Chernobyl Fallout Tour

Bewertet mit 5.00 von 5 basierend auf 12 Kundenbewertungen
(12 Kundenrezensionen)
 
 

890,00 

  • 7-tägige Abenteuerreise in der Ukraine
  • 4 Tage in der Sperrzone in Tschernobyl und Pripjat
  • Fotografieren, Filmen und Erkunden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
  • Transport ab/bis Berlin im Ford Transit (16 Plätze) Erstzulassung 01/2016 durch ein Busunternehmen inclusive.
  • OPTIONAL: Führung durch das Kraftwerk mit Schaltwarte im Block 2 (nach Erhalt der Genehmigung)
  • 1 Tag in Kiew mit Sightseeingtour mit einem Guide
  • Übernachtung/Frühstück in Kiew und Halbpension in Tschernobyl inclusive
  • Ein örtlicher Guide in der Sperrzone und Deutsche Reisebegleitung für unsere Gruppe
  • Dosimeter Terra P in ausreichender Menge während des Aufenthaltes
  • Versicherung gegen Krankheitskosten und Unfallschäden
  • Die Höchstteilnehmerzahl für diese Fotoexpedition ist auf 14 begrenzt.
  • alle die ab/bis Kiew fliegen möchten und sich dann der Fotoexpedition anschließen bitte dringend die Hinweise unter Punkt 9 FRAGEN & ANTWORTEN TSCHERNOBYL lesen
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Beschreibung

Eine spannende Reise nach Tschernobyl. Wir bringen wir dich zum Riesenrad und dem Autoscooter in Pripjat, Duga 3 Radar, besuchen das ChNPP bei einer Führung und besuchen die liebenswürdigen Babushkas.

„Am 26. April 1986, ereignete sich im vierten Block des Atomkraftwerks in Tschernobyl eine Serie von Explosionen. Der Supergau von Tschernobyl war die größte technische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts“

Unsere Tschernobyl Tour wird eine einzigartige Gelegenheit, um mit uns auf eine fotografische Entdeckungsreise zu gehen. Wir wollen euch zeigen, wie es wirklich in der geschlossen Zone rund um das Kernkraftwerk aussieht. Du erfährst mit uns, wer die Menschen sind die dort leben, wie sie leben und was sie uns sagen wollen.

An vier Tagen erkunden wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang verlassene Orte in der Sperrzone von Tschernobyl.

Wir fahren zu den verlassenen Dörfern und Holzkirchen an der weißrussischen Grenze. Wir besuchen den neuen Sarkophag und machen eine dreistündige Führung durch das Kernkraftwerk. Wir zeigen dir das Riesenrad und den Autoscooter in der Geisterstadt Pripyat sowie den riesigen Duga 3 Radarkomplex mit der angrenzenden geheimen Militärstadt. Außerdem werdet Ihr verlassene Schulen, Kindergärten und das Krankenhaus erkunden. Als Höhepunkt besuchen wir auch die Babushkas von Tschernobyl. Ihr werden erfahren wie Sie hier leben und was sie uns zu sagen haben. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern.

Wir möchten, das diese Expedition Deine persönliche Reportage in der geschlossenen Zone von Tschernobyl, 30 Jahre nach dem Ausbruch des Kraftwerks ist. Die Auswirkungen, die das Leben von Zehntausenden von Menschen, nicht nur in der Ukraine und Weißrussland verändert haben wirst Du hier erleben. Wir wollen das Du diesen Ort mit deinen eigenen Augen wahrnimmst und deine persönlichen Eindrücke sammelst, genau so wie Du diesen Ort gesehen hast.

Breche mit unserer Tschernobyl Tour zum Abenteuer deines Lebens auf. Mach Dir selbst ein Bild!

