Am letzten Januarwochenende 2019 steht das gesamte Gelände der MESSE DRESDEN erneut im Zeichen von Urlaub, Abenteuer und Erlebnis. Die Reisemesse Dresden vom 25. bis 27. Januar präsentiert unter dem Motto “Raus aus dem Alltag” die vielen Facetten der Urlaubs- und Freizeitgestaltung. Sie hält maĂźgeschneiderte Angebote fĂĽr jedes Alter bereit und biete auf einer Fläche von ĂĽber 20.000 qm umfassende Informationen zu den schönsten Tagen des Jahres.

Du findest Urbexplorer Fotoreisen in Halle 4 und Stand E3

Das diesjährige Special heisst “Go East!” zu versteckten Orten, SehenswĂĽrdigkeiten, historischen Städten und unberĂĽhrten Landschaften mit malerischen Wäldern in Osteuropa. Das Special “Go East!” lädt zur Entdeckungstour durch die bisher unentdeckten Orte des Ostens ein, informiert zu den schönsten Urlaubszielen und stellt vielseitige Reiseangebote vor.

Da dĂĽrfen wir als Reiseveranstalter fĂĽr Lost Places Fototouren nach Polen, Abenteuerreisen nach in die Ukraine und dem Kaukasus sowie Reisen in die Sperrzone von Tschernobyl nicht fehlen. AuĂźerdem informieren wir auch ĂĽber unsere Fotoreisen nach Island, Norwegen und Spitzbergen.

Du findest Urbexplorer Fotoreisen in Halle 4 und Stand E3

Wir werden hier vom 25.01. – 27.01.2019 mit einem interessanten und informativen Stand in einer entspannten Atmosphäre vertreten sein. Hier kannst du uns persönlich kennen lernen und Fragen stellen zu unseren Reisezielen und dem Angebot. Gerne beraten wir dich auch vor Ort und stellen dir individuelle Reiseangebote zusammen. Du bekommst von uns auch Informationsmaterial und diverse praktische Gadgets geschenkt. Du kannst aber auch unsere begehrten “Kerngesund” Badges, T Shirts, Jutebeutel und Rucksäcke kaufen.

Wir freuen uns sehr wenn du bei uns vorbeischaust.

Du findest uns in Halle 4 und Stand E3

Weitere Infos und Tickets findest du unter diesem Link: https://www.reisemesse-dresden.de/tickets/


Dieser vulkanische Gebirgszug im Hochland von Island erreicht mit dem Snækollur eine Höhe von 1.477 Metern. Der Kerlingrarfjöll besticht durch eine ganz besondere Mischung aus Feuer und Eis und ist ein Paradies für Wanderer und Landschaftsfotografen.

Seinen Namen bekam das zwischen den Gletschern Hofsjökull und Langjökull gelegene mächtige bergmassiv von einer steil aufragenden und 25 Meter hohen Bergkuppe, in der man laut Legende eine versteinerte Trollfrau sehen konnte. Heutzutage trifft man dort Trolle sehr selten an, nichtsdestotrotz bleibt der Kerlingarfjöll eine absolut vielseitige Landschaft. Die auch im Hochsommer noch partiell mit Schneefeldern bedeckten farbigen Rhyolithberge, die hoch aus der umgebenden Landschaft aufragen, sind wunderschön und ein tolles Fotomotiv.

9 Tage Island Fotoreise ✓ kleine Teilnehmergruppe ✓ Gletscherwanderung ✓ spektakuläre Landschaftsaufnahmen ✓ tolle Lichtstimmungen und Strände ✓ Polarlichterjagd ✓ speziell für Fotografen ✓ erfahrener Guide

Hier beeinflusste eine enorme vulkanische Aktivität die Entstehung dieses Naturwunders. Auch heutzutage brodelt und kocht es hier inmitten dieser beeindruckenden Berge. Auf der Wanderroute begegnet man zahllosen heißen Quellen, Fumarolen und Solfataren umrahmt von Eis und Schnee auf den Bergen. Die vulkanischen Mineralien sorgen für eine kaleidoskopartige Farbigkeit, gepaart mit den austretenden Dämpfen aus dem inneren der Erde. Es fühlt sich an, als würde man durch eine Märchenlandschaft laufen. Bei wechselhaftem Wetter erlebt man ein ständiges Wechselspiel von Licht und Schatten mit immer wieder sich verändernden Farben.

