten warteten darauf fotografisch festgehalten zu werden. Auch diese Fotoexpedition fand im bewĂ€hrten Urbexplorer Style statt, locker und entspannt mit einer kleinen Gruppe von Entdeckern. Mach Dir selbst ein Bild!

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Fotoreise zum Venedig der Ukraine

In der Kleinstadt am Rande des Donaudeltas gibt es nur vier Straßen, aber dafĂŒr Hunderte von KanĂ€len mit einer GesamtlĂ€nge von vierzig Kilometern. Wylkowe hat etwa 9.500 Einwohner. Sie liegt wenige Kilometer vor der MĂŒndung der Donau in das Schwarze Meer und ist somit der letzte besiedelte Punkt des Donaudeltas. Wylkowe liegt inmitten der natĂŒrlichen DuchflĂŒsse des Deltas und kĂŒnstlich angelegter KanĂ€le und wird aus diesem Grund auch als „Venedig der Ukraine“ bezeichnet.

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Island Fotoreisen

Die unberĂŒhrten Landschaften des islĂ€ndischen Hochlandes sind ein unvergessliches Reiseabenteuer.

WĂŒrde man die Berge von Landmannalaugar mit einem Satz beschreiben wollen, dann wĂŒrde dieser lauten: “Islands unbeschreiblich schöne bunte Bergwelt.

Eine breite Schlucht schneidet sich in einem weiten Bogen durch eine farbenreiche mĂ€chtige Gebirgswelt. Zu Fuß dieser bunten Berge zieht eine raue, schwarze Lavazunge hinab bis zu einer warme Quellen. Ringsherum ist alles von grĂŒnen Wiesen umgeben. Wir erreichen Landmannalaugar, ein farbenfrohes Stilleben in einer einer spektakulĂ€ren Felslandschaft. Es ist, als wĂŒrde man in ein GemĂ€lde eintauchen, wenn man das Gebiet erreicht. Landmannalaugar gehört zum aktiven Vulkansystem des Torfajökull. Die die Landschaft prĂ€genden Rhyolith-Berge sind fĂŒr ihre unglaublichen Farben weltberĂŒhmt – nirgends auf Island gibt es sie in einer so großen zusammenhĂ€ngenden FlĂ€che.

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Abwechslungsreiche Fotoreisen nach Georgien

Auf unserer spannenden Urbexplorer “Georgien & Kaukasus” Fotoreise besuchten wir den mĂ€chtigen Staudamm in den kaukasischen Bergen. Der mĂ€chtige Damm des Enguri-Wasserkraftwerks, der sich in der NĂ€he der Stadt Jvari befindet, wurde vor kurzem in die Liste der bedeutendsten KulturgĂŒter des Landes aufgenommen. Im Jahr 1977 fertiggestellt, war der Damm das Endergebnis einer 50 jĂ€hrigen Planungs- und Bauzeit. Die entsprechenden Planungen fĂŒr den Bau wurden vor dem ersten Weltkrieg von Niko Nikoladze (1843-1928) eingeleitet. Mit dem Ziel, Wege zu finden, um Georgiens reiches Wasserkraftpotential zu nutzen, lud Nikoladze Ingenieure aus Russland ein  um die Machbarkeit fĂŒr den Bau zu untersuchen.

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Auf unseren Tschernobyl Reisen bekommen wir die Genehmigung die geheime MilitĂ€rstadt “Chernobyl 2” und die gigantische Radarstation Duga 3 zu erkunden.

Die einzige Zufahrt zum GelĂ€nde der geheimen MilitĂ€rstadt ist ein holpriger Weg aus aneinander gereihten Betonplatten das mich gleich an die Autobahnen in der ehemaligen DDR erinnert hat. Der Weg fĂŒhrte kilometerweit durch einen dichten Nadelwald der bei Baubeginn dieser Anlage kĂŒnstlich angelegt wurde. Getarnt war das GelĂ€nde als ein Kinderferienlager.