Erster Tag

  • 15.00 Uhr Abfahrt mit unserem Bus ab Berlin (Ankunft etwa 21.00 Uhr, Möglichkeit sich der Tour hier anzuschließen) nach Kiew
  • 00.00 bis 01.00 Uhr (Zeitumstellung + 1 h) Grenzübergang PL/UA und Weiterfahrt in Richtung Kiew

Zweiter Tag

  • 8.00-8.30 Uhr – Individuelles Frühstück in einem Café oder Tankstelle/Rasthof auf dem Weg
  • 11.00 bis 11.30 Uhr – Ankunft in Kiew
  • 11.00 bis 15.00 Uhr – Urban & Sightseeing Tour durch Kiew
  • 15.00 bis 16.00 Uhr – Gemeinsames Mittagessen (nicht im Preis inbegriffen)
  • 17.00 Uhr – Check in im Hotel und Freizeit oder Abends in der Gruppe zum Madjan

Dritter Tag

  • 07.30 – 08.00 Uhr – Frühstück im Hotel
  • 08.00 – 10.30 Uhr – Check out und Abfahrt nach Tschernobyl
  • 10.30 – 11.00 Uhr – Ankunft am Checkpoint „Detyatki“
  • 12.00 – 13.30 Uhr – Fahrt zu den verlassenen Dörfern am Rande der Sperrzone und Erkundung des Dorfes Paryshew mit einem Besuch bei den letzten Einsiedlern in der Zone
  • 14.30 – 15.30 Uhr – Fahrt zur verlassenen Kirche im Dorf Krasny und Erkundung des Dorfes mit Kino, Postamt und Schule, unterwegs Erkundung einer ehemaligen Kolchose.
  • 16.00 -17.30 Uhr – Erkundung der verlassenen Dörfer am südlichen Ende der Sperrzone, Stetschanka, Ilinci und Szepelitschi, Ausflugsdampfer „Talinn“
  • 18.30 Check in mit Hotel
  • 19.00 – 20.00 Uhr Abendessen ( 3 Gänge Menü)
  • 20.00 -22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Vierter Tag

  • 8.00 Uhr – Frühstück
  • 8.00 – 9.30 Uhr – Erkundung des nicht fertiggestellten Kühlturms für Block 5 und 6
  • OPTIONAL: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr – Führung durch das stillgelegte Kraftwerk mit goldenem Flur, Kontrollraum von Block Zwei, Turbinenraum und Sicherheitstür zwischen Block 3 und 4 sowie „Walerij Chodimczuk“ Memorial (nach Erhalt der Genehmigung, siehe Hinweise unten)
    ALTERNATIVE: Station „Yaniv“, Dorf Rosocha, Hafen mit Lastenkränen, Fahrzeugfriedhof Zamowshytse, ISU 152
  • 13.30 bis 14.00 Uhr – Denkmal und Reaktor im Hintergrund
  • 14.00 bis 14.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • 15.30 Uhr – 16.30 Uhr – Krankenhaus in Pripjat
  • 16.30 Uhr – 17.00 Uhr – Schiffsanleger und Café, Musikschule und Klaviergeschäft
  • 17.00 Uhr – 18.30 Uhr – Fabrik Jupiter
  • 18.30 Uhr – Abendessen im Hotel ( 3 Gänge Menü)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Fünfter Tag

  • 8.00 Uhr – Frühstück im Hotel
  • 8.30 bis 9.30 Uhr – Fischzuchtstation
  • 09.30 bis 12.00 Uhr – Hauptplatz mit Hotel, Kulturhaus „Energetyk“, Kaufhaus, Riesenrad und Autoscooter.
  • 12.00 bis 14.00 Uhr – Schule Nummer 2 & 3 und Schwimmhalle
  • 14.00 bis 14.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Kraftwerkes
  • 15.00 bis 16.00 Uhr – Kindergarten „Kleiner Bär“
  • 16.00 bis 18.30 Uhr Greifarm, Polizeistation, Feuerwehr
  • 18.30 – Abendessen im Hotel ( 3 Gänge Menü)
  • 20.00 – 22.00 Uhr – Freizeit im Hotel

Sechster Tag

  • 8.00 Uhr – Frühstück
  • 9.00 Uhr – 12.00 Uhr – Duga Radarstation mit Antennen und Kontrollräumen und Propagandaraum
  • 12.00 Uhr – 13.30 Uhr – Tschernobyl 2 Gelände mit Kino, Schule und Sporthalle
  • 13.30 -14.30 Uhr – Kinderferienlager „Isumrudnyi“
  • 15.00 bis 16.30 Uhr – Mittagessen und im Anschluss Abfahrt in Richtung Berlin
  • Gegen 00.00 Uhr erreichen wir die Grenze UA/PL (Zeitumstellung -1 h)