9 Tage Island Fotoreise ✓ kleine Teilnehmergruppe ✓ Gletscherwanderung ✓ spektakuläre Landschaftsaufnahmen ✓ tolle Lichtstimmungen und Strände ✓ Polarlichterjagd ✓ speziell für Fotografen ✓ erfahrener Guide

Der Kerlingarfjöll wurde erst sehr spät entdeckt. Das Gebiet galt früher als Heimstätte für zwielichtige Leute und Gesetzlose. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wagten sich erste Erkundungstrupps dorthin und in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gebiet immer mehr erkundet. Im Winter ist das Gebiet nur sehr schwer und größtenteils fast gar nicht erreichbar. Nicht weit von den Kerlingarfjöll gibt es ein weiteres Geothermalfeld mit dem Namen Hveravellir. Im 18. Jahrhundert lebte hier laut Überlieferung Fjalla-Eyvindur, ein geächteter und wegen Diebstahls verurteilter Isländer, mit seiner Frau. Eine höhlenartige Hütte, Eyvindar-Kofi, kann man heute noch besichtigen.


Um das “Regierungskrankenhaus der DDR”, das sich von 1949 bis 1976 noch im Gebäude der Militärärztlichen Akademie in Berlin-Mitte und erst ab 1976 in Berlin-Buch befand, rankten sich schon immer zahllose GerĂĽchte.  Das Krankenhaus war hervorragend ausgestattet. Berichtet wurde von hochmoderner Medizintechnik und Medikamenten aus dem Westen. Ab Mitte der 80er Jahre befand sich hier einer der insgesamt zwei Computertomographen der DDR. Es gab Einzelbett-Krankenzimmer mit luxuriösester Ausstattung und Telefonen, West-Fernsehen, Zeitungen aus der Bundesrepublik, ĂĽberall Schalen voller begehrter SĂĽdfrĂĽchte. Zusätzlich ausgezeichnetes Essen sowie Bäder- und Massageeinrichtungen. Durch die hauseigene Apotheke konnten Ă„rzte hinsichtlich spezieller Medikamente frei entscheiden. War ein Medikament mal nicht vorrätig, wurde es innerhalb von zwei Stunden durch einen Stasimitarbeiter in West-Berlin beschafft. Die Ă„rzte dieser Einrichtung in Berlin-Buch sollen ihr Gehalt auĂźerdem in West-Mark erhalten haben.

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Auf unseren Touren durch die Sperrzone von Tschernobyl werde ich oft von Teilnehmern gefragt was passiert eigentlich, wenn ich als Illegaler, sogenannter Stalker in der Sperrzone aufgegriffen werde. Welche Konsequenzen habe ich zu befĂĽrchten?

Wenn du in die Sperrzone ohne Einreiseerlaubnis eingedrungen bist, kann dich jederzeit die örtliche Polizei, die Security des jeweiligen Schutzbereiches oder die Nationalgarde der Ukraine schnappen. Diese Sicherheitsorgane halten sich ständig in der gesamten Sperrzone, entweder auf festen Posten und Checkpoints oder als Patrouillen auf.

Nach meiner Erfahrung sind diese Einsatzkräfte sehr erfolgreich, meistens bekommen diese Hinweise von Touristen oder Reiseführer und gehen dann der Sache umgehend nach.

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Bei dem Wort “Island” werden die meisten von uns wohl direkt an Bilder beeindruckend schöner Natur, verwunschener stiller Seen, verlassener alter Wikingersiedlungen und – falls Du das gerade während des Essens lesen solltest – köstliche Fischgerichte denken. Aber es gibt auf Island weitaus mehr zu entdecken. Westlich von Norwegen, sĂĽdlich des nördlichen Polarkreises, ist Island flächenmäßig der zweitgrößte Inselstaat Europas und die nördlichste Vulkaninsel der Welt. Ein beliebtes Reiseziel bei Naturliebhabern und fĂĽr Fotoreisende. Spektakuläre Landschaften und SehenswĂĽrdigkeiten warten auf Dich! Bist Du bereit fĂĽr einen Kurztrip durch die Top-Ten der auĂźergewöhnlichsten SehenswĂĽrdigkeiten Islands? Auf geht´s!