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Auf unserer Fotoreise nach Transilvanien wandern wir auf den Spuren von Graf Dracula. Wir begeben uns in die tiefen WĂ€lder und mittelalterlichen StĂ€dte von SiebenbĂŒrgen. Wir besuchen Burgen, Schlösser, Ruinen, verlassene Kirchen und als Höhepunkt – all diese Orte, wo der Geist von Graf Dracula schwebt, und auch die Orte die mit seiner Legende verbunden sind. Wir erkunden die StĂ€dte SiebenbĂŒrgens wie zum Beispiel Brasov, Sighisoara, Sibiu, Poienari, Sinaia, Bran und Biertan, prĂ€chtige Kirchenburgen wie Viscri (Deutsch Weißkirch) stehen auch auf dem Programm. Zum Ende unserer Expedition verlassen wir die Region SiebenbĂŒrgen und machen uns auf den Weg in das Banat.

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Liebe Abenteurer, Fotofreunde und Entdecker! Mit unserer Bajkonur & Aral See Fotoexpedition begebt Ihr euch auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit. Mit uns entdeckst Du Reiseziele die Abseits der touristischen Pfaden liegen. Wir gieren förmlich danach, Orte zu finden, die verborgen und auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Wir sind auf den Spuren der Entdecker und suchen geheime LĂ€nder und Orte die uns ĂŒberraschen. Mit uns erkundest Du mit einer Gruppe von Fotofreunden, Explorern und Abenteurern geheimnisvolle Orte und vergessene Welten. Mit uns sammelst Du Artefakte in Form von einzigartigen Fotomotiven.

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Liebe Abenteurer, Fotofreunde und Entdecker! Das GefĂŒhl in uns, das der gesamte Planet bis in den letzten Winkel erforscht und ĂŒberwacht ist verursacht in uns eine innere Unzufriedenheit. Wir gieren förmlich danach, Orte zu finden, die verborgen und auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Wir sind auf den Spuren der Entdecker und suchen geheime Orte die uns ĂŒberraschen.

Begleitet uns auf eine spannende Fotoreise nach Transnistrien & Moldawien. Die Republik Moldau ist ein kleines Land am Rande Europas, zwischen RumĂ€nien und der Ukraine. Das Land beherbergt die nicht anerkannte Republik „Transnistrien“ Die Republik ist kein offiziell anerkannter Staat, aber es ist eine unabhĂ€ngige Transnistrische Moldaiusche Republik mit eigener WĂ€hrung, eigener Regierung und sowjetischer Ideologie.

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Mit unserer Urbexplorer StĂ€dtereise nach Sankt Petersburg vom 1 bis 6 Juli begibst Du dich zurĂŒck und erlebst mit uns die verschiedenen Epochen der Zaren hautnah. Am dritten Tag hast Du die Möglichkeit, an einem sechsstĂŒndiges Fashionshooting unter der Begleitung des deutschen Modefotografen und Fototrainers Felix R. Krull in einem traumhaften leerstehenden PalastgebĂ€ude aus dem 18. Jhd teilzunehmen.

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Begib Dich mit uns auf spannende Lost Places Fototouren in Berlin!

Ende 2013 entdeckte ich nach langer Abstinenz meine Liebe zur Fotografie wieder. Ich suchte nach Ablenkung und forschte nach spannenden Fotomotiven in der Stadt. Ich begann mich fĂŒr geheime Orte zu interessieren. Als ich im Jahr 2008 als einer der letzten Passagiere, Gast im Flughafen Tempelhof war, staunte ich ĂŒber die riesigen Hallen, Anlagen, die einzigartige Dachkonstruktion, die Stahltore, die mĂ€chtig wirkenden Fassaden der GebĂ€udeteile sowie die unermeßliche GrĂ¶ĂŸe gepaart mit der monumentalen Aura.

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Pripjat- das nukleare Pompeji wird zunehmend ein besonderes Reiseziel fĂŒr Lost Places Fotografen, Entdecker und Geschichtsinteressierte. Wenn mich jemand fragt: “Ja, der MĂ€rz ist die beste Reisezeit um die spektakulĂ€rsten Fotomotive auf unserer “Pripjat Stalker Tour” zu suchen. Vom 18. MĂ€rz bis 23. MĂ€rz findet unsere erste Pripjat Stalker Tour 2017 statt. Zu dieser Jahreszeit ist die Natur noch im Wintermodus und verbreitet eine dĂŒstere Aura.

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