Siebenter Tag

  • etwa 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr je nach Dauer der Grenzabfertigung, Ankunft in Berlin.
  • Bitte beachtet das die Grenzabfertigung an der Grenze Ukraine/Polen zwischen 1,5 bis 4 Stunden betragen kann. Bitte kalkuliert dies bei euren weiterführenden Reiseplanungen ein.

Inklusivleistungen

  • Hin und Rückfahrt ab/bis Berlin mit einem Ford Transit (16. Plätze) eines für diese Fahrten spezialisierten Beförderungsunternehmers eingeschlossen sind auch Fahrten vor Ort.
  • Sightseeing-Tour durch Kiew
  • Übernachtung und Frühstück am nächsten Morgen in einem *** Sterne Hotel in Kiew im Doppelzimmer (Fotograf/In-Fotograf/In) oder Einzelzimmer mit Zuschlag 10 €.
  • Versicherung und Einreiseerlaubnis für 4 Tage in die Zone
  • 3 Übernachtungen im Touristenhotel im Doppelzimmer (Fotograf/Fotograf und FotografIn/FotografIn) mit 3 Tagen Halbpension, Frühstück, Abendessen als 3 Gänge Menü im Hotel in Tschernobyl
  • Ein örtlicher Guide in der Zone Tschernobyl und Pripyat für die Dauer des Aufenthaltes nur für unsere Gruppe
  • Ein deutschsprachiger Guide von Lost & Found Explorers während der Fotoexpedition
  • ausreichend Dosimeter der Marke „Terra p“ für die Gruppe inclusive
  • Maximale Bewegungsfreiheit für die Motivsuche (Im Rahmen der Erlaubnis und Sicherheit)
  • Die Höchstteilnehmerzahl für diese Fotoexpedition ist auf 15 begrenzt.

Nicht Inclusive

  • Trinkgelder und private Wünsche
  • Frühstück am Rasthof /Tankstelle und Mittagessen nach der Sightseeingtour in Kiew

Eines vorweg, wir sind Abenteurer und keine Luxusreisenden, bei unseren Expeditionen gibt es kein Sterneniveau. Wer Luxus sucht findet diesen bei vielen anderen Anbietern. Alle anderen brechen mit uns in das Abenteuer ihres Lebens auf. Du solltest auch ein gewisses maß an Flexibilität und Geduld mitbringen sowie ein „Gruppenmensch“ sein.

Eine Fotoexpedition wie diese kann mitunter sehr anstrengend sein und einige Unwägbarkeiten mit sich bringen. Um zu erfahren ob Du den Mut hast um an unserer Expedition teilzunehmen stell Dir folgende Fragen:

  1. Schaffe ich es eine längere Zeit (etwa 20 Stunden) in einem Kleinbus zu fahren?
  2. Bin ich ein geduldiger Mensch in Bezug auf die Wartezeit an der Grenze?
  3. Schaffe ich es mit einem vollbeladenen Rucksack, Stativ etwa 7 bis 9 Kilometer am Tag zu wandern?
  4. Bin ich trittsicher und habe ich einen ausgeprägten Orientierungssinn?
  5. Komme ich mit kurzzeitig wenig Schlaf aus und mit einem veränderten Tagesablauf während der Expedition aus?
  6. Habe ich Lust in einem kleinen Team eine spannende Abenteuerreise zu erleben?
  7. War ich bereits alleine in fremden Ländern auf Reisen und finde ich mich zurecht?
  8. Habe ich mich ausgiebig über die Strahlung informiert?

Wenn Du alle Fragen mit Ja beantwortet hast und es jetzt schon kaum erwarten kannst mit uns in das Abenteuer Deines Lebens aufzubrechen bist Du garantiert der/die Richtige für unsere spannende Fotoexpedition.