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Seit 2014 organisieren wir erfolgreich als deutsches Reiseunternehmen spannende Reisen in die Sperrzone von Tschernobyl. Als ein professioneller Touranbieter ĂĽberlassen wir das Thema “Sicherheit” nicht dem Zufall. Begleitet wirst du von erfahrenen örtlichen Guides und einem Dosimeter somit kannst du mit uns gefahrlos Tschernobyl & Pripjat besuchen.

Auf unserem Tagesausflug in die Geisterstadt Prypjat durchstreifen wir auf unserem Weg zum Krankenhaus den ersten Mikrodistrikt der damals noch jungen Stadt. Dies ist gleichzeitig auch der älteste der 5 Stadtbezirke von Prypjat. Neben den von weitem sichtbaren Riesenrad, oder den verrosteten Wagen des Autoscooters und dem Kulturhaus “Energetyk” gibt es einen besonders schaurigen Ort.

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Im Inneren der dĂĽsteren Pathologie in Pripjat

Im Rahmen unserer Tschernobyl Adventure Tour wandern wir durch den ersten Stadtbezirk von Pripjat in Richtung Krankenhaus und zentralem Platz mit dem Kulturhaus. Aber abseits der ausgetretenen Pfade entdecken wir auf unseren Tschernobyl Touren auch neue spannende und mitunter düstere Orte. Das verlassenes Leichenschauhaus des Zentralkrankenhauses von Pripjat ist wirklich gruselig. Man entdeckt hier z.B. Tische für Körperschauen, Einweck-Gläser, Pathologie-Literatur, kleine Proben in Reagenzgläsern und es ist alles andere als leicht, einen noch furchteinflößenderen Ort in der ausgestorbenen Stadt zu finden.

Dieses ist der Platz, an dem jeder nach dem Tod landet. Selbst in einer gewöhnlichen Stadt jagt einem solch ein Ort schon Angst ein. Ganz zu schweigen wenn dieser gruselige Ort mitten in der Sperrzone von Tschernobyl liegt.

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Eine spannende Fotoreise in den Iran mit Urbexplorer

Wir brechen zu einer #Urbexplorer Abenteuerreise in das geheimnisvolle Persien auf, ein Land das in den letzten Jahrzehnten nicht im Fokus der Welt stand. Auf unserer #Fotoreise durch den #Iran erkunden wir majestätische Städte und farbenfrohe Moscheen, wundervolle Brücken, prächtige Paläste, heilige Stätten für die Anhänger des schiitischen Islam. Die ältesten Städte der Welt, Dörfer aus Lehm und heiligen Orte des Zarathustrismus. Sehenswürdigkeiten in Teheran, Kom, Kaschan, Abjane, Isfahan, Mejbod, Chak Chak, Kharanaq, Jazd, Persepolis und Shiraz. Unsere Iran Fotoreise findet während des „heiligen“ Monats Muharram statt, somit wird es möglich sein, bunte Prozessionen und Trans-Shi’a zu sehen!

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Ein verlassenes Jagdschloss auf unserer Lost Places Fototour

Auf unserer vergangenen Lost Places Fototour in Polen entdeckten wir diesen wunderschönen geheimen Ort. Das verlassene Jagdschloss wurde im Jahre 1852 für den Prinzen Wilhelm Braunschweig-Oels, von polnischen Architekten Karłowski entworfen und gebaut. Es ist eines der wertvollsten Baudenkmäler in der Region. Das Jagdschloss wurde auf dem Fundament eines zweigeschossigen Kellers zusammengesetzt und teilweise als Fachwerkhaus mit Ziegeln erbaut. Die Besonderheit hier ist das es mit eigens aus Afrika importierter Rinde von Korkeichen ausgekleidet wurde. Es gibt nur zwei Gebäude in Europa, wo diese Bauart angewendet wurde. Auf der Frontseite fanden wir zwei Vordächer die mit Baumpfählen gestützt in das Gesamtensemble des Schlosse integriert wurden. Auf der Rückseite, mit Blick zum Park befindet sich eine lauschige mit Weinlaub bewucherte Terrasse. Im Inneren gibt es ein großes Billardzimmer, das Schlafzimmer des Prinzen und fünf Gästezimmer. Die Treppen sind aus Holz mit filigran geschmiedeten Geländern aus Eisen.

