Nach jahrelangem Aufbau der gigantischen Konstruktion wird nun Ende November an drei Tagen der neue Sarkophag ĂŒber den havarierten Block 4 des Atomkraftwerkes in Tschernobyl geschoben. Die Gesamtkosten fĂŒr dieses ambitionierte Projekt belaufen sich auf 35 Millionen Euro.

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Im MĂ€rz 2015 startete die erste Reise nach Tschernobyl & Pripjat. Nun sind wir schon im dritten Jahr und fahren etwa ein Mal im Monat in die Sperrzone, mit einer kleinen Gruppe von Abenteurern.

Bei unserer Tschernobyl Tour hatten wir die einmalige Möglichkeit an einer gefĂŒhrten wissenschaftlichen FĂŒhrung durch die Blöcke 1 bis 3 des Kraftwerkes teilzunehmen sowie auf dem AußengelĂ€nde den Fortschritt an den Arbeiten am neuen Sakrophag zu begutachten. In einem theoretischen Teil bekamen wir an einem Modell des havarierten Block 4 der im Informationszentrum steht eine Chronologie der Entscheidungen die zu dieser fatalen Kettenreaktion gefĂŒhrt haben die den Supergau von Tschernobyl ausgelöst hat. Außerdem bekommen wir einen Einblick in die Funktionsweise des Kraftwerkes und dĂŒrfen den Kontrollraum von Bloch 2 betreten.

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Im Rahmen des diesjĂ€hrigen Görlitzer Fotofestivals “SchauplĂ€tze” fand in den RĂ€umen der Energiefabrik/Rabryka vom 09.09 bis 11.09 unsere Fotoausstellung “Asylum of Decay” gepaart mit der Sonderausstellung “Tschernobyl 30 Jahre danach – Die Katastrophe verĂ€nderte eine Region” verschiedener Fotografen die mit uns auf einer der vergangenen Fotoexpeditionen in der Sperrzone waren. Ein weiterer Programmpunkt war die Filmpremiere des zweiten teils von  “Ein Sommer in Pripjat”. Diese Dokumentation wird von Katja http://www.membaris-art.de/ prĂ€sentiert. In dieser Dokumentation zeigt Sie euch wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfĂ€hrst, wer die Menschen sind, die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

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