Bestellablauf

  • Einen Platz in unserem Urbexplorer Expeditionsteam für Dich und eventuell deiner Begleitung sichern indem Du diese auf dieser Seite buchst.
  • Du checkst ob Du noch einen gültigen Reisepass hast, wenn nötig müsstest Du einen beantragen. Ein VISUM wird NICHT benötigt zur Einreise in die Ukraine.
  • Wir senden Dir einen Reisevertrag zu, mit allen Details zur Fotoexpedition. In diesem Vertrag benötigen wir auch noch Angaben von Dir. Auch benötigen wir eine Kopie deines Reisepasses. Diesen Vertrag liest Du dir gewissenhaft durch, ganz besonders die Reisebedingungen. Wenn alles in Ordnung ist unterschreibst du diesen und sendest zwei Ausfertigungen an uns zurück mit einer Kopie deines Reisepasses. Eine Ausfertigung des Vertrages senden wir Dir unterschrieben zurück.
  • Du zahlst 30 % vom Reisepreis innerhalb einer Woche ab Buchung an uns damit dein Platz bei dieser Fotoexpedition sicher ist.
  • 6 Wochen vor Abfahrt überweist Du uns die restlichen 70 % vom Reisepreis
  • Nachdem der Gesamtbetrag eingegangen ist bekommst Du von uns eine Bestätigung darüber
  • Spätestens 12 Tage vor Abfahrt benötigen wir final deine Reisepassdaten (Kopie des Reisepasses) da du sonst nicht in die Sperrzone einreisen darfst.
  • Etwa 4 Wochen vor Abfahrt bekommst Du in einer Rundmail alle Infos zur Fotoexpedition sowie die Zeiten zur Abfahrt unseres Busses und zum Treffpunkt in Berlin und einen groben Tagesablauf

Bitte weiterhin um Beachtung das sich einzelne Programmpunkte ändern können da dies immer noch ein militärischer Sicherheitsbereich ist. Insbesondere die geplante Führung durch das Kraftwerk kann auch sehr kurzfristig abgesagt werden. In diesem Fall werden wir eine adäquate Alternative finden. Siehe auch die AGB´s und Reisebedingungen. Bitte seht diesen Programmpunkt eher aus „Zusatzoption“.

Hinweise

Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein Militärischer Sicherheitsbereich und keine Touristenregion mit ausgebauter Infrastruktur und westeuropäischem Niveau bitte bedenkt das bei eurer Buchung. Besten Dank!

Das Hotel in Tschernobyl genießt eine Monopolstellung, die Angestellten sind nicht die Freundlichkeit in Person, das Frühstück besteht meistens aus Eierspeisen und süßen Pfannkuchen, bitte erwartet beim Frühstück KEINE frischen Brötchen, Marmelade und Müsli. Es kann auch tagelang die Milch zum Kaffe fehlen und von Süßstoff ganz zu schweigen.  Das Abendessen besteht meistens aus Suppe, Hauptspeise und Dessert auch in Form eines Apfels.

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Wichtige Hinweise zur Reise
Wie Hoch ist die Strahlung?
Wie ist die Lage in der Ostukraine?

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Das schreiben die bisherigen Teilnehmer

Die Reiseroute

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12 Bewertungen für Chernobyl Fallout Tour

  1. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe an der “Chernobyl Fallout Tour” vom 04.-10.10.2016 teilgenommen und bin sehr zufreiden.
    Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern bei weitem übertroffen und ich werde die Tour bestimmt nochmal buchen. Die große 4 Tage Tour ist Pflicht, da es sehr viel zu sehen gibt und man schnell das Zeitgefühl verliert. Ich habe mich mit den anderen Teilnehmern sehr gut verstanden und wir hatten jede Menge Spaß. Danke für diesen geilen Abenteuerurlaub und die rund 900 Fotos 🙂

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Ich kann mich Philipps Worten nur anschließen: es war eine fantastische Reise und die Eindrücke sind nicht nur auf viele Fotos gebannt: für mich war es eine sehr emotionale Erfahrung und ich denke jeden Tag an die Reise und die vielen Orte, die wir gesehen haben. Herzlichen Dank dafür und bis zum nächsten Mal 🙂

