Trolle, Feuer und Eis auf unseren Island Fotoreisen!

Zehn hartgesottene Fotografen, ein Urbexplorer Expeditionsbus, neun Tage Island Fotoreise auf der Suche nach einzigartigen Fotomotiven. Auf unseren Tagesetappen werden wir immer spontane Stopps einlegen und interessantes auf der Fahrtroute fotografieren zu können. Wie beispielsweise diesen spektakulären Krater auf unserer Erkundungsroute.

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Zwei verdächtige Päckchen von der Polizei sichergestellt

In der N√§he von Kiew hat gestern die Polizei bei einer Verkehrskontrolle zwei M√§nner festgenommen die zwei verd√§chtige P√§ckchen mit sich gef√ľhrt haben.

Die beiden Männer im Alter von 48 und 65 Jahren fuhren mit Ihrem eigenen Auto aus der Sperrzone von Tschernobyl in Richtung Kiew. Nachdem sie von der Polizei des Bezirkes Vyshgorod angehalten wurden durchsuchte diese den Kofferraum des Wagens und fand in einer Sporttasche radioaktives Material.

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Die Kirchenburgen in Siebenb√ľrgen

Auf unserer vergangenen Fotoexpedition nach Siebenb√ľrgen entdeckten wir diese wundersch√∂ne Kirche mit einem angrenzendem Friedhof.¬†Dobring, rum√§nisch Dob√Ęrca, ungarisch Doborka, siebenb√ľrgisch-s√§chsisch Dobrengk, liegt im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in Siebenb√ľrgen, Rum√§nien. Die erste urkundliche Erw√§hnung des Ortes erfolgte 1309. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die Kirche errichtet. 1481 erfolgte der Umbau von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Saalkirche. Im selben Jahrhundert wurde der Glockenturm ausgebaut und die Mauer erh√∂ht sowie ein Wehrgang mit Fachwerkbr√ľstung errichtet. 1599 wurde die Kirche durch den Feldherren Michael des Tapferen komplett niedergebrannt anschlie√üend wieder aufgebaut. Die letzten Umbauten erfolgten 1741, 1867 bis 1872. Im Jahr 1903 wurde ein neuer Altar aufgebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nicht mehr genutzt und fiel in letzter Zeit zunehmend Pl√ľnderungen und den Vandalismus zum Opfer.

Projekt zur Restaurierung der Wehrkirche in Dobring

An der Kirche in Dobring kam es zu einem Teileinsturz: Das Chordach und das darunter liegende h√∂lzerne Wehrgeschoss sind vollst√§ndig zusammengebrochen und haben dabei auch das Dach der Sakristei zerst√∂rt. Die Ursachen dieses Ungl√ľcks sind unter anderem auf den seit vielen Jahren allgemein kritischen Zustand der gesamten Anlage sowie auf¬† den fortgesetzten Abbau und Diebstahl von tragenden Balken des Wehrgeschosses und des Dachstuhls zur√ľckzuf√ľhren.

Am 16. Oktober kam es auf Initiative der Stiftung Kirchenburgen zu einem Ortstermin mit Vertretern der Landeskirche, der Kommunalverwaltung Reu√ümarkt und der Kreisdirektion f√ľr Denkmalschutz. Gemeinsam wurde das weitere Vorgehen beraten und entschieden, den Chor der Kirche kurzfristig mit einem Notdach zu sichern sowie das Sakristeidach wiederherzustellen. Die Stiftung Kirchenburgen wird gemeinsam mit dem Landeskonsistorium die daf√ľr erforderlichen Planungsunterlagen erarbeiten. Eine Notfallgenehmigung ist bereits beim zust√§ndigen Denkmalamt beantragt. F√ľr die Umsetzung der Arbeiten sind nach vorsichtigen Sch√§tzungen etwa 5.000 EUR erforderlich. Daher wird dringend um Spenden gebeten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Notreparatur kann aber nur ein Anfang sein. Die aktivere Mitwirkung der zust√§ndigen Kommune Reu√ümarkt an den Bem√ľhungen zum Erhalt der Anlage und vor allem zum Schutz vor Einbruch wird zuk√ľnftig von entscheidender Bedeutung sein. Immer wieder wurde¬† in den letzten Jahren auf die schwierige Situation der Kirchenburg hingewiesen. Die ehemalige Leitstelle Kirchenburgen f√ľhrte zudem im Fr√ľhjahr 2010 einige Notreparaturen durch, mit denen der Verfall der Anlage vor√ľbergehend gestoppt werden konnte. Eine Herausforderung blieb aber bis heute die Einbindung lokaler Vertreter, um gemeinsam gegen die fortgesetzte Zerst√∂rung an der Anlage sowie gegen den Diebstahl von Baumaterial vorzugehen. Quelle: Kirchenburgen.org

Die Stiftung Kirchenburgen kann aus ihrem Notfonds eine erste Soforthilfe zur Verf√ľgung stellen, die aber bei weitem nicht reicht. Es wird daher dringend um Spenden zur Rettung der Kirchenburg Dobring gebeten, die auf folgende Konten in Rum√§nien und Deutschland mit dem Verwendungszweck Dobring eingezahlt werden k√∂nnen:

Konto des Fördervereins der Stiftung Kirchenburgen

Kontoinhaber: Förderverein Kirchenburgen e.V.
IBAN: DE 37 3506 0190 1566 3690 16
BIC: GENO DED1 DKD

Vielen Dank f√ľr eure Mithilfe!


Die ältesten Städte der Welt

Dörfer aus Lehm und heiligen Orte des Zarathustrismus

Warum solltest du jetzt in den Iran reisen?¬† Seit dem Atomabkommen hat sich die politische Lage entspannt. Im Land gibt es 19 UNESCO-Welterbest√§tten zu bestaunen. Angefangen von den gewaltigen massiven Ruinen von Persepolis, einst die Hauptstadt des Persischen Ach√§menidenreichs, bis hin zum aufwendig geschnitzten Golestan-Palast aus dem 18. Jahrhundert in Teheran zu den Roseng√§rten und akribisch Bemalte Fliesenfassaden der Hauptstadt Isfahan aus dem 16. Jahrhundert. Der einstige Sitz einiger der ber√ľhmtesten Dynastien des Nahen Ostens und Zentralasiens ist voller architektonischer und nat√ľrlicher Pracht. Immer mehr Touristen aus Europa entdecken das sichere und abwechslungsreiche Reiseland f√ľr sich.

Siehe auch:¬†Geheimnisvolles Persien ‚Äď Iran Fotoreise

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Wird der Besuch der Duga 3 Radarstation in Zukunft noch möglich sein?

Wie wir bereits berichtet haben ist am Abend des 27. November der wei√ürussische Stalker, Dimitrij Szkinder auf dem Gel√§nde der Duga 3 Radarstation aus einer H√∂he von 15 Metern in die Tiefe gest√ľrzt und t√∂dlich verungl√ľckt. Der Tod des 33-j√§hrigen Mannes wird h√∂chstwahrscheinlich negative Konsequenzen nach sich ziehen. Es gibt zwar in diesem Zusammenhang weiterhin wenig Informationen, aber eines steht heute schon fest. Es existiert ein hohes Risiko das zuk√ľnftig das Gebiet der Duga 3 Radarstation und das Gel√§nde des Komplexes Chernobyl 2 f√ľr den Touristenverkehr gesperrt werden. Dies soll weitere Unf√§lle wie diese verhindern, denn die M√∂glichkeit das ein “legaler” Tourist dort einem Unfall zum Opfer f√§llt ist allgegenw√§rtig.

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