Die Geschichte des Spreepark PlÀnterwald in Berlin

Der Spreepark im PlĂ€nterwald Berlin Treptow wurde 1969 als “VEB Kulturpark” eröffnet und war der einzige stĂ€ndige Rummelplatz der DDR mit FahrgeschĂ€ften aus dem Westen. Mit der Wende wurde der Park erstmals geschlossen und 1992 als “Spreepark PlĂ€nterwald” wiedereröffnet. 40 Millionen D-Mark sind damals investiert worden, um den Park zu modernisieren und mit neuen Attraktionen auszustatten. Allerdings stand das Projekt unter keinem guten Stern. Erst nach den Umbauten entschied die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, dass der PlĂ€nterwald unter Naturschutz gestellt werden sollte. Über Nacht entfielen dem Spreepark somit 8,5 von 28,5 Hektar NutzungsflĂ€che, einschließlich sĂ€mtlicher BesucherparkplĂ€tze.

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Usbekistan, ein in der westlichen Welt noch immer unbekanntes Land, hat bereits 2019 die Reisetrends fĂŒr das aktuelle Jahr geprĂ€gt. Historisch interessant und reich an Kultur wurde es von einer australischen Reisewebseite gemeinsam mit dem Rest Zentralasiens unter anderem aufgrund der neuen Visumfreiheit zur Top Reiseregion 2020 ernannt. Auch die englischsprachige Wochenzeitung „The Economist“ hob das Land hervor und ernannte es im letzten Jahr zum am besten verbesserten Staat, da es 2019 viele Reformen seitens der Regierung gab. Dies sowie die historischen SchĂ€tze, die beeindruckende kulturelle Vielfalt und das bemerkenswerte Essen machen Usbekistan zu einem Reiseziel, das immer beliebter wird.

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