Einzigartige Bergpanoramen, quirlige Städte und uralte Klöster

Unsere Fotoreise nach Georgien wird euch immer in Erinnerung bleiben. Wir brechen auf in unbekanntes Terrain, an Orte, die sich auf Karten nur selten oder gar nicht finden lassen an der Grenze zwischen Europa und Asien. Das Land bietet euch wahrlich viel wie zum Beispiel uralte Klosteranlagen, Überreste der ehemals blühenden Städte, die Teil der Seidenstraße bildeten, malerische Bergdörfer im Kaukasus, düstere Industrieruinen, grandiose Landschaftsaufnahmen und die quirligen Gassen von Tbilisi. Uralte Klöster, verlassene Industriedenkmäler und märchenhafte Kirchen gepaart mit der Tradition des Weinanbaus und die georgische Handwerkskunst machen eine Reise in dieses schöne Land zu einem besonderen Reiseziel was Massentourismus noch nicht entdeckt ist.

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Tschernobyl – Wie sieht es heute dort aus?

Bis heute ist es verboten, diese Zone zu betreten. Einzig den ehemaligen Bewohnern, die die Friedhöfe in der Sperrzone besuchen wollen oder Personen mit einer speziellen Genehmigung ist der Zutritt gestattet. Die wenigen Bewohner sind meist ältere Menschen mit einem Durchschnittsalter von 85 Jahren die dauerhaft in der Sperrzone leben. Diese sogenannten Einsiedler, von denen etwa 150 in den ehemaligen Dörfern im 30 Kilometer Radius wohnen, tun dies auf eigenes Risiko und werden nur geduldet. Zeitweise arbeiten im Kraftwerk und in der Zone selbst bis zu 1000 Menschen, allerdings unter speziellen Bedingungen. Die meisten von ihnen pendeln jeden Tag vom nahegelegenen Slavutych zur Arbeit im Kraftwerk, andere halten sich bis zu zwei Wochen im Sperrgebiet auf und werden dann von der nächsten Schicht abgelöst.

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Georgien fĂĽhrt 2018 “TĂśV” fĂĽr Autos ein

Auf unserer Fotoreise durch Georgien und dem Kaukasus waren sie an jeder Ecke sichtbar, die altertümlichen verrosteten Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion. Doch damit ist jetzt Schluss. Um den Umweltschutz und die Verkehrssicherheit zu verbessern, führt Georgien eine landesweite regelmäßige Prüfung der Verkehrstauglichkeit von Autos ein. Die Prüfung wird ab Januar 2018 zur Pflicht für jeden Autobesitzer sowie auch für die Hersteller neuer Modelle. Bisher war die Prüfung eines Fahrzeuges in Georgien immer freiwillig, denn eine verpflichtende Prüfung der Verkehrstauglichkeit wurde im Jahr 2004 abgeschafft. Bis heute gab es somit keine verpflichtenden Prüfmechanismen um Kraftfahrzeuge zu prüfen.

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Ein Fotospaziergang durch Tbilissi

Die wunderschöne Hauptstadt der Republik Georgien im Südkaukasus, hat es in die Liste der zehn Orte geschafft, die man im Jahr 2018 unbedingt besuchen sollte. Das jedenfalls sieht das Magazin National Geografic so, das die Top Ten Liste erstellt hat. Das Magazin begründet seine Wahl damit, daß in Tbilissi immer noch ein authentischer Charme erhalten werden konnte. Zu sehen ist das in seinen malerischen Gassen, der Architektur, die einen Kontrast aus der Jahrhundertwende bildet. Zum einen mit gemauerten Stadthäusen und den typischen Holzbalkonen und sozialistischem Brutalismus auf der anderen Seite. Nicht zu vergessen die alten Schwefelbäder in der historischen Altstadt, die leckeren großen Teigtaschen (Chinkali) die mit Hackfleisch und Koriander gefüllt sind und in einer kräftigen Brühe gekocht und der herzllichen Gastfreundschaft der Menschen.

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Hallo liebe Freunde der Fotografie, speziell der Menschenfotografie

Am 25. März 13:00 bis ca. 17:00 planen wir einen Workshop im alten Stadtbad von Leipzig. Der Workshop wird von Matthias Hellebrandt durchgeführt.

An einem Model werden wir die Arbeit am Model (Kommunikation) und Lichtsetzung besprechen.
Bei der Lichtsetzung wird es im 1. Teil um verfĂĽgbares natĂĽrliches Licht (Available Light) und im 2. Teil um kĂĽnstliches Licht (Blitze) gehen.

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Der heldenhafte Einsatz der Hubschrauberpiloten beim Supergau von Tschernobyl

Kurz nach dem Super-GAU im Kernkraftwerk von Tschernobyl wurden etliche Hubschrauber eingesetzt. Ihre Aufgabe war Sandsäcke in die klaffende Reaktorschlucht abzuwerfen. Die Besatzung riskierte  bei diesen gefährlichen Einsätzen oft das Leben.

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl die bisher größte nukleare Katastrophe. Um den havarierten Reaktorblock 4 aus der Luft zu versiegeln, wurden Militärhubschrauber eingesetzt. Die Besatzungen waren häufig extremer Strahlung ausgesetzt. Der damalige Stabschef der Luftstreitkräfte des Militärbezirks Kiew, Kommandeur der Hubschrauberstaffel und Leiter der Operation zur Löschung des brennenden Reaktors aus der Luft, General Nikolai Antoschkin, wird die Erinnerung an die schrecklichen Stunden und Tage nicht mehr los. Der Codename „Kubok“ hat sich in tief in sein Bewusstsein eingebrannt und lässt ihn nicht mehr los.

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