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Einzigartige Bergpanoramen, quirlige Städte und uralte Klöster

Unsere Fotoreise nach Georgien wird euch immer in Erinnerung bleiben. Wir brechen auf in unbekanntes Terrain, an Orte, die sich auf Karten nur selten oder gar nicht finden lassen an der Grenze zwischen Europa und Asien. Das Land bietet euch wahrlich viel wie zum Beispiel uralte Klosteranlagen, Überreste der ehemals blühenden Städte, die Teil der Seidenstraße bildeten, malerische Bergdörfer im Kaukasus, düstere Industrieruinen, grandiose Landschaftsaufnahmen und die quirligen Gassen von Tbilisi. Uralte Klöster, verlassene Industriedenkmäler und märchenhafte Kirchen gepaart mit der Tradition des Weinanbaus und die georgische Handwerkskunst machen eine Reise in dieses schöne Land zu einem besonderen Reiseziel was Massentourismus noch nicht entdeckt ist.

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Hallo liebe Freunde der Fotografie, speziell der Menschenfotografie

Am 25. März 13:00 bis ca. 17:00 planen wir einen Workshop im alten Stadtbad von Leipzig. Der Workshop wird von Matthias Hellebrandt durchgeführt.

An einem Model werden wir die Arbeit am Model (Kommunikation) und Lichtsetzung besprechen.
Bei der Lichtsetzung wird es im 1. Teil um verfĂĽgbares natĂĽrliches Licht (Available Light) und im 2. Teil um kĂĽnstliches Licht (Blitze) gehen.

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Der heldenhafte Einsatz der Hubschrauberpiloten beim Supergau von Tschernobyl

Kurz nach dem Super-GAU im Kernkraftwerk von Tschernobyl wurden etliche Hubschrauber eingesetzt. Ihre Aufgabe war Sandsäcke in die klaffende Reaktorschlucht abzuwerfen. Die Besatzung riskierte  bei diesen gefährlichen Einsätzen oft das Leben.

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl die bisher größte nukleare Katastrophe. Um den havarierten Reaktorblock 4 aus der Luft zu versiegeln, wurden Militärhubschrauber eingesetzt. Die Besatzungen waren häufig extremer Strahlung ausgesetzt. Der damalige Stabschef der Luftstreitkräfte des Militärbezirks Kiew, Kommandeur der Hubschrauberstaffel und Leiter der Operation zur Löschung des brennenden Reaktors aus der Luft, General Nikolai Antoschkin, wird die Erinnerung an die schrecklichen Stunden und Tage nicht mehr los. Der Codename „Kubok“ hat sich in tief in sein Bewusstsein eingebrannt und lässt ihn nicht mehr los.

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Trolle, Feuer und Eis auf unseren Island Fotoreisen!

Zehn hartgesottene Fotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, neun Tage Island Fotoreise auf der Suche nach einzigartigen Fotomotiven. Auf unseren Tagesetappen werden wir immer spontane Stopps einlegen und interessantes auf der Fahrtroute fotografieren zu können. Wie beispielsweise diesen spektakulären Krater auf unserer Erkundungsroute.

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Die Kirchenburgen in SiebenbĂĽrgen

Auf unserer vergangenen Fotoexpedition nach Siebenbürgen entdeckten wir diese wunderschöne Kirche mit einem angrenzendem Friedhof. Dobring, rumänisch Dobârca, ungarisch Doborka, siebenbürgisch-sächsisch Dobrengk, liegt im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in Siebenbürgen, Rumänien. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1309. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die Kirche errichtet. 1481 erfolgte der Umbau von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Saalkirche. Im selben Jahrhundert wurde der Glockenturm ausgebaut und die Mauer erhöht sowie ein Wehrgang mit Fachwerkbrüstung errichtet. 1599 wurde die Kirche durch den Feldherren Michael des Tapferen komplett niedergebrannt anschließend wieder aufgebaut. Die letzten Umbauten erfolgten 1741, 1867 bis 1872. Im Jahr 1903 wurde ein neuer Altar aufgebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nicht mehr genutzt und fiel in letzter Zeit zunehmend Plünderungen und den Vandalismus zum Opfer.

