Wie viel Gefahr geht vom Kernkraftwerk in Tschernobyl aus?

Das grĂ¶ĂŸte Problem in Tschernobyl selbst war bis zur Fertigstellung der neuen SchutzhĂŒlle der alte Sarkophag aus Beton und Blech. Dieser wurde nach dem Super-GAU noch 1986 eilig hochgezogen. Unmittelbar nach der Katastrophe im Block 4 hatten die Behörden eine Sperrzone 30 Kilometer rund um das Kraftwerk errichtet. Ein Grund dafĂŒr war vor allem die immense Belastung durch CĂ€sium-137. Aus dem alten Sarkophag drang nach wie vor CĂ€sium-137 – als Aerosol ĂŒber die Luft nach draußen. Zudem drohte das altersschwache Blechdach einzustĂŒrzen.

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Der Mensch, unangefochten am oberen Ende der Nahrungskette, hochintelligente und ein ausgeprĂ€gt soziales Wesen. Trotz all dem geht das selbstgekrönte (Ober-)Haupt der Schöpfung zunehmend seiner völligen multiplen Erschöpfung entgegen. In nicht mehr all zu ferner Zukunft wird es soweit sein. Politiker, Wirtschaftsbosse und fĂŒhrende Wissenschaftler wissen es schon lange. Sie geben es aber nicht zu und schon gar nicht öffentlich. Sie wissen nur noch nicht ganz genau wann, wie und wie schnell es geschehen wird, aber dass es passiert und mit welchen Konsequenzen, darĂŒber besteht kein Zweifel mehr. Unsere Gesellschaftsordnung und unser gesamtes Wirtschaftssystem wird sich so grundlegend verĂ€ndern, dass man danach vom Beginn einer neuen Epoche oder vielleicht sogar eines neuen Zeitalters sprechen wird.

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Zu einem tragischen Unfall kam es am frĂŒhen Donnerstagmorgen auf dem GelĂ€nde einer ehemaligen Kinderklinik in Berlin Weissensee. Ein 30 jĂ€hriger Mann kletterte auf das Dach eines GebĂ€udes und brach auf die darunter liegende Etage durch und blieb schwerverletzt auf dem Boden liegen. Laut Polizeisprecherin wurde der Mann mit mehreren KnochenbrĂŒchen sowie inneren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Eine akute Lebensgefahr besteht nicht. Das der Mann in Begleitung eines Freundes war erwies sich fĂŒr Ihn als “GlĂŒck im UnglĂŒck” denn dieser konnte rasch Hilfe rufen. Nach dem Schrecken droht nun beiden MĂ€nnern ein juristisches Nachspiel: Die MĂ€nner wurden wegen Hausfriedensbruchs angezeigt.

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