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Nach Buchung meiner Reise(Mai 1016) blieben mir 8 Monate Zeit mich intensiv mit Tschernobyl zu beschäftigen. Viele meiner Bekannten fanden es sei eine irre Idee, dort hinzufahren. Einige wenige fanden es cool. Die 8 Monate waren recht schnell rum und es ging los. Ich war mit der Reiseleitung, der Organistion und dem Transportunternehmen sehr zufrieden. Man fühlte sich während der gesamten Tour sicher betreut. Die Eindrücke lassen sich meiner Meinung nach, nicht wirklich beschreiben. War es spannend, war es informativ, war es Abenteuer, war es faszinierend, ich weiß es nicht. Aber eines kann ich sagen, es hat in mir einiges verändert. Wenn man sieht, wie schnell wir Menschen alles in kürzester Zeit verlieren können, sollten wir darüber nachdenken, was uns wirklich wichtig ist im Leben. Ich schaue mir heute immer wieder die Fotos (ca.3000) aus der Todeszone an und kann nur für mich sprechen, es war richtig die Tour gemacht zu haben. Danke Marek für die Tour.

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Ein Abenteuer – aber außergewöhnlich gründlich organisiert. Dafür ein sehr großes Lob!
    Obwohl eine Gruppenreise, war es für mich ein ganz individuelles Erlebnis, eingebettet in die hervorragende Planung und eine angenehme Atmosphäre unter allen Teilnehmern. Die Tour hat mir Raum und Freiheit dargeboten, ureigene Gedanken und Emotionen über die Zone zu entwickeln und sie in Bilder umzusetzen. Schaudern, Betroffenheit, Verwunderung, mitunter tiefe Trauer und auch Faszination – die Eindrücke waren eine sehr persönliche Erfahrung, die noch immer nachwirkt. Immer noch berührt. Aufwühlt.
    Vier Tage in der Zone werden nicht jedem zuteil. Ganz unterschiedliche Orte mit ganz verschiedenen Stimmungen – und doch, so vieles, was unerkundet, unbetrachtet, unfotografiert blieb. Schließlich war mir klar: Das Ende der Tour kann nur der Anfang der nächsten sein. Und so bin ich 2017 wieder mit dabei.

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Hallo Leute
    Die Fallout Tour war meine 2. Reise in die Zone. Interessant für mich war das wir nicht nur die plakativen Orte besucht haben, sondern auch die Dörfer, Kirchen usw. die ein paar Kilometer weg vom Zentrum liegen.
    Eigentlich würde ich ja gern noch mal hin, aber es gibt noch so viele andere interessante Orte.
    Der Marek macht das ganz gut … und deshalb werde ich mit ihm im Sommer noch östlicher ziehen.
    Wer sich für die Zone selbst und das „Leben im Restsozialismus“ interessiert … buchen!

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Mein zweiter Besuch in der Zone, wieder Marek, diesmal einen Tag länger und doch wieder zu kurz… Alles positive (siehe meine Bewertung zur Fallout-Tour) bestätigte sich. Ich würde wohl nochmal hinfahren, gäbe es nicht noch so viele andere „Sehnsuchtsziele“. Marek und Urbexplorer werden mich aber sicher noch an andere spannende Orte führen…

  7. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Die meisten meiner Freunde und Bekannten hielten uns für leicht verrückt, als wir von unserem Plan berichteten, nach Tschernobyl zu reisen. Ist halt nicht Mallorca oder Ostsee. Unsere Neugier auf das Gebiet rund um das Kraftwerk war riesengroß. Da die Touren schnell ausgebucht sind, hatten wir genügend Vorlauf, uns mit der speziellen Situation zu beschäftigen. Als wir dann in die Sperrzone eingereist sind, war es an manchen Stellen etwas Respekt einflößend. Der rapide Zerfall der von Menschenhand geschaffenen Infrastruktur und die unglaubliche Kraft der Natur, sich trotz der an manchen Stellen auch heute noch hohen Strahlung wieder alles zurück zu holen, ist schon sehr beeindruckend. Ein beklemmendes Gefühl hatten wir in den Kindergärten und Schulen. Die Reise macht deutlich, wie groß und lange die negativen Auswirkungen der Atomkraft sein können.
    Es war eine sehr interessante und gut organisierte Reise, großes Lob an unseren Reiseleiter Marek dafür.