Projekt zur Restaurierung der Wehrkirche in Dobring

An der Kirche in Dobring kam es zu einem Teileinsturz: Das Chordach und das darunter liegende hölzerne Wehrgeschoss sind vollständig zusammengebrochen und haben dabei auch das Dach der Sakristei zerstört. Die Ursachen dieses Unglücks sind unter anderem auf den seit vielen Jahren allgemein kritischen Zustand der gesamten Anlage sowie auf  den fortgesetzten Abbau und Diebstahl von tragenden Balken des Wehrgeschosses und des Dachstuhls zurückzuführen.

Am 16. Oktober kam es auf Initiative der Stiftung Kirchenburgen zu einem Ortstermin mit Vertretern der Landeskirche, der Kommunalverwaltung Reußmarkt und der Kreisdirektion für Denkmalschutz. Gemeinsam wurde das weitere Vorgehen beraten und entschieden, den Chor der Kirche kurzfristig mit einem Notdach zu sichern sowie das Sakristeidach wiederherzustellen. Die Stiftung Kirchenburgen wird gemeinsam mit dem Landeskonsistorium die dafür erforderlichen Planungsunterlagen erarbeiten. Eine Notfallgenehmigung ist bereits beim zuständigen Denkmalamt beantragt. Für die Umsetzung der Arbeiten sind nach vorsichtigen Schätzungen etwa 5.000 EUR erforderlich. Daher wird dringend um Spenden gebeten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Notreparatur kann aber nur ein Anfang sein. Die aktivere Mitwirkung der zuständigen Kommune Reußmarkt an den Bemühungen zum Erhalt der Anlage und vor allem zum Schutz vor Einbruch wird zukünftig von entscheidender Bedeutung sein. Immer wieder wurde  in den letzten Jahren auf die schwierige Situation der Kirchenburg hingewiesen. Die ehemalige Leitstelle Kirchenburgen führte zudem im Frühjahr 2010 einige Notreparaturen durch, mit denen der Verfall der Anlage vorübergehend gestoppt werden konnte. Eine Herausforderung blieb aber bis heute die Einbindung lokaler Vertreter, um gemeinsam gegen die fortgesetzte Zerstörung an der Anlage sowie gegen den Diebstahl von Baumaterial vorzugehen. Quelle: Kirchenburgen.org

Die Stiftung Kirchenburgen kann aus ihrem Notfonds eine erste Soforthilfe zur Verfügung stellen, die aber bei weitem nicht reicht. Es wird daher dringend um Spenden zur Rettung der Kirchenburg Dobring gebeten, die auf folgende Konten in Rumänien und Deutschland mit dem Verwendungszweck Dobring eingezahlt werden können:

Konto des Fördervereins der Stiftung Kirchenburgen

Kontoinhaber: Förderverein Kirchenburgen e.V.
IBAN: DE 37 3506 0190 1566 3690 16
BIC: GENO DED1 DKD

Vielen Dank fĂĽr eure Mithilfe!


Die ältesten Städte der Welt

Dörfer aus Lehm und heiligen Orte des Zarathustrismus

Warum solltest du jetzt in den Iran reisen?  Seit dem Atomabkommen hat sich die politische Lage entspannt. Im Land gibt es 19 UNESCO-Welterbestätten zu bestaunen. Angefangen von den gewaltigen massiven Ruinen von Persepolis, einst die Hauptstadt des Persischen Achämenidenreichs, bis hin zum aufwendig geschnitzten Golestan-Palast aus dem 18. Jahrhundert in Teheran zu den Rosengärten und akribisch Bemalte Fliesenfassaden der Hauptstadt Isfahan aus dem 16. Jahrhundert. Der einstige Sitz einiger der berühmtesten Dynastien des Nahen Ostens und Zentralasiens ist voller architektonischer und natürlicher Pracht. Immer mehr Touristen aus Europa entdecken das sichere und abwechslungsreiche Reiseland für sich.

Siehe auch: Geheimnisvolles Persien – Iran Fotoreise

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Wird der Besuch der Duga 3 Radarstation in Zukunft noch möglich sein?