  8. Bewertet mit 5 von 5

    Auch ich bin uneingeschränkt zufrieden. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich am liebsten einfach alleine durch die Zone gestiefelt wäre. Nun bin ich mir aber sicher, dass ich nicht halb soviel gesehen hätte. Dank Mareks Erfahrung und seines Organisationstalentes konnten wir die kostbare Zeit optimal nutzen. Es ist eigentlich unbezahlbar, dass der Veranstalter selbst ein hervorragender Fotograf ist und somit genau weiß, was sich lohnt und was nicht.
    Ich bin jedenfalls wirklich sehr dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben.
    Es werden sicher noch andere Touren mit Urbexplorer folgen.
    Vielen Dank für alles !

  9. Bewertet mit 5 von 5

    Auch ich war das 2. mal mit urbexplorer.com und den „2 Ms“ (Marek und Marek) in der Zone, und es war beim 2. Besuch noch intensiver und interessanter. Beim ersten mal war es die pur Reizüberflutung, beim 2. mal weiß man in etwa was auf einen zu kommt, betrachtet das Ganze etwas entspannter und kann sich auf Dinge konzentrieren die beim 1. mal hinten runter gefallen sind. Stichpunkt „das Ganze auf sich wirken lassen, Details suchen und fotografieren, auch mal die Kamera weg legen und den Gedanken nachhängen……“ Ich kann also jedem nur einen 2. Besuch empfehlen, es wird bestimmt nicht langweiliger, ganz im Gegenteil….
    Die Tour war perfekt organisiert und hatte am ersten Tag in Kiew sogar noch eine HAMMER Überraschung/Bonus/Bonbon dabei, @Marek – unbedingt beibehalten 😉
    Die Zeit verging wieder viel zu schnell und ich bin nicht sicher ob das der letzte Besuch im Sperrgebiet war. Schauen wir mal.
    Marek weiß genau was geht und was nicht, das Ganze ist so gut organisiert wie es eben bei einer solch „speziellen“ Tour geht. Bedenken zur (politischen) Sicherheit die einige ja immer wieder äußern sind absolut unbegründet. Hält man sich an ein paar Regeln ist auch die Strahlung kein Problem. Und ich denke diese beiden Punkte sind die Hauptbedenken.
    Leute, macht diese Tour, es ist eine bleibende Erinnerung von der Ihr noch Euren Enkeln erzählen könnt.

  10. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Natürlich auch von mir 5 Sterne – sowohl für die Tour und das Ziel an sich, als auch für die perfekte Reiseorganisation und den Chef vons Ganze 😉 Ich hab mich lange um die Bewertung gedrückt, weil man einfach nicht in Worte fassen kann, was man erlebt, sieht, erfährt… Auch haben meine Vorredner im Grunde vieles schon geschrieben, dem ich mich uneingeschränkt anschließen kann. So möchte ich diese Gelegenheit vielleicht einfach zum Danken nutzen: Ein ganz lieber Dank gilt Nessa, die mit uns Kilometer für Kilometer durch Kiew gelaufen ist und uns zu beeindruckenden, bewegenden und schönen Orten geführt hat, alles unterlegt mit spannenden und interessanten Geschichten. Ein großer Dank gilt natüüürlich auch Marek, unserem Guide in der Zone, dem ich die ganze Zeit Löcher in den Bauch fragen konnte und der diese mit einer Engelsgeduld beantwortet hat 🙂 Auch er hat diese Tour zu etwas ganz Besonderem gemacht. Danke auch für die Bilder und Perspektiven von vor der Katastrophe – an den Flecken der Fotografen von vor über 30 Jahren zu stehen, aber ein komplett verändertes Motiv vor Augen zu haben, hat mich tief bewegt.
    Mein Dank und allergrößten Respekt aber auch an unser tolles Busfahrerteam. Stets souverän und gelassen – auch im allergrößten Grenzchaos.
    Der größte Dank gilt natürlich dir, Marek, du hast diese Reise zu einem Lebensereignis werden lassen. Toporganisiert, abwechslungsreich, bewegend, beeindruckend, tief nachdenklich machend, trotz allem sauuuu lustig 😀 – kurz um, die beste Klassenfahrt meines Lebens 😀
    Und zu letzt noch ein Hinweis an alle Mädels, die überlegen allein zu reisen: Macht es!!! Ich hab mich selten so sicher und gut aufgehoben gefühlt. Alle Bedenken, die ich vorher hatte, stellten sich als unbegründet heraus. Auch zur allgemeinen Sicherheit in der Ukraine: es ist ein wundervolles Land und ich bin schwer verliebt und fahre die nächsten Wochen vor Schreck noch 2x hin 😀
    Vielen Dank für die besten 7 Tage :-*
    PS: Danke auch fürs durch die Gegend scheuchen 😀 so haben wir uns nicht an einem Ort vertrödelt (was ständig sooo leicht passiert) und konnten so vieles verschiedenes besichtigen. Du machst das großartig!!!

  11. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Wir hatten eine sehr schöne, eindrucksvolle Zeit in der Sperrzone. Dies lag zum Großteil an der sehr professionellen Organisation
    durch Marek und Urbexplorer, sowie an dem sehr kundigen Guide in der Zone, Marek (ein anderer), der Interessierte an seinem sehr umfangreichen Wissen gerne teilhaben lässt und auch an vielen Plätzen Bilder auf seinem Tablet zeigt, auf denen zu sehen ist, wie es dort früher aussah. Beide Mareks zusammen führten uns zu vielen tollen Photomotiven, auch etwas abseits der ausgetretenen Pfade und elegant an anderen Besuchergruppen vorbei.

    Vielen Dank für eine sehr gelungene Tour.

  12. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Zum zweiten Mal mit dabei. Nach dem ersten Mal von der Zone so in den Bann gezogen, dass eine Fortsetzung – Erweiterung, Ergänzung – unerlässlich erschien. Tatsächlich, diese zweite Fallout Tour war alles andere als eine bloße Wiederholung der ersten. Viele neue Locations, und an bereits bekannten die Gelegenheit, sich mit anderen Aspekten und Fotomotiven als zuvor zu beschäftigen. Und, wie es ein Vorredner treffend bemerkt hat: Auch mal Zeit, um die Kamera aus der Hand zu legen, einfach nur zu betrachten und den eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen.
    Aufgrund des Riesenrad-Vorfalls in Pripjat vor einigen Wochen gab es Einschränkungen beim Betreten von Gebäuden – die unser Guide Marek souverän und mit hohem Engagement gelöst hat, soweit es ihm irgend möglich war, und ansonsten äußerst interessante andere Locations anzubieten hatte. Gerade das hat für mich den Wert dieser Zweit-Tour ausgemacht: Noch einmal ganz neue Plätze kennenlernen zu dürfen. Man muss sich bewusst sein, die Zone ist kein Urlaubsressort, sondern ein permanenter Ausnahmezustand, in dem sich Regeln und Gegebenheiten sehr schnell ändern können. Darauf flexibel zu reagieren und den Teilnehmern auf jeden Fall ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten macht aus meiner Sicht die Stärke des Teams Marek (Veranstalter) & Marek (Guide) aus. Und es sollte auch die Stärke jedes Teilnehmers sein, sich dem ebenso flexibel anpassen zu können. Apropos: Auch dieses Mal wieder eine Gruppe, die sich gut zusammenfügte und gemeinsam viel Spaß hatte.
    Meine persönlichen Highlights waren der halbtägige Streifzug zu Fuß durch Pripjat – was für eine eindrückliche Stimmung! Was für ein hautnahes Erleben! – und der Abstecher nach Slavutych. Allein schon die Szenerie beim „Durchschleusen“ aus dem Kraftwerksgelände in den Zug hätte einem Endzeitfilm entstammen können. Unglaublich, so etwas real zu erleben.
    Für all diese bleibenden Eindrücke, die Emotionen und ein außergewöhnliches Erlebnis ganz herzlichen Dank an Marek & Marek!

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