Wie wir bereits berichtet haben ist am Abend des 27. November der weiĂźrussische Stalker, Dimitrij Szkinder auf dem Gelände der Duga 3 Radarstation aus einer Höhe von 15 Metern in die Tiefe gestĂĽrzt und tödlich verunglĂĽckt. Der Tod des 33-jährigen Mannes wird höchstwahrscheinlich negative Konsequenzen nach sich ziehen. Es gibt zwar in diesem Zusammenhang weiterhin wenig Informationen, aber eines steht heute schon fest. Es existiert ein hohes Risiko das zukĂĽnftig das Gebiet der Duga 3 Radarstation und das Gelände des Komplexes Chernobyl 2 fĂĽr den Touristenverkehr gesperrt werden. Dies soll weitere Unfälle wie diese verhindern, denn die Möglichkeit das ein “legaler” Tourist dort einem Unfall zum Opfer fällt ist allgegenwärtig.

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Auf den StreifzĂĽgen durch den Osten Europas springen einem alte Fahrzeuge förmlich ins Auge. Auto, Landmaschinen, Pferdewagen und was auch immer sich zum Fortbewegen eignet. Das Schöne und Interessante daran, nicht jedes Auto wird nach 5 Jahren verschrottet … manchmal nicht mal nach 50 Jahren. Der Mähdrescher NIVA SK-5 von Rostselmash ist so ein unverwĂĽstliches Teil. Mit dem Bau wurde ungefähr 1973 begonnen. In manchen Teilen der Ukraine steht er verstrahlt am Wegesrand und rostet vor sich hin (wie hieĂź gleich der Hersteller?). In anderen Landesteilen flitzt man damit noch ĂĽber die Felder. Auch so mancher E301 vom DDR “Kombinat Fortschritt Landmaschinen” ist zu finden.

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Im 2. Teil von “Georgien – Abenteuer Mensch” geht es um die Arbeit und die Tätigkeiten die sich in Georgiens StraĂźen abspielen. In den Städten und größeren Dörfern reihen sich lauter kleine Läden aneinander. Aber auch an den LandstraĂźen herrscht reger Handel. Im 1. Teil habe ich ja auch schon ein paar geschäftstĂĽchtige Leute vorgestellt. Schäfer, Schuster und Salzhandel.

Am Interessantesten fand ich das Gewürzbrot. Gebacken auf Reisig und Tannenzapfen in vasenähnlichen Öfen. Als Gewürze sind auf jeden Fall Koriander, Zimt, Vanille und Nelken drin. Kann man wirklich gern essen.

In Tbilisi gibt es einen coolen Trödelmarkt. Es ist einfach unvorstellbar was es hier alles gibt. Im wahrsten Sinne des Wortes vom verbogenen Nagel bis zu StudioausrĂĽstungen fĂĽr Foto und Film, Schwerter, Musikinstrumente und und und …

Interessant und sehenswert sind auch die kleinen Läden längs der Straßen. Manche schließen dann auch mal gegen Mitternacht. Egal ob Reifen, Obst, Bier, Wasser, Tontöpfe, iPhone oder Zigaretten, was man braucht das bekommt man auch.

Von den fliegenden Händlern war mir der Weinhändler der Liebste. Kaufst du drei Flaschen Wein, bekommst du zwei Flaschen Schnaps dazu. Aber die Honigleute im Gebirge sind auch sehr beflissen und lassen dich alles mal kosten und probieren.

 

Der nächste Teil wird dann etwas bunter und anders. Bilder aus dem Leben und der Freizeit in Georgien.
Ich kann euch nur raten, fahrt hin und lasst euren Gaumen und eure Augen verwöhnen.

Und so geht es bald weiter … .. .


Bei einer Reise durch Georgien gibt es natürlich unendlich viele Gebirgsansichten, Klöster und Burgen zu fotografieren. Aber man kann auch sehr schnell mit den Menschen in Kontakt treten. Die meisten sind gegenüber Ausländern sehr aufgeschlossen und wissbegierig. Es gibt im Gegenzug immer kleine Geschichten und Besonderheiten zu erfahren. Nach einem Gespräch kann man auch gern mal ein Portrait machen. Etwas russisch oder englisch ist zwar sehr hilfreich, aber mit Zeichensprache und Gesten kommt man auch gut klar.

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